TD PUR IMPFSTOFF BEHRING OHNE KANUELE
Packungsgrößen & Preise
| Packungsgröße | Menge | Apothekenpreis |
|---|---|---|
| N1 | 1X0.5 ML | 18,98 € |
| N2 | 10X0.5 ML | 84,66 € |
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Indikation
- aktive Immunisierung gegen Tetanus und Diphtherie bei Personen ab 5 Jahren
- Tetanus-Prophylaxe im Verletzungsfall ab 5 Jahren mit gleichzeitiger Immunisierung gegen Diphtherie
Dosierung
Basiseinheit: 1 Impfdosis (0,5 ml Injektionssuspension) enthält mind. 20 I.E. Tetanus-Toxoid (T), adsorbiert an Aluminiumhydroxid und mind. 2 I.E. Diphterie-Toxoid (d), adsorbiert an Aluminiumhydroxid
- Personen ab dem vollendeten 5. Lebensjahr
- Grundimmunisierung (für Nichtgeimpfte oder Personen mit unklarem Impfstatus)
- insgesamt 3 Impfungen mit je 1 Dosis (0,5 ml)
- zu Beginn: 0,5 ml 1mal
- 4 - 6 Wochen nach der 1. Impfung: 0,5 ml 1mal
- 6 - 12 Monate nach der 2. Impfung: 0,5 ml 1mal
- insgesamt 3 Impfungen mit je 1 Dosis (0,5 ml)
- Auffrischimpfungen (routinemäßig, nach vollständiger Grundimmunisierung)
- Erwachsene
- Abstände von 10 Jahren empfohlen
- Verwendung von Kombinationsimpfstoffen
- Berücksichtigung der Indikationen und Impfabstände der anderen im Impfstoff-enthaltenen Antigene entsprechend den aktuellen Empfehlungen der Ständigen Impfkommission
- bei bestehender Diphtherie-Indikation und ausreichendem Tetanusimpfschutz
- Impfen eines monovalenten Diphtherieimpfstoffes
- bei einer Indikation zur Tetanus-Impfung sowie Vorliegen eines ausreichenden Diphtherieimpfschutzes
- Impfung gegen Tetanus mit einem monovalenten Impfstoff
- bei möglicher Gefährdung durch Diphtherie nach vollständiger Grundimmunisierung:
- Auffrischimpfung mit einem Impfstoff, der Diphtherie-Toxoid enthält, wenn die letzte Impfung > 5 Jahre zurückliegt
- Kontrollen der Antikörper im Blut bei „unklarem Impfstatus" sind nicht notwendig
- kein Neubeginn einer nicht abgeschlossenen Grund- oder Auffrischimpfung, auch nicht nach vielen Jahren
- Fortsetzung des Impfplans mit der nächsten fälligen Dosis (unabhängig vom zuvor verwendeten Impfstoff)
- generell keine max. zulässigen Intervalle zwischen den Impfungen
- jede dokumentierte Impfung zählt
- Erwachsene
- Immunisierung bei Verletzung
- Personen mit vollständiger Prophylaxe gegen Tetanus, bei denen die letzten Impfungen zurückliegen:
- bis 5 Jahre: keine sofortige Impfung erforderlich
- 5 - 10 Jahre: 0,5 ml Td-Impfstoff
- > 10 Jahre: simultan 0,5 ml Td-Impfstoff + Tetanus-Immunglobulin
- Verletzungen mit verschmutzten Wunden
- zusätzlich zur Impfung passive Immunisierung mit Tetanus-Immunglobulin, vorzugsweise menschlichen Ursprungs, empfohlen (Dosierungsanforderungen s. Herstellerinformationen)
- saubere und geringfügige Wunden
- keine Tetanus-Immunglobulingabe erforderlich
- Verletzungen mit verschmutzten Wunden
- Personen mit bekanntem Immundefekt oder unter immunsuppressiver Therapie
- Impferfolg kann in Frage gestellt sein
- im Verletzungsfall ist die gleichzeitige Gabe von Tetanus-Immunglobulin erforderlich
- Tabelle: Tetanus-Prophylaxe bei Verletzungen
- Anzahl der Impfungen lt. Impfausweis: unbekannt oder keine
