Cefixim STADA 200mg Filmtabletten
Packungsgrößen & Preise
| Packungsgröße | Menge | Apothekenpreis |
|---|---|---|
| N2 | 10 ST | 20,33 € |
| N3 | 20 ST | 26,32 € |
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Indikation
- Behandlung folgender Infektionen:
- Akute Otitis media (AOM)
- Akute bakterielle Pharyngitis
- Unkomplizierte akute Zystitis
- Unkomplizierte akute Gonorrhö
- Hinweise
- Anwendung nur
- wenn sie durch Cefixim-empfindliche Krankheitserreger verursacht werden
- wenn von deren Erregern bekannt ist oder vermutet wird, dass sie gegenüber anderen üblicherweise angewandten Antibiotika resistent sind
- offizielle Richtlinien für den angemessenen Gebrauch von antimikrobiellen Wirkstoffen berücksichtigen
- Anwendung nur
Dosierung
- Behandlung von Infektionen
- Erwachsene und Jugendliche >/= 12 Jahre
- 400 mg Cefixim / Tag, als Einzeldosis oder aufgeteilt in 2 Dosen
- Behandlungsdauer: i. A. 7 Tage, falls erforderlich bis zu 14 Tage
- akute Otitis media und akute bakterieller Pharyngitis
- 400 mg Cefixim / Tag, in 1 - 2 Dosen
- Behandlungsdauer: 7 - 10 Tage
- unkomplizierte, akute Zystitis bei Frauen
- 400 mg Cefixim / Tag, in 1 - 2 Dosen
- Behandlungsdauer: 1 - 3 Tage
- unkomplizierte Gonorrhö
- 400 mg Cefixim als Einzeldosis
- Behandlungsdauer: 1 Tag
- ältere Patienten
- keine Dosisanpassung erforderlich
- Untersuchung der Nierenfunktion
- schwere Nierenfunktionsstörung
- Dosisanpassung erforderlich
- Kinder 6 Monate - 11 Jahre
- Verabreichung als orale Suspension (Dosiseinheit nicht für eine adäquate Dosierung in dieser Altersgruppe geeignet)
- Dosierung beruht auf dem KG
- 8 mg Cefixim / kg / Tag, als Einzeldosis oder aufgeteilt in 2 Dosen
- Kinder < 6 Monate
- Sicherheit und Wirksamkeit bisher nicht nachgewiesen
- Patienten mit Niereninsuffizienz
- Kreatinin-Clearance >/= 20 ml / min
- keine Dosisanpassung erforderlich
- Kreatinin-Clearance < 20 ml / min
- max. 200 mg Cefixim 1mal / Tag
- Anwendung mit Vorsicht
- Patienten unter ständiger ambulanter Peritonealdialyse oder Hämodialyse
- max. 200 mg Cefixim 1mal / Tag
- Kinder < 12 Jahre
- unzureichende Daten
- Anwendung nicht empfohlen
- Kreatinin-Clearance >/= 20 ml / min
- Erwachsene und Jugendliche >/= 12 Jahre
Kontraindikationen
Cefixim - peroral
- Überempfindlichkeit gegen Cefixim oder andere Cephalosporine
- frühere, sofort aufgetretene und/oder schwere Überempfindlichkeitsreaktionen, Anaphylaxie gegen Penicillin oder andere Betalaktam-Antibiotika
- Früh- und Neugeborene (0 - 27 Tage)
Therapiehinweise
Mit Flüssigkeit einnehmen.
