TD PUR IMPFSTOFF BEHRING OHNE KANUELE

Dr. Friedrich Eberth Arzneimittel GmbH
Rezeptpflichtig
Wirkstoff: Td-Impfstoffe →

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Packungsgröße Menge Apothekenpreis
N1 1X0.5 ML 18,98 €
N2 10X0.5 ML 84,66 €

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Fachinformationen

Indikation

  • aktive Immunisierung gegen Tetanus und Diphtherie bei Personen ab 5 Jahren
  • Tetanus-Prophylaxe im Verletzungsfall ab 5 Jahren mit gleichzeitiger Immunisierung gegen Diphtherie

Dosierung

Basiseinheit: 1 Impfdosis (0,5 ml Injektionssuspension) enthält mind. 20 I.E. Tetanus-Toxoid (T), adsorbiert an Aluminiumhydroxid und mind. 2 I.E. Diphterie-Toxoid (d), adsorbiert an Aluminiumhydroxid

  • Personen ab dem vollendeten 5. Lebensjahr
    • Grundimmunisierung (für Nichtgeimpfte oder Personen mit unklarem Impfstatus)
      • insgesamt 3 Impfungen mit je 1 Dosis (0,5 ml)
        • zu Beginn: 0,5 ml 1mal
        • 4 - 6 Wochen nach der 1. Impfung: 0,5 ml 1mal
        • 6 - 12 Monate nach der 2. Impfung: 0,5 ml 1mal
    • Auffrischimpfungen (routinemäßig, nach vollständiger Grundimmunisierung)
      • Erwachsene
        • Abstände von 10 Jahren empfohlen
      • Verwendung von Kombinationsimpfstoffen
        • Berücksichtigung der Indikationen und Impfabstände der anderen im Impfstoff-enthaltenen Antigene entsprechend den aktuellen Empfehlungen der Ständigen Impfkommission
      • bei bestehender Diphtherie-Indikation und ausreichendem Tetanusimpfschutz
        • Impfen eines monovalenten Diphtherieimpfstoffes
      • bei einer Indikation zur Tetanus-Impfung sowie Vorliegen eines ausreichenden Diphtherieimpfschutzes
        • Impfung gegen Tetanus mit einem monovalenten Impfstoff
      • bei möglicher Gefährdung durch Diphtherie nach vollständiger Grundimmunisierung:
        • Auffrischimpfung mit einem Impfstoff, der Diphtherie-Toxoid enthält, wenn die letzte Impfung > 5 Jahre zurückliegt
      • Kontrollen der Antikörper im Blut bei „unklarem Impfstatus" sind nicht notwendig
      • kein Neubeginn einer nicht abgeschlossenen Grund- oder Auffrischimpfung, auch nicht nach vielen Jahren
        • Fortsetzung des Impfplans mit der nächsten fälligen Dosis (unabhängig vom zuvor verwendeten Impfstoff)
        • generell keine max. zulässigen Intervalle zwischen den Impfungen
        • jede dokumentierte Impfung zählt
    • Immunisierung bei Verletzung
      • Personen mit vollständiger Prophylaxe gegen Tetanus, bei denen die letzten Impfungen zurückliegen:
        • bis 5 Jahre: keine sofortige Impfung erforderlich
        • 5 - 10 Jahre: 0,5 ml Td-Impfstoff
        • > 10 Jahre: simultan 0,5 ml Td-Impfstoff + Tetanus-Immunglobulin
          • Verletzungen mit verschmutzten Wunden
            • zusätzlich zur Impfung passive Immunisierung mit Tetanus-Immunglobulin, vorzugsweise menschlichen Ursprungs, empfohlen (Dosierungsanforderungen s. Herstellerinformationen)
          • saubere und geringfügige Wunden
            • keine Tetanus-Immunglobulingabe erforderlich
      • Personen mit bekanntem Immundefekt oder unter immunsuppressiver Therapie
        • Impferfolg kann in Frage gestellt sein
        • im Verletzungsfall ist die gleichzeitige Gabe von Tetanus-Immunglobulin erforderlich
      • Tabelle: Tetanus-Prophylaxe bei Verletzungen
        • Anzahl der Impfungen lt. Impfausweis: unbekannt oder keine
          • gleichzeitige Gabe von Td und TIG (Tetanus-Immunglobulin) an kontralateralen Gliedmaßen
            • Gabe von TIG bei sauberen und geringfügigen Wunden nicht erforderlich
          • anschließende Td-Impfungen (zur Vervollständigung des aktiven Schutzes)
            • nach 4 - 6 Wochen
            • nach 6 - 12 Monaten
            • danach Auffrischimpfung alle 10 Jahre
        • Anzahl der Impfungen laut Impfausweis: 1