- gleichzeitige Gabe von Td und TIG (Tetanus-Immunglobulin) an kontralateralen Gliedmaßen
- Gabe von TIG bei sauberen und geringfügigen Wunden nicht erforderlich
- anschließende Td-Impfungen (zur Vervollständigung des aktiven Schutzes)
- nach 4 - 6 Wochen
- nach 6 - 12 Monaten
- danach Auffrischimpfung alle 10 Jahre
- gleichzeitige Gabe von Td und TIG (Tetanus-Immunglobulin) an kontralateralen Gliedmaßen
- Anzahl der Impfungen laut Impfausweis: 1
- Abstand der letzten Impfung am Verletzungstag </= 2 Wochen
- keine Gabe von Td
- Gabe von TIG
- bei sauberen und geringfügigen Wunden nicht erforderlich
- anschließende Td-Impfungen (zur Vervollständigung des aktiven Schutzes)
- nach 4 - 6 Wochen
- nach 6 - 12 Monaten
- danach Auffrischimpfung alle 10 Jahre
- Abstand der letzten Impfung am Verletzungstag 2 - 8 Wochen
- gleichzeitige Gabe von Td und TIG an kontralateralen Gliedmaßen
- Gabe von TIG bei sauberen und geringfügigen Wunden nicht erforderlich
- anschließende Td-Impfungen (zur Vervollständigung des aktiven Schutzes)
- nach 6 - 12 Monaten
- danach Auffrischimpfung alle 10 Jahre
- gleichzeitige Gabe von Td und TIG an kontralateralen Gliedmaßen
- Abstand der letzten Impfung am Verletzungstag > 8 Wochen
- gleichzeitige Gabe von Td und TIG an kontralateralen Gliedmaßen
- Gabe von TIG bei sauberen und geringfügigen Wunden nicht erforderlich
- anschließende Td-Impfungen (zur Vervollständigung des aktiven Schutzes)
- nach 6 - 12 Monaten
- danach Auffrischimpfung alle 10 Jahre
- gleichzeitige Gabe von Td und TIG an kontralateralen Gliedmaßen
- Abstand der letzten Impfung am Verletzungstag </= 2 Wochen
- Anzahl der Impfungen laut Impfausweis: 2
- Abstand der letzten Impfung am Verletzungstag </= 2 Wochen
- keine Gabe von Td
- Gabe von TIG
- bei sauberen und geringfügigen Wunden nicht erforderlich
- anschließende Td-Impfungen (zur Vervollständigung des aktiven Schutzes)
- nach 6 - 12 Monaten
- danach Auffrischimpfung alle 10 Jahre
- Abstand der letzten Impfung am Verletzungstag > 2 Wochen - 6 Monate
- keine Gabe von Td
- wenn die Verletzung > 24 Stunden zurückliegt: Gabe von TIG
- bei sauberen und geringfügigen Wunden nicht erforderlich
- anschließende Td-Impfungen (zur Vervollständigung des aktiven Schutzes)
- nach 6 - 12 Monaten
- danach Auffrischimpfung alle 10 Jahre
- Abstand der letzten Impfung am Verletzungstag 6 - 12 Monate
- Gabe von Td
- wenn die Verletzung > 24 Stunden zurückliegt: gleichzeitige Gabe von Td und TIG an kontralateralen Gliedmaßen
- Gabe von TIG bei sauberen und geringfügigen Wunden nicht erforderlich
- anschließende Td-Impfungen (zur Vervollständigung des aktiven Schutzes)
- Auffrischimpfung alle 10 Jahre
- Abstand der letzten Impfung am Verletzungstag > 12 Monate
- gleichzeitige Gabe von Td und TIG an kontralateralen Gliedmaßen
- Gabe von TIG bei sauberen und geringfügigen Wunden nicht erforderlich
- anschließende Td-Impfungen (zur Vervollständigung des aktiven Schutzes)
- Auffrischimpfung alle 10 Jahre
- gleichzeitige Gabe von Td und TIG an kontralateralen Gliedmaßen
- Abstand der letzten Impfung am Verletzungstag </= 2 Wochen
- Anzahl der Impfungen laut Impfausweis: >/= 3
- Abstand der letzten Impfung am Verletzungstag </= 5 Jahre
