Packungsgrößen & Preise
| Packungsgröße | Menge | Apothekenpreis |
|---|---|---|
| N2 | 56 ST | 74,54 € |
| N3 | 98 ST | 111,94 € |
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Indikation
- essenzielle Hypertonie bei Erwachsenen
- Hinweise:
- Monotherapie oder Kombinationstherapie mit anderen Antihypertensiva
- bei Patienten mit Diabetes mellitus oder einer Nierenfunktionsstörung (glomeruläreFiltrationsrate [GFR] < 60 ml / Min. / 1,73m2): keine Anwendung in Kombination mit
- Inhibitoren des Angiotensin konvertierenden Enzyms (ACEI)
- oder mit Angiotensin-II-Rezeptor-Blockern (ARB)
Dosierung
- essenzielle Hypertonie
- 1 Tablette (150 mg) 1mal / Tag
- Dosissteigerung, optional auf 2 Tabletten (300 mg) 1mal / Tag
- Hinweis: blutdrucksenkende Effekt zeigt sich im Wesentlichen innerhalb von 2 Wochen (85 - 90%) nach Therapiebeginn mit 150 mg 1mal / Tag
Dosisanpassung
- eingeschränkte Nierenfunktion:
- leicht - mäßig eingeschränkte Nierenfunktion: keine Anpassung der Initialdosis erforderlich
- stark eingeschränkte Nierenfunktion (GFR < 30ml/Min./1,73m2): Anwendung nicht empfohlen
- eingeschränkte Leberfunktion:
- leicht - stark eingeschränkte Leberfunktion: keine Anpassung der Initialdosis erforderlich
- ältere Patienten (> 65 Jahre):
- keine Anpassung der Initialdosis erforderlich
- Kinder und Jugendliche (< 18 Jahre):
- Sicherheit und Wirksamkeit bisher noch nicht erwiesen
- Kinder ab Geburt bis < 2 Jahre: kontraindiziert
- Kinder 2 - < 6 Jahre: keine Anwendung wegen Sicherheitsbedenken aufgrund einer potentiellen Aliskiren-Überexposition
- Kinder 6 - < 18 Jahre:
- begrenzte Daten
- daher keine Dosierungsempfehlung möglich
Kontraindikationen
Aliskiren - peroral
- Überempfindlichkeit gegen Aliskiren
- Angioödem unter Aliskiren in der Vorgeschichte
- angeborenes oder idiopathisches Angioödem
- gleichzeitige Anwendung von Aliskiren mit Ciclosporin und Itraconazol (hochpotente P-gp-Inhibitoren), und anderen potenten P-gp-Inhibitoren (z.B. Chinidin)
- gleichzeitige Anwendung von Aliskiren mit Angiotensin-II-Rezeptor-Blockern oder mit Inhibitoren des Angiotensin konvertierenden Enzyms (ACE-Hemmern) bei Patienten mit Diabetes mellitus oder eingeschränkter Nierenfunktion (GFR < 60 ml / Min. /1,73m2)
- Schwangerschaft (2. und 3. Trimenon)
- Kinder (< 2 Jahre)
Therapiehinweise
Mit Flüssigkeit einnehmen.
