Packungsgrößen & Preise
| Packungsgröße | Menge | Apothekenpreis |
|---|---|---|
| N3 | 30 ST | 7295,10 € |
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Indikation
- Behandlung der Akromegalie bei erwachsenen Patienten
- bei denen Operation und/oder Strahlentherapie nicht den gewünschten Behandlungserfolg erzielten und
- bei denen eine adäquate medikamentöse Behandlung mit Somatostatinanaloga die IGF-I-Konzentration nicht normalisierte bzw. nicht vertragen wurde
Dosierung
Basiseinheit: 1 Durchstechflasche enthält 20 mg Pegvisomant
- Akromegalie
- allgemein
- Einleitung der Behandlung durch erfahrenen Arzt
- Beurteilung der Ausgangs-Leberenzymwerte vor Einleitung
- [Alanin-Aminotransferase (ALT) im Serum, Aspartat- Aminotransferase (AST), Gesamtbilirubin im Serum (Serum Total Bilirubin, TBIL) und alkalische Phosphatase (ALP)]
- Empfehlungen zur Einleitung basierend auf den Ausgangs-LW und Empfehlungen zur Überwachung der LW während der Behandlung (s. Fachinformation)
- Initialdosis: 80 mg Pegvisomant s.c. unter ärztlicher Aufsicht
- Erhaltungsdosis: 10 mg Pegvisomant / Tag s.c.
- Dosisanpassungen
- in Schritten von 5 mg / Tag
- orientiert an den Serumspiegeln von Insulin-like-Growth-Factor-I (IGF-I)
- Bestimmung der Serum-Konzentrationen von IGF-1 alle 4 - 6 Wochen, um Konzentrationen im altersgemässen Normbereich zu halten und einen optimalen Therapieerfolg zu erzielen
- Maximaldosis: 30 mg Pegvisomant / Tag
- allgemein
Dosisanpassung
- Kinder und Jugendliche (</= 17 Jahre)
- Sicherheit und Wirksamkeit nicht erwiesen, keine Daten
- Ältere Patienten
- keine Dosisanpassung erforderlich
- Eingeschränkte Nierenfunktion
- Sicherheit und Wirksamkeit nicht untersucht
- Eingeschränkte Leberfunktion
- Sicherheit und Wirksamkeit nicht untersucht
- Patienten mit Diabetes
- ggf. Dosisreduktion von Insulin oder oralen Antidiabetika
Kontraindikationen
Pegvisomant - invasiv
- Überempfindlichkeit gegen Pegvisomant
Nebenwirkungen
Pegvisomant - invasiv
- Erkrankungen des Blutes und des Lymphsystems
- gelegentlich: größer bzw. gleich 1/1000 bis kleiner 1/100
- Thrombozytopenie
- Leukopenie
- Leukozytose
- hämorrhagische Diathese
- gelegentlich: größer bzw. gleich 1/1000 bis kleiner 1/100
- Stoffwechsel- und Ernährungsstörungen
- häufig: größer bzw. gleich 1/100 bis kleiner 1/10
- Hypercholesterinämie
- Gewichtszunahme
- Hyperglykämie
- Hypoglykämie
- gelegentlich: größer bzw. gleich 1/1000 bis kleiner 1/100
- Hypertriglyceridämie
- häufig: größer bzw. gleich 1/100 bis kleiner 1/10
- Erkrankungen des Immunsystems
- gelegentlich: größer bzw. gleich 1/1000 bis kleiner 1/100
- Hypersensitivitätsreaktionen
- ohne Häufigkeitsangabe
- anaphylaktische Reaktion
- anaphylaktoide Reaktionen
- gelegentlich: größer bzw. gleich 1/1000 bis kleiner 1/100
- Psychiatrische Erkrankungen
- häufig: größer bzw. gleich 1/100 bis kleiner 1/10
- anormale Träume
- gelegentlich: größer bzw. gleich 1/1000 bis kleiner 1/100
- Apathie
- Verwirrung
- gesteigerte Libido
- Schlafstörung
- Panikattacke
- Ausfall des Kurzzeitgedächtnisses
- ohne Häufigkeitsangabe
- Zornesausbruch
- häufig: größer bzw. gleich 1/100 bis kleiner 1/10
- Erkrankungen des Nervensystems
- sehr häufig: größer bzw. gleich 1/10
- Kopfschmerzen
- häufig: größer bzw. gleich 1/100 bis kleiner 1/10
- Schwindel
- Somnolenz
- Tremor
- Hypästhesie
- gelegentlich: größer bzw. gleich 1/1000 bis kleiner 1/100
- Geschmacksstörungen
- Migräne
- Narkolepsie
- sehr häufig: größer bzw. gleich 1/10
- Augenerkrankungen
- häufig: größer bzw. gleich 1/100 bis kleiner 1/10
- Schmerzen am Auge
- gelegentlich: größer bzw. gleich 1/1000 bis kleiner 1/100
- Asthenopie
- häufig: größer bzw. gleich 1/100 bis kleiner 1/10
- Erkrankungen des Ohrs und des Labyrinths
