Rivastigmin-neuraxpharm 6 mg Hartkapseln

neuraxpharm Arzneimittel GmbH
Rezeptpflichtig
Wirkstoff: Rivastigmin →

Packungsgrößen & Preise

Packungsgröße Menge Apothekenpreis
N2 56 ST 41,79 €
N3 112 ST 73,02 €

Deutschlands medizinische KI – mit Ärzten entwickelt.

Jetzt Fragen zu Medikamenten und Behandlungen stellen. Kostenlos, anonym und ohne Anmeldung.

Jetzt KI fragen

Fachinformationen

Indikation

  • symptomatische Behandlung der leichten bis mittelschweren Alzheimer-Demenz
  • symptomatische Behandlung der leichten bis mittelschweren Demenz bei Patienten mit idiopathischem Parkinson-Syndrom

Dosierung

  • symptomatische Behandlung der leichten bis mittelschweren Alzheimer-Demenz; symptomatische Behandlung der leichten bis mittelschweren Demenz bei Patienten mit idiopathischem Parkinson-Syndrom
    • Initialdosis
      • 1,5 mg Rivastigmin 2mal / Tag
    • Dosistitration schrittweise, im Abstand von mind. 2 Wochen und bei guter Verträglichkeit der vorangegangenen Dosis
      • 3 mg 2mal / Tag
      • weitere Dosissteigerungen, optional, bei guter Verträglichkeit und im Abstand von 2 Wochen
        • 4,5 mg 2mal / Tag
        • anschließend 6 mg 2mal / Tag
    • bei Auftreten von Nebenwirkungen, Gewichtsverlust oder Verschlechterung extrapyramidalmotorischer Symptome bei Parkinson-Demenz
      • ggf. eine oder mehrere Einzelgaben auslassen
      • bei fortbestehenden Nebenwirkungen: vorübergehend auf zuvor gut vertragene Dosis zurückgehen oder Behandlung abbrechen
    • Erhaltungsdosis
      • 3 - 6 mg 2mal / Tag
      • für optimale Therapie individuell höchste, noch gut verträgliche Dosis anwenden
      • Höchstdosis: 6 mg 2mal / Tag
    • Behandlungsdauer
      • solange wie der Patient einen therapeutischen Nutzen davon hat
      • klinischen Nutzen der Therapie regelmäßig überprüfen (insbesondere bei Dosierung < 3 mg 2mal / Tag)
    • Behandlungsabbruch empfohlen
      • bei ungünstiger Progression der Demenzsymptomatik nach 3-monatiger Behandlung mit der Erhaltungsdosis
      • falls therapeutischer Nutzen nicht mehr nachweisbar
    • Wiederaufnahme der Behandlung nach einer Unterbrechung > 3 Tage
      • 1,5 mg 2mal / Tag
      • anschließend Dosistitration wie oben beschrieben

Dosisanpassung

  • Leberinsuffizienz
    • leicht bis mittelschwer
      • keine Dosisanpassung erforderlich
      • Empfehlungen zur Dosistitration nach individueller Verträglichkeit genau einhalten
      • bei Patienten mit klinisch signifikanten Leberfunktionsstörungen können verstärkt dosisabhängige Nebenwirkungen auftreten
    • schwer
      • nicht untersucht
      • Anwendung unter engmaschiger Untersuchung
  • Niereninsuffizienz (leicht - mittelschwer)
    • keine Dosisanpassung erforderlich
    • Empfehlungen zur Dosistitration nach individueller Verträglichkeit genau einhalten
    • bei Patienten mit klinisch signifikanten Nierenfunktionsstörungen können verstärkt dosisabhängige Nebenwirkungen auftreten
  • Kinder und Jugendliche
    • im Anwendungsgebiet Alzheimer-Demenz kein relevanter Nutzen vorhanden

Kontraindikationen

Rivastigmin - peroral
  • Überempfindlichkeit gegen Rivastigmin und andere Carbamat-Derivate
  • Vorgeschichte mit Reaktionen an der Anwendungsstelle als Hinweis auf eine allergische Kontaktdermatitis bei transdermaler Rivastigmin-Anwendung
  • Stillzeit

Therapiehinweise

Mit Flüssigkeit einnehmen.

