DACEPTON 10mg/ml Injektionslösung in 3ml Patrone
Packungsgrößen & Preise
| Packungsgröße | Menge | Apothekenpreis |
|---|---|---|
| N1 | 5X3 ML | 324,75 € |
| – | 30X3 ML | 1995,84 € |
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Indikation
- Behandlung von motorischen Fluktuationen ("On-off"-Phänomen) bei Patienten mit Morbus Parkinson, die durch oral angewendete Antiparkinsonmittel nicht hinreichend eingestellt werden können
Dosierung
Basiseinheit: 1 ml enthält 10 mg Apomorphinhydrochlorid
- Behandlung von motorischen Fluktuationen ("On-off"-Phänomen) bei Patienten mit Morbus Parkinson, die durch oral angewendete Antiparkinsonmittel nicht hinreichend eingestellt werden können
- allgemeine Hinweise
- Auswahl der für Apomorphin-Injektionen geeigneten Patienten
- Patienten sollten in der Lage sein
- den Beginn ihrer "OFF"-Symptome zu erkennen
- das Arzneimittel selbst zu injizieren oder eine verantwortliche Pflegeperson haben, die die Injektion bei Bedarf durchführen kann
- Patienten sollten in der Lage sein
- mind. 2 Tage vor Beginn der Therapie: Behandlung mit Domperidon beginnen (niedrigste Wirkdosis titrieren und sobald wie möglich absetzen)
- vor Einleitung einer Therapie mit Domperidon und Apomorphin: Risikofaktoren für eine Verlängerung des QT-Intervalls sorgfältig bewerten
- Einstellung auf Apomorphin sollte im kontrollierten Umfeld einer Spezialklinik erfolgen
- Überwachung der Anwendung durch einen in der Behandlung der Parkinson'schen Krankheit erfahrenen Arzt (z. B. Neurologe)
- vor Beginn der Behandlung: Levodopa-Therapie, mit oder ohne Dopamin-Agonisten, optimieren
- Auswahl der für Apomorphin-Injektionen geeigneten Patienten
- Bestimmung der Schwellendosis
- geeignete Dosis individuell durch schrittweise Steigerung der Dosierung festlegen
- initial:
- 0,1 ml (1 mg Apomorphinhydrochlorid bzw. 15 - 20 Mikrogramm / kg KG) s.c. während einer hypokinetischen oder "Off"-Phase
- 30 Min. nach der s.c.-Injektion: Beobachtung des Patienten auf seine motorische Reaktion hin
- 0,1 ml (1 mg Apomorphinhydrochlorid bzw. 15 - 20 Mikrogramm / kg KG) s.c. während einer hypokinetischen oder "Off"-Phase
- falls ausbleibende oder unzureichende Reaktion erzielt:
- 0,2 ml (2 mg Apomorphinhydrochlorid) s.c.
- 30 Min. nach der s.c.-Injektion: erneute Beobachtung des Patienten auf seine motorische Reaktion hin
- 0,2 ml (2 mg Apomorphinhydrochlorid) s.c.