Nebenwirkungen
Cefixim - peroral
- Infektionen und parasitäre Erkrankungen
- selten: größer bzw. gleich 1/10000 bis kleiner 1/1000
- Superinfektionen mit Bakterien oder Pilzen
- sehr selten: kleiner 1/10000, einschließlich Einzelfälle
- Antibiotika-assoziierte Colitis, pseudomembranöse Kolitis
- selten: größer bzw. gleich 1/10000 bis kleiner 1/1000
- Erkrankungen des Blutes und des Lymphsystems
- selten: größer bzw. gleich 1/10000 bis kleiner 1/1000
- Eosinophilie
- sehr selten: kleiner 1/10000, einschließlich Einzelfälle
- Blutbildveränderungen
- Leukopenie
- Agranulozytose
- Panzytopenie
- Thrombozytopenie
- Blutgerinnungsstörungen
- hämolytische Anämie
- Blutbildveränderungen
- ohne Häufigkeitsangabe
- Granulozytopenie
- selten: größer bzw. gleich 1/10000 bis kleiner 1/1000
- Erkrankungen des Immunsystems
- selten: größer bzw. gleich 1/10000 bis kleiner 1/1000
- Überempfindlichkeitsreaktionen aller Schweregrade
- Gesichtsödem
- Zungenschwellung
- Kehlkopfschwellung mit Einengung der Atemwege
- Herzjagen
- Dyspnoe
- Blutdruckabfall
- lebensbedrohlicher Schock
- Überempfindlichkeitsreaktionen aller Schweregrade
- sehr selten: kleiner 1/10000, einschließlich Einzelfälle
- anaphylaktischer Schock
- Serumkrankheit, serumkrankheitsähnliche Reaktionen (z.B. Arthralgie, Arthritis, Gelenkschwellung, Myalgie, Urtikaria)
- selten: größer bzw. gleich 1/10000 bis kleiner 1/1000
- Stoffwechsel- und Ernährungsstörungen
- selten: größer bzw. gleich 1/10000 bis kleiner 1/1000
- Anorexie, Appetitlosigkeit
- selten: größer bzw. gleich 1/10000 bis kleiner 1/1000
- Erkrankungen des Nervensystems
- gelegentlich: größer bzw. gleich 1/1000 bis kleiner 1/100
- Kopfschmerzen
- selten: größer bzw. gleich 1/10000 bis kleiner 1/1000
- Vertigo
- Benommenheit
- sehr selten: kleiner 1/10000, einschließlich Einzelfälle
- psychomotorische Hyperaktivität
- Krampfanfälle
- ohne Häufigkeitsangabe
- Enzephalopathie
- Betalaktam-Antibiotika, einschließlich Cefixim, erhöhen das Enzephalopathie-Risiko (das Krampfanfälle, Verwirrtheit, Bewusstseinsstörungen, Bewegungsstörungen einschließen kann) für den Patienten, insbesondere bei Überdosierung oder Nierenfunktionsstörung
- Enzephalopathie
- gelegentlich: größer bzw. gleich 1/1000 bis kleiner 1/100
- Erkrankungen des Gastrointestinaltrakts
- häufig: größer bzw. gleich 1/100 bis kleiner 1/10
- Diarrhö
- weicher Stuhlgang
- gelegentlich: größer bzw. gleich 1/1000 bis kleiner 1/100
- Bauchschmerzen
- Übelkeit
- Verdauungsstörungen
- Erbrechen
- selten: größer bzw. gleich 1/10000 bis kleiner 1/1000
- Flatulenz, Blähungen
- häufig: größer bzw. gleich 1/100 bis kleiner 1/10
- Leber und Gallenerkrankungen
- sehr selten: kleiner 1/10000, einschließlich Einzelfälle
- Hepatitis
- cholestatische Gelbsucht
- sehr selten: kleiner 1/10000, einschließlich Einzelfälle
- Erkrankungen der Haut und des Unterhautzellgewebes
- gelegentlich: größer bzw. gleich 1/1000 bis kleiner 1/100
- Hautausschläge (z.B. Erytheme, Exantheme)
- selten: größer bzw. gleich 1/10000 bis kleiner 1/1000
- angioneurotisches Ödem
- Pruritus
- Entzündung der Schleimhäute
- sehr selten: kleiner 1/10000, einschließlich Einzelfälle
- Stevens-Johnson-Syndrom