Nebenwirkungen
Aliskiren - peroral
- Erkrankungen des Immunsystems
- selten: größer bzw. gleich 1/10000 bis kleiner 1/1000
- anaphylaktische Reaktionen
- Überempfindlichkeitsreaktionen, einschließlich Angioödem
- falls Anzeichen auftreten, die auf eine Überempfindlichkeitsreaktion / Angioödem hinweisen (insbesondere Schwierigkeiten beim Atmen oder Schlucken, Hautausschlag, Juckreiz, Urtikaria, Schwellungen des Gesichts, der Extremitäten, Augen, Lippen und/oder Zunge, Schwindel), sollten die Patienten die Behandlung abbrechen und den Arzt kontaktieren
- selten: größer bzw. gleich 1/10000 bis kleiner 1/1000
- Erkrankungen des Nervensystems
- häufig: größer bzw. gleich 1/100 bis kleiner 1/10
- Schwindel
- häufig: größer bzw. gleich 1/100 bis kleiner 1/10
- Erkrankungen des Ohres und Labyrinths
- ohne Häufigkeitsangabe
- Vertigo
- ohne Häufigkeitsangabe
- Herzerkrankungen
- gelegentlich: größer bzw. gleich 1/1000 bis kleiner 1/100
- Palpitationen
- periphere Ödeme
- gelegentlich: größer bzw. gleich 1/1000 bis kleiner 1/100
- Gefäßerkrankungen
- gelegentlich: größer bzw. gleich 1/1000 bis kleiner 1/100
- Hypotonie
- gelegentlich: größer bzw. gleich 1/1000 bis kleiner 1/100
- Erkrankungen der Atemwege, des Brustraums und Mediastinums
- gelegentlich: größer bzw. gleich 1/1000 bis kleiner 1/100
- Husten
- ohne Häufigkeitsangabe
- Atemnot
- gelegentlich: größer bzw. gleich 1/1000 bis kleiner 1/100
- Erkrankungen des Gastrointestinaltrakts
- häufig: größer bzw. gleich 1/100 bis kleiner 1/10
- Diarrhö
- ohne Häufigkeitsangabe
- Übelkeit
- Erbrechen
- häufig: größer bzw. gleich 1/100 bis kleiner 1/10
- Leber- und Gallenerkrankungen
- ohne Häufigkeitsangabe
- Lebererkrankungen (Einzelfälle von Lebererkrankungen mit klinischen Symptomen und Labornachweisen einer ausgeprägteren Leberfunktionsstörung)
- Ikterus
- Hepatitis
- Leberversagen (einschließlich einem Fall von „fulminantem Leberversagen", der nach der Markteinführung berichtet wurde und bei dem ein kausaler Zusammenhang mit Aliskiren nicht ausgeschlossen werden kann)
- ohne Häufigkeitsangabe
- Erkrankungen der Haut und des Unterhautzellgewebes
- gelegentlich: größer bzw. gleich 1/1000 bis kleiner 1/100
- schwere kutane Nebenwirkungen (SCARs) einschließlich
- Stevens-Johnson-Syndrom
- toxisch-epidermaler Nekrolyse (TEN)
- Reaktionen der Mundschleimhaut
- Hautausschlag
- Juckreiz
- Urtikaria
- schwere kutane Nebenwirkungen (SCARs) einschließlich
- selten: größer bzw. gleich 1/10000 bis kleiner 1/1000
- Angioödeme
- Erytheme
- gelegentlich: größer bzw. gleich 1/1000 bis kleiner 1/100
- Skelettmuskulatur-, Bindegewebs- und Knochenerkrankungen
- häufig: größer bzw. gleich 1/100 bis kleiner 1/10
- Arthralgie
- häufig: größer bzw. gleich 1/100 bis kleiner 1/10
- Erkrankungen der Nieren und Harnwege
- gelegentlich: größer bzw. gleich 1/1000 bis kleiner 1/100
- akutes Nierenversagen
- eingeschränkte Nierenfunktion
- gelegentlich: größer bzw. gleich 1/1000 bis kleiner 1/100
- Untersuchungen
- häufig: größer bzw. gleich 1/100 bis kleiner 1/10
- Hyperkaliämie
- gelegentlich: größer bzw. gleich 1/1000 bis kleiner 1/100
- Anstieg der Leberenzyme
- selten: größer bzw. gleich 1/10000 bis kleiner 1/1000
- Abfall des Hämoglobins
- Abfall des Hämatokrits
- Anstieg des Blutkreatinins
- ohne Häufigkeitsangabe
- Hyponatriämie