- Dosissteigerung, schrittweise:
- weitere s.c.-Injektionen / mind. 40 Min., bis zufriedenstellende motorische Reaktion erzielt
- Festlegung der Behandlung
- nach Bestimmung der geeigneten Dosis, bei Auftreten der ersten Zeichen einer "Off"-Phase:
- einzelne s.c.-Injektion in unteres Abdomen oder äußeren Oberschenkel
- Patient danach für 1 h beobachten, um Qualität der Reaktion auf die Behandlung beurteilen zu können (Resorption kann je nach Injektionsstelle bei ein und demselben Patienten unterschiedlich sein)
- ggf. Dosisanpassung, je nach individueller Reaktion
- optimale Dosierung mit Apomorphinhydrochlorid individuell unterschiedlich, aber nach Feststellung bei einem bestimmten Patienten relativ konstant
- nach Bestimmung der geeigneten Dosis, bei Auftreten der ersten Zeichen einer "Off"-Phase:
- Vorsichtsmaßnahmen bei fortgesetzter Behandlung
- Tagesdosis an Apomorphinhydrochlorid weist erhebliche interindividuelle Unterschiede auf
- normale Tagesdosis:
- 3 - 30 mg Apomorphinhydrochlorid in 1 - 10, ggf. - 12, s.c Injektionen / Tag
- max. Dosen:
- 100 mg Apomorphinhydrochlorid / Tag
- 10 mg Apomorphinhydrochlorid / einzelne Bolusinjektion
- Dosisreduktion von Levodopa in klinischen Studien i. d. R. möglich
- Effekt variiert von Patient zu Patient erheblich
- sorgfältige Überwachung von einem in dieser Therapie erfahrenen Arzt
- schrittweise Dosisreduktion von Domperidon bei einigen Patienten möglich, sobald Einstellung erfolgt
- jedoch nur bei wenigen Patienten völliger Verzicht ohne Erbrechen oder Hypotonie möglich
- allgemeine Hinweise
Dosisanpassung
- Kinder und Jugendliche < 18 Jahre
- kontraindiziert
- ältere Menschen
- Behandlung mit Apomorphin entspricht der von jüngeren Patienten
- jedoch erhöhte Vorsicht empfohlen (Risiko der orthostatischen Hypotonie)
- eingeschränkte Nierenfunktion
- ähnliches Dosierungsschema wie für Erwachsene und ältere Patienten
Kontraindikationen
Apomorphin - invasiv
- Überempfindlichkeit gegen Apomorphin
- Atemdepression
- Demenz
- psychotische Erkrankungen
- hepatische Insuffizienz
- Apomorphin darf nicht angewendet werden bei Patienten, die auf Levodopa mit einer „ON"-Reaktion ansprechen, die durch schwere Dyskinesien oder Dystonien gekennzeichnet ist
- gleichzeitige Anwendung mit Ondansetron
- intravenöse Anwendung
- Kinder und Jugendliche (< 18 Jahre)
Nebenwirkungen
Apomorphin - invasiv
- Erkrankungen des Blutes und des Lymphsystems
- gelegentlich: größer bzw. gleich 1/1000 bis kleiner 1/100
- hämolytische Anämie
- Thrombozytopenie
- selten: größer bzw. gleich 1/10000 bis kleiner 1/1000
- Eosinophilie
- gelegentlich: größer bzw. gleich 1/1000 bis kleiner 1/100
- Psychiatrische Erkrankungen
- sehr häufig: größer bzw. gleich 1/10
- Halluzinationen
- häufig: größer bzw. gleich 1/100 bis kleiner 1/10
- neuropsychiatrische Störungen (einschließlich vorübergehende leichte Verwirrtheitszustände und optische Halluzinationen)
- ohne Häufigkeitsangabe
- Impulskontrollstörungen
- pathologische Spielsucht
- Libidosteigerung
- Hypersexualität
- zwanghaftes Geldausgeben oder Einkaufen
- Binge Eating und zwanghaftes Essen
- Aggression
- Agitiertheit
- Impulskontrollstörungen
- sehr häufig: größer bzw. gleich 1/10
- Erkrankungen des Nervensystems
- häufig: größer bzw. gleich 1/100 bis kleiner 1/10
- vorübergehende Sedierung zu Behandlungsbeginn
- dieser Effekt verschwindet normalerweise während der ersten Wochen
