Packungsgrößen & Preise
| Packungsgröße | Menge | Apothekenpreis |
|---|---|---|
| N1 | 5X2 ML | 64,97 € |
Deutschlands medizinische KI – mit Ärzten entwickelt.
Jetzt Fragen zu Medikamenten und Behandlungen stellen. Kostenlos, anonym und ohne Anmeldung.
Jetzt KI fragenFachinformationen
Indikation
- akute psychotische Syndrome mit Wahn, Halluzinationen, Denk-Störungen und Ich-Störungen; katatone Syndrome; delirante und andere exogen-psychotische Syndrome
- chronisch verlaufende endogene und exogene Psychosen (zur Symptomsuppression)
- maniforme Syndrome
- psychomotorische Erregungszustände
Dosierung
Basiseinheit: 1 Ampulle mit 2 ml Injektionslösung enthält 2 mg Benperidol
- akute psychotische Syndrome mit Wahn, Halluzinationen, Denk-Störungen und Ich-Störungen; katatone Syndrome; delirante und andere exogen-psychotische Syndrome; chronisch verlaufende endogene und exogene Psychosen (zur Symptomsuppression); maniforme Syndrome; psychomotorische Erregungszustände
- allgemein
- Dosierung, Darreichungsform und Dauer der Anwendung an Indikation, Schwere der Krankheit und individuelle Reaktionslage anpassen
- sobald der Krankheitsverlauf es zulässt, von parenteralen auf orale Darreichungsformen übergehen
- bei gleichzeitiger Behandlung mit Lithium und Benperidol: beide Arzneimittel so niedrig wie möglich dosieren
- angeführte Tagesdosen dienen als Richtwerte
- Tagesdosis kann auf 3 Einzeldosen verteilt werden
- höheren Dosierungen: häufigere Einzeldosen
- ambulante Therapie: mit niedriger Dosierung beginnen, langsam steigern
- stationäre Behandlung: mit höheren Anfangsdosen kann ein rascherer Wirkungseintritt erzielt werden
- abrupte Dosisänderungen erhöhen das Nebenwirkungsrisiko
- nach längerfristiger Therapie: Dosisabbau in sehr kleinen Schritten über große Zeiträume
- antipsychotische Wirkung erreicht manchmal erst nach 1 - 3wöchiger Behandlung ihr Maximum, psychomotorisch dämpfende Wirkung tritt sofort ein
- bei therapieresistenten Fällen ist auch eine höhere Dosierung möglich
- akute psychotische und katatone sowie delirante und exogen-psychotische Syndrome und maniformes Syndrom
- initial
- 1 - 3 Ampullen (2 - 6 ml bzw. 2 - 6 mg Benperidol) / Tag
- max. Tagesdosis: 40 mg Benperidol
- Erhaltungsdosis, nach Abklingen der akuten Symptome
- 1 - 6 mg Benperidol / Tag oral, entsprechend 0,5 - 3 ml Lösung / Tag
- initial
- psychomotorische Erregungszustände
- initial
- 0,5 - 1,5 Ampullen (1 - 3 ml bzw. 1 - 3 mg Benperidol) / Tag
- max. Tagesdosis: 40 mg Benperidol
- Erhaltungsdosis, nach Abklingen der akuten Symptome
- 1 - 6 mg Benperidol / Tag oral, entsprechend 0,5 - 3 ml Lösung / Tag
- initial
- Dauer der Behandlung
- abhängig vom Krankheitsbild und vom individuellen Krankheitsverlauf
- Anstreben der niedrigsten notwendigen Erhaltungsdosis
- über die Notwendigkeit einer Fortdauer der Behandlung ist laufend kritisch zu entscheiden
- allgemein
Dosisanpassung
- ältere Patienten
- i. d. R. erzielen bereits niedrigere Tagesdosen die gewünschte Wirkung
- initial, bei allen Indikationen
- 0,3 - 3 mg Benperidol / Tag
- Kinder und Jugendliche (< 18 Jahre)
- keine ausreichenden Studien zu Wirksamkeit und Verträglichkeit
- Anwendung nur unter besonderer Berücksichtigung des Nutzen-Risiko-Verhältnisses
- Leberinsuffizienz
- Anwendung nur unter besonderer Vorsicht
Kontraindikationen
Benperidol - invasiv
- Überempfindlichkeit gegen Benperidol oder andere Butyrophenone
- Parkinson-Syndrom
- aus der Anamnese bekanntes malignes Neuroleptika-Syndrom nach Benperidol
Therapiehinweise
Ausschleichend dosieren.
