Doloplant bei Muskel- und Gelenkschmerzen

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Packungsgröße Menge Apothekenpreis
N2 50 G 10,85 €
N3 100 G 18,90 €

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Fachinformationen

Indikation

  • In äußerlicher Anwendung zur unterstützenden Behandlung rheumatischer Beschwerden und Muskelschmerzen.

Dosierung

  • Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren tragen einen ca. 6 cm langen Cremestrang 3- bis 5-mal täglich auf die betroffenen Körperstellen auf.
  • 6 cm Cremestrang enthalten 0,12 g Pfefferminzöl, 0,12 g Eucalyptusöl und 0,078 g Rosmarinöl.
  • Dauer der Anwendung
    • Die Anwendungsdauer richtet sich nach den Symptomen und der zugrunde liegenden Erkrankung und beträgt üblicherweise bis zu 4 Wochen. Über eine längerfristige Anwendung ist individuell zu entscheiden.
  • Anwendung bei Kindern
    • Doloplant® bei Muskel- und Gelenkschmerzen darf bei Säuglingen und Kleinkindern unter 2 1/2 Jahren wegen der Gefahr eines Kehlkopfkrampfes oder eines Atemstillstandes nicht angewendet werden.
    • Zur Anwendung bei Kindern bis zu 12 Jahren liegen keine ausreichenden Untersuchungen vor. Deshalb sollte Doloplant® bei Muskel- und Gelenkschmerzen bei Kindern dieser Altersgruppe nicht angewendet werden.

Kontraindikationen

  • Doloplant® bei Muskel- und Gelenkschmerzen darf nicht angewendet werden,
    • bei bekannter Überempfindlichkeit gegen einen der Wirkstoffe oder einen der sonstigen Bestandteile.
    • bei geschädigter Haut (z. B. Verletzungen, Verbrennungen, Exanthem).
    • bei Asthma bronchiale, Keuchhusten, Pseudokrupp.
    • bei anderen Atemwegserkrankungen, die mit einer ausgeprägten Überempfindlichkeit der Atemwege einhergehen.
    • bei Säuglingen und Kleinkindern unter 2 1/2 Jahren wegen der Gefahr eines Kehlkopfkrampfes oder eines Atemstillstandes.

Nebenwirkungen

  • Wie alle Arzneimittel kann Doloplant® bei Muskel- und Gelenkschmerzen Nebenwirkungen verursachen, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.
  • Mögliche Nebenwirkungen (aufgeführt nach Systemorganklasse und Häufigkeit)
    • Erkrankungen des Immunsystems
      • Bei sensibilisierten Patienten können durch Pfefferminzöl, Eucalyptusöl und Rosmarinöl Überempfindlichkeitsreaktionen (einschließlich Atemnot) ausgelöst werden.
      • Die Häufigkeit ist nicht bekannt (auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar).
    • Erkrankungen der Haut und des Unterhautzellgewebes
      • Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut mit Rötung, Hautausschlag (Kontaktdermatitis) und Juckreiz.
      • Die Häufigkeit ist nicht bekannt (auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar).

Anwendungshinweise

  • Zur äußerlichen Anwendung auf der Haut.
  • Doloplant® bei Muskel- und Gelenkschmerzen gleichmäßig auftragen und die Creme gut einmassieren.

Stillzeithinweise

  • Dieses Arzneimittel soll während der Stillzeit nicht angewendet werden, da keine ausreichenden Untersuchungen vorliegen. Es ist nicht bekannt, ob die Inhaltsstoffe der ätherischen Öle in die Muttermilch übergehen.

Schwangerschaftshinweise

  • Zur Anwendung von Doloplant® bei Muskel- und Gelenkschmerzen während der Schwangerschaft liegen keine ausreichenden Untersuchungen vor. Deshalb sollte dieses Arzneimittel in der Schwangerschaft nicht angewendet werden.
  • Fertilität
    • Es liegen keine Untersuchungen zur Beeinflussung der Fertilität vor.

Warnhinweise

  • Besondere Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen für die Anwendung
    • Bei akuten Zuständen, die z. B. mit Rötung, Schwellung oder Überwärmung einhergehen, sowie bei andauernden Beschwerden oder wenn sich die Beschwerden während der Anwendung von Doloplant® bei Muskel- und Gelenkschmerzen verschlechtern oder innerhalb von 4 Wochen nicht bessern, ist ein Arzt aufzusuchen.
    • Der Kontakt des Arzneimittels mit den Augen ist zu vermeiden.
    • Nach der Anwendung von Doloplant® bei Muskel- und Gelenkschmerzen sind die Hände gründlich zu reinigen.
  • Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln und sonstige Wechselwirkungen
    • Bei bestimmungsgemäßer äußerlicher Anwendung sind keine Wechselwirkungen zu erwarten.
  • Auswirkungen auf die Verkehrstüchtigkeit und die Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen
    • Es wurden keine Studien zu den Auswirkungen auf die Verkehrstüchtigkeit und die Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen durchgeführt.
  • Überdosierung
    • Bei bestimmungsgemäßem Gebrauch sind Überdosierungserscheinungen und Intoxikationen nicht zu erwarten.