          • Abstand der letzten Impfung am Verletzungstag </= 2 Wochen
            • keine Gabe von Td
            • Gabe von TIG
              • bei sauberen und geringfügigen Wunden nicht erforderlich
            • anschließende Td-Impfungen (zur Vervollständigung des aktiven Schutzes)
              • nach 4 - 6 Wochen
              • nach 6 - 12 Monaten
              • danach Auffrischimpfung alle 10 Jahre
          • Abstand der letzten Impfung am Verletzungstag 2 - 8 Wochen
            • gleichzeitige Gabe von Td und TIG an kontralateralen Gliedmaßen
              • Gabe von TIG bei sauberen und geringfügigen Wunden nicht erforderlich
            • anschließende Td-Impfungen (zur Vervollständigung des aktiven Schutzes)
              • nach 6 - 12 Monaten
              • danach Auffrischimpfung alle 10 Jahre
          • Abstand der letzten Impfung am Verletzungstag > 8 Wochen
            • gleichzeitige Gabe von Td und TIG an kontralateralen Gliedmaßen
              • Gabe von TIG bei sauberen und geringfügigen Wunden nicht erforderlich
            • anschließende Td-Impfungen (zur Vervollständigung des aktiven Schutzes)
              • nach 6 - 12 Monaten
              • danach Auffrischimpfung alle 10 Jahre
        • Anzahl der Impfungen laut Impfausweis: 2
          • Abstand der letzten Impfung am Verletzungstag </= 2 Wochen
            • keine Gabe von Td
            • Gabe von TIG
              • bei sauberen und geringfügigen Wunden nicht erforderlich
            • anschließende Td-Impfungen (zur Vervollständigung des aktiven Schutzes)
              • nach 6 - 12 Monaten
              • danach Auffrischimpfung alle 10 Jahre
          • Abstand der letzten Impfung am Verletzungstag > 2 Wochen - 6 Monate
            • keine Gabe von Td
            • wenn die Verletzung > 24 Stunden zurückliegt: Gabe von TIG
              • bei sauberen und geringfügigen Wunden nicht erforderlich
            • anschließende Td-Impfungen (zur Vervollständigung des aktiven Schutzes)
              • nach 6 - 12 Monaten
              • danach Auffrischimpfung alle 10 Jahre
          • Abstand der letzten Impfung am Verletzungstag 6 - 12 Monate
            • Gabe von Td
            • wenn die Verletzung > 24 Stunden zurückliegt: gleichzeitige Gabe von Td und TIG an kontralateralen Gliedmaßen
              • Gabe von TIG bei sauberen und geringfügigen Wunden nicht erforderlich
            • anschließende Td-Impfungen (zur Vervollständigung des aktiven Schutzes)
              • Auffrischimpfung alle 10 Jahre
          • Abstand der letzten Impfung am Verletzungstag > 12 Monate
            • gleichzeitige Gabe von Td und TIG an kontralateralen Gliedmaßen
              • Gabe von TIG bei sauberen und geringfügigen Wunden nicht erforderlich
            • anschließende Td-Impfungen (zur Vervollständigung des aktiven Schutzes)
              • Auffrischimpfung alle 10 Jahre
        • Anzahl der Impfungen laut Impfausweis: >/= 3
          • Abstand der letzten Impfung am Verletzungstag </= 5 Jahre
            • keine Gabe von Td und TIG
            • anschließende Td-Impfungen (zur Vervollständigung des aktiven Schutzes)
              • Auffrischimpfung alle 10 Jahre
          • Abstand der letzten Impfung am Verletzungstag > 5 - 10 Jahre
            • Gabe von Td
            • keine Gabe von TIG
            • anschließende Td-Impfungen (zur Vervollständigung des aktiven Schutzes)
              • Auffrischimpfung alle 10 Jahre
          • Abstand der letzten Impfung am Verletzungstag > 10 Jahre
            • gleichzeitige Gabe von Td und TIG an kontralateralen Gliedmaßen
              • Gabe von TIG bei sauberen und geringfügigen Wunden nicht erforderlich
            • anschließende Td-Impfungen (zur Vervollständigung des aktiven Schutzes)
              • anschließend Auffrischimpfung alle 10 Jahre