- toxische epidermale Nekrolyse
- Erythema exsudativum multiforme
- Lyell-Syndrom
- ohne Häufigkeitsangabe
- Arzneimittelexanthem mit Eosinophilie und systemischen Symptomen (DRESS)
- gelegentlich: größer bzw. gleich 1/1000 bis kleiner 1/100
- Erkrankungen der Nieren und Harnwege
- sehr selten: kleiner 1/10000, einschließlich Einzelfälle
- interstitielle Nephritis
- ohne Häufigkeitsangabe
- akutes Nierenversagen, einschließlich tubulointerstitieller Nephritis als zugrunde liegender pathologischer Erkrankung
- sehr selten: kleiner 1/10000, einschließlich Einzelfälle
- Allgemeine Erkrankungen und Beschwerden am Verabreichungsort
- selten: größer bzw. gleich 1/10000 bis kleiner 1/1000
- Schleimhautentzündung
- Fieber
- selten: größer bzw. gleich 1/10000 bis kleiner 1/1000
- Untersuchungen
- gelegentlich: größer bzw. gleich 1/1000 bis kleiner 1/100
- Anstieg von Leberenzymen (Transaminase, alkalische Phosphatase)
- selten: größer bzw. gleich 1/10000 bis kleiner 1/1000
- Anstieg der Blutharnstoffkonzentration
- sehr selten: kleiner 1/10000, einschließlich Einzelfälle
- Anstieg der Kreatininkonzentration im Blut
- ohne Häufigkeitsangabe
- Blutbilirubin erhöht
- gelegentlich: größer bzw. gleich 1/1000 bis kleiner 1/100
Anwendungshinweise
- Filmtabletten sind nur zur Einnahme bestimmt
- Einnahme mit reichlich Flüssigkeit, mit oder ohne Nahrungsmittel
Stillzeithinweise
Cefixim - peroral
- geringe Mengen von Cefixim werden in die Muttermilch ausgeschieden
- Nutzen der Behandlung für die Mutter muss gegen das mögliche Risiko für den Säugling abgewogen werden
Schwangerschaftshinweise
Cefixim - peroral
- Cefixim sollte bei Schwangeren nicht angewendet werden, es sei denn, es wird vom behandelnden Arzt nach sorgfältiger Nutzen-/Risiko-Abwägung als unbedingt notwendig erachtet
- keine klinischen Daten für die Anwendung von Cefixim während der Schwangerschaft vorliegend
- umfangreiche Daten zur Anwendung von Cephalosporinen allgemein während der Schwangerschaft
- deuten weder auf Teratogenität noch auf fetale oder neonatale Toxizität hin
- tierexperimentelle Studien
- ergaben keinen Hinweis auf direkte oder indirekte schädigende Wirkungen bezüglich Schwangerschaft, embryonale/fetale Entwicklung, Geburt oder postnatale Entwicklung
- Fertilität
- Reproduktionsstudien bei Mäusen und Ratten lassen nicht auf schädliche Auswirkungen in Bezug auf die Fertilität schließen
Warnhinweise
Cefixim - peroral
- schwere Hautreaktionen
- schwere Nebenwirkungen der Haut wie toxische epidermale Nekrolyse, Stevens-Johnson-Syndrom und Arzneimittelexanthem mit Eosinophilie und systemischen Symptomen (DRESS) bei einigen Patienten unter der Behandlung mit Cefixim berichtet
- wenn schwere Nebenwirkungen der Haut auftreten
- Cefixim muss sofort abgesetzt und eine entsprechende Therapie eingeleitet und/oder geeignete Maßnahmen ergriffen werden
- Patienten mit allergischer Diathese oder Asthma
- besondere Vorsicht bei der Anwendung von Beta-Laktamantibiotika
- Überempfindlichkeit
- Patienten, die bereits Überempfindlichkeit gegen andere Arzneimittel gezeigt haben
- Cefixim sollte mit Vorsicht an Patienten verabreicht werden, die bereits Überempfindlichkeit gegen andere Arzneimittel gezeigt haben
