STAPHYLEX 250MG
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| Packungsgröße | Menge | Apothekenpreis |
|---|---|---|
| N2 | 20 ST | 36,43 € |
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Indikation
- akute und chronische Infektionen durch Flucloxacillin-empfindliche Penicillinase-bildende Staphylokokken (mit Ausnahme von Methicillin-resistenten Staphylokokken (MRSA/MRSE)) wie
- Infektionen der Haut, Schleimhäute und des Weichteilgewebes
- z. B. Furunkel, Abszesse, Pyodermien, Panaritien, Paronychien, Brustdrüsenentzündungen
- Infektionen der Atemwege
- Infektionen der Knochen und des Knochenmarks
- Infektionen der Haut, Schleimhäute und des Weichteilgewebes
- Hinweise
- orale Therapie nicht indiziert zur Therapie lebensbedrohlicher Infektionen
- hierfür stehen die besser geeigneten Präparate zur i.v. Therapie zur Verfügung
- Wirksamkeit von Flucloxacillin durch den Nachweis der Empfindlichkeit gegenüber Oxacillin nachweisen
- offitzielle Richtlinien für den angemessenen Gebrauch von antimikrobiellen Wirkstoffen berücksichtigen
- orale Therapie nicht indiziert zur Therapie lebensbedrohlicher Infektionen
Dosierung
- akute und chronische Infektionen durch Flucloxacillin-empfindliche Penicillinase-bildende Staphylokokken
- Erwachsene und Jugendliche (>/= 12 Jahre)
- Gesamtdosis
- 1 - 3 g Flucloxacillin / Tag, verabreicht in 3 - 4 geteilten Dosen
- Dosis von 1 g auf 4 Verabreichungen aufteilen
- maximale Gesamttagesdosis:
- 12 g Flucloxacillin
- 1 - 3 g Flucloxacillin / Tag, verabreicht in 3 - 4 geteilten Dosen
- schwere lebensbedrohliche Infektionen
- ggf. >/= 4 g Flucloxacillin / Tag erforderlich, aufgeteilt in 3 - 4 gleich große Einzeldosen
- tägliche Maximaldosis: 12 g Flucloxacillin
- Gesamtdosis
- Kinder (10 - 12 Jahre)
- 1,5 - 2 g Flucloxacillin / Tag, aufgeteilt in 3 - 4 gleich große Einzeldosen
- Dosiserhöhung auf max. 100 mg / kg KG / Tag ggf. möglich
- Kinder (6 - 10 Jahre)
- 0,75 - 1,5 g Flucloxacillin / Tag, aufgeteilt in 3 - 4 gleich große Einzeldosen
- Dosiserhöhung auf max. 100 mg / kg KG / Tag ggf. möglich
- Hinweis
- gegenüber Flucloxacillin wurden mögliche Resistenzentwicklungen beschrieben
- dies sollte bei der Dosierung beachtet werden
- gegenüber Flucloxacillin wurden mögliche Resistenzentwicklungen beschrieben
- Erwachsene und Jugendliche (>/= 12 Jahre)
Dosisanpassung
- Früh-, Neugeborene, Säuglinge und Kleinkinder (< 6 Jahre)
- Verabreichung von Kapseln nicht indiziert; für diese Altersgruppe stehen besser geeignete Darreichungsformen zur Verfügung
- Dosierung im Allg.: 40 - 50 mg / kg KG / Tag aufgeteilt in 4 gleich große Einzeldosen
- eingeschränkte Nierenfunktion
- Dosisanpassung erforderlich
- glomeruläre Filtrationsrate (GFR) < 10 ml / Min.: Dosis dem Schweregrad der Funktionsstörung entsprechend vermindern
- empfohlene Maximaldosis für Erwachsene: 1g / 8 - 12 Stunden
- Flucloxacillin ist nicht dialysierbar: zusätzliche Gabe während bzw. nach der Dialyse nicht erforderlich
- eingeschränkte Leberfunktion
- Dosisreduktion nicht notwendig, sofern Nierenfunktion intakt
- Anwendung mit Vorsicht
- Patienten >/= 50 Jahre; Patienten mit einer schwerwiegenden Grunderkrankung
- mit Vorsicht anwenden
Kontraindikationen
Flucloxacillin - peroral
- Überempfindlichkeit gegen Flucloxacillin oder andere ß-Lactam Antibiotika (z.B. Penicilline, Cepahlosporine)
- Leberfunktionsstörungen / Ikterus unter einer früheren Flucloxacillin-Therapie
Therapiehinweise
Mit Flüssigkeit einnehmen.
