GLIANIMON PIP FL
Packungsgrößen & Preise
| Packungsgröße | Menge | Apothekenpreis |
|---|---|---|
| N3 | 100 ML | 65,19 € |
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Indikation
- akute psychotische Syndrome mit Wahn, Halluzinationen, Denk-Störungen und Ich-Störungen; katatone Syndrome; delirante und andere exogen-psychotische Syndrome
- chronisch verlaufende endogene und exogene Psychosen (zur Symptomsuppression)
- maniforme Syndrome
- psychomotorische Erregungszustände
Dosierung
Basiseinheit: 1 ml Lösung zum Einnehmen enthält 2 mg Benperidol
- akute psychotische Syndrome mit Wahn, Halluzinationen, Denk-Störungen und Ich-Störungen; katatone Syndrome; delirante und andere exogen-psychotische Syndrome; chronisch verlaufende endogene und exogene Psychosen (zur Symptomsuppression); maniforme Syndrome; psychomotorische Erregungszustände
- allg.
- Dosierung, Darreichungsform und Dauer der Anwendung müssen an Indikation, Schwere der Krankheit und individuelle Reaktionslage angepasst werden
- sobald der Krankheitsverlauf es zulässt, von parenteralen auf orale Darreichungsformen übergehen
- bei gleichzeitiger Behandlung mit Lithium und Benperidol sollten beide Arzneimittel so niedrig wie möglich dosiert werden
- die im Folgenden angeführten Tagesdosen dienen als Richtwerte
- die Tagesdosis kann auf 3 Einzeldosen verteilt werden, bei höheren Dosierungen auch auf häufigere Einzeldosen
- bei ambulanter Therapie wird mit einer niedrigen Dosierung begonnen, die langsam gesteigert wird
- bei stationärer Behandlung kann mit höheren Anfangsdosen ein rascherer Wirkungseintritt erzielt werden
- abrupte Dosisänderungen erhöhen das Nebenwirkungsrisiko
- nach einer längerfristigen Therapie muss der Dosisabbau in sehr kleinen Schritten über große Zeiträume erfolgen
- die antipsychotische Wirkung erreicht manchmal erst nach ein- bis dreiwöchiger Behandlung ihr Maximum, während die psychomotorisch dämpfende Wirkung sofort eintritt
- bei therapieresistenten Fällen ist auch eine höhere Dosierung möglich
- Dosierungsempfehlungen
- akute psychotische und katatone sowie delirante und exogen-psychotische Syndrome und maniformes Syndrom
- initial:
- 2 - 6 mg Benperidol / Tag, entsprechend 1 - 3 ml Lösung / Tag (Pipettenflasche)
- max. Tagesdosis: 40 mg Benperidol
- Erhaltungsdosis, nach Abklingen der akuten Symptome:
- 1 - 6 mg Benperidol / Tag, entsprechend 0,5 - 3 ml Lösung / Tag (Pipettenflasche)
- initial:
- psychomotorische Erregungszustände
- initial:
- 1 - 3 mg Benperidol / Tag, entsprechend 0,5 - 1,5 ml Lösung / Tag (Pipettenflasche)
- max. Tagesdosis: 40 mg Benperidol
- Erhaltungsdosis, nach Abklingen der akuten Symptome:
- 1 - 6 mg Benperidol / Tag, entsprechend 0,5 - 3 ml Lösung / Tag (Pipettenflasche)
- initial:
- akute psychotische und katatone sowie delirante und exogen-psychotische Syndrome und maniformes Syndrom
- Dauer der Behandlung
- abhängig vom Krankheitsbild und vom individuellen Krankheitsverlauf
- Anstreben der niedrigsten notwendigen Erhaltungsdosis
- über die Notwendigkeit einer Fortdauer der Behandlung ist laufend kritisch zu entscheiden
- allg.
