PROCORALAN 5 mg Filmtabletten

1 0 1 Carefarm GmbH
Rezeptpflichtig
Wirkstoff: Ivabradin →

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N3 98 ST 65,65 €

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Fachinformationen

Indikation

  • symptomatische Behandlung der chronischen stabilen Angina pectoris bei Erwachsenen mit koronarer Herzkrankheit bei normalem Sinusrhythmus und einer Herzfrequenz von >/= 70 Schlägen / Minute (bpm)
    • bei einer Unverträglichkeit für Betablocker, oder wenn Betablocker kontraindiziert sind, oder
    • in Kombination mit Betablockern, bei unzureichender Einstellung mit einer optimalen Betablockerdosis
  • Behandlung der chronischen Herzinsuffizienz der NYHA-Klasse II bis IV mit systolischer Dysfunktion, bei Patienten im Sinusrhythmus mit einer Herzfrequenz >/= 75 Schläge / Min. (bpm)
    • in Kombination mit Standardtherapie einschließlich Betablocker
    • oder wenn Betablocker kontraindiziert sind oder eine Unverträglichkeit vorliegt

Dosierung

  • symptomatische Behandlung der chronischen stabilen Angina pectoris
    • Erwachsene
      • Entscheidung über den Behandlungsbeginn oder eine Dosistitration sollte mit wiederholten Messungen der Herzfrequenz, EKG oder einer ambulanten 24-Stunden-Überwachung einhergehen
      • Anfangsdosis: max. 5 mg Ivabradin 2mal / Tag
      • Dosissteigerung, optional, nach 3 - 4 Wochen, wenn Anfangsdosis gut vertragen wird und Herzfrequenz in Ruhe über 60 bpm bleibt
        • bei Patienten, die 2,5 mg 2mal / Tag oder 5 mg 2mal / Tag erhalten: auf die nächsthöhere Dosis
      • max. Erhaltungsdosis: 7,5 mg Ivabradin 2mal / Tag
      • Absetzen der Behandlung
        • falls keine Verbesserung der Angina pectoris-Symptome nach 3-monatiger Behandlung eintritt
      • Absetzen der Behandlung ebenfalls in Erwägung ziehen
        • bei nur eingeschränkter symptomatischer Verbesserung
        • falls keine klinisch relevante Reduktion der Herzfrequenz in Ruhe nach 3-monatiger Behandlung eintritt
      • Herzfrequenz < 50 bpm / Min. in Ruhe oder bradykarde Symptome (Schwindel, Müdigkeit, Hypotonie) während der Behandlung
        • schrittweise Dosisreduktion auf 2,5 mg 2mal / Tag
        • falls Herzfrequenz weiterhin < 50 bpm bleibt oder Symptome einer Bradykardie weiterhin anhalten
          • Therapieunterbrechung
  • chronische Herzinsuffizienz
    • Therapiebeginn nur bei Patienten mit stabiler Herzinsuffizienz
    • initial: 5 mg Ivabradin 2mal / Tag
    • falls Ruheherzfrequenz nach 2-wöchiger Therapie dauerhaft > 60 bpm
      • Dosiserhöhung, optional, auf 7,5 mg 2mal / Tag
    • Ruheherzfrequenz nach 2-wöchiger Therapie dauerhaft < 50 bpm oder bradykarde Symptome (Schwindel, Müdigkeit, Hypotonie)
      • Dosisreduktion auf 2,5 mg 2mal / Tag
    • falls Herzfrequenz 50 - 60 bpm
      • Dosis von 5 mg 2mal / Tag beibehalten
    • Ruheherzfrequenz dauerhaft < 50 bpm oder bradykarde Symptome
      • Patienten, welche 7,5 mg 2mal / Tag oder 5 mg 2mal / Tag erhalten
        • Dosisreduktion, schrittweise auf die nächst niedrigere Dosis
    • falls die Ruheherzfrequenz > 60 bpm steigt und dauerhaft über diesem Wert bleibt
      • Patienten, welche 2,5 mg 2mal / Tag oder 5 mg 2mal / Tag erhalten
        • Dosiserhöhung zur nächst höheren Dosis
    • falls Herzfrequenz dauerhaft < 50 bpm bleibt oder die Symptome einer Bradykardie bestehen bleiben
      • Therapieunterbrechung