- keine Gabe von Td und TIG
- anschließende Td-Impfungen (zur Vervollständigung des aktiven Schutzes)
- Auffrischimpfung alle 10 Jahre
- Abstand der letzten Impfung am Verletzungstag > 5 - 10 Jahre
- Gabe von Td
- keine Gabe von TIG
- anschließende Td-Impfungen (zur Vervollständigung des aktiven Schutzes)
- Auffrischimpfung alle 10 Jahre
- Abstand der letzten Impfung am Verletzungstag > 10 Jahre
- gleichzeitige Gabe von Td und TIG an kontralateralen Gliedmaßen
- Gabe von TIG bei sauberen und geringfügigen Wunden nicht erforderlich
- anschließende Td-Impfungen (zur Vervollständigung des aktiven Schutzes)
- anschließend Auffrischimpfung alle 10 Jahre
- gleichzeitige Gabe von Td und TIG an kontralateralen Gliedmaßen
- Abstand der letzten Impfung am Verletzungstag </= 5 Jahre
- Anzahl der Impfungen lt. Impfausweis: unbekannt oder keine
- Personen mit vollständiger Prophylaxe gegen Tetanus, bei denen die letzten Impfungen zurückliegen:
- Grundimmunisierung (für Nichtgeimpfte oder Personen mit unklarem Impfstatus)
Kontraindikationen
Tetanus-Toxoid, Kombinationen mit Diphtherie-Toxoid - invasiv
- aktive Immunisierung
- Überempfindlichkeit gegen Tetanus-Toxoid oder Diphtherie-Toxoid (Tetanus- oder Diphtherie-Impfstoffe)
- schwere Nebenwirkungen nach einer zurückliegenden Impfung mit dem Impfstoff
- Impfungen mit dem Arzneimittel sollten grundsätzlich unterlassen werden, wenn nach einer früheren Diphtherie- und/oder Tetanus- Impfung vorübergehende Thrombozytopenien oder neurologische Komplikationen aufgetreten sind
- eine mit Komplikationen verlaufene Impfung ist bis zur Klärung der Ursache eine Kontraindikation gegen eine nochmalige Impfung mit dem gleichen Impfstoff
- Personen mit akuten behandlungsbedürftigen Erkrankungen sollten frühestens2 Wochen nach Genesung geimpft werden
- Ausnahme postexpositionelle Impfung
- Tetanus-Prophylaxe
- im Fall einer Verletzung gibt es nur wenige absolute Kontraindikationen gegendie Gabe eines kombinierten Diphtherie-Tetanus-Impfstoffs zum Schutz vor Tetanus-Toxin
- bekannte, schwere allergische Reaktionen auf Bestandteile des Impfstoffes
- insbesondere Nebenwirkungen, die sich nicht auf die Impfstelle beschränken
- in diesen Fällen ist bei Unverträglichkeit auf eine frühere Diphtherie-Impfung nur Tetanus-Impfstoff, bei Unverträglichkeit auf die Tetanus- oder Diphtherie-Tetanus- Impfung nur Tetanus-Immunglobulin, vorzugsweise menschlichen Ursprungs, anzuwenden
- Informationen zur Dosierung und Anwendung von Tetanus-Immunglobulinsiehe jeweilige Herstellerinformationen
- bekannte, schwere allergische Reaktionen auf Bestandteile des Impfstoffes
- im Fall einer Verletzung gibt es nur wenige absolute Kontraindikationen gegendie Gabe eines kombinierten Diphtherie-Tetanus-Impfstoffs zum Schutz vor Tetanus-Toxin
Nebenwirkungen
Tetanus-Toxoid, Kombinationen mit Diphtherie-Toxoid - invasiv
- Erkrankungen des Blutes und des Lymphsystems
- häufig: größer bzw. gleich 1/100 bis kleiner 1/10
- lokale Lymphadenopathie
- sehr selten: kleiner 1/10000, einschließlich Einzelfälle
- vorübergehende Blutbildveränderungen wie Thrombozytopenie
- häufig: größer bzw. gleich 1/100 bis kleiner 1/10