- häufig: größer bzw. gleich 1/100 bis kleiner 1/10
Kinder und Jugendliche
- Studien
- Sicherheit von Aliskiren in einer randomisierten, doppelblinden, 8-wöchigen Studie mit 267 hypertensiven, meist übergewichtigen/adipösen Patienten im Alter zwischen 6 und 17 Jahren gefolgt von der 52-wöchigen Extensionsstudie mit 208 Patienten untersucht
- zusätzliche 52- bis 104-wöchige nicht-interventionelle Extensionsstudie zur Beobachtung an 106 Patienten durchgeführt (es wurde kein Prüfpräparat verabreicht); das Ziel dieser Studie lag in der Bewertung der Langzeitsicherheit in Hinblick auf Wachstum und Entwicklung von Kindern im Alter zwischen 6 und 17 Jahren, die zur Baseline der Hauptstudie eine primäre oder sekundäre Hypertonie aufgewiesen hatten und zuvor mit Aliskiren behandelt worden waren
- Häufigkeit, Art und Schwere von Nebenwirkungen bei Kindern waren im Allgemeinen ähnlich wie die bei erwachsenen Hypertonikern
- basierend auf der körperlichen Entwicklung - beurteilt bei Patienten mit primärer oder sekundärer Hypertonie- und auf der neurokognitiven Entwicklung - beurteilt nur bei Patienten mit sekundärer Hypertonie (19 Patienten: 9 zuvor mit Aliskiren behandelte und 10 zuvor mit Enalapril behandelte) - kein genereller, klinisch relevanter unerwünschter Einfluss bei pädiatrischen Patienten im Alter von 6 bis 17 Jahren nach einer Behandlung mit Aliskiren bis zu einem Jahr beobachtet
Anwendungshinweise
- Tabletten unzerkaut mit etwas Wasser schlucken
- Einnahme 1mal / Tag mit einer leichten Mahlzeit
- vorzugsweise immer zur selben Zeit einnehmen
- gleichzeitige Einnahme von Fruchtsäften und/oder Getränken, die Pflanzenextrakte enthalten (einschließlich Kräutertees), vermeiden
Stillzeithinweise
Aliskiren - peroral
- Alisikiren sollte während der Stillzeit nicht angewendet werden
- nicht bekannt, ob Aliskiren / Metabolite in die Muttermilch übergehen
- Übergang in die Milch von stillenden Ratten
- Risiko für das Neugeborene / Kind kann nicht ausgeschlossen werden
Schwangerschaftshinweise
Aliskiren - peroral
- kontraindiziert im 2. und 3. Trimenon
- sollte nicht im 1. Trimenon oder von Frauen, die eine Schwangerschaft planen, angewendet werden
- keine Daten über die Anwendung von Aliskiren bei Schwangeren vorliegend
- andere Substanzen mit direkter Wirkung auf das RAAS wurden mit schweren fetalen Missbildungen und neonatalen Todesfällen in Verbindung gebracht
- Frauen im gebärfähigen Alter
- Ärzte, die auf das RAAS wirkende Präparate verschreiben, sollten Frauen im gebärfähigen Alter über das potenzielle Risiko dieser Substanzen während der Schwangerschaft aufklären
- falls während der Behandlung eine Schwangerschaft festgestellt wird, sollte Aliskiren entsprechend abgesetzt werden
- tierexperimentelle Studien
- Aliskiren war bei Ratten und Kaninchen nicht teratogen
- Fertilität
- keine klinischen Daten zur Fertilität vorliegend
Warnhinweise
Aliskiren - peroral
- Allgemein
- bei schwerer und anhaltender Diarrhö sollte Aliskiren abgesetzt werden
- Anwendung mit Vorsicht bei
- Patienten mit schwerer Herzinsuffizienz (New York Heart Association [NYHA] Klasse III - IV)
- Patienten mit Herzinsuffizienz, die mit Furosemid oder Torasemid behandelt werden
- Duale Blockade des ReninRenin-Angiotensin-Aldosteron-Systems (RAAS)