Dosisanpassung

  • ältere Patienten (>/= 75 Jahre)
    • geringere Anfangsdosis vor einer schrittweisen Erhöhung in Betracht ziehen
    • 2,5 mg 2mal / Tag
  • eingeschränkte Nierenfunktion
    • Kreatinin-Clearance > 15 ml / Min.
      • keine Dosisanpassung erforderlich
    • Kreatinin-Clearance < 15 ml / Min .
      • Anwendung mit Vorsicht
  • eingeschränkte Leberfunktion
    • leicht: keine Dosisanpassung erforderlich
    • mäßig: Anwendung mit Vorsicht
    • schwer: Anwendung kontraindiziert (keine Daten; mit einem starken Anstieg des Wirkstoffspiegels ist zu rechnen)
  • Kinder und Jugendliche < 18 Jahre
    • chronische Herzinsuffizienz
      • keine Dosierungsempfehlung möglich (vorliegende Daten: siehe Fachinformation)
    • chronische stabile Angina pectoris
      • keine Daten

Kontraindikationen

Ivabradin - peroral
  • Überempfindlichkeit gegen Ivabradin
  • Herzfrequenz im Ruhezustand unter 70 Schläge pro Min. vor der Behandlung
  • kardiogener Schock
  • akuter Myokardinfarkt
  • schwere Hypotonie (< 90 / 50 mmHg)
  • schwere Leberinsuffizienz
  • Sick-Sinus-Syndrom
  • SA-Block
  • instabile oder akute Herzinsuffizienz
  • Herzschrittmacher-Abhängigkeit (Herzfrequenz wird ausschließlich durch den Schrittmacher erzeugt)
  • instabile Angina pectoris
  • AV-Block 3. Grades
  • Kombination mit starken CYP3A4-Inhibitoren wie
    • Antimykotika vom Azoltyp (Ketoconazol, Itraconazol)
    • Makrolid-Antibiotika (Clarithromycin, Erythromycin per os, Josamycin, Telithromycin)
    • HIV-Proteaseinhibitoren (Nelfinavir, Ritonavir)
    • Nefazodon
  • Kombination mit Verapamil oder Diltiazem (moderate CYP3A4-Inhibitoren mit herzfrequenzsenkenden Eigenschaften)
  • Frauen im gebärfähigen Alter, die keine angemessenen Methoden zur Empfängnisverhütung anwenden
  • Schwangerschaft
  • Stillzeit

Therapiehinweise

Mit Flüssigkeit einnehmen.