Nebenwirkungen
Flucloxacillin - peroral
- Infektionen und parasitäre Erkrankungen
- ohne Häufigkeitsangabe
- langfristige oder wiederholte Anwendung kann zu Superinfektionen mit Pilzen oder resistenten Bakterien führen
- ohne Häufigkeitsangabe
- Erkrankungen des Blutes und des Lymphsystems
- sehr selten: kleiner 1/10000, einschließlich Einzelfälle
- Neutropenie (nach Beendigung der Therapie reversibel)
- Agranulozytose (nach Beendigung der Therapie reversibel)
- Granulozytopenie (nach Beendigung der Therapie reversibel)
- allergisch bedingte Leukopenie (nach Beendigung der Therapie reversibel) mit
- Eosinophilie
- Anämie
- Thrombozytopenie
- hämolytische Anämie
- sehr selten: kleiner 1/10000, einschließlich Einzelfälle
- Erkrankungen des Immunsystems
- sehr selten: kleiner 1/10000, einschließlich Einzelfälle
- Überempfindlichkeitsreaktionen (beim Auftreten von Überempfindlichkeitsreaktionen sollte die Behandlung abgebrochen werden)
- anaphylaktischer Schock (nur in Ausnahmefällen)
- angioneurotisches Ödem
- Überempfindlichkeitsreaktionen (beim Auftreten von Überempfindlichkeitsreaktionen sollte die Behandlung abgebrochen werden)
- sehr selten: kleiner 1/10000, einschließlich Einzelfälle
- Stoffwechsel- und Ernährungsstörungen
- gelegentlich: größer bzw. gleich 1/1000 bis kleiner 1/100
- Appetitlosigkeit
- sehr selten: kleiner 1/10000, einschließlich Einzelfälle
- Elektrolytstörungen
- Hypernatriämie
- metabolische Azidose mit vergrößerter Anionenlücke (laut Erfahrungen nach Markteinführung)
- wenn Flucloxacillin zusammen mit Paracetamol angewendet wird
- im Allgemeinen bei Vorhandensein von Risikofaktoren
- Elektrolytstörungen
- ohne Häufigkeitsangabe
- Hypokaliämie
- gelegentlich: größer bzw. gleich 1/1000 bis kleiner 1/100
- Psychiatrische Erkrankungen
- sehr selten: kleiner 1/10000, einschließlich Einzelfälle
- Verwirrtheit
- sehr selten: kleiner 1/10000, einschließlich Einzelfälle
- Erkrankungen des Nervensystems
- gelegentlich: größer bzw. gleich 1/1000 bis kleiner 1/100
- Kopfschmerzen
- Schwindel
- gelegentlich: größer bzw. gleich 1/1000 bis kleiner 1/100
- Erkrankungen des Gastrointestinaltrakts
- häufig: größer bzw. gleich 1/100 bis kleiner 1/10
- leichte gastrointestinale Störungen (z.B. Übelkeit, Erbrechen, Durchfall)
- gelegentlich: größer bzw. gleich 1/1000 bis kleiner 1/100
- Bauchschmerzen
- sehr selten: kleiner 1/10000, einschließlich Einzelfälle
- pseudomembranöse Kolitis
- beim Auftreten einer pseudomembranösen Kolitis sollte Flucloxacillin abgesetzt und ggf. eine adäquate Therapie (z.B. Metronidazol oder Vancomycin oral) eingeleitet werden
- pseudomembranöse Kolitis
- ohne Häufigkeitsangabe
- Speiseröhrenschmerzen und damit verbundene Nebenwirkungen
- Ösophagitis
- brennendes Gefühl in der Speiseröhre
- Rachenreizungen
- oropharyngeale Schmerzen
- Schmerzen im Mund
- Speiseröhrenschmerzen und damit verbundene Nebenwirkungen
- häufig: größer bzw. gleich 1/100 bis kleiner 1/10