Nebenwirkungen

Rivastigmin - peroral

Nebenwirkungen bei Patienten mit Alzheimer-Demenz

  • Infektionen und parasitäre Erkrankungen
    • sehr selten: kleiner 1/10000, einschließlich Einzelfälle
      • Harnwegsinfektionen
  • Stoffwechsel- und Ernährungsstörungen
    • sehr häufig: größer bzw. gleich 1/10
      • Appetitlosigkeit
    • häufig: größer bzw. gleich 1/100 bis kleiner 1/10
      • verminderter Appetit
    • ohne Häufigkeitsangabe
      • Dehydratation
  • Psychiatrische Erkrankungen
    • häufig: größer bzw. gleich 1/100 bis kleiner 1/10
      • Agitiertheit
      • Verwirrtheit
      • Angstgefühle
      • Albträume
    • gelegentlich: größer bzw. gleich 1/1000 bis kleiner 1/100
      • Schlaflosigkeit
      • Depression
    • sehr selten: kleiner 1/10000, einschließlich Einzelfälle
      • Halluzinationen
    • ohne Häufigkeitsangabe
      • Aggression
      • Ruhelosigkeit
  • Erkrankungen des Nervensystems
    • sehr häufig: größer bzw. gleich 1/10
      • Schwindel
    • häufig: größer bzw. gleich 1/100 bis kleiner 1/10
      • Kopfschmerzen
      • Somnolenz
      • Tremor
    • gelegentlich: größer bzw. gleich 1/1000 bis kleiner 1/100
      • Synkope
    • selten: größer bzw. gleich 1/10000 bis kleiner 1/1000
      • Krampfanfälle
    • sehr selten: kleiner 1/10000, einschließlich Einzelfälle
      • extrapyramidale Symptome (inkl. Verschlechterung einer Parkinson-Krankheit)
  • Herzerkrankungen
    • selten: größer bzw. gleich 1/10000 bis kleiner 1/1000
      • Angina pectoris
    • sehr selten: kleiner 1/10000, einschließlich Einzelfälle
      • Herzrhythmusstörungen
        • Bradykardie
        • AV-Block
        • Vorhofflimmern
        • Tachykardie
    • ohne Häufigkeitsangabe
      • Sick-Sinus-Syndrom
  • Gefäßerkrankungen
    • sehr selten: kleiner 1/10000, einschließlich Einzelfälle
      • Hypertonie
  • Erkrankungen des Gastrointestinaltraktes
    • sehr häufig: größer bzw. gleich 1/10
      • Übelkeit
      • Erbrechen
      • Diarrhoe
    • häufig: größer bzw. gleich 1/100 bis kleiner 1/10
      • Bauchschmerzen
      • Dyspepsie
    • selten: größer bzw. gleich 1/10000 bis kleiner 1/1000
      • Magen- und Duodenalulcera
    • sehr selten: kleiner 1/10000, einschließlich Einzelfälle
      • gastrointestinale Blutungen
      • Pankreatitis
    • ohne Häufigkeitsangabe
      • einige schwere Fälle von Erbrechen, waren mit einer Ösophagusruptur verbunden
  • Leber- und Gallenerkrankungen
    • gelegentlich: größer bzw. gleich 1/1000 bis kleiner 1/100
      • erhöhte Leberfunktionswerte
    • ohne Häufigkeitsangabe
      • Hepatitis
  • Erkrankungen der Haut und des Unterhautzellgewebes
    • häufig: größer bzw. gleich 1/100 bis kleiner 1/10
      • Hyperhidrose
    • selten: größer bzw. gleich 1/10000 bis kleiner 1/1000
      • Hautausschlag
    • ohne Häufigkeitsangabe
      • Pruritus
      • allergische Dermatitis (disserminiert)
  • allgemeine Erkrankungen und Beschwerden am Verabreichungsort
    • häufig: größer bzw. gleich 1/100 bis kleiner 1/10
      • Müdigkeit
      • Asthenie
      • Unwohlsein
    • gelegentlich: größer bzw. gleich 1/1000 bis kleiner 1/100
      • Stürze
  • Untersuchungen
    • häufig: größer bzw. gleich 1/100 bis kleiner 1/10
      • Gewichtsverlust