Kontraindikationen

Tetanus-Toxoid, Kombinationen mit Diphtherie-Toxoid - invasiv
  • aktive Immunisierung
    • Überempfindlichkeit gegen Tetanus-Toxoid oder Diphtherie-Toxoid (Tetanus- oder Diphtherie-Impfstoffe)
    • schwere Nebenwirkungen nach einer zurückliegenden Impfung mit dem Impfstoff
      • Impfungen mit dem Arzneimittel sollten grundsätzlich unterlassen werden, wenn nach einer früheren Diphtherie- und/oder Tetanus- Impfung vorübergehende Thrombozytopenien oder neurologische Komplikationen aufgetreten sind
      • eine mit Komplikationen verlaufene Impfung ist bis zur Klärung der Ursache eine Kontraindikation gegen eine nochmalige Impfung mit dem gleichen Impfstoff
    • Personen mit akuten behandlungsbedürftigen Erkrankungen sollten frühestens2 Wochen nach Genesung geimpft werden
      • Ausnahme postexpositionelle Impfung
  • Tetanus-Prophylaxe
    • im Fall einer Verletzung gibt es nur wenige absolute Kontraindikationen gegendie Gabe eines kombinierten Diphtherie-Tetanus-Impfstoffs zum Schutz vor Tetanus-Toxin
      • bekannte, schwere allergische Reaktionen auf Bestandteile des Impfstoffes
        • insbesondere Nebenwirkungen, die sich nicht auf die Impfstelle beschränken
      • in diesen Fällen ist bei Unverträglichkeit auf eine frühere Diphtherie-Impfung nur Tetanus-Impfstoff, bei Unverträglichkeit auf die Tetanus- oder Diphtherie-Tetanus- Impfung nur Tetanus-Immunglobulin, vorzugsweise menschlichen Ursprungs, anzuwenden
      • Informationen zur Dosierung und Anwendung von Tetanus-Immunglobulinsiehe jeweilige Herstellerinformationen