- Erkrankungen des Immunsystems
- selten: größer bzw. gleich 1/10000 bis kleiner 1/1000
- Überempfind lichkeit, einschließlich anaphylaktischer Reaktionen
- allergische Reaktionen (z.B. Dyspnoe)
- kurzzeitiges Exanthem
- sehr selten: kleiner 1/10000, einschließlich Einzelfälle
- allergische Erkrankungen der Niere
- verbunden mit vorübergehender Proteinurie
- allergische Erkrankungen der Niere
- selten: größer bzw. gleich 1/10000 bis kleiner 1/1000
- Erkrankungen des Nervensystems
- sehr häufig: größer bzw. gleich 1/10
- Kopfschmerzen
- häufig: größer bzw. gleich 1/100 bis kleiner 1/10
- Schwindelgefühl
- sehr selten: kleiner 1/10000, einschließlich Einzelfälle
- Erkrankungen des zentralen oder peripheren Nervensystems, wie aufsteigende Lähmungen in schweren Fällen bis hin zur Atemlähmung (Guillain-Barré-Syndrom)
- Entzündung peripherer Nervengeflechte (Plexusneuritiden)
- Präsynkope
- (vasovagale) Synkope
- sehr häufig: größer bzw. gleich 1/10
- Herzerkrankungen
- selten: größer bzw. gleich 1/10000 bis kleiner 1/1000
- vorübergehende Kreislaufreaktionen
- selten: größer bzw. gleich 1/10000 bis kleiner 1/1000
- Erkrankungen des Gastrointestinaltrakts
- häufig: größer bzw. gleich 1/100 bis kleiner 1/10
- Übelkeit
- Erbrechen
- Diarrhoe
- selten: größer bzw. gleich 1/10000 bis kleiner 1/1000
- gastrointestinale Beschwerden
- häufig: größer bzw. gleich 1/100 bis kleiner 1/10
- Erkankungen der Haut und des Unterhautzellgewebes
- gelegentlich: größer bzw. gleich 1/1000 bis kleiner 1/100
- Ekzeme
- Dermatitis
- selten: größer bzw. gleich 1/10000 bis kleiner 1/1000
- Urtikaria-artige Reaktionen
- gelegentlich: größer bzw. gleich 1/1000 bis kleiner 1/100
- Skelettmuskulatur-, Bindegewebs- und Knochenerkrankungen
- sehr häufig: größer bzw. gleich 1/10
- Myalgie
- häufig: größer bzw. gleich 1/100 bis kleiner 1/10
- Arthralgie
- sehr häufig: größer bzw. gleich 1/10
- Allgemeine Erkrankungen und Beschwerden am Verabreichungsort
- sehr häufig: größer bzw. gleich 1/10
- Erythem/Rötung an der Injektionsstelle
- bei Erwachsenen wurde Rötung an der Injektionsstelle mit geringerer Häufigkeit (häufig) beobachtet
- Schwellung an der Injektionsstelle
- bei Erwachsenen wurde Schwellung an der Injektionsstelle mit geringerer Häufigkeit (häufig) beobachtet
- Schmerzen an der Injektionsstelle
- Induration an der Injektionsstelle
- Juckreiz an der Injektionsstelle
- Ermüdung
- Erythem/Rötung an der Injektionsstelle
- häufig: größer bzw. gleich 1/100 bis kleiner 1/10
- allgemeines Unwohlsein
- Fieber (>= 38 °C)
- gelegentlich: größer bzw. gleich 1/1000 bis kleiner 1/100
- Rötung/Schwellung >= 5 cm an der Injektionsstelle
- selten: größer bzw. gleich 1/10000 bis kleiner 1/1000
- grippeähnliche Symptome (z.B. Schweißausbrüche, Schüttelfrost, Fieber)
- hohes Fieber > 40°C
- Granulom oder steriler Abszess an der Injektionsstelle
- sehr selten: kleiner 1/10000, einschließlich Einzelfälle
- Granulome, ausnahmsweise auch mit Neigung zur Flüssigkeitsbildung an der Injektionsstelle
- Nekrose an der Injektionsstelle
- sehr häufig: größer bzw. gleich 1/10
Anwendungshinweise
- Impfstoff vor Gebrauch schütteln
- Applikation tief intramuskulär (i.m.)
