Plavix 300mg Filmtabletten
Packungsgrößen & Preise
| Packungsgröße | Menge | Apothekenpreis |
|---|---|---|
| N1 | 30 ST | 334,56 € |
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Indikation
- Sekundärprävention atherothrombotischer Ereignisse
- bei erwachsenen Patienten mit
- Herzinfarkt (wenige Tage bis < 35 Tage zurückliegend)
- ischämischem Schlaganfall (7 Tage bis < 6 Monate zurückliegend)
- nachgewiesener peripherer arterieller Verschlusskrankheit
- bei erwachsenen Patienten mit akutem Koronarsyndrom
- in Kombination mit Acetylsalicylsäure (ASS)
- akutes Koronarsyndrom ohne ST-Strecken-Hebung (instabile Angina Pectoris oder Non-Q-Wave-Myokardinfarkt), einschl. Patienten, denen bei einer perkutanen Koronarintervention ein Stent implantiert wurde
- in Kombination mit Acetylsalicylsäure (ASS)
- akuter Myokardinfarkt mit ST-Strecken-Hebung bei Patienten, die sich einer perkutanen Koronarintervention unterziehen (einschl. Patienten, denen ein Stent implantiert wird), oder bei medizinisch behandelten Patienten, für die eine thrombolytische / fibrinolytische Therapie infrage kommt
- akutes Koronarsyndrom ohne ST-Strecken-Hebung (instabile Angina Pectoris oder Non-Q-Wave-Myokardinfarkt), einschl. Patienten, denen bei einer perkutanen Koronarintervention ein Stent implantiert wurde
- in Kombination mit Acetylsalicylsäure (ASS)
- bei erwachsenen Patienten mit
- Patienten mit transitorischer ischämischer Attacke (TIA) mit mäßigem bis hohem Risiko oder mit leichtem ischämischem Schlaganfall (IS)
- in Kombination mit Acetylsalicylsäure (ASS)
- bei erwachsenen Patienten mit TIA mit mäßigem bis hohem Risiko (ABCD2 [Age, Blood pressure, Clinical features, Duration, and Diabetes mellitus diagnosis]-Skala >/= 4) oder mit leichtem IS (NIHSS [National Institutes of Health Stroke Scale] </= 3) innerhalb von 24 Std. nach entweder der TIA oder dem IS
- in Kombination mit Acetylsalicylsäure (ASS)
- Prävention atherothrombotischer und thromboembolischer Ereignisse bei Vorhofflimmern
- in Kombination mit Acetylsalicylsäure (ASS)
- bei erwachsenen Patienten mit Vorhofflimmern zur Prophylaxe atherothrombotischer und thromboembolischer Ereignisse, einschl. Schlaganfall
- bei denen wenigstens 1 Risikofaktor für vaskuläre Ereignisse vorliegt
- die keine Vitamin-K-Antagonisten (VKA)-Therapie erhalten können
- und die ein geringes Blutungsrisiko aufweisen
- bei erwachsenen Patienten mit Vorhofflimmern zur Prophylaxe atherothrombotischer und thromboembolischer Ereignisse, einschl. Schlaganfall
- in Kombination mit Acetylsalicylsäure (ASS)
Dosierung
- Hinweis (alle Indikationen)
- für die Erhaltungsdosis stehen Clopidogrel-Tabletten mit entsprechender Dosisstärke zur Verfügung
- Sekundärprävention atherothrombotischer Ereignisse
- akutes Koronarsyndrom
- akutes Koronarsyndrom ohne ST-Strecken-Hebung (instabile Angina Pectoris oder Non-Q-Wave-Myokardinfarkt)
- Loading dose (initial einmalige Aufsättigungsdosis): 300 mg oder 600 mg Clopidogrel
- Patienten < 75 Jahre
- 600 mg Clopidogrel in Betracht ziehen, wenn perkutane Koronarintervention vorgesehen ist
- Patienten < 75 Jahre
- Erhaltungsdosis: 75 mg Clopidogrel 1mal / Tag
- in Kombination mit 75 - 325 mg Acetylsalicylsäure (ASS) / Tag
- Dosierung bis max. 100 mg ASS / Tag empfohlen (höhere ASS-Dosierungen sind mit einem erhöhten Blutungsrisiko assoziiert)
- in Kombination mit 75 - 325 mg Acetylsalicylsäure (ASS) / Tag
- Behandlungsdauer
- formal nicht festgeschrieben
- Studiendaten für Anwendung bis 12 Monate
- max. Nutzen nach 3 Monaten
- Loading dose (initial einmalige Aufsättigungsdosis): 300 mg oder 600 mg Clopidogrel