- bei prädisponierten Personen Hypotonie, Synkopen, Schlaganfälle, Hyperkaliämien und Änderungen der Nierenfunktion (einschließlich akutem Nierenversagen) beobachtet, insbesondere wenn Arzneimittel, die dieses System beeinflussen, kombiniert werden
- duale Blockade des ReninRenin-Angiotensin-Aldosteron-Systems durch Kombination von Aliskiren mit einem Inhibitor des Angiotensin konvertierenden Enzyms (ACEI) oder einem Angiotensin-II-Rezeptor-Blocker (ARB) nicht empfohlen
- wenn die duale Blockade für die Therapie als absolut notwendig erachtet wird
- sollte dies nur unter Aufsicht eines Spezialisten und unter Durchführung engmaschiger Kontrollen von Nierenfunktion, Elektrolytwerten und Blutdruck erfolgen
- Risiko einer symptomatischen Hypotonie
- nach Einleitung der Behandlung mit Aliskiren könnte in den folgenden Fällen eine symptomatische Hypotonie auftreten:
- bei Patienten mit ausgeprägtem Volumenmangel oder bei Patienten mit Salzmangel (z.B. Patienten, die hohe Diuretika-Dosen erhalten) oder
- bei gleichzeitiger Anwendung von Aliskiren mit anderen auf das RAAS wirkenden Substanzen
- Volumen- oder Salzmangel ist vor der Verabreichung von Aliskiren auszugleichen, andernfalls sollte die Behandlung unter engmaschiger medizinischer Überwachung begonnen werden
- nach Einleitung der Behandlung mit Aliskiren könnte in den folgenden Fällen eine symptomatische Hypotonie auftreten:
- Eingeschränkte Nierenfunktion
- in klinischen Studien Aliskiren nicht untersucht bei Patienten mit
- Hypertonie und schwerer Niereninsuffizienz (Serum-Kreatinin >= 150 µmol/l oder 1,70 mg/dl bei Frauen und >= 177 µmol/l oder 2,00 mg/dl bei Männern und/oder geschätzte GFR < 30 ml / Min. /1,73m2)
- Dialyse
- nephrotischem Syndrom oder renovaskulärer Hypertonie in der Anamnese
- Patienten mit stark eingeschränkter Nierenfunktion (GFR < 30 ml / Min. / 1,73m2)
- Anwendung nicht empfohlen
- Anwendung mit Vorsicht bei Zuständen, die das Entstehen von Nierenfunktionsstörungen begünstigen, wie
- Volumenmangel (z.B. wegen Blutverlusts, schwerer anhaltender Diarrhö, anhaltendem Erbrechen usw.)
- Herz-, Leber- oder Nierenerkrankungen
- Diabetes mellitus
- akutes Nierenversagen
- nach Beendigung der Behandlung reversibles akutes Nierenversagen nach Markteinführung bei Risikopatienten beobachtet, die Aliskiren erhielten
- für den Fall, dass irgendwelche Anzeichen eines akuten Nierenversagens auftreten, sollte Aliskiren unverzüglich abgesetzt werden
- Serumelektrolyte
- nach Markteinführung Anstiege des Serumkaliumspiegels beobachtet
- können bei gleichzeitiger Anwendung mit anderen auf das RAAS wirkenden Substanzen oder nichtsteroidalen Entzündungshemmern (NSAIDs) noch verstärkt werden
- regelmäßige Bestimmung der Nierenfunktion einschließlich der Serumelektrolyte empfohlen, wenn eine gleichzeitige Anwendung für notwendig erachtet wird
- in klinischen Studien Aliskiren nicht untersucht bei Patienten mit
- Nierenarterienstenose
- für die Anwendung von Aliskiren bei Patienten mit unilateraler oder bilateraler Nierenarterienstenose oder Stenose bei einer Einzelniere liegen keine Daten aus kontrollierten klinischen Studien vor
- wie bei anderen Arzneimitteln, die auf das Renin-Angiotensin-System einwirken, jedoch erhöhtes Risiko für eine Niereninsuffizienz, einschließlich akuten Nierenversagens, wenn Patienten mit einer Nierenarterienstenose mit Aliskiren behandelt werden
- deshalb Vorsicht bei diesen Patienten