- gelegentlich: größer bzw. gleich 1/1000 bis kleiner 1/100
- Ménière-Krankheit
- gelegentlich: größer bzw. gleich 1/1000 bis kleiner 1/100
- Herzerkrankungen
- häufig: größer bzw. gleich 1/100 bis kleiner 1/10
- periphere Ödeme
- häufig: größer bzw. gleich 1/100 bis kleiner 1/10
- Gefäßerkrankungen
- häufig: größer bzw. gleich 1/100 bis kleiner 1/10
- Hypertonie
- häufig: größer bzw. gleich 1/100 bis kleiner 1/10
- Erkrankungen der Atemwege, des Brustraums und des Mediastinums
- häufig: größer bzw. gleich 1/100 bis kleiner 1/10
- Dyspnoe
- ohne Häufigkeitsangabe
- Laryngospasmus
- häufig: größer bzw. gleich 1/100 bis kleiner 1/10
- Erkrankungen des Gastrointestinaltrakts
- sehr häufig: größer bzw. gleich 1/10
- Diarrhoe
- häufig: größer bzw. gleich 1/100 bis kleiner 1/10
- Konstipation
- Übelkeit
- Erbrechen
- aufgetriebenes Abdomen
- Dyspepsie
- Flatulenz
- gelegentlich: größer bzw. gleich 1/1000 bis kleiner 1/100
- trockener Mund
- Hämorrhoiden
- verstärkter Speichelfluss
- Störungen an den Zähnen
- sehr häufig: größer bzw. gleich 1/10
- Leber- und Gallenerkrankungen
- häufig: größer bzw. gleich 1/100 bis kleiner 1/10
- anormale Leberfunktionstests (z.B. Erhöhung der Transaminasen)
- häufig: größer bzw. gleich 1/100 bis kleiner 1/10
- Erkrankungen der Haut und des Unterhautzellgewebes
- häufig: größer bzw. gleich 1/100 bis kleiner 1/10
- Hyperhidrose
- Pruritus
- Hautausschläge
- Quetschung
- gelegentlich: größer bzw. gleich 1/1000 bis kleiner 1/100
- Gesichtsödem
- trockene Haut
- Hämatomneigung
- nächtliches Schwitzen
- Erythem
- Urtikaria
- ohne Häufigkeitsangabe
- Angioödem
- häufig: größer bzw. gleich 1/100 bis kleiner 1/10
- Skelettmuskulatur-, Bindegewebs- und Knochenerkrankungen
- sehr häufig: größer bzw. gleich 1/10
- Arthralgie
- häufig: größer bzw. gleich 1/100 bis kleiner 1/10
- Myalgie
- Arthritis
- sehr häufig: größer bzw. gleich 1/10
- Erkrankungen der Nieren und Harnwege
- häufig: größer bzw. gleich 1/100 bis kleiner 1/10
- Hämaturie
- gelegentlich: größer bzw. gleich 1/1000 bis kleiner 1/100
- Proteinurie
- Polyurie
- Nierenfunktionsstörungen
- häufig: größer bzw. gleich 1/100 bis kleiner 1/10
- Allgemeine Erkrankungen und Beschwerden am Verabreichungsort
- häufig: größer bzw. gleich 1/100 bis kleiner 1/10
- grippeähnliche Erkrankung
- Müdigkeit
- Hämatom oder Blutung an der Injektionsstelle
- Reaktionen (inkl. Hypersensitivität) an der Injektionsstelle
- Hypertrophie (z.B. Lipohypertrophie) an der Injektionsstelle
- Asthenie
- Pyrexie
- gelegentlich: größer bzw. gleich 1/1000 bis kleiner 1/100
- abnormes Befinden
- Wundheilungsstörungen
- Hunger
- häufig: größer bzw. gleich 1/100 bis kleiner 1/10
- andere Nebenwirkungen
- bei 16,9 % der mit Pegvisomant behandelten Patienten wurde die Entwicklung von isolierten niedrigtitrigen Antikörpern gegenüber Wachstumshormon beobachtet
- klinische Signifikanz dieser Antikörper ist nicht bekannt
- bei 16,9 % der mit Pegvisomant behandelten Patienten wurde die Entwicklung von isolierten niedrigtitrigen Antikörpern gegenüber Wachstumshormon beobachtet
Anwendungshinweise
- Anwendung subkutan
- Injektionsstelle täglich wechseln (Vorbeugung einer Lipohypertrophie)
- weitere Hinweise s. Fachinformation
Stillzeithinweise
Pegvisomant - invasiv
- Pegvisomant sollte bei stillenden Frauen nicht angewendet werden
- Übergang in die Muttermilch
- wurde in tierexperimentellen Studien nicht untersucht
- klinische Daten liegen begrenzt vor (ein Fall wurde berichtet) und erlauben keine Rückschlüsse auf den Übergang von Pegvisomant in die Muttermilch beim Menschen
- bei Absetzen dieses Arzneimittels kann jedoch weiter gestillt werden
- der Nutzen der Pegvisomant-Behandlung für die Mutter und der Nutzen des Stillens für das Kind sind bei dieser Entscheidung abzuwägen