- akuter Myokardinfarkt mit ST-Strecken-Hebung
- Loading dose (initial einmalige Aufsättigungsdosis): 300 mg Clopidogrel
- Patienten > 75 Jahre
- Behandlungsbeginn ohne Aufsättigungsdosis
- Patienten > 75 Jahre
- Erhaltungsdosis: 75 mg Clopidogrel 1mal / Tag
- in Kombination mit ASS sowie mit oder ohne Thrombolytika
- Behandlungsbeginn Kombinationstherapie
- so früh wie möglich nach Auftreten der Symptome
- Behandlungsdauer
- mind. 4 Wochen
- Nutzen der Kombination von Clopidogrel mit ASS > 4 Wochen nicht untersucht
- Loading dose (initial einmalige Aufsättigungsdosis): 300 mg Clopidogrel
- perkutane Koronarintervention (percutaneous coronary intervention - PCI)
- Loading dose
- primäre PCI sowie PCI > 24 Std. nach einer fibrinolytischen Therapie
- initial: einmalige Aufsättigungsdosis von 600 mg Clopidogrel
- Patienten > 75 Jahre
- Anwendung von 600 mg Clopidogrel mit Vorsicht
- Patienten > 75 Jahre
- initial: einmalige Aufsättigungsdosis von 600 mg Clopidogrel
- PCI < 24 Std. nach einer fibrinolytischen Therapie
- initial: einmalige Aufsättigungsdosis von 300 mg Clopidogrel
- primäre PCI sowie PCI > 24 Std. nach einer fibrinolytischen Therapie
- Erhaltungsdosis: 75 mg Clopidogrel 1mal / Tag
- in Kombination mit 75 mg -100 mg ASS 1mal / Tag
- Behandlungsbeginn Kombinationstherapie
- so früh wie möglich nach Auftreten der Symptome
- Behandlungsdauer
- 12 Monate
- Loading dose
- akutes Koronarsyndrom ohne ST-Strecken-Hebung (instabile Angina Pectoris oder Non-Q-Wave-Myokardinfarkt)
- akutes Koronarsyndrom
- TIA mit mäßigem bis hohem Risiko (ABCD2-Skala >/= 4) oder mit leichtem IS (NIHSS </= 3)
- Loading dose (initial einmalige Aufsättigungsdosis): 300 mg Clopidogrel
- Erhaltungsdosis: 75 mg Clopidogrel 1mal / Tag
- in Kombination mit 75 mg -100 mg ASS 1mal / Tag
- Behandlungsbeginn Kombinationstherapie
- innerhalb 24 Std. nach dem Ereignis
- Behandlungsdauer
- 21 Tage
- anschließend Therapie mit einem einzigen Thrombozytenaggregationshemmer
- Vorhofflimmern
- 75 mg Clopidogrel 1mal / Tag
- in Kombination mit 75 mg -100 mg ASS 1mal / Tag
- 75 mg Clopidogrel 1mal / Tag
- alle Indikationen
- vergessene Einnahme
- </= 12 Stunden nach der regulär geplanten Zeit
- Dosis sofort einnehmen
- nächste Dosis wieder zur regulär geplanten Zeit einnehmen
- > 12 Stunden nach der regulär geplanten Zeit
- Dosis zum regulär vorgesehenen nächsten Einnahmezeitpunkt einnehmen
- Dosis nicht verdoppeln
- </= 12 Stunden nach der regulär geplanten Zeit
- vergessene Einnahme
Dosisanpassung
- ältere Patienten > 75 Jahre
- akuter Myokardinfarkt mit ST-Strecken-Hebung
- medizinisch behandelte Patienten, für die eine thrombolytische / fibrinolytische Therapie infrage kommt
- Behandlungsbeginn ohne Aufsättigungsdosis
- medizinisch behandelte Patienten, für die eine thrombolytische / fibrinolytische Therapie infrage kommt
- primäre PCI / PCI > 24 Std. nach einer fibrinolytischen Therapie
- Anwendung von 600 mg Clopidogrel Aufsättigungsdosis mit Vorsicht
- akuter Myokardinfarkt mit ST-Strecken-Hebung
- eingeschränkte Nierenfunktion
- begrenzte therapeutische Erfahrung
- eingeschränkte Leberfunktion
- mäßige Leberfunktionsstörung, ggf. mit hämorrhagischer Diathese
- begrenzte therapeutische Erfahrung
- schwere Leberfunktionsstörungen
- kontraindiziert
- mäßige Leberfunktionsstörung, ggf. mit hämorrhagischer Diathese
- Kinder und Jugendliche (< 18 Jahre)
- Anwendung darf nicht erfolgen wg. Bedenken zur Wirksamkeit
Kontraindikationen
Clopidogrel - peroral
- Überempfindlichkeit gegenüber Clopidogrel
- schwere Leberfunktionsstörungen
