OCTOSTIM Dosierspray 1.5mg/ml Nasenspray Lösung
Packungsgrößen & Preise
| Packungsgröße | Menge | Apothekenpreis |
|---|---|---|
| N1 | 2.5 ML | 442,50 € |
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Indikation
- Kontrolle von Blutungen sowie zur Blutungsprophylaxe vor kleineren chirurgischen Eingriffen oder Zahnextraktionen im ambulanten Bereich bei Patienten mit:
- leichter Hämophilie A (Faktor-VII-Aktivität > 5%)
- leichtem bis mittelschwerem von-Willebrand-Jürgens-Syndrom (ausgenommen Typ IIB, III)
- Thrombozytendysfunktion (Störung der Blutplättchenfunktion)
- Hinweis:
- bei bestehender Thrombozytopenie keine Reduktion einer verlängerten Blutungszeit
Dosierung
- Kontrolle von Blutungen sowie zur Blutungsprophylaxe vor kleineren chirurgischen Eingriffen oder Zahnextraktionen im ambulanten Bereich bei Patienten mit:
- Erwachsene und Jugendliche:
- 1 Sprühstoß in jedes Nasenloch (= 0,1 ml Lösung 2mal = 300 µg Desmopressinacetat) 1 -2 Stunden präoperativ oder bei Blutung
- Dosiswiederholung ggf. alle 12 Stunden
- Anwendungsdauer:
- max. 3 Tage
- > 3 Tage erforderlich: Arzt konsultieren
- Kinder 4 - 12 Jahre:
- 1 Sprühstoß (0,1 ml Lösung 1mal = 150 µg Desmopressinacetat)
- begrenzte klinische Erfahrungen
- Dosiswiederholung ggf. alle 12 Stunden
- Anwendungsdauer:
- max. 3 Tage
- > 3 Tage erforderlich: Arzt konsultieren
- Erwachsene und Jugendliche:
Kontraindikationen
Desmopressin - nasal
- Überempfindlichkeit gegen Desmopressin
- primäre/habituelle und psychogene Polydipsie (mit Urinproduktion > 40 ml / kg KG / 24 Stunden)
- Polydipsie bei Alkoholikern
- von-Willebrand-Jürgens-Syndrom Typ IIB und III
- Patienten mit 5 % Faktor-VIII-Aktivität, Faktor VIII-Antikörper
- bekannte oder Verdacht auf Herzinsuffizienz und andere Erkrankungen, die eine Behandlung mit Diuretika erfordern
- Hyponatriämie
- leichte oder schwere Niereninsuffizienz (Kreatinin-Clearance < 50 ml / Min.)
- SyndromSyndrom der inadäquaten ADH-Sekretion (SIADH)
- mögliche produktspezifische Einschränkungen des Anwendungsalters siehe jeweilige Herstellerinformation
- Anwendung zur Kontrolle von Blutungen sowie zur Blutungsprophylaxe vor kleineren chirurgischen Eingriffen oder Zahnextraktionen im ambulanten Bereich
- da keine therapeutischen Erfahrungen vorliegen und insbesondere bei nicht-kontrollierter Flüssigkeitszufuhr und wiederholter Anwendung die Gefahr einer Wasserintoxikation (Wasservergiftung) besteht, darf Desmopressin bei Säuglingen und Kindern unter 4 Jahren nicht angewendet werden, es sei denn, die Behandlung wird vom Arzt als zwingend notwendig angesehen
- Anwendung zur Kontrolle von Blutungen sowie zur Blutungsprophylaxe vor kleineren chirurgischen Eingriffen oder Zahnextraktionen im ambulanten Bereich
Nebenwirkungen
Desmopressin - nasal
- Erkrankungen des Immunsystems
- ohne Häufigkeitsangabe
- allergische Reaktionen
- ohne Häufigkeitsangabe
- Stoffwechsel- und Ernährungsstörungen
- gelegentlich: größer bzw. gleich 1/1000 bis kleiner 1/100
- Hyponatriämie
- kann Warnzeichen und Symptome verursachen wie