Nebenwirkungen bei Patienten mit Parkinson-Demenz

  • Stoffwechsel- und Ernährungsstörungen
    • häufig: größer bzw. gleich 1/100 bis kleiner 1/10
      • verminderter Appetit
      • Dehydratation
  • Psychiatrische Erkrankungen
    • häufig: größer bzw. gleich 1/100 bis kleiner 1/10
      • Schlaflosigkeit
      • Angstgefühle
      • Ruhelosigkeit
      • visuelle Halluzination
      • Depression
    • ohne Häufigkeitsangabe
      • Aggression
  • Erkrankungen des Nervensystems
    • sehr häufig: größer bzw. gleich 1/10
      • Tremor
    • häufig: größer bzw. gleich 1/100 bis kleiner 1/10
      • Schwindel
      • Somnolenz
      • Kopfschmerzen
      • Parkinson-Erkrankung (Verschlechterung)
      • Bradykinesie
      • Dyskinesie
      • Hypokinesie
      • Zahnradphänomen
    • gelegentlich: größer bzw. gleich 1/1000 bis kleiner 1/100
      • Dystonie
  • Herzerkrankungen
    • häufig: größer bzw. gleich 1/100 bis kleiner 1/10
      • Bradykardie
    • gelegentlich: größer bzw. gleich 1/1000 bis kleiner 1/100
      • Vorhofflimmern
      • AV-Block
    • ohne Häufigkeitsangabe
      • Sick-Sinus-Syndrom
  • Gefäßerkrankungen
    • häufig: größer bzw. gleich 1/100 bis kleiner 1/10
      • Hypertonie
    • gelegentlich: größer bzw. gleich 1/1000 bis kleiner 1/100
      • Hypotonie
  • Erkrankungen des Gastrointestinaltraktes
    • sehr häufig: größer bzw. gleich 1/10
      • Übelkeit
      • Erbrechen
    • häufig: größer bzw. gleich 1/100 bis kleiner 1/10
      • Diarrhoe
      • Bauchschmerzen
      • Dyspepsie
      • gesteigerte Speicheldrüsensekretion
  • Leber- und Gallenerkrankungen
    • ohne Häufigkeitsangabe
      • Hepatitis
  • Erkrankungen der Haut und des Unterhautzellgewebes
    • häufig: größer bzw. gleich 1/100 bis kleiner 1/10
      • Hyperhidrosis
    • ohne Häufigkeitsangabe
      • allergische Dermatitis (disserminiert)
  • Allgemeine Erkrankungen und Beschwerden am Verabreichungsort
    • sehr häufig: größer bzw. gleich 1/10
      • Stürze
    • häufig: größer bzw. gleich 1/100 bis kleiner 1/10
      • Müdigkeit
      • Asthenie
      • Gangstörungen
      • Parkinsongang

Anwendungshinweise

  • Therapie nur beginnen, wenn Bezugsperson zur Verfügung steht, die regelmäßig die Medikamenteneinnahme des Patienten überwacht
  • Kapsel im Ganzen schlucken
  • Einnahme mit dem Frühstück und dem Abendessen

Stillzeithinweise

Rivastigmin - peroral
  • während der Anwendung dürfen Patientinnen nicht stillen
  • bei Tieren wird Rivastigmin mit der Muttermilch ausgeschieden
  • nicht bekannt, ob Rivastigmin beim Menschen in die Muttermilch übertritt