Nebenwirkungen
Benperidol - invasiv
- Erkrankungen des Blutes und des Lymphsystems
- gelegentlich: größer bzw. gleich 1/1000 bis kleiner 1/100
- Blutbildungsstörungen in Form einer Leukopenie
- gelegentlich: größer bzw. gleich 1/1000 bis kleiner 1/100
- Erkrankungen des Immunsystems
- gelegentlich: größer bzw. gleich 1/1000 bis kleiner 1/100
- allergische Hautreaktionen (z.B. Juckreiz)
- gelegentlich: größer bzw. gleich 1/1000 bis kleiner 1/100
- Endokrine Erkrankungen
- selten: größer bzw. gleich 1/10000 bis kleiner 1/1000
- Diabetes mellitus
- ohne Häufigkeitsangabe
- Gewichtszunahme
- Erhöhung des Blutzuckerspiegels
- Hyperprolaktinämie, mit den Symptomen:
- Amenorrhoe
- Galaktorrhoe
- Brustvergrößerung
- Abnahme von Libido
- Potenzstörungen
- selten: größer bzw. gleich 1/10000 bis kleiner 1/1000
- Erkrankungen des Nervensystems
- sehr häufig: größer bzw. gleich 1/10
- extrapyramidalmotorische Symptome
- Frühdyskinesien (v.a. in den ersten Tagen und Wochen)
- Parkinson-Syndrom (im Allgemeinen weniger früh)
- Akathisie (im Allgemeinen weniger früh)
- Spätdyskinesien (nach zumeist längerer und hochdosierter Therapie oder nach Abbrechen der Therapie)
- anhaltende, vielfach irreversible hyperkinetische Syndrome mit abnormen unwillkürlichen Bewegungen v.a. im Bereich von Kiefer- und Gesichtsmuskulatur, aber auch athetoide und ballistische Bewegungen der Extremitäten
- bei langandauernder Behandlung mit Benperidol können Spätdyskinesien maskiert werden und dann erst nach Beendigung der Behandlung in Erscheinung treten
- extrapyramidalmotorische Symptome
- gelegentlich: größer bzw. gleich 1/1000 bis kleiner 1/100
- Schwindel
- Lethargie
- Kopfschmerzen
- depressive Verstimmungen (insbesondere bei Langzeittherapie)
- Erregungszustände
- delirante Symptome
- ohne Häufigkeitsangabe
- malignes Neuroleptika-Syndrom
- unter der Behandlung mit Neuroleptika kann es zu einem lebensbedrohlichen malignen Neuroleptika-Syndrom kommen (Fieber > 40°C, Muskelstarre, vegetative Entgleisung mit Herzjagen und Bluthochdruck, Bewusstseinstrübung bis zum Koma), das ein sofortiges Absetzen der Medikation erfordert
- intensivmedizinische Maßnahmen erforderlich
- Häufigkeit dieses Syndroms wird mit 0,07 - 2,2% angegeben
- unter der Behandlung mit Neuroleptika kann es zu einem lebensbedrohlichen malignen Neuroleptika-Syndrom kommen (Fieber > 40°C, Muskelstarre, vegetative Entgleisung mit Herzjagen und Bluthochdruck, Bewusstseinstrübung bis zum Koma), das ein sofortiges Absetzen der Medikation erfordert
- malignes Neuroleptika-Syndrom
- sehr häufig: größer bzw. gleich 1/10
- Herzerkrankungen
- häufig: größer bzw. gleich 1/100 bis kleiner 1/10
- reflektorische Beschleunigung der Herzfrequenz (insbesondere zu Beginn der Behandlung)
- Verlängerung des QT-Intervalls
- ventrikuläre Arrythmien
- häufig: größer bzw. gleich 1/100 bis kleiner 1/10
- Gefäßerkrankungen
- häufig: größer bzw. gleich 1/100 bis kleiner 1/10
- Hypotonie bzw. orthostatische Dysregulation
- ohne Häufigkeitsangabe
- Thromboembolien (einschließlich Fälle von Lungenembolie und Fällen von tiefer Venenthrombose)