Dosisanpassung
- ältere Patienten
- i. d. R. erzielen bereits niedrigere Tagesdosen die gewünschte Wirkung
- initial, bei allen Indikationen:
- 0,3 - 3 mg Benperidol / Tag
- Kinder und Jugendliche (< 18 Jahre)
- keine ausreichenden Studien zu Wirksamkeit und Verträglichkeit
- Anwendung nur unter besonderer Berücksichtigung des Nutzen-Risiko-Verhältnisses
- Leberinsuffizienz
- Anwendung nur unter besonderer Vorsicht
Kontraindikationen
Benperidol - intraoral
- Überempfindlichkeit gegen Benperidol oder andere Butyrophenone
- Parkinson-Syndrom
- aus der Anamnese bekanntes malignes Neuroleptika-Syndrom nach Benperidol
Therapiehinweise
Mit Flüssigkeit einnehmen.
Nebenwirkungen
Benperidol - intraoral
- Erkrankungen des Blutes und des Lymphsystems
- gelegentlich: größer bzw. gleich 1/1000 bis kleiner 1/100
- Blutbildungsstörungen in Form einer Leukopenie
- gelegentlich: größer bzw. gleich 1/1000 bis kleiner 1/100
- Erkrankungen des Immunsystems
- gelegentlich: größer bzw. gleich 1/1000 bis kleiner 1/100
- allergische Hautreaktionen (z.B. Juckreiz)
- gelegentlich: größer bzw. gleich 1/1000 bis kleiner 1/100
- Endokrine Erkrankungen
- selten: größer bzw. gleich 1/10000 bis kleiner 1/1000
- Diabetes mellitus
- ohne Häufigkeitsangabe
- Gewichtszunahme
- Erhöhung des Blutzuckerspiegels
- Hyperprolaktinämie, und infolgedessen möglich
- Amenorrhoe
- Galaktorrhoe
- Brustvergrößerung
- Abnahme von Libido
- Potenzstörungen
- selten: größer bzw. gleich 1/10000 bis kleiner 1/1000
- Erkrankungen des Nervensystems
- sehr häufig: größer bzw. gleich 1/10
- extrapyramidalmotorische Symptome
- Frühdyskinesien (v.a. in den ersten Tagen und Wochen)
- Parkinson-Syndrom (im Allgemeinen weniger früh)
- Akathisie (im Allgemeinen weniger früh)
- Spätdyskinesien (nach zumeist längerer und hochdosierter Therapie oder nach Abbrechen der Therapie)
- anhaltende, vielfach irreversible hyperkinetische Syndrome mit abnormen unwillkürlichen Bewegungen v.a. im Bereich von Kiefer- und Gesichtsmuskulatur, aber auch athetoide und ballistische Bewegungen der Extremitäten
- bei langandauernder Behandlung mit Benperidol können Spätdyskinesien maskiert werden und dann erst nach Beendigung der Behandlung in Erscheinung treten
- extrapyramidalmotorische Symptome
- gelegentlich: größer bzw. gleich 1/1000 bis kleiner 1/100
- Schwindel
- Lethargie
- Kopfschmerzen
- Erregungszustände
- delirante Symptome
- ohne Häufigkeitsangabe
- malignes Neuroleptika-Syndrom
- unter der Behandlung mit Neuroleptika kann es zu einem lebensbedrohlichen malignen Neuroleptika-Syndrom kommen (Fieber > 40°C, Muskelstarre, vegetative Entgleisung mit Herzjagen und Bluthochdruck, Bewusstseinstrübung bis zum Koma), das ein sofortiges Absetzen der Medikation erfordert
- intensivmedizinische Maßnahmen erforderlich
- Häufigkeit dieses Syndroms wird mit 0,07 - 2,2% angegeben
- unter der Behandlung mit Neuroleptika kann es zu einem lebensbedrohlichen malignen Neuroleptika-Syndrom kommen (Fieber > 40°C, Muskelstarre, vegetative Entgleisung mit Herzjagen und Bluthochdruck, Bewusstseinstrübung bis zum Koma), das ein sofortiges Absetzen der Medikation erfordert
- malignes Neuroleptika-Syndrom