- akute pathologische Blutungen, wie bei Magen-Darm-Geschwüren oder intrakraniellen Blutungen
- Anwendung bei Kindern (da Bedenken zur Wirksamkeit vorliegen)
Nebenwirkungen
Clopidogrel - peroral
- Erkrankungen des Blutes und des Lymphsystems
- gelegentlich: größer bzw. gleich 1/1000 bis kleiner 1/100
- Thrombozytopenie
- Leukopenie
- Eosinophilie
- selten: größer bzw. gleich 1/10000 bis kleiner 1/1000
- Neutropenie, inklusive schwerer Neutropenie
- sehr selten: kleiner 1/10000, einschließlich Einzelfälle
- thrombotisch-thrombozytopenische Purpura (TTP)
- aplastische Anämie
- Panzytopenie
- Agranulozytose
- schwere Thrombozytopenie
- erworbene Hämophilie A
- Granulozytopenie
- Anämie
- gelegentlich: größer bzw. gleich 1/1000 bis kleiner 1/100
- Erkrankungen des Immunsystems
- sehr selten: kleiner 1/10000, einschließlich Einzelfälle
- Serumkrankheit
- anaphylaktische Reaktionen
- ohne Häufigkeitsangabe
- kreuzreaktive Arzneimittel-Überempfindlichkeit unter Thienopyridinen (z.B. Ticlopidin, Prasugrel)
- Insulinautoimmunsyndrom, das zu schwerer Hypoglykämie führen kann, insbesondere bei Patienten mit HLA-DRA4-Subtyp (häufigeres Vorkommen in der japanischen Bevölkerung)
- sehr selten: kleiner 1/10000, einschließlich Einzelfälle
- Psychiatrische Erkrankungen
- sehr selten: kleiner 1/10000, einschließlich Einzelfälle
- Halluzinationen
- Verwirrtheit
- sehr selten: kleiner 1/10000, einschließlich Einzelfälle
- Erkrankungen des Nervensystems
- gelegentlich: größer bzw. gleich 1/1000 bis kleiner 1/100
- intrakranielle Blutungen (einige Fälle mit tödlichem Ausgang)
- Kopfschmerzen
- Parästhesien
- Schwindel/Benommenheit
- sehr selten: kleiner 1/10000, einschließlich Einzelfälle
- Geschmacksstörungen
- Ageusie
- gelegentlich: größer bzw. gleich 1/1000 bis kleiner 1/100
- Augenerkrankungen
- gelegentlich: größer bzw. gleich 1/1000 bis kleiner 1/100
- Augenblutungen (konjunktival, okular, retinal)
- gelegentlich: größer bzw. gleich 1/1000 bis kleiner 1/100
- Erkrankungen des Ohrs und des Labyrinths
- selten: größer bzw. gleich 1/10000 bis kleiner 1/1000
- Vertigo
- selten: größer bzw. gleich 1/10000 bis kleiner 1/1000
- Herzerkrankungen
- ohne Häufigkeitsangabe
- Kounis-Syndrom (allergische vasospastische Angina/allergischer Myokardinfarkt) im Zusammenhang mit einer Überempfindlichkeitsreaktion durch Clopidogrel
- ohne Häufigkeitsangabe
- Gefäßerkrankungen
- häufig: größer bzw. gleich 1/100 bis kleiner 1/10
- Hämatome
- sehr selten: kleiner 1/10000, einschließlich Einzelfälle
- schwere Blutungen
- in der TARDIS-Studie traten bei Patienten mit kürzlich aufgetretenem ischämischem Schlaganfall, die eine intensive Thrombozytenaggregationshemmung mit drei Wirkstoffen (ASS + Clopidogrel + Dipyridamol) erhielten, häufiger Blutungen und schwerere Blutungen auf als bei Patienten, die entweder nur Clopidogrel oder eine Kombination aus ASS und Dipyridamol erhielten
- Blutungen operativer Wunden
- Vaskulitis
- Hypotonie
- schwere Blutungen
- häufig: größer bzw. gleich 1/100 bis kleiner 1/10
- Erkrankungen der Atemwege, des Brustraums und Mediastinums
- häufig: größer bzw. gleich 1/100 bis kleiner 1/10
- Epistaxis
- sehr selten: kleiner 1/10000, einschließlich Einzelfälle
- Atemwegsblutungen (Hämoptyse, Lungenblutungen)
- Bronchospasmen
- interstitielle Pneumonie
- eosinophile Pneumonie
- häufig: größer bzw. gleich 1/100 bis kleiner 1/10
- Erkrankungen des Gastrointestinaltrakts
- häufig: größer bzw. gleich 1/100 bis kleiner 1/10
- gastrointestinale Blutungen
- Durchfall
- Bauchschmerzen
- Dyspepsie
- gelegentlich: größer bzw. gleich 1/1000 bis kleiner 1/100