- häufig: größer bzw. gleich 1/100 bis kleiner 1/10
- Leber- und Gallenerkrankungen
- gelegentlich: größer bzw. gleich 1/1000 bis kleiner 1/100
- passagere Erhöhungen der Leberenzymaktivitäten
- sehr selten: kleiner 1/10000, einschließlich Einzelfälle
- cholestatische Hepatose
- gelegentlich: größer bzw. gleich 1/1000 bis kleiner 1/100
- Schwangerschaft, Wochenbett und perinatale Erkrankungen
- ohne Häufigkeitsangabe
- Arzneimittelentzugssyndrom des Neugeborenen
- ohne Häufigkeitsangabe
- Allgemeine Erkrankungen und Beschwerden am Verabreichungsort
- sehr häufig: größer bzw. gleich 1/10
- Müdigkeit
- sehr häufig: größer bzw. gleich 1/10
Anwendungshinweise
- intramuskuläre (i.m.) oder intravenöse (i.v.) Applikation
- bei Behandlung mit Antikoagulanzien oder schweren Blutgerinnungsstörungen: keine i. m. Injektion!
- sobald der Krankheitsverlauf es zulässt: auf orale Darreichungsformen übergehen
- nach Anbruch restliche Injektionslösung verwerfen
Stillzeithinweise
Benperidol - invasiv
- unter Benperidol-Behandlung sollte nicht gestillt werden
- Benperidol geht in die Muttermilch über
- extrapyramidale Symptome bei gestillten Kindern beobachtet
Schwangerschaftshinweise
Benperidol - invasiv
- Eintritt einer Schwangerschaft während der Behandlung mit Benperidol sollte nach Möglichkeit vermieden werden
- vor Beginn der Behandlung sollte Schwangerschaftstest vorgenommen werden
- während der Behandlung geeignete schwangerschaftsverhütende Maßnahmen durchführen
- sollte Behandlung während der Schwangerschaft erforderlich werden, müssen Nutzen und Risiko sorgfältig gegeneinander abgewogen werden
- da keine Untersuchungen zur Anwendung von Benperidol in der Schwangerschaft vorliegen
- tierexperimentelle Studien
- tierexperimentelle Studien mit vergleichbaren Arzneimitteln haben Hinweise auf Fruchtschädigungen ergeben
- Neugeborene, die während des 3. Trimenons der Schwangerschaft gegenüber Antipsychotika (einschließlich Benperidol) exponiert sind
- sind durch Nebenwirkungen einschließlich extrapyramidaler Symptome und/oder Entzugserscheinungen gefährdet, deren Schwere und Dauer nach der Entbindung variieren können
- Berichte über Agitiertheit, erhöhten oder erniedrigten Muskeltonus, Tremor, Somnolenz, Atemnot oder Störungen bei der Nahrungsaufnahme
- Neugeborene dementsprechend sorgfältig überwachen
Warnhinweise
Benperidol - invasiv
- Benperidol darf nur unter besonderer Vorsicht angewendet werden bei:
- akuten Intoxikationen durch Alkohol, Opioide, Hypnotika oder zentraldämpfende Psychopharmaka
- Leberinsuffizienz
- prolaktinabhängigen Tumoren, z.B. Mammatumoren
- schwerer Hypotonie bzw. orthostatischer Dysregulation
- depressiver Erkrankung
- Erkrankungen des hämatopoetischen Systems
- hirnorganischen Erkrankungen und Epilepsie
- Hyperthyreose
- Hypokaliämie
- Bradykardie
- angeborenem langen QT-Syndrom oder anderen klinisch signifikanten kardialen Störungen (insbesondere Erregungsleitungsstörungen, Arrhythmien)
- Kinder und Jugendliche (< 18 Jahre)
- keine ausreichenden Studien zur Wirksamkeit und Verträglichkeit