Schwangerschaftshinweise
Pegvisomant - invasiv
- Anwendung wird während der Schwangerschaft und bei Frauen im gebärfähigen Alter, die keine Empfängnisverhütung anwenden, nicht empfohlen
- falls Pegvisomant während der Schwangerschaft angewendet wird, sollten die IGF-I-Werte engmaschig überwacht werden, insbesondere im ersten Trimenon
- möglicherweise muss die Pegvisomant-Dosis während der Schwangerschaft angepasst werden
- begrenzte Daten zur Anwendung von Pegvisomant bei schwangeren Frauen vorliegend
- tierexperimentelle Studien
- keine ausreichenden tierexperimentellen Studien in Bezug auf die Reproduktionstoxizität vorliegend
- Fertilität
- keine Daten vorliegend
- therapeutische Nutzen durch die Verringerung der IGF-I-Konzentration, der zu einer Verbesserung des klinischen Zustands der Patienten führt, könnte bei Patientinnen auch die Fertilität verbessern
Warnhinweise
Pegvisomant - invasiv
- Behandlung muss unter Aufsicht eines Arztes eingeleitet werden, der in der Behandlung der Akromegalie erfahren ist
- Rückverfolgbarkeit
- um die Rückverfolgbarkeit biologischer Arzneimittel zu verbessern, müssen die Bezeichnung des Arzneimittels und die Chargenbezeichnung des angewendeten Arzneimittels eindeutig dokumentiert werden
- Wachstumshormon-sezernierende Tumore
- Wachstumshormon-sezernierende Hypophysentumore können sich manchmal vergrößern und schwerwiegende Komplikationen verursachen (z.B. Gesichtsfeldausfälle)
- alle Patienten deshalb sorgfältig überwachen
- wird ein Tumorwachstum nachgewiesen, sind möglicherweise alternative Verfahren angezeigt
- Überwachung der IGF-1-Konzentration im Serum
- Pegvisomant ist ein potenter Antagonist der Wirkung des Wachstumshormons
- bei Anwendung könnte ein Wachstumshormon-Mangel-Zustand entstehen, obwohl erhöhte Serumspiegel an Wachstumshormon vorliegen
- Konzentration von IGF-1 im Serum muss überwacht werden
- Anpassung der Pegvisomant-Dosis, um die IGF-1 Konzentration innerhalb des altersgemäßen Normbereich zu halten
- ALT (Alaninamino-Transferase)- oder AST (Aspartat-Transaminase)-Erhöhungen
- vor Behandlungsbeginn sollte Beurteilung der Ausgangs-Leberwerte der Patienten erfolgen
- Alanin-Aminotransferase (ALT) im Serum
- Aspartat-Aminotransferase (AST)
- Gesamtbilirubin im Serum (Serum Total Bilirubin, TBIL)
- und alkalische Phosphatase (ALP)
- bei Patienten mit ALT- und AST-Erhöhungen oder bei Patienten mit Behandlung mit Somatostatinanalogon in der Vorgeschichte müssen Anzeichen einer obstruktiven Gallengangserkrankung ausgeschlossen sein
- wenn Anzeichen für eine Lebererkrankung bestehen bleiben
- Behandlung mit Pegvisomant abbrechen
- Empfehlungen für die Einleitung der Behandlung basierend auf den Ausgangs-Leberwert(LW) und für die regelmäßige Überwachung der LW während der Behandlung
- Ausgangs-LW: Normal
- mögliche Behandlung mit Pegvisomant
- während der ersten 6 Monate der Behandlung müssen Serumkonzentrationen von ALT und AST in Abständen von 4 bis 6 Wochen überwacht werden oder jederzeit, falls ein Patient Symptome entwickelt, die auf eine Hepatitis hinweisen
- Ausgangs-LW: Erhöht, aber unterhalb oder gleich dem 3-fachen der Obergrenze des Normbereichs (ULN)
- mögliche Behandlung mit Pegvisomant, jedoch müssen die LW nach der Einleitung der Behandlung mind. 1 Jahr lang monatlich und im darauffolgenden Jahr zweimal jährlich untersucht werden
- Ausgangs-LW: über dem 3-fachen der Obergrenze des Normbereichs (ULN)
- Behandlung mit Pegvisomant erst nach umfassender Abklärung der Ursache der Leberfunktionsstörung des Patienten
- Untersuchung auf Cholelithiasis oder Choledocholithiasis, insbesondere bei Patienten mit Behandlung mit Somatostatinanaloga in der Vorgeschichte