- Ulcus ventriculi
- Ulcus duodeni
- Gastritis
- Erbrechen
- Übelkeit
- Verstopfung
- Flatulenz
- selten: größer bzw. gleich 1/10000 bis kleiner 1/1000
- retroperitoneale Blutungen
- sehr selten: kleiner 1/10000, einschließlich Einzelfälle
- gastrointestinale und retroperitoneale Blutungen mit tödlichem Ausgang
- Pankreatitis
- Colitis (einschließlich ulzeröser und lymphozytärer Colitis)
- Stomatitis
- häufig: größer bzw. gleich 1/100 bis kleiner 1/10
- Leber- und Gallenerkrankungen
- sehr selten: kleiner 1/10000, einschließlich Einzelfälle
- akutes Leberversagen
- Hepatitis
- Leberwerte außerhalb der Norm
- sehr selten: kleiner 1/10000, einschließlich Einzelfälle
- Erkrankungen der Haut und des Unterhautzellgewebes
- häufig: größer bzw. gleich 1/100 bis kleiner 1/10
- Bluterguss
- gelegentlich: größer bzw. gleich 1/1000 bis kleiner 1/100
- Ausschlag
- Juckreiz
- Blutungen der Haut (Purpura)
- sehr selten: kleiner 1/10000, einschließlich Einzelfälle
- bullöse Dermatitis
- toxische epidermale Nekrolyse
- Stevens-Johnson-Syndrom
- Erythema multiforme
- akut generalisiertes pustulöses Exanthem (AGEP)
- Angioödem
- Arzneimittel-induziertes Hypersensitivitätssyndrom
- Arzneimittelexanthem mit Eosinophilie und systemischen Symptomen (DRESS)
- erythematöses oder exfoliatives Exanthem
- Urtikaria
- Ekzem
- Lichen planus
- bullöse Dermatitis
- häufig: größer bzw. gleich 1/100 bis kleiner 1/10
- Skelettmuskulatur-, Bindegewebs- und Knochenerkrankungen
- sehr selten: kleiner 1/10000, einschließlich Einzelfälle
- Blutungen im Muskel - bzw. Skelettbereich (Hämarthrose)
- Arthritis
- Arthralgie
- Myalgie
- sehr selten: kleiner 1/10000, einschließlich Einzelfälle
- Erkrankungen der Nieren und Harnwege
- gelegentlich: größer bzw. gleich 1/1000 bis kleiner 1/100
- Hämaturie
- sehr selten: kleiner 1/10000, einschließlich Einzelfälle
- Glomerulonephritis
- Anstieg des Serumkreatinins
- gelegentlich: größer bzw. gleich 1/1000 bis kleiner 1/100
- Erkrankungen der Geschlechtsorgane und der Brustdrüse
- selten: größer bzw. gleich 1/10000 bis kleiner 1/1000
- Gynäkomastie
- selten: größer bzw. gleich 1/10000 bis kleiner 1/1000
- Allgemeine Erkrankungen und Beschwerden am Verabreichungsort
- häufig: größer bzw. gleich 1/100 bis kleiner 1/10
- Blutung an Punktionsstellen
- sehr selten: kleiner 1/10000, einschließlich Einzelfälle
- Fieber
- häufig: größer bzw. gleich 1/100 bis kleiner 1/10
- Untersuchungen
- gelegentlich: größer bzw. gleich 1/1000 bis kleiner 1/100
- Blutungszeit verlängert
- Neutrophilenzahl vermindert
- Thrombozytenzahl vermindert
- gelegentlich: größer bzw. gleich 1/1000 bis kleiner 1/100
Anwendungshinweise
- Einnahme der Filmtabletten unabhängig von den Mahlzeiten
Stillzeithinweise
Clopidogrel - peroral
- als Vorsichtsmaßnahme sollte während der Therapie abgestillt werden
- nicht bekannt, ob Clopidogrel in die menschliche Muttermilch übergeht
- tierexperimentelle Untersuchunge
- belegen Übergang von Clopidogrel in die Muttermilch
Schwangerschaftshinweise
Clopidogrel - peroral
- als Vorsichtsmaßnahme sollte Clopidogrel nicht angewendet werden, da keine klinischen Daten über die Einnahme von Clopidogrel während der Schwangerschaft vorliegen
- tierexperimentelle Studien
- lassen nicht auf direkte oder indirekte schädliche Auswirkungen auf Schwangerschaft, embryonale / fetale Entwicklung, Geburt oder postnatale Entwicklung schließen
- Fertilität
- in Tierstudien konnte nicht nachgewiesen werden, dass Clopidogrel die Fertilität beeinträchtigt
Warnhinweise
- Filmtablette zum Einnehmen
- Einnahme unabhängig von den Mahlzeiten