- Benperidol sollte nur unter besonderer Berücksichtigung des Nutzen-Risiko-Verhältnisses verordnet werden
- besondere Vorsicht bei
- Patienten mit neurologisch erkennbaren subkortikalen Hirnschäden und Neigung zu Krampfanfällen (anamnestisch, bei Alkoholentzug)
- besondere Vorsicht, da Benperidol die Schwelle für das Auftreten von Krampfanfällen senkt und Grand-mal-Anfälle auftreten können
- Epileptiker sollten nur unter Beibehaltung der antikonvulsiven Therapie behandelt werden
- Patienten mit organischen Hirnschäden, arteriosklerotischen Hirngefäßerkrankungen und depressiver Erkrankung
- Patienten mit neurologisch erkennbaren subkortikalen Hirnschäden und Neigung zu Krampfanfällen (anamnestisch, bei Alkoholentzug)
- erhöhte Mortalität bei älteren Menschen mit Demenzerkrankungen
- Benperidol ist nicht zur Behandlung von Verhaltensstörungen, die mit Demenz-Erkrankungen zusammenhängen, zugelassen
- Daten zweier großer Anwendungsstudien zeigten, dass ältere Menschen mit Demenz-Erkrankungen, die mit konventionellen (typischen) Antipsychotika behandelt wurden, einem leicht erhöhten Mortalitätsrisiko im Vergleich zu nicht mit Antipsychotika Behandelten ausgesetzt sind
- genaue Höhe dieses Risikos kann nicht angegeben werden
- Ursache für die Risikoerhöhung nicht bekannt
- erhöhtes Risiko für das Auftreten von unerwünschten cerebrovaskulären Ereignissen
- in randomisierten, placebokontrollierten klinischen Studien mit an Demenz erkrankten Patienten, die mit einigen atypischen Antipsychotika behandelt wurden, ein etwa um das dreifache erhöhtes Risiko für unerwünschte cerebrovaskuläre Ereignisse beobachtet
- Mechanismus, der zu dieser Risikoerhöhung führt, unbekannt
- kann nicht ausgeschlossen werden, dass diese Wirkung auch bei der Anwendung anderer Antipsychotika oder bei anderen Patientengruppen auftritt
- Benperidol sollte daher bei Patienten, die ein erhöhtes Schlaganfallrisiko haben, mit Vorsicht angewendet werden
- in randomisierten, placebokontrollierten klinischen Studien mit an Demenz erkrankten Patienten, die mit einigen atypischen Antipsychotika behandelt wurden, ein etwa um das dreifache erhöhtes Risiko für unerwünschte cerebrovaskuläre Ereignisse beobachtet
- Thromboembolie-Risiko
- im Zusammenhang mit der Anwendung von Antipsychotika Fälle von venösen Thromboembolien (VTE) beobachtet
- da Patienten, die mit Antipsychotika behandelt werden, häufig erworbene Risikofaktoren für VTE aufweisen, sollten alle möglichen Risikofaktoren für VTE vor und während der Behandlung identifiziert und Präventivmaßnahmen ergriffen werden
- extrapyramidalmotorische Symptome
- Spätdyskinesien
- anscheinend ältere Patienten, insbesondere ältere Frauen, besonders dafür prädisponiert, obgleich die Prävalenz von Spätdyskinesien noch nicht hinreichend erforscht ist
- Risiko der Spätdyskinesien (besonders das der Irreversibilität) nimmt vermutlich mit der Therapiedauer und der Höhe der neuroleptischen Dosierung zu
- allerdings kann sich eine Spätdyskinesie auch nach kurzer Behandlungsdauer und niedriger Dosierung entwickeln
