Pylera 140mg/125mg/125mg Hartkapseln

EurimPharm Arzneimittel GmbH
Rezeptpflichtig
Wirkstoff: Bismut/Metronidazol/Tetracyclin →

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N1 120 ST 120,01 €

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Fachinformationen

Indikation

  • in Kombination mit Omeprazol zur Eradikation von Helicobacter pylori sowie zur Prävention von rezidivierendem peptischem Ulcus bei Patienten mit durch H. pylori induzierten Ulcera (aktiv oder in der Vorgeschichte)

Dosierung

  • in Kombination mit Omeprazol zur Eradikation von Helicobacter pylori sowie zur Prävention von rezidivierendem peptischem Ulcus bei Patienten mit durch H. pylori induzierten Ulcera (aktiv oder in der Vorgeschichte)
    • 3 Kapseln (je Kapsel 40 mg Bismut(III)-oxid plus 125 mg Metronidazol plus 125 mg Tetracyclinhydrochlorid) 4mal / Tag (insgesamt 12 Kapseln / Tag) nach den Mahlzeiten (Frühstück, Mittagessen, Abendessen und vor dem Schlafengehen (vorzugsweise nach einem Imbiss))
      • in Kombination mit 20 mg Omeprazol 2mal / Tag (nach dem Frühstück, nach dem Abendessen)
    • vergessene Dosierungen
      • Ausgleich vergessener Dosierungen, indem das normale Dosierungsschema über die vorgesehenen 10 Tage hinaus fortgeführt wird, bis alle Arzneimittel aufgebraucht wurden
      • nicht 2 Dosen auf einmal einnehmen
      • werden > 4 aufeinander folgende Dosierungen vergessen (1 Tag)
        • Befragung des behandelnden Arztes
    • Behandlungsdauer: 10 Tage

Dosisanpassung

  • Leber- oder Nierenfunktionsstörung
    • Sicherheit und Wirksamkeit nicht beurteilt
    • Anwendung kontraindiziert
  • ältere Patienten
    • begrenzte Erfahrungen
    • höhere Prävalenz von Funktionsstörungen der Leber, Nieren oder des Herzens sowie bestehende Begleiterkrankungen und die größere Anzahl begleitender medizinischer Therapien berücksichtigen
  • Kinder und Jugendliche
    • < 12 Jahre: Anwendung kontraindiziert
    • >/= 12 - 18 Jahre: Anwendung nicht empfohlen

Kontraindikationen

Bismutsubcitrat, Tetracyclin und Metronidazol - peroral
  • Überempfindlichkeit gegen Citronensäure, Bismut-Kalium-Salze, Tetracycline, Metronidazol oder andere Nitroimidazolderivate
  • Nierenfunktionsstörungen
  • Leberfunktionsstörungen
  • Patienten mit Cockayne Syndrom
  • Kinder und Jugendliche (bis 12 Jahre)
  • Schwangerschaft
  • Stillzeit

Therapiehinweise

Einnahme in aufrechter Körperhaltung.