- Kopfschmerzen
- Nausea
- Erbrechen
- erniedrigte Natriumserumspiegel
- Gewichtszunahme
- Malaise
- Abdominalschmerzen
- Muskelkrämpfe
- Schwindel
- Verwirrung
- Bewusstseinseinschränkungen
- in schweren Fällen Konvulsionen und Koma
- kann Warnzeichen und Symptome verursachen wie
- Hyponatriämie
- ohne Häufigkeitsangabe
- Dehydratation
- Gewichtszunahme
- gelegentlich: größer bzw. gleich 1/1000 bis kleiner 1/100
- Psychiatrische Erkrankungen
- häufig: größer bzw. gleich 1/100 bis kleiner 1/10
- Insomnie
- Affektlabilität
- Albträume
- Nervosität
- Aggressionen
- ohne Häufigkeitsangabe
- Verwirrungszustände
- häufig: größer bzw. gleich 1/100 bis kleiner 1/10
- Erkrankungen des Nervensystems
- häufig: größer bzw. gleich 1/100 bis kleiner 1/10
- Kopfschmerzen
- selten: größer bzw. gleich 1/10000 bis kleiner 1/1000
- Hirnödem
- hyponatriämische Krämpfe
- ohne Häufigkeitsangabe
- Konvulsionen
- Koma
- Schwindel
- Somnolenz
- häufig: größer bzw. gleich 1/100 bis kleiner 1/10
- Augenerkrankungen
- häufig: größer bzw. gleich 1/100 bis kleiner 1/10
- Rötung des Auges
- häufig: größer bzw. gleich 1/100 bis kleiner 1/10
- Herzerkrankungen
- häufig: größer bzw. gleich 1/100 bis kleiner 1/10
- Tachykardie
- ohne Häufigkeitsangabe
- Angina pectoris, bei Patienten mit einer koronaren Herzkrankheit
- kann durch Dosisreduktion verhindert werden oder sich zurückbilden
- Angina pectoris, bei Patienten mit einer koronaren Herzkrankheit
- häufig: größer bzw. gleich 1/100 bis kleiner 1/10
- Gefäßerkrankungen
- häufig: größer bzw. gleich 1/100 bis kleiner 1/10
- Flush
- gelegentlich: größer bzw. gleich 1/1000 bis kleiner 1/100
- Blutdruckabfall oder -anstieg
- auf Grund der verstärkten Wasserrückresorption kann der Blutdruck steigen, und es kann sich in einigen Fällen eine Hypertonie entwickeln
- kann durch Dosisreduktion verhindert werden oder sich zurückbilden
- auf Grund der verstärkten Wasserrückresorption kann der Blutdruck steigen, und es kann sich in einigen Fällen eine Hypertonie entwickeln
- thromboembolische Komplikationen bei Patienten mit erhöhter Thromboseneigung
- Blutdruckabfall oder -anstieg
- häufig: größer bzw. gleich 1/100 bis kleiner 1/10
- Erkrankungen der Atemwege, des Brustraums und des Mediastinums
- sehr häufig: größer bzw. gleich 1/10
- nasale Kongestion
- Rhinitis
- häufig: größer bzw. gleich 1/100 bis kleiner 1/10
- Epistaxis
- Infektionen der oberen Atemwege
- ohne Häufigkeitsangabe
- Dyspnoe
- sehr häufig: größer bzw. gleich 1/10
- Erkrankungen des Gastrointestinaltraktes
- häufig: größer bzw. gleich 1/100 bis kleiner 1/10
- Gastroenteritis
- Nausea
- Erbrechen
- Abdominalschmerzen
- ohne Häufigkeitsangabe
- Diarrhoe
- häufig: größer bzw. gleich 1/100 bis kleiner 1/10
- Erkrankungen der Haut und des Unterhautzellgewebes
- sehr selten: kleiner 1/10000, einschließlich Einzelfälle
- allergische Reaktionen
- ohne Häufigkeitsangabe
- Hautausschlag
- Urtikaria
- sehr selten: kleiner 1/10000, einschließlich Einzelfälle
- Skelettmuskulatur- Bindegewebs- und Knochenerkrankungen
- ohne Häufigkeitsangabe