- Somnolenz
- Schwindel
- Benommenheit
- vorübergehende Sedierung zu Behandlungsbeginn
- gelegentlich: größer bzw. gleich 1/1000 bis kleiner 1/100
- Dyskinesien
- Apomorphin kann während „ON"-Phasen Dyskinesien auslösen, die unter Umständen schwerwiegend sein können und bei einigen Patienten zum Abbruch der Therapie führen können
- plötzliche Schlafepisoden
- Dyskinesien
- ohne Häufigkeitsangabe
- Synkope
- Kopfschmerzen
- häufig: größer bzw. gleich 1/100 bis kleiner 1/10
- Gefäßerkrankungen
- gelegentlich: größer bzw. gleich 1/1000 bis kleiner 1/100
- orthostatische Hypotonie
- normalerweise vorübergehend
- orthostatische Hypotonie
- gelegentlich: größer bzw. gleich 1/1000 bis kleiner 1/100
- Erkrankungen der Atemwege, des Brustraums und Mediastinums
- häufig: größer bzw. gleich 1/100 bis kleiner 1/10
- Gähnen
- gelegentlich: größer bzw. gleich 1/1000 bis kleiner 1/100
- Atemschwierigkeiten
- häufig: größer bzw. gleich 1/100 bis kleiner 1/10
- Erkrankungen des Gastrointestinaltrakts
- häufig: größer bzw. gleich 1/100 bis kleiner 1/10
- Übelkeit und Erbrechen, besonders zu Beginn der Behandlung
- ist normalerweise auf das Weglassen von Domperidon zurückzuführen
- Übelkeit und Erbrechen, besonders zu Beginn der Behandlung
- häufig: größer bzw. gleich 1/100 bis kleiner 1/10
- Erkankungen der Haut und des Unterhautzellgewebes
- gelegentlich: größer bzw. gleich 1/1000 bis kleiner 1/100
- lokale und generalisierte Hautausschläge
- gelegentlich: größer bzw. gleich 1/1000 bis kleiner 1/100
- Allgemeine Erkrankungen und Beschwerden am Verabreichungsort
- sehr häufig: größer bzw. gleich 1/10
- Reaktionen an der Injektionsstelle, besonders bei kontinuierlicher Anwendung, z.B.
- subkutane Knoten
- Verhärtungen
- Erytheme
- Empfindlichkeit
- Panniculitis
- verschiedene andere lokale Reaktionen, z.B.
- Irritationen
- Juckreiz
- Blutergüsse
- Schmerzen
- Reaktionen an der Injektionsstelle, besonders bei kontinuierlicher Anwendung, z.B.
- gelegentlich: größer bzw. gleich 1/1000 bis kleiner 1/100
- Nekrosen an der Injektionsstelle
- Ulzerationen an der Injektionsstelle
- ohne Häufigkeitsangabe
- periphere Ödeme
- sehr häufig: größer bzw. gleich 1/10
- Untersuchungen
- gelegentlich: größer bzw. gleich 1/1000 bis kleiner 1/100
- positive Coombs' Tests
- gelegentlich: größer bzw. gleich 1/1000 bis kleiner 1/100
Anwendungshinweise
- Injektionslösung in einer Patrone zur mehrfachen Anwendung durch intermittierende subkutane (s.c.) Bolusinjektion unter ausschließlicher Verwendung des zugehörigen Pens
- Arzneimittel nicht intravenös anwenden!
- Patienten und ihre Betreuer müssen genaue Anweisungen zur Vorbereitung und Injektion der Dosen mit besonderer Aufmerksamkeit auf die korrekte Anwendung des Pens erhalten
- detaillierte Informationen s. beiliegende Gebrauchsinformation
- bei Wechsel auf ein anderes Präparat, wenn ein Patient an einen bestimmten Pen gewöhnt ist:
- es bestehen Unterschiede zwischen dem Pen für dieses Arzneimittel und anderen im Markt befindlichen Pens für andere Apomorphinpräparate
- erneutes Training unter Aufsicht von medizinischem Fachpersonal empfohlen
- vor Gebrauch des Pens
- verbleibende Luft aus der Patrone entfernen
- visuelle Kontrolle der Lösung:
- nur klare, farblose bis blassgelbe, partikelfreie Lösungen in unbeschädigten Verpackungen anwenden
- grün verfärbte Lösungen nicht verwenden!