- sehr häufig: größer bzw. gleich 1/10
- Psychiatrische Erkrankungen
- gelegentlich: größer bzw. gleich 1/1000 bis kleiner 1/100
- depressive Verstimmungen (insbesondere bei Langzeittherapie)
- gelegentlich: größer bzw. gleich 1/1000 bis kleiner 1/100
- Herzerkrankungen
- häufig: größer bzw. gleich 1/100 bis kleiner 1/10
- reflektorische Beschleunigung der Herzfrequenz (insbesondere zu Beginn der Behandlung)
- Verlängerung des QT-Intervalls
- ventrikuläre Arrythmien
- häufig: größer bzw. gleich 1/100 bis kleiner 1/10
- Gefäßerkrankungen
- häufig: größer bzw. gleich 1/100 bis kleiner 1/10
- Hypotonie bzw. orthostatische Dysregulation
- ohne Häufigkeitsangabe
- Thromboembolien (einschließlich Fälle von Lungenembolie und Fällen von tiefer Venenthrombose)
- häufig: größer bzw. gleich 1/100 bis kleiner 1/10
- Leber- und Gallenerkrankungen
- gelegentlich: größer bzw. gleich 1/1000 bis kleiner 1/100
- passagere Erhöhungen der Leberenzymaktivitäten
- sehr selten: kleiner 1/10000, einschließlich Einzelfälle
- cholestatische Hepatose
- gelegentlich: größer bzw. gleich 1/1000 bis kleiner 1/100
- Schwangerschaft, Wochenbett und perinatale Erkrankungen
- ohne Häufigkeitsangabe
- Arzneimittelentzugssyndrom des Neugeborenen
- ohne Häufigkeitsangabe
- Allgemeine Erkrankungen und Beschwerden am Verabreichungsort
- sehr häufig: größer bzw. gleich 1/10
- Müdigkeit
- sehr häufig: größer bzw. gleich 1/10
Anwendungshinweise
- Tropfen während der Mahlzeit mit ausreichend Flüssigkeit einnehmen
Stillzeithinweise
Benperidol - intraoral
- unter Benperidol-Behandlung sollte nicht gestillt werden
- Benperidol geht wie andere Neuroleptika der Butyrophenongruppe in die Muttermilch über
- bei gestillten Kindern, deren Mütter Butyrophenone erhalten hatten, wurden extrapyramidale Symptome beobachtet
Schwangerschaftshinweise
Benperidol - intraoral
- Eintritt einer Schwangerschaft während der Behandlung mit Benperidol sollte nach Möglichkeit vermieden werden
- vor Beginn der Behandlung sollte Schwangerschaftstest vorgenommen werden
- während der Behandlung geeignete schwangerschaftsverhütende Maßnahmen durchführen
- sollte Behandlung während der Schwangerschaft erforderlich werden, müssen Nutzen und Risiko sorgfältig gegeneinander abgewogen werden
- da keine Untersuchungen zur Anwendung von Benperidol in der Schwangerschaft vorliegen
- tierexperimentelle Studien
- tierexperimentelle Studien mit vergleichbaren Medikamenten haben Hinweise auf Fruchtschädigungen ergeben
- Neugeborene, die während des 3. Trimenons der Schwangerschaft gegenüber Antipsychotika (einschließlich Benperidol) exponiert sind
- sind durch Nebenwirkungen einschließlich extrapyramidaler Symptome und/oder Entzugserscheinungen gefährdet, deren Schwere und Dauer nach der Entbindung variieren können
- Berichte über Agitiertheit, erhöhten oder erniedrigten Muskeltonus, Tremor, Somnolenz, Atemnot oder Störungen bei der Nahrungsaufnahme
- Neugeborene dementsprechend sorgfältig überwachen
Warnhinweise
Benperidol - intraoral
- Benperidol darf nur unter besonderer Vorsicht angewendet werden bei
- akuten Intoxikationen durch Alkohol, Opioide, Hypnotika oder zentraldämpfende Psychopharmaka
- Leberinsuffizienz