Nebenwirkungen

Bismutsubcitrat, Tetracyclin und Metronidazol - peroral
  • Infektionen und parasitäre Erkrankungen
    • häufig: größer bzw. gleich 1/100 bis kleiner 1/10
      • Vaginalinfektion
    • gelegentlich: größer bzw. gleich 1/1000 bis kleiner 1/100
      • Candidiasis
      • orale Candidose
      • vaginale Candidose
    • ohne Häufigkeitsangabe
      • Pseudo-membranöse Kolitis
  • Erkrankungen des Immunsystems
    • gelegentlich: größer bzw. gleich 1/1000 bis kleiner 1/100
      • Arzneimittelüberempfindlichkeit
  • Stoffwechsel- und Ernährungsstörungen
    • häufig: größer bzw. gleich 1/100 bis kleiner 1/10
      • Anorexie
      • Appetit vermindert
  • Psychiatrische Erkrankungen
    • gelegentlich: größer bzw. gleich 1/1000 bis kleiner 1/100
      • Angst
      • Depression
      • Schlaflosigkeit
  • Erkrankungen des Nervensystems
    • sehr häufig: größer bzw. gleich 1/10
      • Geschmacksstörung (metallischer Geschmack)
    • häufig: größer bzw. gleich 1/100 bis kleiner 1/10
      • Kopfschmerz
      • Schwindelgefühl
      • Somnolenz
    • gelegentlich: größer bzw. gleich 1/1000 bis kleiner 1/100
      • Hypoästhesie
      • Parästhesie
      • Amnesie
      • Tremor
    • ohne Häufigkeitsangabe
      • periphere Neuropathie
      • aseptische Meningitis
  • Augenerkrankungen
    • gelegentlich: größer bzw. gleich 1/1000 bis kleiner 1/100
      • verschwommenes Sehen
  • Erkrankungen des Ohrs und des Labyrinths
    • gelegentlich: größer bzw. gleich 1/1000 bis kleiner 1/100
      • Vertigo
  • Erkrankungen des Gastrointestinaltrakts
    • sehr häufig: größer bzw. gleich 1/10
      • Diarrhö
      • Übelkeit
      • Stuhlveränderung (Stuhl schwarz)
        • kann bei Bismutverbindungen aufgrund der im Gastrointestinaltrakt erfolgenden Umwandlung in Bismutsulfit auftreten
    • häufig: größer bzw. gleich 1/100 bis kleiner 1/10
      • Erbrechen
      • Abdominalschmerz (Schmerzen Oberbauch)
      • Dyspepsie
      • Obstipation
      • Mundtrockenheit
      • Flatulenz
    • gelegentlich: größer bzw. gleich 1/1000 bis kleiner 1/100
      • Zungenödem
      • Mundulzeration
      • Stomatitis
      • Bauch aufgetrieben
      • Aufstoßen
      • Zungenverfärbung
        • kann bei Bismutverbindungen aufgrund der im Gastrointestinaltrakt erfolgenden Umwandlung in Bismutsulfit auftreten
  • Leber- und Gallenerkrankungen
    • häufig: größer bzw. gleich 1/100 bis kleiner 1/10
      • Alaninaminotransferase erhöht
      • Aspartataminotransferase erhöht
  • Erkrankungen der Haut und des Unterhautzellgewebes
    • häufig: größer bzw. gleich 1/100 bis kleiner 1/10
      • Ausschlag ( makulo-papulöser Ausschlag, Ausschlag mit Juckreiz)
    • gelegentlich: größer bzw. gleich 1/1000 bis kleiner 1/100
      • Urtikaria
      • Pruritus
    • ohne Häufigkeitsangabe
      • Blasenbildung
      • Exfoliation der Haut
      • Stevens-Johnson-Syndrom
      • toxische epidermale Nekrolyse (Lyell-Syndrom)
      • DRESS-Syndrom (Arzneimittelexanthem mit Eosinophilie und systemischen Symptomen)
  • Erkrankungen der Nieren und Harnwege
    • häufig: größer bzw. gleich 1/100 bis kleiner 1/10
