Packungsgrößen & Preise
| Packungsgröße | Menge | Apothekenpreis |
|---|---|---|
| N1 | 10 ML | 16,99 € |
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Indikation
- Erwachsene, Jugendliche und Kinder >/= 1 Jahr
- symptomatische Behandlung der allergischen Rhinitis
Dosierung
Basiseinheit: 1 Sprühstoß (ca. 0,1ml Suspension) enthält 0,05 mg Levocabastin.
- symptomatische Behandlung der allergischen Rhinitis
- Kinder (>/= 1 Jahr), Jugendliche und Erwachsene
- 2 Sprühstöße 2mal / Tag / Nasenloch
- mögliche Dosissteigerung, bei stärkeren Beschwerden, bis 2 Sprühstöße 4mal / Tag / Nasenloch
- Kinder < 1 Jahr
- Sicherheit und Wirksamkeit nicht erwiesen
- Behandlungsdauer
- richtet sich nach Art und Verlauf der Beschwerden
- keine zeitliche Beschränkung
- wenn empfohlenen Dosierung nicht zu einer ausreichenden Beschwerdefreiheitführt, Arzt konsultieren
- Kinder (>/= 1 Jahr), Jugendliche und Erwachsene
Dosisanpassung
- Niereninsuffizienz
- empfohlene Dosierung halbieren
Kontraindikationen
Levocabastin - nasal
- bekannte Überempfindlichkeit gegen den Levocabastin
Nebenwirkungen
Levocabastin - nasal
- Infektionen und parasitaere Erkrankungen
- häufig: größer bzw. gleich 1/100 bis kleiner 1/10
- Sinusitis
- häufig: größer bzw. gleich 1/100 bis kleiner 1/10
- Erkrankungen des Immunsystems
- gelegentlich: größer bzw. gleich 1/1000 bis kleiner 1/100
- Überempfindlichkeit
- ohne Häufigkeitsangabe
- Anaphylaxie
- gelegentlich: größer bzw. gleich 1/1000 bis kleiner 1/100
- Erkrankungen des Nervensystems
- sehr häufig: größer bzw. gleich 1/10
- Kopfschmerzen
- häufig: größer bzw. gleich 1/100 bis kleiner 1/10
- Benommenheit
- Schläfrigkeit
- sehr häufig: größer bzw. gleich 1/10
- Augenerkrankungen
- gelegentlich: größer bzw. gleich 1/1000 bis kleiner 1/100
- Augenlidödem
- gelegentlich: größer bzw. gleich 1/1000 bis kleiner 1/100
- Herzerkrankungen
- gelegentlich: größer bzw. gleich 1/1000 bis kleiner 1/100
- Herzklopfen
- selten: größer bzw. gleich 1/10000 bis kleiner 1/1000
- Tachykardie
- gelegentlich: größer bzw. gleich 1/1000 bis kleiner 1/100
- Magen-Darm-Erkrankungen
- häufig: größer bzw. gleich 1/100 bis kleiner 1/10
- Übelkeit
- häufig: größer bzw. gleich 1/100 bis kleiner 1/10
- Erkrankungen der Atemwege, des Brustraums und Mediastinums
- häufig: größer bzw. gleich 1/100 bis kleiner 1/10
- Schmerzen im Rachen-Kehlkopf-Bereich
- Epistaxis
- Husten
- gelegentlich: größer bzw. gleich 1/1000 bis kleiner 1/100
- Dyspnoe
- Nasenbeschwerden
- nasale Kongestion
- Bronchospasmus
- selten: größer bzw. gleich 1/10000 bis kleiner 1/1000
- Nasalödem
- häufig: größer bzw. gleich 1/100 bis kleiner 1/10
- Allgemeine Erkrankungen und Beschwerden am Verabreichungsort
- häufig: größer bzw. gleich 1/100 bis kleiner 1/10
- Müdigkeit
- Schmerzen
- gelegentlich: größer bzw. gleich 1/1000 bis kleiner 1/100
- Unwohlsein
- Reizung
- Schmerzen
- Trockenheit am Verabreichungsort
- selten: größer bzw. gleich 1/10000 bis kleiner 1/1000
- Brennen
- Unbehagen am Verabreichungsort
- häufig: größer bzw. gleich 1/100 bis kleiner 1/10
Anwendungshinweise
- Flasche vor jeder Anwendung schütteln
- Nasenwege vor Anwendung des Nasensprays frei machen
- während Anwendung durch Nase einatmen
- Zeitdauer zwischen 2 Anwendungen wird durch Wirkung des Nasensprays bestimmt
- Nasenspray bei den ersten Zeichen eines allergischen Schnupfens anwenden
Stillzeithinweise
Levocabastin - nasal
- Vorsicht ist geboten, wenn das Arzneimittel stillenden Frauen verabreicht wird
- begrenzten klinischen und tierexperimentellen Daten
- aufgrund von Untersuchungen der Levocabastin-Konzentration im Speichel und in der Muttermilch einer stillenden Frau die eine orale Einzeldosis von 0,5 mg Levocabastin erhalten hat, wird erwartet, dass 0,6 % der intranasal angewendeten Dosis in den gestillten Säugling übergehen kann
Schwangerschaftshinweise
Levocabastin - nasal
- das Arzneimittel sollte nicht in der Schwangerschaft angewendet werden,
- es sei denn, dass der Nutzen einer Behandlung für die Frau mögliche Risiken für den Fötus rechtfertigt
- nur begrenzte Daten für die Anwendung des Arzneimittels bei Schwangeren vorliegend
- Risiko für den Menschen ist unbekannt
- tierexperimentelle Studien
- tierexperimentelle Studien an mehreren Spezies haben keinen Hinweis für ein embryotoxisches oder teratogenes Potential von Levocabastin bei therapeutischen Dosen ergeben
Warnhinweise
Levocabastin - nasal
- Niereninsuffizienz
- bei Patienten mit Niereninsuffizienz liegen nur begrenzte Erfahrungen zur oralen Anwendung von Levocabastin vor
- Levocabastin nasal ist wegen der hauptsächlich renalen Elimination von Levocabastin mit Vorsicht bei Patienten mit Niereninsuffizienz anzuwenden und nur nach ärztlicher Verordnung und unter Kontrolle
- Dosisanpassung für Levocabastin nasal empfohlen