Nebenwirkungen

Ivabradin - peroral
  • Erkrankungen des Blutes und des Lymphsystems
    • gelegentlich: größer bzw. gleich 1/1000 bis kleiner 1/100
      • Eosinophilie
  • Stoffwechsel- und Ernährungsstörungen
    • gelegentlich: größer bzw. gleich 1/1000 bis kleiner 1/100
      • Hyperurikämie
  • Erkrankungen des Nervensystems
    • häufig: größer bzw. gleich 1/100 bis kleiner 1/10
      • Kopfschmerz, im Allgemeinen während des ersten Behandlungsmonats
      • Schwindel, möglicherweise im Zusammenhang mit Bradykardie
    • gelegentlich: größer bzw. gleich 1/1000 bis kleiner 1/100
      • Synkope, möglicherweise im Zusammenhang mit Bradykardie
  • Augenerkrankungen
    • sehr häufig: größer bzw. gleich 1/10
      • lichtbedingte visuelle Symptome (Phosphene)
        • Lichtkranz um eine Lichtquelle
        • Bildauflösung (stroboskopische oder kaleidoskopische Effekte)
        • farbige, helle Lichter
        • Mehrfachbilder (retinale Persistenz)
    • häufig: größer bzw. gleich 1/100 bis kleiner 1/10
      • verschwommenes Sehen
    • gelegentlich: größer bzw. gleich 1/1000 bis kleiner 1/100
      • Diplopie
      • Sehstörungen
  • Erkrankungen des Ohrs und des Labyrinths
    • gelegentlich: größer bzw. gleich 1/1000 bis kleiner 1/100
      • Vertigo
  • Herzerkrankungen
    • häufig: größer bzw. gleich 1/100 bis kleiner 1/10
      • Bradykardie
      • AV-Block 1. Grades (Verlängerung des PQ-Intervalls im EKG)
      • ventrikuläre Extrasystolen
      • Vorhofflimmern
    • gelegentlich: größer bzw. gleich 1/1000 bis kleiner 1/100
      • Palpitationen
      • supraventrikuläre Extrasystolen
    • sehr selten: kleiner 1/10000, einschließlich Einzelfälle
      • AV-Block 2. Grades
      • AV-Block 3. Grades
      • Sick-Sinus-Syndrom
  • Gefäßerkrankungen
    • häufig: größer bzw. gleich 1/100 bis kleiner 1/10
      • unkontrollierter Blutdruck
    • gelegentlich: größer bzw. gleich 1/1000 bis kleiner 1/100
      • Hypotonie, möglicherweise im Zusammenhang mit Bradykardie
  • Erkrankungen der Atemwege, des Brustraums und des Mediastinums
    • gelegentlich: größer bzw. gleich 1/1000 bis kleiner 1/100
      • Dyspnoe
  • Erkrankungen des Gastrointestinaltrakts
    • gelegentlich: größer bzw. gleich 1/1000 bis kleiner 1/100
      • Übelkeit
      • Verstopfung
      • Diarrhoe
      • Bauchschmerzen
  • Erkrankungen der Haut und des Unterhautzellgewebes
    • gelegentlich: größer bzw. gleich 1/1000 bis kleiner 1/100
      • Angioödem
      • Ausschlag
    • selten: größer bzw. gleich 1/10000 bis kleiner 1/1000
      • Erythem
      • Pruritus
      • Urtikaria
  • Skelettmuskulatur-, Bindegewebs- und Knochenerkrankungen
    • gelegentlich: größer bzw. gleich 1/1000 bis kleiner 1/100
      • Muskelspasmen
  • Allgemeine Erkrankungen und Beschwerden am Verabreichungsort
    • gelegentlich: größer bzw. gleich 1/1000 bis kleiner 1/100
      • Asthenie, möglicherweise im Zusammenhang mit Bradykardie
      • Erschöpfung, möglicherweise im Zusammenhang mit Bradykardie
    • selten: größer bzw. gleich 1/10000 bis kleiner 1/1000
      • Unwohlsein, möglicherweise im Zusammenhang mit Bradykardie
  • Untersuchungen
    • gelegentlich: größer bzw. gleich 1/1000 bis kleiner 1/100
      • erhöhte Kreatininwerte
      • Verlängerung des QT-Intervalls im EKG

Anwendungshinweise

  • Einnahme der Tabletten 2mal / Tag, morgens und abends, während der Mahlzeiten
  • gleichzeitige Einnahme mit Grapefruitsaft vermeiden (um das 2-fache erhöhte Ivabradin-Exposition)

Stillzeithinweise

Ivabradin - peroral
  • während der Stillzeit kontraindiziert
  • Frauen, bei denen eine Behandlung mit Ivabradin erforderlich ist, sollten abstillen und eine alternative Ernährungsmethode für ihr Kind wählen
  • Tierstudien zeigen, dass Ivabradin in die Muttermilch ausgeschieden wird