      • Chromurie
  • Allgemeine Erkrankungen und Beschwerden am Verabreichungsort
    • häufig: größer bzw. gleich 1/100 bis kleiner 1/10
      • Schwächezustände
    • gelegentlich: größer bzw. gleich 1/1000 bis kleiner 1/100
      • Brustkorbschmerz
      • Brustkorbbeschwerden
  • Nebenwirkungen, die Berichten zufolge bei Bismutverbindungen auftraten
    • ohne Häufigkeitsangabe
      • Enzephalopathie (bei Anwendung hoher Dosen verschiedener Bismutsalze über einen längeren Zeitraum)
  • Nebenwirkungen, die Berichten zufolge bei Metronidazol auftreten und bei dem Kombinationsarzneimittel Bismutverbindung plus Tetracyclin plus Metronidazol nicht beobachtet wurden
    • selten: größer bzw. gleich 1/10000 bis kleiner 1/1000
      • reversible Thrombozytopenie
    • sehr selten: kleiner 1/10000, einschließlich Einzelfälle
      • Enzephalopathie
      • cholestatische Hepatitis
      • Ikterus
    • ohne Häufigkeitsangabe
      • reversible Leuko-Neutropenie in Fällen von längerer Behandlung
      • Krampfanfälle (normalerweise in hohen Dosen oder bei Patienten mit Nierenfunktionsstörung)
      • periphere Neuropathien
        • bei Behandlung über langen Zeitraum
        • Absetzen von Metronidazol oder die Senkung der Dosis hat normalerweise einen vollständige Rückgang oder eine Besserung der Neuropathie zur Folge; bei einigen Patienten kann sie jedoch trotz dieser Maßnahmen anhalten
      • Anaphylaxe
      • Dysuresie
      • Zystitis
      • Inkontinenz
      • Pankreatitis
      • pseudomembranöse Enterokolitis
      • bei Patienten mit Cockayne Syndrom
        • schwere, irreversible Lebertoxizität/akutes Leberversagen, einschließlich Fälle mit tödlichem Ausgang und einem sehr schnellen Einsetzen
  • Nebenwirkungen, die Berichten zufolge bei Tetracyclinhydrochlorid auftreten und bei dem Kombinationsarzneimittel Bismutverbindung plus Tetracyclin plus Metronidazol nicht beobachtet wurden
    • ohne Häufigkeitsangabe
      • pseudomembranöse Kolitis (durch übermäßiges Wachstum von Clostridium difficile)
      • Superinfektionen
      • Leberversagen (bei hochdosiertem Tetracyclin und bei Patienten mit Nierenfunktionsstörung)
      • Nierenfunktionsstörungen (insbesondere Verschlimmerung der Funktionsstörung bei Patienten mit einer vorbestehenden Nierenfunktionsstörung), akutes Nierenversagen, interstitielle Nephritis
      • dauerhafte Verfärbung der Zähne (während der Zahnentwicklung); Zahnschmelzhypoplasie
      • Ösophagusulzeration
      • hämolytische Anämie
      • Thrombozytopenie
      • thrombozytopenische Purpura
      • Neutropenie
      • Eosinophilie
      • Pseudotumor cerebri (benigne intrakranielle Hypertonie) bei Erwachsenen
      • vorgewölbte Fontanellen bei Säuglingen
      • bei Patienten mit Myasthenia gravis
        • erhöhte Muskelschwäche (myasthenisches Syndrom)
      • Photosensibilität (Parästhesie kann frühes Anzeichen einer bevorstehenden Phototoxizität sein)
        • Wirkstoff eher phototoxisch als photoallergen
      • Pharyngitis
      • Anaphylaxe
      • exfoliative Dermatitis
      • Pankreatitis