- Patienten mit Penicillinallergie
- bei Patienten mit Penicillinallergie sollten Cephalosporine mit Vorsicht angewendet werden, da es Hinweise auf eine partielle Kreuzallergie zwischen Penicillinen und Cephalosporinen gibt
- auf beide Substanzklassen haben Patienten schwerwiegende Reaktionen (einschließlich Anaphylaxie) gezeigt
- Patienten, bei denen bereits eine allergische Reaktion gegen Penicilline oder andere Betalaktam-Antibiotika aufgetreten ist
- besondere Vorsicht angezeigt, da es zu Kreuzreaktionen kommen kann
- Überempfindlichkeit gegen andere Beta-Laktam-Antibiotika kann Kreuzallergie auslösen
- Vorsicht bei Patienten, die nach Anwendung von Penicillin anaphylaktische Reaktionen entwickelt haben
- Kontraindikationen beachten
- bei Auftreten schwerwiegender Überempfindlichkeitsreaktionen oder anaphylaktischer Reaktionen nach Anwendung von Cefixim
- Cefixim-Behandlung muss sofort beendet und geeignete Notfallmaßnahmen müssen eingeleitet werden
- Patienten, die bereits Überempfindlichkeit gegen andere Arzneimittel gezeigt haben
- Niereninsuffizienz
- Erwachsene
- Kreatinin-Clearance < 20 ml / Min.: Vorsicht bei der Anwendung
- schwere Nierenstörungen (Kreatinin-Clearance < 10 ml / Min. / 1,73 m2)
- besondere Vorsicht
- Kinder unter 12 Jahre
- nur unzureichende Daten zur Anwendung von Cefixim bei Kindern unter 12 Jahren mit Niereninsuffizienz
- Anwendung von Cefixim nicht empfohlen
- Erwachsene
- Enzephalopathie
- Betalaktam-Antibiotika, einschließlich Cefixim, erhöhen das Enzephalopathie-Risiko (welches Krampfanfälle, Verwirrtheit, Bewusstseinsstörungen, Bewegungsstörungen einschließen kann)
- insbesondere bei Überdosierung oder Nierenfunktionsstörung
- wenn entsprechende Anfälle auftreten, sollte Cefixim abgesetzt werden und eine geeignete Behandlung und/oder Maßnahmen ergriffen werden
- Betalaktam-Antibiotika, einschließlich Cefixim, erhöhen das Enzephalopathie-Risiko (welches Krampfanfälle, Verwirrtheit, Bewusstseinsstörungen, Bewegungsstörungen einschließen kann)
- akutes Nierenversagen
- wie andere Cephalosporine kann Cefixim akutes Nierenversagen verursachen, einschließlich tubulointerstitieller Nephritis als zugrunde liegender pathologischer Erkrankung
- wenn ein akutes Nierenversagen auftritt, sollte Cefixim abgesetzt und eine geeignete Therapie eingeleitet und/oder entsprechende Maßnahmen ergriffen werden
- bei Kombinationsbehandlung mit Cefixim und Aminoglykosidantibiotika, Polymyxin B, Colistin oder hochdosierten Schleifendiuretika (z.B. Furosemid)
- Nierenfunktion muss überwacht werden, da dabei das Risiko für eine zusätzliche Beeinträchtigung der Nierenfunktion besteht
- gilt insbesondere für Patienten mit bereits eingeschränkter Nierenfunktion
- Nierenfunktion muss überwacht werden, da dabei das Risiko für eine zusätzliche Beeinträchtigung der Nierenfunktion besteht
- Langzeittherapie mit Cefixim
- kann zu einem vermehrten Wachstum unempfindlicher Krankheitserreger führen
- bei Langzeittherapie mit Cefixim in hohen Dosen sind Nierenfunktions- und Leberfunktions- sowie Blutbildkontrollen angezeigt
- Superinfektion