Schwangerschaftshinweise

Rivastigmin - peroral
  • darf nicht während der Schwangerschaft verwendet werden, es sei denn, dies ist eindeutig erforderlich
  • keine klinischen Daten über exponierte Schwangere vorliegend
  • tierexperimentelle Studien
    • bei trächtigen Tieren überschritten Rivastigmin und/oder dessen Metaboliten die Plazentaschranke
      • nicht bekannt, ob dies für den Menschen zutrifft
    • in peri-/postnatalen Studien mit Ratten verlängerte Tragzeit beobachtet
  • Fertilität
    • bei Ratten und Kaninchen keine Beeinträchtigungen der Fertilität oder Reproduktionsleistung durch Rivastigmin beobachtet
    • keine Auswirkungen von Rivastigmin auf die Fertilität von Menschen bekannt

Warnhinweise

Rivastigmin - peroral
  • Auftreten und Schwere von Nebenwirkungen nehmen in der Regel mit höheren Dosen zu
    • wenn Behandlung > 3 Tage unterbrochen wurde, sollte sie mit einer Dosis von 1,5 mg Rivastigmin 2mal / Tag wieder aufgenommen werden, um möglicherweise auftretende Nebenwirkungen (z. B. Erbrechen) zu vermindern
  • allergische Reaktionen
    • Reaktionen auf transdermale Anwendung von Rivastigmin in der Vorgeschichte
      • Hautreaktionen an der Anwendungsstelle durch transdermale Anwendung von Rivastigmin möglich, die üblicherweise in milder oder mäßiger Intensität verlaufen
        • allein noch kein Anzeichen für eine Sensibilisierung
        • allerdings kann die transdermale Anwendung von Rivastigmin zu einer allergischen Kontaktdermatitis führen
      • allergische Kontaktdermatitis sollte in Betracht gezogen werden und Behandlung sollte in folgenden Fällen abgebrochen werden
        • wenn sich die Reaktionen an der Anwendungsstelle über die Pflastergröße hinaus ausdehnen
        • wenn es Anzeichen für eine intensive lokale Reaktion gibt (z.B. eine sich vergrößernde Hautrötung, Ödeme, Hautknötchen, Bläschenbildung)
        • wenn sich die Symptome nicht innerhalb von 48 Stunden nach Entfernung des Pflasters signifikant bessern
      • Patienten, die eine Reaktion an der Anwendungsstelle entwickeln, welche auf eine allergische Kontaktdermatitis bei transdermaler Anwendung von Rivastigmin hindeutet, und die dennoch einer Rivastigmin-Behandlung bedürfen
        • sollten nur nach einem negativen Allergietest und unter enger medizinischer Überwachung auf eine orale Rivastigmin-Behandlung umgestellt werden
        • möglich, dass manche Patienten, die durch die transdermale Anwendung von Rivastigmin gegenüber Rivastigmin sensibilisiert sind, Rivastigmin in keiner Darreichungsform anwenden können
    • seltene Berichte nach Markteinführung über Patienten mit allergischer Dermatitis (disseminiert) nach Verabreichung von Rivastigmin, unabhängig von der Art der Anwendung (oral, transdermal)
      • Behandlung sollte abgebrochen werden
    • Patienten und Pflegepersonal sollten entsprechend instruiert werden
  • Dosistitration
    • kurz nach einer Dosissteigerung Nebenwirkungen beobachtet, z.B. Bluthochdruck und Halluzinationen bei Patienten mit Alzheimer-Demenz bzw. eine Verschlechterung extrapyramidalmotorischer Symptome, insbes. des Tremors, bei Patienten mit Parkinson-Demenz
      • können nach einer Dosisreduktion zurückgehen
      • in anderen Fällen wurde Rivastigmin abgesetzt
  • gastrointestinale Störungen wie Übelkeit, Erbrechen und Diarrhö
    • sind dosisabhängig
    • können besonders zu Therapiebeginn und / oder bei Dosissteigerung auftreten
    • treten häufiger bei Frauen auf
    • Patienten, die Krankheitszeichen oder Symptome einer Dehydration nach anhaltendem Erbrechen oder Durchfall zeigen