- Leber- und Gallenerkrankungen
- sehr selten: kleiner 1/10000, einschließlich Einzelfälle
- Veränderungen der Leberwerte (reversibel; klingen nach Beendigung der Therapie ab)
- Hepatitis und cholestatische Gelbsucht
- traten häufiger bei älteren Patienten oder bei längerer Anwendung auf
- traten bis zu zwei Monate nach der Behandlung auf
- in einigen Fällen war der Verlauf protrahiert und dauerte mehrere Monate
- ohne Häufigkeitsangabe
- schwere hepatotoxische Nebenwirkungen
- unter sehr seltenen Umständen Todesfälle beobachtet
- überwiegend bei Patienten ab dem 50. Lebensjahr und bei Patienten mit schwerwiegender Grunderkrankung
- Flucloxacillin-induzierter Leberschaden
- Hinweise für erhöhtes Risiko eines Flucloxacillin-induzierten Leberschadens für Menschen, die HLA-B*5701 Allele tragen
- trotz dieses starken Zusammenhangs entwickelt nur 1 von 500 - 1000 Trägern eine Leberschädigung
- Wahrscheinlichkeit, nach Testung auf das HLA-B*5701 Allel eine Leberschädigung zu entwickeln, sehr niedrig (0,12 %)
- Routine-Screening für dieses Allel wird nicht empfohlen
- Hinweise für erhöhtes Risiko eines Flucloxacillin-induzierten Leberschadens für Menschen, die HLA-B*5701 Allele tragen
- schwere hepatotoxische Nebenwirkungen
- sehr selten: kleiner 1/10000, einschließlich Einzelfälle
- Erkrankungen der Haut und des Unterhautzellgewebes
- gelegentlich: größer bzw. gleich 1/1000 bis kleiner 1/100
- Exanthem
- Urtikaria
- Pruritus
- Purpura
- sehr selten: kleiner 1/10000, einschließlich Einzelfälle
- Erythema nodosum
- Erythema multiforme
- Stevens-Johnson- Syndrom
- toxische epidermale Nekrolyse
- ohne Häufigkeitsangabe
- akutes generalisiertes pustulöses Exanthem (AGEP)
- gelegentlich: größer bzw. gleich 1/1000 bis kleiner 1/100
- Skelettmuskulatur-, Bindegewebs- und Knochenerkrankungen
- sehr selten: kleiner 1/10000, einschließlich Einzelfälle
- Arthralgie und Myalgie (treten manchmal erst später als 48 Stunden nach Therapiebeginn auf)
- sehr selten: kleiner 1/10000, einschließlich Einzelfälle
- Erkrankungen der Nieren und Harnwege
- sehr selten: kleiner 1/10000, einschließlich Einzelfälle
- interstitielle Nephritis (reversibel; klingt nach Beendigung der Therapie ab)
- bei einer längeren Behandlung mit hohen Dosen Kontrolle der Nierenfunktion empfohlen
- interstitielle Nephritis (reversibel; klingt nach Beendigung der Therapie ab)
- sehr selten: kleiner 1/10000, einschließlich Einzelfälle
- Allgemeine Erkrankungen und Beschwerden am Verabreichungsort
- sehr selten: kleiner 1/10000, einschließlich Einzelfälle
- Fieber (tritt manchmal erst später als 48 Stunden nach Therapiebeginn auf)
- sehr selten: kleiner 1/10000, einschließlich Einzelfälle
Anwendungshinweise
- Einnahme der Kapseln
- mit ausreichend Flüssigkeit, vorzugsweise mit 1 Glas Wasser um das Risiko von Speiseröhrenschmerzen zu verringern
- mind. 1 Stunde vor oder 2 Stunden nach den Mahlzeiten
- nach der Einnahme nicht sofort hinlegen