- Einleitung der Behandlung mit Pegvisomant je nach Ergebnis der Abklärung in Betracht ziehen
- bei Entscheidung für eine Behandlung, LW und klinische Symptomatik sehr engmaschig überwachen
- Ausgangs-LW: Normal
- falls ein Patient während der Therapie eine Erhöhung der LW oder andere Anzeichen oder Symptome einer Leberfunktionsstörung entwickelt, wird die folgende Behandlung des Patienten empfohlen
- Leberwerte und klinische Anzeichen/Symptome: erhöht, aber unterhalb oder gleich dem 3-fachen der Obergrenze des Normbereichs (ULN)
- weitere Behandlung mit Pegvisomant möglich, jedoch monatlich LW überwachen, um weitere Erhöhungen auszuschließen
- Leberwerte und klinische Anzeichen/Symptome: höher als oder gleich dem 3-fachen, aber niedriger als das 5-fache der Obergrenze des Normbereichs (ULN) (ohne Anzeichen/Symptome einer Hepatitis oder einer anderen Leberschädigung bzw. einer Erhöhung des TBIL im Serum)
- weitere Behandlung mit Pegvisomant möglich, jedoch wöchentlich LW überwachen, um weitere Erhöhungen auszuschließen (siehe unten)
- Durchführung einer umfassenden Abklärung der Leberfunktionsstörung zur Feststellung, ob eine andere Ursache vorliegt
- Leberwerte und klinische Anzeichen/Symptome: mind. das 5-fache der Obergrenze des Normbereichs (ULN) oder Transaminase-Erhöhungen, die mind. dem 3-fachen der Obergrenze des Normbereichs (ULN) entsprechen und mit einer Erhöhung des TBIL im Serum in Zusammenhang stehen (mit oder ohne Anzeichen/Symptome einer Hepatitis oder einer anderen Leberschädigung)
- sofortiger Abbruch der Behandlung mit Pegvisomant
- Durchführung einer umfassenden Abklärung der Leberfunktionsstörung, einschließlich laufender Ermittlung der Leberwerte, um festzustellen, ob und wann die Serumspiegel wieder zum Normbereich zurückkehren
- bei Normalisierung der LW (unabhängig davon, ob eine andere Ursache für die Leberfunktionsstörung entdeckt wird) ist eine vorsichtige Wiederaufnahme der Therapie mit Pegvisomant mit häufiger Überwachung der LW in Betracht zu ziehen
- Leberwerte und klinische Anzeichen/Symptome: Anzeichen oder Symptome, die auf Hepatitis oder eine andere Leberschädigung hinweisen (z.B. Gelbsucht, Bilirubinurie, Müdigkeit, Übelkeit, Erbrechen, Schmerzen im rechten oberen Quadranten, Aszites, Ödem mit ungeklärter Ursache, leichtes Entstehen von Blutergüssen)
- sofortige Durchführung einer umfassenden Abklärung der Leberfunktionsstörung
- wird eine Leberschädigung bestätigt, ist die Behandlung abzubrechen
- Leberwerte und klinische Anzeichen/Symptome: erhöht, aber unterhalb oder gleich dem 3-fachen der Obergrenze des Normbereichs (ULN)
- vor Behandlungsbeginn sollte Beurteilung der Ausgangs-Leberwerte der Patienten erfolgen
- Hypoglykämie
- klinische Prüfung mit Pegvisomant an Diabetes-Patienten, die entweder mit Insulin oder oralen Antidiabetika behandelt wurden, zeigte ein Hypoglykämierisiko in dieser Gruppe
- Akromegalie-Patienten mit Diabetes mellitus: evtl. Dosis für Insulin oder orale Antidiabetika senken
- verbesserte Fertilität
- die therapeutischen Vorteile einer Reduktion der IGF-I-Konzentration, die zu einer Verbesserung des klinischen Zustandes der Patienten führt, können möglicherweise die Fertilität bei weiblichen Patienten erhöhen
- Patientinnen sollten angewiesen werden, falls erforderlich, eine geeignete Kontrazeption anzuwenden
- Anwendung während der Schwangeschaft nicht empfohlen
- Schwangerschaft
- Kontrolle der Akromegalie kann sich während der Schwangerschaft verbessern
- Gabe von Pegvisomant während der Schwangerschaft wird nicht empfohlen
- falls Pegvisomant während der Schwangerschaft angewendet wird, sollten die IGF-I-Werte engmaschig überwacht und die Pegvisomant-Dosis gegebenenfalls basierend auf den IGF-I-Werten angepasst werden