- prolaktinabhängigen Tumoren, z.B. Mammatumoren
- schwerer Hypotonie bzw. orthostatischer Dysregulation
- depressiver Erkrankung
- Erkrankungen des hämatopoetischen Systems
- hirnorganischen Erkrankungen und Epilepsie
- arteriosklerotischen Hirngefäßerkrankungen
- Hyperthyreose
- Hypokaliämie
- Bradykardie
- angeborenem langen QT-Syndrom oder anderen klinisch signifikanten kardialen Störungen (insbesondere Erregungsleitungsstörungen, Arrhythmien)
- Kinder und Jugendliche (< 18 Jahre)
- zur Wirksamkeit und Verträglichkeit von Benperidol bei Kindern und Jugendlichen keine ausreichenden Studien vorliegend
- Benperidol sollte nur unter besonderer Berücksichtigung des Nutzen-Risiko-Verhältnisses verordnet werden
- Krampfanfälle, Epileptiker
- besondere Vorsicht bei Patienten mit neurologisch erkennbaren subkortikalen Hirnschäden und Neigung zu Krampfanfällen (anamnestisch, bei Alkoholentzug), da Benperidol die Schwelle für das Auftreten von Krampfanfällen senkt und Grand-mal-Anfälle auftreten können
- Epileptiker sollten nur unter Beibehaltung der antikonvulsiven Therapie mit Benperidol behandelt werden
- erhöhte Mortalität bei älteren Menschen mit Demenzerkrankungen
- Benperidol ist nicht zur Behandlung von Verhaltensstörungen, die mit Demenz-Erkrankungen zusammenhängen, zugelassen
- Daten zweier großer Anwendungsstudien zeigten, dass ältere Menschen mit Demenz-Erkrankungen, die mit konventionellen (typischen) Antipsychotika behandelt wurden, einem leicht erhöhten Mortalitätsrisiko im Vergleich zu nicht mit Antipsychotika Behandelten ausgesetzt sind
- anhand der vorliegenden Studiendaten kann eine genaue Höhe dieses Risikos nicht angegeben werden
- Ursache für die Risikoerhöhung ist nicht bekannt
- erhöhtes Risiko für das Auftreten von unerwünschten cerebrovaskulären Ereignissen
- in randomisierten, placebokontrollierten klinischen Studien mit an Demenz erkrankten Patienten, die mit einigen atypischen Antipsychotika behandelt wurden, wurde ein etwa um das Dreifache erhöhtes Risiko für unerwünschte cerebrovaskuläre Ereignisse beobachtet
- Mechanismus, der zu dieser Risikoerhöhung führt, ist unbekannt
- kann nicht ausgeschlossen werden, dass diese Wirkung auch bei der Anwendung anderer Antipsychotika oder bei anderen Patientengruppen auftritt
- Benperidol sollte daher bei Patienten, die ein erhöhtes Schlaganfallrisiko haben, mit Vorsicht angewendet werden
- in randomisierten, placebokontrollierten klinischen Studien mit an Demenz erkrankten Patienten, die mit einigen atypischen Antipsychotika behandelt wurden, wurde ein etwa um das Dreifache erhöhtes Risiko für unerwünschte cerebrovaskuläre Ereignisse beobachtet
- Thromboembolie-Risiko
- im Zusammenhang mit der Anwendung von Antipsychotika Fälle von venösen Thromboembolien (VTE) berichtet
- da Patienten, die mit Antipsychotika behandelt werden, häufig erworbene Risikofaktoren für VTE aufweisen, sollten alle möglichen Risikofaktoren für VTE vor und während der Behandlung mit Benperidol identifiziert und Präventivmaßnahmen ergriffen werden
- extrapyramidalmotorische Symptome
- Spätdyskinesien
