THYROZOL 5

Merck Healthcare Germany GmbH
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Wirkstoff: Thiamazol →

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Fachinformationen

Indikation

  • Behandlung der Hyperthyreose einschliesslich
    • konservativer Behandlung der Hyperthyreose, insbesondere bei kleiner oder fehlender Struma
    • Operationsvorbereitung bei allen Formen der Hyperthyreose
    • Vorbereitung zu einer geplanten Radioiodtherapie, besonders bei Patienten mit schweren Hyperthyreoseformen
    • Intervalltherapie nach einer Radioiodbehandlung
    • prophylaktischer Behandlung bei latenter Hyperthyreose, autonomen Adenomen und anamnestisch bekannter Hyperthyreose, wenn eine Iodexposition (z.B. eine Untersuchung mit iodhaltigen Röntgenkontrastmitteln) unumgänglich ist
  • Hinweis
    • Thiamazol sollte nur kurzfristig und unter sorgfältiger ärztlicher Überwachung angewendet werden bei Patienten mit grossen Strumen mit Einengung der Trachea wegen der Gefahr eines Strumawachstums

Dosierung

  • Hyperthyreose
    • Erwachsene
      • abhängig vom Schweregrad der Erkrankung und der Iodversorgung Therapiebeginn mit 10 - 40 mg Thiamazol / Tag
      • üblicherweise in vielen Fällen Hemmung der Schilddrüsenhormonsynthese mit Anfangsdosen von 20 - 30 mg Thiamazol / Tag
      • in weniger schweren Fällen ist unter Umständen keine vollständig blockierende Dosis erforderlich, deshalb kann niedrigere Anfangsdosis in Betracht gezogen werden
      • bei Vorliegen einer schweren Hyperthyreose möglicherweise Anfangsdosis von 40 mg Thiamazol erforderlich
      • Erhaltungstherapie
        • in Kombination mit Levothyroxin
          • 5 - 20 mg Thiamazol / Tag, um eine Schilddrüsenunterfunktion zu vermeiden
        • Monotherapie
          • 2,5 - 10 mg Thiamazol / Tag
      • bei iodinduzierten Hyperthyreosen möglicherweise höhere Dosierungen erforderlich
    • Kinder >/= 3 - 17 Jahre
      • Anfangsdosis sollte an das Körpergewicht des Patienten angepasst werden
      • Behandlung mit einer Dosis von 0,5 mg/kg beginnen, aufgeteilt auf 2 oder 3 gleiche Einzelgaben
      • Erhaltungsdosis abhängig vom Ansprechen auf Therapie reduzieren und 1mal / Tag verabreichen
      • zusätzliche Behandlung mit Levothyroxin kann erforderlich sein um Hypothyreose zu vermeiden
      • Tagesdosis max. 40 mg Thiamazol
    • spezielle Dosierungsempfehlungen
      • Erwachsene
        • Konservative Hyperthyreosetherapie
          • Therapiedauer i. A. 6 Monate - 2 Jahre (im Mittel 1 Jahr), wobei statistisch die Remissionswahrscheinlichkeit mit der Behandlungsdauer ansteigt
          • in Fällen, wo eine Remission der Erkrankung nicht erzielt werden kann und definitive Therapiemassnahmen nicht in Frage kommen oder abgelehnt werden, kann Thiamazol zur Dauerbehandlung der Hyperthyreose in möglichst niedriger Dosierung alleine oder in Kombination mit einer niedrigen Levothyroxindosis eingesetzt werden
          • Patienten mit grossen Strumen und Einengung der Trachea, wenn überhaupt, nur kurzfristig mit Thiamazol behandeln vorzugsweise in Kombination mit Schilddrüsenhormonen, da bei langfristiger Gabe Strumawachstum möglich (Therapie besonders sorgfältig überwachen (TSH-Spiegel, Tracheallumen)
        • Präoperative Behandlung
          • zeitlich begrenzte Vorbehandlung etwa 3 - 4 Wochen, im Einzelfall auch länger
          • dadurch kann euthyreote Stoffwechsellage erreicht werden, die das Operationsrisiko senkt
          • sobald Patient euthyreot ist, sollte operiert werden, anderenfalls müssen ergänzend Schilddrüsenhormone gegeben werden
          • Behandlung kann am Tag vor der Operation beendet werden
          • erhöhte Brüchigkeit und Blutungsbereitschaft des Schilddrüsengewebes durch Thiamazolgabe kann durch zusätzliche präoperative Gabe von hoch dosiertem Iod in den letzten zehn Tagen vor der Operation kompensiert werden ("Plummerung")
        • Behandlung vor einer Radioiodtherapie
          • Erreichen einer euthyreoten Stoffwechsellage vor einer Radioiodtherapie v. a. bei schweren Hyperthyreosen wichtig, da es in Einzelfällen nach Radioiodtherapie der nicht vorbehandelten Hyperthyreose zu thyreotoxischen Krisen gekommen ist
          • Hinweis
            • Thioharnstoff-Derivate können Strahlenempfindlichkeit des Schilddrüsengewebes herabsetzen
            • bei geplanter Radioiodtherapie autonomer Adenome muss gewährleistet sein, dass das paranoduläre Gewebe durch eine Vorbehandlung nicht aktiviert wird
        • Thyreostatische Intervalltherapie nach einer Radioiodtherapie
          • Behandlungsdauer und -dosis müssen individuell festgelegt werden, je nach Schwere des Krankheitsbildes und dem geschätzten Zeitintervall bis zum Eintritt der Radioiodwirkung (ungefähr nach 4 - 6 Monaten)
        • Prophylaktische Behandlung von Patienten, bei denen die Gefahr besteht, dass durch diagnostische Gabe iodhaltiger Substanzen eine Hyperthyreose ausgelöst wird
          • Tagesdosen von 10 - 20 mg Thiamazol und/oder 1 g Perchlorat über ungefähr 10 Tage (z. B. bei nierengängigen Röntgenkontrastmitteln)
          • Behandlungsdauer abhängig von der Verweildauer der iodhaltigen Substanz im Körper