Schwangerschaftshinweise

Ivabradin - peroral
  • während der Schwangerschaft kontraindiziert
  • keine oder nur sehr begrenzte Erfahrungen vorliegend
  • tierexperimentelle Studien
    • zeigten Reproduktionstoxizität
    • wiesen embryotoxische und teratogene Wirkungen auf
    • potentielles Risiko beim Menschen unbekannt
  • Frauen im gebärfähigen Alter
    • müssen während der Behandlung angemessene Methoden zur Empfängnisverhütung anwenden
  • Fertilität
    • Studien an Ratten haben keine Auswirkung auf die männliche und weibliche Fertilität gezeigt

Warnhinweise

Ivabradin - peroral
  • mangelnder Nutzen hinsichtlich der Reduktion von klinischen Ereignissen bei Patienten mit symptomatischer chronischer stabiler Angina pectoris
    • Ivabradin ist nur zur symptomatischen Behandlung der chronischen stabilen Angina pectoris indiziert, da Ivabradin keinen Nutzen im Hinblick auf eine Reduktion von kardiovaskulären Ereignissen aufweist (z.B. Herzinfarkt oder kardiovaskulärer Tod)
  • Messung der Herzfrequenz
    • da die Herzfrequenz im Laufe der Zeit erheblich schwanken kann: wiederholte Messungen der Herzfrequenz, EKG oder eine ambulante 24-Stunden-Überwachung für die Ermittlung der Herzfrequenz in Ruhe in Betracht ziehen
      • vor der Behandlung mit Ivabradin
      • bereits mit Ivabradin behandelte Patienten, bei denen eine Dosistitration beabsichtigt ist
      • Patienten mit einer niedrigen Herzfrequenz
        • insbesondere wenn die Herzfrequenz unter 50 bpm sinkt
      • nach einer Dosisreduktion
  • Herzrhythmusstörungen
    • Ivabradin nicht wirksam zur Behandlung oder Vorbeugung von Herzrhythmusstörungen
      • verliert wahrscheinlich seine Wirksamkeit bei Auftreten einer Tachyarrhythmie (z.B. ventrikuläre oder supraventrikuläre Tachykardie)
    • Vorhofflimmern oder anderen Herzrhythmusstörungen, die die Funktion des Sinusknotens störend beeinflussen
      • Ivabradin nicht empfohlen
      • erhöhtes Risiko für Entwicklung von Vorhofflimmern bei Patienten, welche mit Ivabradin behandelt werden
      • häufiger Vorhofflimmern bei Patienten unter gleichzeitiger Gabe von
        • Amiodaron
        • potenten Klasse I-Antiarrhythmika
      • mit Ivabradin behandelte Patienten regelmäßig hinsichtlich des Auftretens von Vorhofflimmern (anhaltend oder paroxysmal) klinisch überprüfen, einschließlich einer EKG-Kontrolle, sofern klinisch angezeigt, z.B. bei
        • zunehmender Angina
        • Palpitationen
        • unregelmäßigem Puls
      • Patienten aufklären über Anzeichen und Symptome von Vorhofflimmern
        • bei Auftreten sollen Patienten ihren Arzt kontaktieren
      • bei Auftreten von Vorhofflimmern während der Behandlung
        • Nutzen-Risiko-Verhältnis einer fortgesetzten Behandlung mit Ivabradin sorgfältig überdenken
    • Herzinsuffizienzpatienten mit intraventrikulärer Erregungsleitungsstörung (Linksschenkelblock, Rechtsschenkelblock) und ventrikulärer Dyssynchronie engmaschig überwachen
  • Anwendung bei Patienten mit AV-Block 2. Grades
    • Ivabradin nicht empfohlen
  • Anwendung bei Patienten mit niedriger Herzfrequenz
    • Herzfrequenz < 70 Schläge / Min. in Ruhe vor der Behandlung
      • Ivabradin darf nicht eingesetzt werden
    • während der Behandlung: Herzfrequenz sinkt dauerhaft < 50 Herzschläge / Min. in Ruhe
      • Dosis schrittweise reduzieren