- nach ärztlicher Anordnung so früh wie möglich, d. h. möglichst nach dem Auftreten der ersten Symptome, verabreichen und regelmäßig einnehmen, um einen bestmöglichen Behandlungserfolg zu erzielen
Stillzeithinweise
Flucloxacillin - peroral
- die Anwendung von Flucloxacillin in der Stillzeit darf nur nach strenger Nutzen/Risikoabwägung erfolgen
- Flucloxacillin tritt in geringem Maße in die Muttermilch über
- beim gestillten Säugling
- Möglichkeit einer Beeinflussung der physiologischen Darmflora mit Durchfall oder Sprosspilzbesiedlung beachten
- Möglichkeit einer Sensibilisierung beachten
Schwangerschaftshinweise
Flucloxacillin - peroral
- Anwendung von Flucloxacillin in der Schwangerschaft nur nach strenger Nutzen-Risiko-Abwägung
- es liegen nur begrenzte Daten für die Verwendung von Flucloxacillin in der Schwangerschaft vor
- Beobachtungen am Menschen haben bisher keinen Hinweis auf schädliche Wirkungen von Penicillinen auf die Schwangerschaft oder die Gesundheit des Fetus/Neugeborenen erkennen lassen
- tierexperimentelle Studien
- keine reproduktionstoxikologischen Effekte beobachtet
- Fertilität
- Tier- oder Humandaten zur Wirkung auf die Fertilität liegen nicht vor
Warnhinweise
Flucloxacillin - peroral
- Überempfindlichkeitsreaktionen
- vor Beginn der Therapie mit Flucloxacillin sorgsam auf frühere Überempfindlichkeitsreaktionen gegenüber Beta-Lactamen prüfen
- Kreuzallergien zwischen Penicillinen und Cephalosporinen hinreichend bekannt
- schwere und bisweilen auch letale Überempfindlichkeitsreaktionen (Anaphylaxie) bei Patienten, die Beta-Lactam-Antibiotika erhielten, berichtet
- obwohl Anaphylaxie häufiger nach parenteraler Therapie auftritt, ist sie auch bei Patienten mit oraler Therapie aufgetreten
- diese Reaktionen treten eher bei Personen mit einer Vorgeschichte mit Beta-Lactam- Überempfindlichkeit auf
- wenn eine allergische Reaktion auftritt, sollte Flucloxacillin abgesetzt werden und eine entsprechende Therapie eingeleitet werden
- schwere anaphylaktoide Reaktionen erfordern möglicherweise eine sofortige Notfall-Behandlung mit Adrenalin
- Sauerstoff, Steroid-Infusion und Atemwegssicherung, einschließlich Intubation, können auch erforderlich sein
- vor Beginn der Therapie mit Flucloxacillin sorgsam auf frühere Überempfindlichkeitsreaktionen gegenüber Beta-Lactamen prüfen
- akutes generalisiertes pustulöses Exanthem (AGEP)
- Auftreten eines fieberhaften, generalisierten Erythems mit Pustelbildung zu Therapiebeginn kann Symptom eines AGEP sein
- wird ein AGEP diagnostiziert
- Flucloxacillin absetzen
- jede weitere Verabreichung von Flucloxacillin ist dann kontraindiziert
- Anwendung mit Vorsicht bei
- Patienten mit bestehender Leberfunktionsstörung
- Patienten ab dem 50. Lebensjahr
- Patienten mit einer schwerwiegenden Grunderkrankung
- Anwendung zusammen mit Paracetamol
- erhöhtes Risiko für metabolische Azidose mit vergrößerter Anionenlücke (HAGMA)
- Patienten mit erhöhtem Risiko sind insbesondere jene mit