- bei gegebener Indikation (z. B. hämorrhagischer Diathese) auch subcutan (s.c.)
- nicht intravasal injizieren!
- im Verletzungsfall: zeitgleiche Gabe von Tetanus-Immunglobulin in kontralaterale Gliedmaßen
- Hinweise für die Handhabung des Arzneimittels vor der Anwendung s. Fachinformation
Stillzeithinweise
Tetanus-Toxoid, Kombinationen mit Diphtherie-Toxoid - invasiv
- Stillzeit ist keine Kontraindikation
- für eine Gefährdung des Säuglings durch Impfung der stillenden Mutter mit dem Imfpstoff liegt kein Nachweis vor
Schwangerschaftshinweise
Tetanus-Toxoid, Kombinationen mit Diphtherie-Toxoid - invasiv
- während der Schwangerschaft soll das mögliche Risiko einer klinischen manifesten Infektion nach Kontakt mit Diphtherie und Tetanus gegen das theoretische Risiko der Impfung abgewogen werden
- Schwangere sollten vorzugsweise im 2. oder 3. Trimenon gegen Tetanus und Diphtheriegeimpft werden, sofern kein ausreichender Impfschutz vorhanden ist
- für Diphtherie gilt dies insbesondere vor Reisen in Endemieländer und bei Verdacht auf Exposition
- bei Menschen sind die vorhandenen Daten nicht ausreichend, um das teratogene oder foetotoxische Risiko während der Schwangerschaft beurteilen zu können
- es stehen keine Daten aus Untersuchungen am Tier zur Verfügung
- Fertilität
- es liegen keine klinischen Studien zur Reproduktions- und Entwicklungstoxizität vor
- die Wirkung auf die Fortpflanzungsorgane ist in toxikologischen Entwicklungsstudien nicht untersucht worden
- es gibt jedoch keine Hinweise darauf, dass die Impfung eine Auswirkung auf die Fertilität bei Mann oder Frau hat
Warnhinweise
Tetanus-Toxoid, Kombinationen mit Diphtherie-Toxoid - invasiv
- Hinweise
- der Impfstoff sollte gemäß den offiziellen nationalen Empfehlungen verabreicht werden
- der Impfstoff darf nicht intravasal injiziert werden
- bei unbeabsichtigter intravasaler Anwendung können Reaktionen bis zum Schock auftreten
- die Impfung soll bei einer akuten febrilen Erkrankung verschoben werden
- wie alle Impfstoffe zur Injektion muss dieser Impfsotff bei Personen, die an einer unkontrollierten Koagulopathie leiden, mit Vorsicht angewendet werden, da es nach einer intramuskulären Verabreichung zu Blutungen kommen kann
- bei zu häufiger Auffrischungsimpfung erhöht sich die Gefahr von Nebenwirkungen
- anaphylaktische Ereignisse
- wie bei allen injizierbaren Impfstoffen muss für den seltenen Fall eines anaphylaktischen Ereignisses als Folge der Impfung eine angemessene medizinische Behandlung und Überwachung zur Verfügung stehen
- im Zusammenhang mit Impfungen können durch Angst ausgelöste Reaktionen wiez. B. vasovagale Reaktion (Synkope), Hyperventilation oder stressbedingte Reaktionenals psychogene Antwort auf die Nadelinjektion auftreten
- es sind Vorkehrungen zu treffen, um Verletzungen durch Bewusstlosigkeitvorzubeugen
- Immundefekt/immunsuppressive Behandlung/verminderte Immunreaktion
- Patienten mit angeborenem oder erworbenen Immundefekt können gegen Diphtherie und Tetanus geimpft werden
- der Impferfolg kann in Frage gestellt sein
- Impfungen bei Personen, die eine immunsuppressive Behandlung erhalten, können durchgeführt werden
- dies kann zu einer verminderten Immunantwort führen
- Patienten mit angeborenem oder erworbenen Immundefekt können gegen Diphtherie und Tetanus geimpft werden
- Rückverfolgbarkeit
- um die Rückverfolgbarkeit biologischer Arzneimittel zu verbessern, müssen die Bezeichnung des Arzneimittels und die Chargenbezeichnung des angewendeten Arzneimittels eindeutig dokumentiert werden