- wenn Nierenversagen auftritt, sollte die Behandlung beendet werden
- für die Anwendung von Aliskiren bei Patienten mit unilateraler oder bilateraler Nierenarterienstenose oder Stenose bei einer Einzelniere liegen keine Daten aus kontrollierten klinischen Studien vor
- Anaphylaktische Reaktionen und Angioödeme
- anaphylaktische Reaktionen unter der Behandlung mit Aliskiren nach der Markteinführung beobachtet
- wie bei anderen Arzneimitteln, die auf das Renin-Angiotensin-System wirken, auch bei Patienten, die mit Aliskiren behandelt wurden, über Angioödeme oder Symptome, die auf Angioödeme hindeuten (Schwellungen des Gesichts, der Lippen, des Rachens und/oder der Zunge), berichtet
- einige dieser Patienten hatten in der Vorgeschichte Angioödeme oder Symptome, die auf Angioödeme hinwiesen, in einigen Fällen nach Anwendung anderer Arzneimittel, die Angioödeme verursachen können, einschließlich RAAS-Inhibitoren (Inhibitoren des Angiotensin konvertierenden Enzyms oder Angiotensin-II-Rezeptor-Blocker)
- nach Markteinführung Angioödeme oder Angioödem-ähnliche Reaktionen beobachtet, wenn Aliskiren zusammen mit ACEIs und/oder ARBs angewendet wurde
- in einer nach der Zulassung durchgeführten Beobachtungsstudie wurde die gleichzeitige Verabreichung von Aliskiren mit ACEIs oder ARBs mit einem erhöhten Risiko für Angioödeme in Verbindung gebracht
- Mechanismus dieses Effekts wurde noch nicht nachgewiesen
- im Allgemeinen wird eine duale Blockade des RAAS durch die gleichzeitige Anwendung von Aliskiren mit einem ACEI oder ARB nicht empfohlen
- Patienten mit einer Prädisposition für Überempfindlichkeit
- besondere Vorsicht erforderlich
- Patienten mit Angioödemen in der Vorgeschichte
- möglicherweise ein erhöhtes Risiko, während der Behandlung mit Aliskiren ein Angioödem zu entwickeln
- Vorsicht bei Verschreibung von Aliskiren für Patienten mit Angioödemen in der Vorgeschichte
- diese Patienten während der Behandlung, besonders zu Behandlungsbeginn, engmaschig überwachen
- wenn anaphylaktische Reaktionen oder ein Angioödem auftreten, muss Aliskiren unverzüglich abgesetzt und eine angemessene Therapie und Überwachung durchgeführt werden, bis diese Anzeichen und Symptome vollständig und nachhaltig verschwunden sind
- Patienten sollten angewiesen werden, dem Arzt jedes Anzeichen, das auf allergische Reaktionen hinweist, insbesondere Atem- oder Schluckbeschwerden sowie Schwellungen des Gesichts, der Extremitäten, Augen, Lippen oder Zunge, zu berichten
- wenn Zunge, Glottis oder Kehlkopf betroffen sind, sollte Adrenalin verabreicht werden
- darüber hinaus Maßnahmen ergreifen, um die Atemwege offenzuhalten
- Kinder und Jugendliche
- Aliskiren ist ein P-Glykoprotein-(P-gp-)Substrat und daher besteht die Möglichkeit einer Aliskiren-Überexposition bei Kindern mit einem unreifen P-gp-Transportsystem für Arzneimittel
- ab welchem Alter das Transportsystem voll entwickelt ist, kann nicht bestimmt werden
- Kinder ab Geburt bis < 2 Jahre
- Aliskiren kontraindiziert
- Kinder (2 bis < 6 Jahre)
- Aliskiren sollte nicht eingesetzt werden
- Kinder (6 - 17 Jahre)
- Sicherheit und Wirksamkeit noch nicht erwiesen
- Aliskiren ist ein P-Glykoprotein-(P-gp-)Substrat und daher besteht die Möglichkeit einer Aliskiren-Überexposition bei Kindern mit einem unreifen P-gp-Transportsystem für Arzneimittel