Packungsgrößen & Preise
| Packungsgröße | Menge | Apothekenpreis |
|---|---|---|
| – | 100 G | 12,58 € |
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Jetzt KI fragenFachinformationen
Indikation
- entzündliche Erkrankungen der ableitenden Harnwege
- Hinweis
- bei Blut im Urin, bei Fieber oder beim Anhalten der Beschwerden über 7 Tage hinaus einen Arzt aufsuchen
Dosierung
Basiseinheit: 100 g Arzneitee enthalten 100 g Bärentraubenblätter.
- entzündliche Erkrankungen der ableitenden Harnwege
- Erwachsene, Jugendliche und Kinder >/= 12 Jahren
- 1 Tasse Tee bis zu 4mal / Tag aus je ca. 3 g grob gepulverten Bärentraubenblättern (1 gehäufter Teelöffel voll oder die entsprechende Menge in einem oder mehreren Aufgussbeutel(n))
- Behandlungsdauer
- ohne ärztlichen Rat nicht länger als jeweils 1 Woche
- höchstens 5mal / Jahr
- Erwachsene, Jugendliche und Kinder >/= 12 Jahren
Dosisanpassung
- Kinder < 12 Jahren
- Anwendung kontraindiziert (keine ausreichenden Untersuchungen)
Kontraindikationen
- Überempfindlichkeit gegen den Wirkstoff
- Schwangerschaft und Stillzeit
- Kinder < 12 Jahre
- keine ausreichenden Untersuchungen
Nebenwirkungen
- ohne Häufigkeitsangabe
- Übelkeit und Erbrechen bei magenempfindlichen Patienten
Anwendungshinweise
- Arzneitee zum Einnehmen nach Bereitung eines Teeaufgusses oder Kaltauszuges
- Teeaufguss
- 1 gehäufter Teelöffel voll (ca. 3 g) grob gepulverte Bärentraubenblätter oder die entsprechende Menge in einem oder mehreren Aufgussbeutel(n) mit siedendem Wasser (ca. 150 ml) übergießen
- nach etwa 10 - 15 Minuten gegebenenfalls durch ein Teesieb geben
- Kaltauszug
- 1 gehäufter Teelöffel voll (ca. 3 g) grob gepulverte Bärentraubenblätter oder die entsprechende Menge in einem oder mehreren Aufgussbeutel(n) mit kaltem Wasser (ca. 150 ml) ansetzen
- mehrere Stunden unter gelegentlichem Umschwenken ziehen lassen
- nach kurzem Erhitzen zum Sieden gegebenenfalls durch ein Teesieb geben
Stillzeithinweise
- Anwendung während der Stillzeit kontraindiziert
- keine ausreichenden Untersuchungen
Schwangerschaftshinweise
- Anwendung während der Schwangerschaft kontraindiziert
- keine ausreichenden Untersuchungen