      • falls weiterhin Herzfrequenz < 50 Schläge / Min.: Behandlung abbrechen
    • während der Behandlung: Patient leidet unter bradykarden Symptomen wie z.B. Schwindel, Müdigkeit oder Hypotonie
      • Dosis schrittweise reduzieren
      • falls bradykarde Symptome anhalten: Behandlung abbrechen
  • Kombination mit herzfrequenzsenkenden Calcium-Antagonisten (z.B. Verapamil, Diltiazem)
    • Kombination mit Ivabradin kontraindiziert
  • Kombination mit Calcium-Antagonisten vom Dihydropyridin-Typ (z.B. Amlodipin)
    • keine Sicherheitsbedenken zur Kombination von Ivabradin mit Nitraten und Calcium-Antagonisten vom Dihydropyridin-Typ bekannt
    • additive Wirksamkeit wurde nicht belegt
  • chronische Herzinsuffizienz
    • Herzinsuffizienz muss stabil sein, bevor Behandlung mit Ivabradin in Betracht gezogen werden kann
    • Herzinsuffizienz der NYHA Klasse IV
      • Ivabradin sollte mit Vorsicht angewendet werden
      • begrenzt Daten bei dieser Patientengruppe verfügbar
  • Schlaganfall
    • Anwendung von Ivabradin unmittelbar nach einem Schlaganfall nicht empfohlen, da keine Daten verfügbar sind
  • visuelle Funktion
    • Ivabradin beeinflusst die retinale Funktion
    • kein Nachweis eines toxischen Effektes auf die Retina bei einer Langzeit-Behandlung mit Ivabradin
    • Therapieabbruch erwägen, falls unerwartete Verschlechterung der visuellen Funktion auftritt
    • Retinitis pigmentosa
      • Vorsicht bei der Anwendung
  • Vorsichtsmaßnahmen für die Anwendung
    • Patienten mit Hypotonie
      • leichte bis mäßige Hypotonie
        • Ivabradin mit Vorsicht anwenden
        • nur begrenzt Studiendaten
      • schwere Hypotonie (Blutdruck < 90 / 50 mmHg)
        • Ivabradin ist kontraindiziert
    • Vorhofflimmern - Herzrhythmusstörungen
      • medikamentöse Kardioversion bei Patienten, die mit Ivabradin behandelt werden
        • gibt bei Rückkehr zum Sinusrhythmus keine Anzeichen des Risikos einer (ausgeprägten) Bradykardie
      • elektrische Kardioversion (nicht dringend) bei Patienten, die mit Ivabradin behandelt werden
        • erst 24 Stunden nach der letzten Ivabradin-Gabe in Betracht ziehen
        • keine ausführlichen Studiendaten vorhanden
    • Anwendung bei Patienten mit angeborenem QT-Syndrom oder in Behandlung mit QT-verlängernden Arzneimitteln
      • Patienten mit angeborenem QT-Syndrom
        • Anwendung von Ivabradin vermeiden
      • Patienten, die mit QT-verlängernden Arzneimitteln behandelt werden
        • Anwendung von Ivabradin vermeiden
        • falls Kombination notwendig erscheint: sorgfältige kardiale Überwachung durchführen
      • Reduktion der Herzfrequenz durch Ivabradin kann eine QT-Verlängerung verstärken
        • kann schwere Arrhythmien, insbes. Torsades de pointes, zur Folge haben
    • hypertensive Patienten, die eine Änderung der Blutdruckbehandlung benötigen
      • mit Ivabradin behandelte Herzinsuffizienzpatienten
        • bei Änderung der Therapie: Blutdruck in angemessenen Abständen kontrollieren
      • SHIFT Studie: unter Ivabradin häufiger Episoden von erhöhtem Blutdruck (7,1%), als bei Patienten unter Placebo (6,1%)
        • Auftreten der Episoden
          • meist kurz nach einer Änderung der Blutdruckbehandlung
          • vorübergehend
          • Effekt von Ivabradin wurde nicht beeinflusst