- Muskelkrämpfe
- ohne Häufigkeitsangabe
- Allgemeine Erkrankungen und Beschwerden am Verabreichungsort
- sehr selten: kleiner 1/10000, einschließlich Einzelfälle
- allergische Reaktionen
- Überempfindlichkeitsreaktionen (z.B. Pruritus, Exanthem, Fieber, Bronchospasmus, Anaphylaxie)
- gelegentlich: größer bzw. gleich 1/1000 bis kleiner 1/100
- Fatigue
- ohne Häufigkeitsangabe
- periphere Ödeme
- Schmerzen in der Brust
- Schüttelfrost
- sehr selten: kleiner 1/10000, einschließlich Einzelfälle
- Untersuchungen
- sehr häufig: größer bzw. gleich 1/10
- erhöhte Körpertemperatur
- ohne Häufigkeitsangabe
- Gewichtszunahme
- sehr häufig: größer bzw. gleich 1/10
Anwendungshinweise
- Lösung zum Einsprühen in die Nase
- vor der ersten therapeutischen Anwendung ausreichende Ansprechbarkeit mittels Testdosis prüfen
- bei größeren operativen Eingriffen intravenöse Gabe vorziehen
- sobald Schlauch nicht mehr in Lösung eintaucht: Dosierspray ist aufgebraucht, Dosierungsgenauigkeit nicht mehr gewährleistet
Stillzeithinweise
Desmopressin - nasal
- Untersuchungen der Muttermilch von Frauen, die eine hohe Dosierung von 300 µg Desmopressin (intranasal) erhalten hatten, zeigten, dass die Mengen an Desmopressin, die auf das Kind übertragen werden könnten, zu gering sind, um die Diurese zu beeinflussen
- Desmopressin wird bei Frauen nur in sehr geringen Mengen in die Muttermilch ausgeschieden
- bisherige klinische Erfahrungen mit der nasalen Anwendung von Desmopressin in der Stillzeit ergaben keine Hinweise auf nachteilige Wirkungen für Mutter und Kind
Schwangerschaftshinweise
Desmopressin - nasal
- Desmopressin sollte bei schwangeren Frauen mit besonderer Vorsicht angewendet werden
- Blutdrucküberwachung wird empfohlen
- bisherige klinische Erfahrungen mit der nasalen Anwendung von Desmopressin in der Schwangerschaft ergaben keine Hinweise auf nachteilige Wirkungen für Mutter und Kind
- Verwendung von Desmopressin zur Substitution eines ADH-Mangels in der Schwangerschaft ist möglich
- vorliegende Daten bei einer begrenzten Anzahl (n = 53) schwangerer Frauen mit Diabetes insipidus sowie Daten bei Schwangeren mit Blutungskomplikationen (n = 216) zeigen, dass Desmopressin keine negativen Auswirkungen auf die Schwangerschaft oder auf den Gesundheitszustand des Fetus oder Neugeborenen hat
- bis heute keine weiteren relevanten epidemiologischen Daten vorliegend
- tierexperimentelle Studien
- Tierversuche zeigen keine direkten oder indirekten schädlichen Effekte auf die Schwangerschaft, die embryonale/fetale Entwicklung, die Geburt oder die postnatale Entwicklung
- Reproduktionsstudien bei Tieren haben keinen klinisch relevanten Effekt auf Elterntiere und Nachkommen gezeigt
- in-vitro Studien an humanen Kotyledonen-Modellen haben gezeigt, dass Desmopressin die Plazentaschranke nicht überwindet, wenn es in therapeutischen Konzentrationen und in der empfohlenen Dosis angewendet wird
Warnhinweise
Desmopressin - nasal
- nasale Darreichungsform sollte als Antidiuretikum/Diagnostikum nur bei Patienten angewendet werden, für die orale Darreichungsformen nicht geeignet sind