      • können mit intravenöser Flüssigkeitsgabe und Dosisreduktion oder Absetzen des Arzneimittels versorgt werden, wenn die Dehydrierung erkannt und sofort behandelt wird
      • eine Dehydrierung kann schwere Folgen nach sich ziehen
  • Patienten mit Alzheimer-Erkrankung verlieren möglicherweise an Gewicht
    • Cholinesteraseinhibitoren, darunter auch Rivastigmin, wurden mit dem Gewichtsverlust bei diesen Patienten in Zusammenhang gebracht
    • während der Behandlung sollte das Gewicht der Patienten überwacht werden
  • schweres Erbrechen
    • im Falle von schwerem Erbrechen unter Behandlung mit Rivastigmin muss eine entsprechende Dosisanpassung erfolgen
    • einige Fälle von schwerem Erbrechen waren mit einer Ösophagusruptur verbunden
      • solche Fälle scheinen insbesondere nach Dosissteigerung oder unter hohen Dosen von Rivastigmin aufzutreten
  • Bradykardie
    • Rivastigmin kann Bradykardie verursachen, die einen Risikofaktor für das Auftreten von Torsade de Pointes darstellt, v.a. bei Patienten mit Risikofaktoren
    • Vorsicht bei Patienten mit einem erhöhten Risiko für die Entwicklung von Torsade de Pointes, z.B. solche mit
      • nicht kompensierter Herzinsuffizienz
      • kürzlichem Herzinfarkt
      • Bradyarrhythmie
      • einer Prädisposition zu Hypokaliämien oder Hypomagnesiämien
      • mit Begleitmedikation, die bekannterweise zu einer QT-Verlängerung und/oder Torsade de Pointes führt
  • Patienten mit Sick-Sinus-Syndrom oder Reizleitungsstörungen (sinuatrialer Block, atrioventrikulärer Block)
    • Rivastigmin mit Vorsicht anwenden
  • Rivastigmin kann die Magensäuresekretion erhöhen
    • Patienten mit floriden Magen- oder Zwölffingerdarmgeschwüren oder mit einer Prädisposition für solche Erkrankungen mit Vorsicht behandeln
  • Patienten mit Asthma oder obstruktiven Lungenerkrankungen in der Vorgeschichte
    • Cholinesterasehemmer nur mit Vorsicht anwenden
  • Cholinomimetika können Harnstauung und Krampfanfälle auslösen oder verstärken
    • Vorsicht bei Patienten mit einer Neigung zu solchen Erkrankungen
  • Patienten mit schweren Formen von Alzheimer-Demenz oder Parkinson-Demenz, anderen Formen von Demenz oder anderen Formen von Gedächtnisstörungen (z.B. altersbedingter kognitiver Abbau)
    • Anwendung von Rivastigmin nicht untersucht
    • Anwendung bei diesen Patientengruppen nicht empfohlen
  • Rivastigmin kann wie andere Cholinomimetika extrapyramidale Symptome verschlimmern oder hervorrufen
    • Verschlechterung des Zustandes (u.a. Bradykinesie, Dyskinesie, abnormaler Gang) und ein vermehrtes Auftreten oder eine Verstärkung des Tremors bei Patienten mit Parkinson-Demenz beobachtet
      • führte in einigen Fällen zum Absetzen von Rivastigmin (z.B. Absetzen wegen Tremors bei 1,7 % der Patienten unter Rivastigmin gegenüber 0 % unter Placebo)
    • Überwachung dieser Nebenwirkungen empfohlen
  • besondere Patientengruppen
    • Patienten mit klinisch signifikanten Nieren- oder Leberfunktionsstörungen
      • Nebenwirkungen können verstärkt auftreten
      • Empfehlungen zur Dosistitration nach individueller Verträglichkeit müssen genau eingehalten werden
      • Patienten mit schwerer Leberinsuffizienz
        • wurden nicht untersucht
        • Rivastigmin kann in dieser Patientenpopulation angewendet werden, engmaschige Überwachung ist erforderlich
    • Patienten mit Körpergewicht unter 50 kg
      • Nebenwirkungen können verstärkt auftreten
      • Therapieabbruch wegen Nebenwirkungen ist wahrscheinlicher