- neuroleptische Behandlung selbst kann die Symptome einer beginnenden Spätdyskinesie zunächst maskieren
- nach Absetzen der Medikation tritt diese dann sichtbar in Erscheinung
- Manifestation von Spätdyskinesien nach zumeist längerer und hochdosierter Therapie oder nach Abbrechen der Therapie
- anhaltende, vielfach irreversible hyperkinetische Syndrome mit abnormen unwillkürlichen Bewegungen vor allem im Bereich von Kiefer- und Gesichtsmuskulatur
- athetoide und ballistische Bewegungen der Extremitäten
- gesicherte Therapie dieser Symptome ist derzeit nicht bekannt
- bei langandauernder Behandlung mit Benperidol können Spätdyskinesien maskiert werden und dann erst nach Beendigung der Behandlung in Erscheinung treten
- auf erste dyskinetische Anzeichen, vorwiegend im lingualen und digitalen Bereich, unbedingt achten
- Beendigung der Neuroleptikatherapie erwägen
- beim Auftreten von Frühdyskinesien oder Parkinson-Syndromen (Nebenwirkungen)
- Dosisreduktion bzw. Behandlung mit einem anticholinergen Antiparkinsonmittel erforderlich
- diese Medikation sollte jedoch nur im Bedarfsfall und nicht routinemäßig durchgeführt werden
- falls Antiparkinson-Medikation erforderlich ist, deren Exkretion schneller erfolgt als diejenige von Benperidol, kann es zur Vermeidung des Auftretens oder der Verschlechterung extrapyramidalmotorischer Symptome notwendig sein, diese Antiparkinson-Medikation auch nach dem Absetzen von Benperidol weiterzuführen
- auf den möglichen Anstieg des Augeninnendrucks bei gleichzeitigem Verabreichen von Benperidol und anticholinergen Medikamenten inklusive Antiparkinson-Medikamenten achten
- Dosisreduktion bzw. Behandlung mit einem anticholinergen Antiparkinsonmittel erforderlich
- beim Auftreten von Akathisie (Nebenwirkung)
- Behandlung der Akathisie ist schwierig
- zunächst kann Dosisreduktion versucht werden, bei Erfolglosigkeit kann ein Therapieversuch mit Sedativa, Hypnotika oder Beta-Rezeptorenblockern durchgeführt werden
- Spätdyskinesien
- malignes Neuroleptika-Syndrom
- bei Auftreten von hohem Fieber und Muskelstarre an malignes Neuroleptika-Syndrom denken, welches nicht selten als Katatonie fehldiagnostiziert wird
- Differentialdiagnose von entscheidender Bedeutung, da hier eine erneute Neuroleptikum-Gabe lebensbedrohliche Konsequenzen haben kann, ist die Differentialdiagnose von entscheidender Bedeutung
- Medikamentenanamnese
- Prüfung auf Rigor, Fieber und CK-Anstieg in Blut und Harn
- Patienten mit Hyperthyreose, Thyroxin
- da Thyroxin die Nebenwirkungsrate steigern kann, sollten Patienten mit Hyperthyreose nur bei gleichzeitiger adäquater Therapie mit Benperidol behandelt werden
- Kontrollen
- Blutbild, Leberfunktion und Kreislaufsituation während der Therapie in regelmäßigen Abständen überwachen
- Ausgangs-EEG und -EKG sollte für spätere Verlaufskontrollen vorliegen
- Behandlung mit Antikoagulanzien
- bei Behandlung mit Antikoagulanzien (blutgerinnungshemmende Arzneimittel) oder schweren Blutgerinnungsstörungen darf das Präparat nicht intramuskulär injiziert werden