Anwendungshinweise

  • Kapseln zum Einnehmen
    • nicht öffnen; unzerkaut schlucken
  • nach der Einnahme nicht sofort hinlegen
  • nach der Mahlzeit im Sitzen mit einem vollen Glas Wasser (250 ml) einnehmen, um das Risiko einer Ösophagusulzeration durch Tetracyclinhydrochlorid zu verringern
    • besonders bei der vor dem Schlafengehen eingenommenen Dosis wichtig
  • Einnahme der 4 Dosen nach dem Frühstück, nach dem Mittagessen, nach dem Abendessen und vor dem Schlafengehen (vorzugsweise nach einem Imbiss)

Stillzeithinweise

Bismutsubcitrat, Tetracyclin und Metronidazol - peroral
  • in der Stillzeit kontraindiziert
  • Metronidazol
    • wird in die Muttermilch in ähnlichen Konzentrationen ausgeschieden, wie sie im Plasma gefunden werden
  • Tetracyclinhydrochlorid
    • wird in die Muttermilch ausgeschieden
    • bei gestillten Neugeborenen/ Säuglingen von Frauen, die mit Tetracyclinhydrochlorid behandelt wurden, sind Auswirkungen auf die Zähne beobachtet worden
  • Bismut-Kalium-Salz
    • nicht bekannt ob Bismut-Kalium-Salz oder dessen Metabolite in die Muttermilch ausgeschieden werden