- länger dauernde Anwendung von Cefixim kann zu einem vermehrten Wachstum unempfindlicher Krankheitserreger führen
- Clostridium difficile, Antibiotika-assozierte Diarrhö
- Behandlung mit Breitspektrum-Antibiotika verändert die normale Darmflora und kann zu einem vermehrten Wachstum von Clostridia führen
- Studien weisen darauf hin, dass ein von Clostridium difficile produziertes Toxin eine primäre Ursache der Antibiotika-assozierten Diarrhö ist
- pseudomembranöse Colitis tritt in Verbindung mit der Anwendung von Breitspektrum-Antibiotika (einschließlich Makrolide, halbsynthetische Penicilline, Lincosamide und Cephalosporine einschließlich Cefixim) auf
- daher wichtig, ihre Diagnose bei Patienten zu bedenken, die eine Diarrhö in Verbindung mit der Anwendung von Antibiotika entwickeln
- pseudomembranöse Colitis
- bei Patienten, die während oder nach der Anwendung von Cefixim eine schwere Diarrhö entwickeln, sollte das Risiko einer lebensbedrohlichen pseudomembranösen Colitis in Betracht gezogen werden
- Anwendung von Cefixim muss beendet und geeignete Behandlungsmaßnahmen müssen durchgeführt werden
- andere Ursachen einer Colitis sind auszuschließen
- Anwendung Darmperistaltik-hemmender Präparate ist kontraindiziert
- Patienten mit gastrointestinalen Störungen
- bei Patienten mit schweren gastrointestinalen Störungen sollte von einer Behandlung mit Cefixim abgesehen werden, da eine ausreichende Resorption nicht gewährleistet ist
- parenterale Therapie mit einem geeigneten Antibiotikum empfohlen
- Hämolytische Anämie
- eine Arzneimittel induzierte hämolytische Anämie, einschließlich schwerer Fälle mit fatalem Ausgang, wurde für Cephalosporine (als Substanzklasse) beschrieben
- Wiederauftreten einer hämolytischen Anämie nach erneuter Verabreichung von Cephalosporinen wurde bei einem Patienten mit vorausgegangener Cephalosporin (einschließlich Cefixim)-assoziierter hämolytischer Anämie ebenfalls beobachtet
- Streptococcus pneumoniae - Infektionen
- für Cefixim Resistenzraten von Streptococcus pneumoniae (> 20%) in einigen europäischen Ländern berichtet worden
- bei der Behandlung von Infektionen berücksichtigen, die durch Streptococcus pneumoniae verursacht werden
- Staphylokokken-Infektionen
- Infektionen, die nachweislich durch Staphylokokken verursacht sind, dürfen nicht mit Cefixim behandelt werden, da Staphylokokken gegen Cefixim resistent sind
- Auswirkungen auf Harnuntersuchungen
- Harnzuckerbestimmungen
- bei Harnzuckerbestimmungen mit Benedikt-Reagenz, Fehling-Lösung oder Kupfersulfat-Testtabletten kann es zu falsch-positiven Reaktionen kommen, nicht jedoch bei Tests auf der Basis enzymatischer Glukoseoxidase-Reaktionen
- Ketone
- falsch-positive Reaktion auf Ketone im Urin kann bei Tests auftreten, die Nitroprussid verwenden, aber nicht bei Tests, die Nitroferrocyanid verwenden
- Harnzuckerbestimmungen
- Auswirkungen auf serologische Untersuchungen
- falsch positiver Coombs-Test
- über ein falsch-positives Ergebnis des direkten Coombs-Tests während der Behandlung mit Cephalosporin-Antibiotika berichtet
- deshalb sollte bedacht werden, dass ein positives Ergebnis des Coombs-Tests durch das Arzneimittel verursacht sein kann
- falsch positiver Coombs-Test