Nebenwirkungen

Tetanus-Toxoid, Kombinationen mit Diphtherie-Toxoid - invasiv
  • Erkrankungen des Blutes und des Lymphsystems
    • häufig: größer bzw. gleich 1/100 bis kleiner 1/10
      • lokale Lymphadenopathie
    • sehr selten: kleiner 1/10000, einschließlich Einzelfälle
      • vorübergehende Blutbildveränderungen wie Thrombozytopenie
  • Erkrankungen des Immunsystems
    • selten: größer bzw. gleich 1/10000 bis kleiner 1/1000
      • Überempfind lichkeit, einschließlich anaphylaktischer Reaktionen
      • allergische Reaktionen (z.B. Dyspnoe)
      • kurzzeitiges Exanthem
    • sehr selten: kleiner 1/10000, einschließlich Einzelfälle
      • allergische Erkrankungen der Niere
        • verbunden mit vorübergehender Proteinurie
  • Erkrankungen des Nervensystems
    • sehr häufig: größer bzw. gleich 1/10
      • Kopfschmerzen
    • häufig: größer bzw. gleich 1/100 bis kleiner 1/10
      • Schwindelgefühl
    • sehr selten: kleiner 1/10000, einschließlich Einzelfälle
      • Erkrankungen des zentralen oder peripheren Nervensystems, wie aufsteigende Lähmungen in schweren Fällen bis hin zur Atemlähmung (Guillain-Barré-Syndrom)
      • Entzündung peripherer Nervengeflechte (Plexusneuritiden)
      • Präsynkope
      • (vasovagale) Synkope
  • Herzerkrankungen
    • selten: größer bzw. gleich 1/10000 bis kleiner 1/1000
      • vorübergehende Kreislaufreaktionen
  • Erkrankungen des Gastrointestinaltrakts
    • häufig: größer bzw. gleich 1/100 bis kleiner 1/10
      • Übelkeit
      • Erbrechen
      • Diarrhoe
    • selten: größer bzw. gleich 1/10000 bis kleiner 1/1000
      • gastrointestinale Beschwerden
  • Erkankungen der Haut und des Unterhautzellgewebes
    • gelegentlich: größer bzw. gleich 1/1000 bis kleiner 1/100
      • Ekzeme
      • Dermatitis
    • selten: größer bzw. gleich 1/10000 bis kleiner 1/1000
      • Urtikaria-artige Reaktionen
  • Skelettmuskulatur-, Bindegewebs- und Knochenerkrankungen
    • sehr häufig: größer bzw. gleich 1/10
      • Myalgie
    • häufig: größer bzw. gleich 1/100 bis kleiner 1/10
      • Arthralgie
  • Allgemeine Erkrankungen und Beschwerden am Verabreichungsort
    • sehr häufig: größer bzw. gleich 1/10
      • Erythem/Rötung an der Injektionsstelle
        • bei Erwachsenen wurde Rötung an der Injektionsstelle mit geringerer Häufigkeit (häufig) beobachtet
      • Schwellung an der Injektionsstelle
        • bei Erwachsenen wurde Schwellung an der Injektionsstelle mit geringerer Häufigkeit (häufig) beobachtet
      • Schmerzen an der Injektionsstelle
      • Induration an der Injektionsstelle
      • Juckreiz an der Injektionsstelle
      • Ermüdung
    • häufig: größer bzw. gleich 1/100 bis kleiner 1/10
      • allgemeines Unwohlsein
      • Fieber (>= 38 °C)
    • gelegentlich: größer bzw. gleich 1/1000 bis kleiner 1/100
      • Rötung/Schwellung >= 5 cm an der Injektionsstelle
    • selten: größer bzw. gleich 1/10000 bis kleiner 1/1000
      • grippeähnliche Symptome (z.B. Schweißausbrüche, Schüttelfrost, Fieber)
      • hohes Fieber > 40°C
      • Granulom oder steriler Abszess an der Injektionsstelle
    • sehr selten: kleiner 1/10000, einschließlich Einzelfälle
      • Granulome, ausnahmsweise auch mit Neigung zur Flüssigkeitsbildung an der Injektionsstelle
      • Nekrose an der Injektionsstelle

Anwendungshinweise

  • Impfstoff vor Gebrauch schütteln
  • Applikation tief intramuskulär (i.m.)
  • bei gegebener Indikation (z. B. hämorrhagischer Diathese) auch subcutan (s.c.)
  • nicht intravasal injizieren!
  • im Verletzungsfall: zeitgleiche Gabe von Tetanus-Immunglobulin in kontralaterale Gliedmaßen
  • Hinweise für die Handhabung des Arzneimittels vor der Anwendung s. Fachinformation