- schwerer Nierenfunktionsstörung
- Sepsis
- Mangelernährung
- vor allem, wenn Tageshöchstdosen von Paracetamol angewendet werden
- nach gleichzeitiger Verabreichung engmaschige Überwachung empfohlen
- um Auftreten von Ungleichgewichten des SäureSäure-Basen-Haushaltes, insbesondere HAGMA, festzustellen
- Urintest im Hinblick auf 5-Oxoprolin sollte erfolgen
- wenn Flucloxacillin nach Absetzen von Paracetamol weiter eingenommen wird
- sicherstellen, dass keine Zeichen einer HAGMA vorliegen, da die Möglichkeit besteht, dass Flucloxacillin dieses Krankheitsbild aufrecht erhält
- Leber
- schwere hepatotoxische Nebenwirkungen
- können auftreten und unter sehr seltenen Umständen sind Todesfälle berichtet worden
- überwiegend bei Patienten ab dem 50. Lebensjahr und bei Patienten mit schwerwiegender Grunderkrankung
- Hinweise für erhöhtes Risiko eines Flucloxacillin-induzierten Leberschadens für Menschen, die HLA-B*5701 Allele tragen
- trotz dieses starken Zusammenhangs entwickelt nur 1 von 500 - 1000 Trägern eine Leberschädigung
- Wahrscheinlichkeit, nach Testung auf das HLA-B*5701 Allel eine Leberschädigung zu entwickeln, sehr niedrig (0,12 %)
- Routine-Screening für dieses Allel wird nicht empfohlen
- schwere hepatotoxische Nebenwirkungen
- Nierenfunktionsstörung
- Dosisanpassung erforderlich
- Früh- oder Neugeborene
- bei Früh- oder Neugeborenen sollte Flucloxacillin wegen der Gefahr einer Hyperbilirubinämie mit besonderer Vorsicht angewendet werden
- Studien haben gezeigt, dass nach parenteraler Gabe hoher Flucloxacillin-Dosen das Bilirubin aus seinen Plasmaproteinbindungen verdrängt wird und somit bei Früh- oder Neugeborenen mit bestehender Hyperbilirubinämie zu einem Kernikterus führen kann
- bei Früh- oder Neugeborenen sollte ferner darauf geachtet werden, dass durch die noch verminderte renale Ausscheidung hohe Flucloxacillin-Serumkonzentrationen auftreten können
- bei Früh- oder Neugeborenen sollte Flucloxacillin wegen der Gefahr einer Hyperbilirubinämie mit besonderer Vorsicht angewendet werden
- länger dauernder Behandlung (z.B. Osteomyelitis, Endokarditis)
- regelmäßige Leber- und Nierenfunktionstests und Blutbildkontrollen sind angezeigt
- Überwucherung mit unempfindlichen Keimen bzw. Pilzen bei Langzeittherapie möglich
- (potenziell lebensbedrohliche) Hypokaliämie
- bei Verwendung von Flucloxacillin, besonders in hohen Dosierungen, kann eine (potenziell lebensbedrohliche) Hypokaliämie auftreten
- durch Flucloxacillin hervorgerufene Hypokaliämie kann gegen eine Kaliumsupplementierung resistent sein
- während der Behandlung mit höheren Dosierungen von Flucloxacillin
- regelmäßige Messungen des Kaliumspiegels empfohlen
- dieses Risiko sollte ebenfalls beachtet werden,
- wenn Flucloxacillin mit Hypokaliämie-induzierenden Diuretika kombiniert wird
- wenn weitere Risikofaktoren für die Entwicklung einer Hypokaliämie (z. B. Mangelernährung, Dysfunktion der Nierenkanälchen) vorhanden sind