- obgleich die Prävalenz von Spätdyskinesien noch nicht hinreichend erforscht ist, scheint es so, dass ältere Patienten, insbesondere ältere Frauen, dafür besonders prädisponiert sind
- Risiko der Spätdyskinesien und besonders das der Irreversibilität nimmt vermutlich mit der Therapiedauer und der Höhe der neuroleptischen Dosierung zu
- allerdings kann sich eine Spätdyskinesie auch schon nach kurzer Behandlungsdauer und niedriger Dosierung entwickeln
- nach zumeist längerer und hochdosierter Therapie oder nach Abbrechen der Therapie kann es zur Manifestation von Spätdyskinesien kommen (anhaltende, vielfach irreversible hyperkinetische Syndrome mit abnormen unwillkürlichen Bewegungen v.a. im Bereich von Kiefer- und Gesichtsmuskulatur, aber auch athetoide und ballistische Bewegungen der Extremitäten)
- gesicherte Therapie dieser Symptome ist derzeit nicht bekannt
- auf erste dyskinetische Anzeichen, vorwiegend im lingualen und digitalen Bereich, ist unbedingt zu achten und die Beendigung der Neuroleptikatherapie in Erwägung zu ziehen
- die (langandauernde) neuroleptische Behandlung selbst kann die Symptome einer beginnenden Spätdyskinesie zunächst maskieren
- nach Absetzen der Medikation tritt diese dann sichtbar in Erscheinung
- Frühdyskinesien oder Parkinson-Syndrome
- beim Auftreten von Frühdyskinesien oder Parkinson-Syndromen ist eine Dosisreduktion bzw. eine Behandlung mit einem anticholinergen Antiparkinsonmittel erforderlich
- diese Medikation sollte jedoch nur im Bedarfsfall und nicht routinemäßig durchgeführt werden
- falls eine Antiparkinson-Medikation erforderlich ist, deren Exkretion schneller erfolgt als diejenige von Benperidol, kann es zur Vermeidung des Auftretens oder der Verschlechterung extrapyramidalmotorischer Symptome notwendig sein, diese Antiparkinson-Medikation auch nach dem Absetzen von Benperidol weiterzuführen
- auf den möglichen Anstieg des Augeninnendrucks bei gleichzeitigem Verabreichen von Benperidol und anticholinergen Medikamenten inklusive Antiparkinson-Medikamenten achten
- beim Auftreten von Frühdyskinesien oder Parkinson-Syndromen ist eine Dosisreduktion bzw. eine Behandlung mit einem anticholinergen Antiparkinsonmittel erforderlich
- Akathisie
- Behandlung der Akathisie ist schwierig
- zunächst kann eine Dosisreduktion versucht werden
- bei Erfolglosigkeit kann ein Therapieversuch mit Sedativa, Hypnotika oder Beta-Rezeptorenblockern durchgeführt werden
- Spätdyskinesien
- malignes Neuroleptika-Syndrom
- bei Auftreten von hohem Fieber und Muskelstarre an ein malignes Neuroleptika-Syndrom denken welches nicht selten als Katatonie fehldiagnostiziert wird
- da hier eine erneute Neuroleptikum-Gabe lebensbedrohliche Konsequenzen haben kann, ist die Differentialdiagnose von entscheidender Bedeutung
- Medikamentenanamnese, Prüfung auf Rigor, Fieber sowie CK-Anstieg in Blut und Harn)
- Patienten mit Hyperthyreose
- da Thyroxin die Nebenwirkungsrate steigern kann, sollten Patienten mit Hyperthyreose nur bei gleichzeitiger adäquater Therapie mit Benperidol behandelt werden
- Kontrollen
- Blutbild, Leberfunktion und Kreislaufsituation sind während der Therapie in regelmäßigen Abständen zu überwachen
- Ausgangs-EEG und -EKG sollte für spätere Verlaufskontrollen vorliegen