Schwangerschaftshinweise

Bismutsubcitrat, Tetracyclin und Metronidazol - peroral
  • in der Schwangerschaft kontraindiziert
  • keine Daten über die Anwendung bei Schwangeren vorliegend
  • Tetracyclinhydrochlorid
    • beim Menschen während der Schwangerschaft Auswirkungen auf die Zähne und die Entwicklung des Skeletts
  • Bismut-Kalium-Salz
    • keine ausreichenden tierexperimentellen Daten
  • Metronidazol
    • keine ausreichenden tierexperimentellen Daten
  • Fertilität
    • tierexperimentelle Studien mit Metronidazol und Tetracyclinhydrochlorid
      • Hinweise auf eine Beeinträchtigung der männlichen Fertilität
    • keine ausreichenden tierexperimentellen Daten in Bezug auf die Wirkungen von Bismut-Kalium-Salz und Metronidazol

Warnhinweise

Bismutsubcitrat, Tetracyclin und Metronidazol - peroral
  • Encephalopathien
    • wenige Berichte über Encephalopathien in Verbindung mit sehr hohen Dosen verschiedener Bismuthaltiger Produkte bei längerer Behandlung
    • waren bei Abbruch der Therapie reversibel
    • sehr seltene Fälle von Enzephalopathie bei Metronidazol
    • Fälle von Enzephalopathie in Verbindung mit der Anwendung von Bismutsubcitrat plus Tetracyclin plus Metronidazol nach dessen Inverkehrbringen berichtet
  • periphere Neuropathien
    • periphere Neuropathien beobachtet bei Patienten die mit Metronidazol behandelt wurden (üblicherweise über einen langen Zeitraum)
    • Fälle von peripherer Neuropathie bei ismutsubcitrat plus Tetracyclin plus Metronidazol berichtet
    • bei Auftreten abnormer neurologischer Zeichen
      • sofortiges Absetzen der Therapie erforderlich
  • Patienten mit Erkrankungen des Zentralnervensystems
    • mit Vorsicht anwenden
  • übermäßiges Wachstum von Organismen während der Therapie mit Tetracyclinen
    • übermäßiges Wachstum von Candida albicans
      • orale Candidiasis, Vulvovaginitis und Pruritus können auftreten
      • können eine Behandlung mit Antimykotika erforderlich machen
    • übermäßiges Wachstum von resistenten koliformen Organismen wie Pseudomonas spp. und Proteus spp. möglich
      • kann zu Diarrhö führen
    • Superinfektion
      • gelegentlich ernsthaftere Fälle von Enterokolitis beobachtet aufgrund einer Superinfektion mit resistenten Staphylokokken und von durch Clostridium difficile induzierter pseudomembranöser Kolitis
      • Therapieabbruch bei Auftreten einer Superinfektion; geeignete Therapie einleiten
  • Photosensitivität
    • bei einigen Anwendern von Tetracyclinen Fälle von Photosensitivität beobachtet, die sich in ausgeprägten Sonnenbrandreaktionen manifestierten
    • Patienten, die direkter Sonneneinstrahlung oder ultraviolettem Licht ausgesetzt sein könnten
      • sollten auf das Risiko einer solchen Reaktion in Verbindung mit Tetracyclin-Arzneimitteln hingewiesen werden
    • Behandlungsabbruch bei ersten Anzeichen eines Hauterythems
  • Verringerung des Risikos einer Ösophagusreizung und -ulzeration
    • Zufuhr einer ausreichenden Flüssigkeitsmenge empfohlen, insbesondere bei der vor dem Schlafengehen eingenommenen Dosis von Tetracyclin
  • Patienten mit Anzeichen oder einer Vorgeschichte von Störungen der Blutzusammensetzung
    • Anwendung von Metronidazol nur mit Vorsicht
    • selten bei längerer Anwendung von Metronidazol leichte Leukopenie beobachtet
  • orale Antikoagulanzien (z.B. Warfarin)
    • Thromboplastinzeit sollte überwacht werden
    • Metronidazol kann die Thromboplastinzeit verlängern
      • ggf. Dosisreduktion der oralen Antikoagulanzien erforderlich
    • Omeprazol kann die Elimination von Warfarin verzögern
      • ggf. Warfarin-Dosisreduktion erforderlich
    • keine Wechselwirkung mit Heparin
  • QT-Verlängerung
    • QT-Verlängerung wurde berichtet, wenn Metronidazol zusammen mit anderen Arzneimitteln angewendet wird, die sowohl das QT-Intervall verlängern können als auch ein Potenzial für erhöhte Plasmaspiegel aufgrund von Arzneimittelwechselwirkungen mit Metronidazol haben
  • alkoholische Getränke
    • während der Therapie und mind. 24 Stunden nach Abschluss der Behandlung dürfen keine alkoholischen Getränke konsumiert werden
  • Pseudotumor cerebri (benigne intrakranielle Hypertonie)
    • mit der Anwendung von Tetracyclin bei Erwachsenen in Verbindung gebracht
    • übliche klinische Manifestationen sind Kopfschmerz und verschwommenes Sehen
    • dauerhafte Folgeerscheinungen möglich (auch wenn normalerweise rascher Rückgang der Symptome nach Abbruch der Tetracyclingabe)
  • myasthenisches Syndrom
    • in seltenen Fällen in Verbindung mit Tetracyclin beobachtet
    • Vorsicht bei Patienten mit Myasthenia gravis (Gefahr einer Verschlimmerung der Erkrankung)
  • renale Toxizität bei gleichzeitiger Anwendung von Methoxyfluran
    • Berichte über renale Toxizität mit tödlichem Ausgang, die bei gleichzeitiger Anwendung von Tetracyclin und Methoxyfluran
    • gleichzeitige Anwendung von Methoxyfluran vermeiden
  • röntgenologische Diagnoseverfahren
    • Bismut absorbiert Röntgenstrahlen
    • röntgenologische Diagnoseverfahren im Bereich des Gastrointestinaltrakts können beeinträchtigt werden
  • Dunkelfärbung der Fäces
    • Bismut kann vorübergehende, harmlose Dunkelfärbung der Fäces verursachen
    • führt jedoch nicht zu einer Beeinträchtigung von Standardtests auf okkultes Blut
  • Beeinträchtigung bestimmter Blutuntersuchungsparameter durch Metronidazol, wie
    • Aspartat-Amino-Transferase (AST, SGOT)
    • Alaninaminotransferase (ALT, SGPT)
    • Lactatdehydrogenase (LDH)
    • Triglyceride
    • Hexokinase-Glucose
    • Auftreten von Nullwerten ist möglich
    • Mechanismus
      • bei allen Assays, in denen Beeinträchtigungen berichtet wurden, ist eine enzymatische Kopplung des Assays an eine Nikotinamid-Redoxreaktion (NAD) beteiligt
      • Grund für die Beeinträchtigung ist die Ähnlichkeit der Resorptionsspitzenwerte von NADH (340 nm) und Metronidazol (322 nm) bei pH 7
  • ältere Patienten
    • Erfahrungen begrenzt
    • allgemein höhere Prävalenz von Funktionsstörungen der Leber, Nieren oder des Herzens sowie bestehende Begleiterkrankungen und die größere Anzahl begleitender medizinischer Therapien berücksichtigen
  • pädiatrische Patienten
    • < 12 Jahre: Anwendung kontraindiziert
    • 12 - 18 Jahre: Anwendung nicht empfohlen