- Kinder
- bei Kindern muss die Anwendung unter Aufsicht eines Erwachsenen erfolgen, um die Dosis zu kontrollieren
- Wasserretention und/oder Hyponatriämie
- besondere Aufmerksamkeit ist dem Risiko für Wasserretention/Hyponatriämie zu widmen
- empfehlenswert, die Einschränkung der Flüssigkeitszufuhr sicherzustellen
- Behandlung mit Desmopressin kann ohne gleichzeitige Einschränkung der Flüssigkeitsaufnahme zu einer Wasserretention und/oder Hyponatriämie mit oder ohne Warnsignale und Symptome (Kopfschmerzen, Übelkeit/Erbrechen, Abfall des Natriumserumspiegels, Gewichtszunahme und Ödembildung) führen
- in schweren Fällen können Hirnödem, Krampfanfälle und Koma auftreten
- Flüssigkeitsaufnahme sollte so weit wie möglich eingeschränkt und das Körpergewicht regelmäßig kontrolliert werden
- falls eine graduelle Gewichtszunahme, die Abnahme des Natriumserumspiegels unter 130 mmol/l oder die Abnahme der Plasmaosmolalität unter 270 mOsm/kg KG beobachtet wird, muss die Flüssigkeitsaufnahme drastisch reduziert und die Verabreichung von Desmopressin unterbrochen werden
- Wasserintoxikation
- um eine Wasserintoxikation zu vermeiden, sollte auf eine ausgewogene Wasserbilanz geachtet werden
- bei übermäßiger Flüssigkeitszufuhr besteht die Gefahr der Wasserintoxikation (Wasservergiftung).
- besonders ausgeprägt bei Kindern, älteren Patienten und bei wiederholter längerdauernder Anwendung
- Flüssigkeitszufuhr sollte deshalb eingeschränkt und nur soviel getrunken werden, bis das Durstgefühl befriedigt ist
- alle Patienten, bei Kindern deren Eltern und ggf. zuständiges Pflegepersonal, sind darauf aufmerksam zu machen, dass eine übermäßige Flüssigkeitsaufnahme (auch während des Schwimmens) zu vermeiden ist und dass bei Erbrechen und Durchfall die Anwendung von Desmopressin so lange zu unterbrechen ist, bis sich der Flüssigkeitshaushalt wieder normalisiert hat
- Gewichtszunahme
- Gewichtszunahme kann durch Überdosierung oder häufiger durch verstärkte Flüssigkeitsaufnahme (s.o.) verursacht sein
- mögliche Flüssigkeitsretention kann durch eine Gewichtskontrolle bzw. durch Messung des Plasma-Natriumspiegels bzw. der Plasma-Osmolalität überprüft werden
- Patienten, die mit Diuretika behandelt werden
- Maßnahmen zur Vorbeugung einer Flüssigkeitsüberladung müssen getroffen werden
- Krampfanfälle
- Gefahr von Hyponatriämie-bedingten Krampfanfällen kann auch durch Einhaltung der empfohlenen Anfangsdosierung und durch Vermeidung einer gleichzeitigen Anwendung Vasopressin-sekretsfördernder Substanzen minimiert werden
- Anwendung als Diagnostikum
- bei der Anwendung als Diagnostikum muss die Flüssigkeitsaufnahme zwischen 1 Stunde vor bis 8 Stunden nach der Verabreichung von Desmopressin auf max. 0,5 l beschränkt werden
- Kurztests zur Bestimmung der Nierenkonzentrationsfähigkeit sollen bei Kindern unter einem Jahr nur im Krankenhaus und unter sorgfältiger Überwachung durchgeführt werden
- bei Behandlung des zentralen Diabetes insipidus mit Desmopressin
- kann eine schwere Hyponatriämie auftreten