- Entsorgung
- nicht verwendetes Arzneimittel oder Abfallmaterial entsprechend den nationalen Anforderungen beseitigen
- jede Patrone mit nicht verwendetem Inhalt spätestens 15 Tage nach deren Anbruch entsorgen
- Patienten sollte gezeigt werden, wie die Nadel nach jeder Injektion sicher zu entsorgen ist
- weitere Informationen u. Abbildungen s. Fach- und Gebrauchsinformation
Stillzeithinweise
Apomorphin - invasiv
- nicht bekannt, ob Apomorphin in die Muttermilch übergeht
- Risiko für Neugeborene/ Kleinkinder kann nicht ausgeschlossen werden
- Entscheidung, ob das Stillen fortgesetzt/abgebrochen oder ob die Therapie mit Apomorphin fortgesetzt / abgebrochen wird, sollte den Nutzen des Stillens für das Kind und den Nutzen von Apomorphin für die Frau berücksichtigen
Schwangerschaftshinweise
Apomorphin - invasiv
- Apomorphin darf nicht während der Schwangerschaft angewendet werden, es sei denn, es ist unbedingt erforderlich
- keine Erfahrungen mit der Anwendung von Apomorphin bei Schwangeren vorliegend
- tierexperimentelle Reproduktionsstudien
- ergaben keine Hinweise auf teratogene Wirkungen
- jedoch können bei Ratten Dosierungen, die für die Muttertiere toxisch sind, bei den Neugeborenen zu Atemstillstand führen
- potenzielles Risiko für den Menschen nicht bekannt
- Anwendung bei gebärfähigen Frauen, die keine Empfängnisverhütung praktizieren, nicht empfohlen
Warnhinweise
Apomorphin - invasiv
- Apomorphin sollte nur mit Vorsicht bei folgenden Erkrankungen angewendet werden
- Nierenerkrankungen
- Lungenerkrankungen
- Herz-/ Kreislauferkrankungen
- Patienten, die zu Übelkeit und Erbrechen neigen
- besondere Vorsicht bei älteren und / oder geschwächten Patienten zu Beginn der Therapie
- Hypotonie
- da Apomorphin zu Hypotonie führen kann, sogar bei einer Vorbehandlung mit Domperidon, sollte Apomorphin bei Patienten mit bestehenden Herzkrankheiten oder bei Patienten, die vasoaktive Arzneimittel wie z.B. Antihypertensiva einnehmen, mit besonderer Vorsicht angewendet werden, besonders bei Patienten mit einer vorbestehenden orthostatischen Hypotonie
- QT-Verlängerung
- da Apomorphin, insbesondere in hohen Dosierungen, potenziell zu einer QT-Verlängerung führen kann, ist bei der Anwendung Patienten mit einem Risiko für Torsade-de-Pointes-Arrhythmien Vorsicht geboten
- Kombination mit Domperidon
- bei Anwendung in Kombination mit Domperidon müssen die Risikofaktoren beim einzelnen Patienten sorgfältig beurteilt werden
- muss vor Therapiebeginn und während der Therapie geschehen
- wichtige Risikofaktoren sind
- schwerwiegende zugrunde liegende Herzerkrankungenwie kongestives Herzversagen
- schwere Leberfunktionsstörung
- erhebliche Elektrolytstörung
- bei Anwendung in Kombination mit Domperidon müssen die Risikofaktoren beim einzelnen Patienten sorgfältig beurteilt werden
- außerdem sollte eine Beurteilung solcher Arzneimitteln erfolgen, die einen Einfluss auf den Elektrolythaushalt, den CYP3A4-Metabolismus oder das QT-Intervall haben können
- Überwachung des Patienten in Bezug auf Auswirkungen auf das QTc-Intervall ist anzuraten
- EKG sollte zu folgenden Zeitpunkten durchgeführt werden
- vor der Behandlung mit Domperidon
- in der Therapieeinleitungsphase