Stillzeithinweise

Tetanus-Toxoid, Kombinationen mit Diphtherie-Toxoid - invasiv
  • Stillzeit ist keine Kontraindikation
  • für eine Gefährdung des Säuglings durch Impfung der stillenden Mutter mit dem Imfpstoff liegt kein Nachweis vor

Schwangerschaftshinweise

Tetanus-Toxoid, Kombinationen mit Diphtherie-Toxoid - invasiv
  • während der Schwangerschaft soll das mögliche Risiko einer klinischen manifesten Infektion nach Kontakt mit Diphtherie und Tetanus gegen das theoretische Risiko der Impfung abgewogen werden
    • Schwangere sollten vorzugsweise im 2. oder 3. Trimenon gegen Tetanus und Diphtheriegeimpft werden, sofern kein ausreichender Impfschutz vorhanden ist
    • für Diphtherie gilt dies insbesondere vor Reisen in Endemieländer und bei Verdacht auf Exposition
  • bei Menschen sind die vorhandenen Daten nicht ausreichend, um das teratogene oder foetotoxische Risiko während der Schwangerschaft beurteilen zu können
  • es stehen keine Daten aus Untersuchungen am Tier zur Verfügung
  • Fertilität
    • es liegen keine klinischen Studien zur Reproduktions- und Entwicklungstoxizität vor
    • die Wirkung auf die Fortpflanzungsorgane ist in toxikologischen Entwicklungsstudien nicht untersucht worden
      • es gibt jedoch keine Hinweise darauf, dass die Impfung eine Auswirkung auf die Fertilität bei Mann oder Frau hat

Warnhinweise

Tetanus-Toxoid, Kombinationen mit Diphtherie-Toxoid - invasiv
  • Hinweise
    • der Impfstoff sollte gemäß den offiziellen nationalen Empfehlungen verabreicht werden
    • der Impfstoff darf nicht intravasal injiziert werden
      • bei unbeabsichtigter intravasaler Anwendung können Reaktionen bis zum Schock auftreten
    • die Impfung soll bei einer akuten febrilen Erkrankung verschoben werden
    • wie alle Impfstoffe zur Injektion muss dieser Impfsotff bei Personen, die an einer unkontrollierten Koagulopathie leiden, mit Vorsicht angewendet werden, da es nach einer intramuskulären Verabreichung zu Blutungen kommen kann
    • bei zu häufiger Auffrischungsimpfung erhöht sich die Gefahr von Nebenwirkungen
  • anaphylaktische Ereignisse
    • wie bei allen injizierbaren Impfstoffen muss für den seltenen Fall eines anaphylaktischen Ereignisses als Folge der Impfung eine angemessene medizinische Behandlung und Überwachung zur Verfügung stehen
  • im Zusammenhang mit Impfungen können durch Angst ausgelöste Reaktionen wiez. B. vasovagale Reaktion (Synkope), Hyperventilation oder stressbedingte Reaktionenals psychogene Antwort auf die Nadelinjektion auftreten
    • es sind Vorkehrungen zu treffen, um Verletzungen durch Bewusstlosigkeitvorzubeugen
  • Immundefekt/immunsuppressive Behandlung/verminderte Immunreaktion
    • Patienten mit angeborenem oder erworbenen Immundefekt können gegen Diphtherie und Tetanus geimpft werden
      • der Impferfolg kann in Frage gestellt sein
    • Impfungen bei Personen, die eine immunsuppressive Behandlung erhalten, können durchgeführt werden
      • dies kann zu einer verminderten Immunantwort führen
  • Rückverfolgbarkeit
    • um die Rückverfolgbarkeit biologischer Arzneimittel zu verbessern, müssen die Bezeichnung des Arzneimittels und die Chargenbezeichnung des angewendeten Arzneimittels eindeutig dokumentiert werden