- nach Markteinführung Hinweise auf das Auftreten schwerer Hyponatriämien, wenn Desmopressin in nasaler Darreichungsform angewendet wird
- bei Anwendung zur Kontrolle von Blutungen
- bei einer bestehenden Thrombozytopenie (Blutplättchenmangel) kann Desmopressin eine verlängerte Blutungszeit nicht reduzieren
- Nasenschleimhaut
- bei der intranasalen Anwendung können Veränderungen oder Erkrankungen der Nasenschleimhaut, wie z.B. Narbenbildung, Ödeme (z. B. bei allergischer Rhinitis oder Infektionen der oberen Atemwege), zu einer veränderten Absorption führen
- in diesen Fällen sollte Desmopressin nicht angewendet werden
- bei der intranasalen Anwendung können Veränderungen oder Erkrankungen der Nasenschleimhaut, wie z.B. Narbenbildung, Ödeme (z. B. bei allergischer Rhinitis oder Infektionen der oberen Atemwege), zu einer veränderten Absorption führen
- Vorsichtsmaßnahmen
- schwere Blasenfunktionsstörungen und Blasenauslassobstruktion
- müssen vor der Behandlung ausgeschlossen werden
- Kinder, ältere Patienten und Patienten mit niedrigen Natrium-Serumspiegeln
- können ein erhöhtes Risiko für eine Hyponatriämie haben
- Erkrankungen wie systemische Infektionen, Fieber und Gastroenteritis
- Behandlung mit Desmopressin sollte während zwischenzeitlich auftretender Erkrankungen wie systemische Infektionen, Fieber und Gastroenteritis, die durch Flüssigkeits- und/oder Elektrolytungleichgewichte charakterisiert sind, sorgfältig angepasst werden
- gilt vor allem in Situationen mit starken Blutungen
- Desmopressin sollte mit besonderer Vorsicht angewendet werden
- bei Patienten mit Risiko für die Erhöhung des intrakraniellen Druckes
- bei Patienten mit Störungen des Flüssigkeits- und/oder Elektrolythaushaltes, z.B. bei zystischer Fibrose
- bei Patienten mit leichter oder schwerer Niereninsuffizienz (Kreatinin-Clearance unter 50 ml/min)
- thromboembolische Komplikationen
- bei der Anwendung von Desmopressin in seltenen Fällen thromboembolische Komplikationen (Thrombosen, akuter Hirn- oder Myokardinfarkt) bei Patienten mit erhöhter Thromboseneigung beobachtet
- obwohl nicht feststeht, ob ein kausaler Zusammenhang zwischen der Verabreichung von Desmopressin und diesen Ereignissen bestand, wird empfohlen, Desmopressin bei erhöhter Thromboseneigung nur mit Vorsicht einzusetzen
- Patienten mit koronarer Herzkrankheit oder Hypertonie (Bluthochdruck)
- Anwendung nur mit Vorsicht, auf Grund der in einigen Fällen beobachteten Blutdruckerhöhung
- Vorsichtsmaßnahmen zur Vermeidung von Hyponatriämie einschließlich Einschränkung der Flüssigkeitszufuhr und häufigere Bestimmung des Natrium-Serumspiegels müssen getroffen werden bei:
- begleitender Behandlung mit Arzneimitteln die SIADH induzieren können, z.B. trizyklische Antidepressiva, selektive Serotonin-Wiederaufnahmehemmer, Chlorpromazin, Carbamazepin und einige Antidiabetika vom Sulfonylharnstoff-Typ (insbesondere Chlorpropamid)
- gleichzeitiger Behandlung mit nichtsteroidalen Antiphlogistika
- schwere Blasenfunktionsstörungen und Blasenauslassobstruktion