- danach wie klinisch angezeigt
- EKG sollte zu folgenden Zeitpunkten durchgeführt werden
- Patient sollte angewiesen werden, mögliche kardiale Symptome wie Palpitationen, Synkopen oder Präsynkopen zu melden
- außerdem sollten klinische Veränderungen gemeldet werden, die eine Hypokaliämie zur Folge haben können, wie Gastroenteritis oder die Einleitung einer Diuretikatherapie
- Risikofaktoren
- bei jeder Kontrolluntersuchung sollten die Risikofaktoren erneut geprüft werden
- Apomorphin wird mit lokalen subkutanen Nebenwirkungen in Verbindung gebracht
- diese lokalen subkutanen Nebenwirkungen können manchmal reduziert werden, indemabwechselnd verschiedene Injektionsstellen gewählt werden
- unter Umständen ist auch eine Reduktion durch den Einsatz von Ultraschall (falls vorhanden) in Knoten- und Verhärtungsbereichen möglich
- hämolytische Anämie, Thrombozytopenie
- über hämolytische Anämie und Thrombozytopenie wurde bei Patienten, die mit Apomorphinbehandelt wurden, berichtet
- hämatologische Untersuchungen sollten bei Patienten während einer Levodopa-Therapie regelmäßig durchgeführt werden, auch wenn sie Apomorphin gleichzeitig verwenden
- Kombination mit anderen Arzneimitteln, besonders wenn diese eine geringe therapeutische Breite haben
- Vorsicht geboten
- fortgeschrittene Parkinson'sche Erkrankung geht bei vielen Patienten mit neuropsychiatrischen Problemen einher
- Hinweise, dass sich bei einigen Patienten neuropsychiatrische Störungen durch Apomorphin verstärken können
- daher besondere Vorsicht, wenn Apomorphin bei solchen Patienten angewendet wird
- Somnolenz und plötzliche Schlafattacken
- Apomorphin wurde mit Somnolenz und plötzlichen Schlafepisoden in Verbindung gebracht, besonders bei Patienten mit Parkinson'scher Krankheit
- Patienten müssen darüber informiert werden und angewiesen werden, während der Apomorphin-Behandlung beim Lenken eines Fahrzeuges oder Bedienen von Maschinen Vorsicht walten zu lassen
- Patienten mit Somnolenz und / oder plötzlichen Schlafepisoden in der Vorgeschichte dürfen kein Fahrzeug führen oder Maschinen bedienen
- darüber hinaus kann eine Dosisreduktion oder eine Beendigung der Behandlung in Betracht gezogen werden
- Impulskontrollstörungen
- Patienten sollten regelmäßig hinsichtlich der Entwicklung von Impulskontrollstörungen überwacht werden
- Patienten und Betreuer sollten darauf aufmerksam gemacht werden, dass bei Patienten, die mit Dopaminagonisten einschließlich Apomorphin, behandelt werden, Verhaltensauffälligkeiten im Sinne von Impulskontrollstörungen auftreten können, einschließlich
- pathologischer Spielsucht
- Libidosteigerung
- Hypersexualität
- zwanghaftes Geldausgeben oder Einkaufen
- Essattacken
- Esszwang.
- wenn sich solche Symptome entwickeln, sollte eine Dosisreduktion bzw. eine ausschleichende Behandlung in Erwägung gezogen werden
- Dopamin-Dysregulations-Syndrom (DDS)
- Dopamin-Dysregulations-Syndrom (DDS) ist eine Suchterkrankung, die bei einigen mit Apomorphin behandelten Patienten zu einer übermäßigen Anwendung des Produktes führt
- vor Beginn der Behandlung sollten die Patienten und Betreuer vor dem potenziellen Risiko der Entwicklung eines DDS gewarnt werden