Dosisanpassung

  • Patienten mit Leberfunktionsstörungen
    • Plasma-Clearance von Thiamazol vermindert
    • Dosis sollte darum möglichst niedrig gehalten und Patienten engmaschig kontrolliert werden
  • Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion
    • keine Daten zur Pharmakokinetik, deshalb individuelle vorsichtige Dosisanpassung unter engmaschiger Kontrolle, Dosis so niedrig wie möglich halten
  • Ältere Patienten
    • individuell vorsichtige Dosisanpassung unter engmaschiger Kontrolle
  • Kinder (</= 2 Jahre)
    • Sicherheit und Wirksamkeit nicht geprüft
    • Anwendung deshalb nicht empfohlen

Kontraindikationen

Thiamazol - peroral
  • Überempfindlichkeit gegen Thiamazol oder andere Thioamidderivate (z.B. Carbimazol)
  • mäßige bis schwere Blutbildveränderungen (Granulozytopenie)
  • vorbestehende Cholestase, die nicht durch die Hyperthyreose verursacht wurde
  • früher Knochenmarkschädigung nach einer Behandlung mit Thiamazol oder Carbimazol
  • Patienten mit akuter Pankreatitis in der Vorgeschichte nach Verabreichung von Thiamazol oder seinem Prodrug Carbimazol
  • Kombinationsbehandlung mit Thiamazol und Schilddrüsenhormonen in der Schwangerschaft kontraindiziert

Therapiehinweise

Mit Flüssigkeit einnehmen.

Nebenwirkungen

Thiamazol - peroral
  • Erkrankungen des Blutes und des Lymphsystems
    • gelegentlich: größer bzw. gleich 1/1000 bis kleiner 1/100
      • Agranulozytosen
        • in etwa 0,3 - 0,6 % der Fälle treten Agranulozytosen auf
        • können sich auch noch Wochen bis Monate nach Therapiebeginn manifestieren und zwingen zum Absetzen des Arzneimittels
        • meist sind sie spontan rückbildungsfähig
    • sehr selten: kleiner 1/10000, einschließlich Einzelfälle
      • Thrombozytopenie
      • Panzytopenie
      • generalisierte Lymphadenopathie
  • Endokrine Erkrankungen
    • sehr selten: kleiner 1/10000, einschließlich Einzelfälle
      • Insulin-Autoimmunsyndrom (mit starkem Abfall des Blutzuckerwertes)
  • Erkrankungen des Nervensystems
    • selten: größer bzw. gleich 1/10000 bis kleiner 1/1000
      • Geschmacksstörungen (Dysgeusie, Ageusie) bzw. Geruchsstörungen, die nach dem Absetzen rückbildungsfähig sind, wobei die Normalisierung mehrere Wochen dauern kann
    • sehr selten: kleiner 1/10000, einschließlich Einzelfälle
      • Neuritiden
      • Polyneuropathien
  • Augenerkrankungen
    • ohne Häufigkeitsangabe
      • Auftreten oder Verschlimmerung einer endokrinen Orbitopathie
        • weitgehend unabhängig vom Verlauf der Schilddrüsenerkrankung; nicht als Nebenwirkung einer sachgemäß durchgeführten Therapie aufzufassen
  • Gefäßerkrankungen
    • sehr selten: kleiner 1/10000, einschließlich Einzelfälle
      • Vaskulitiden
  • Erkrankungen des Gastrointestinaltrakts
    • sehr selten: kleiner 1/10000, einschließlich Einzelfälle
      • akute Speicheldrüsenschwellung
    • ohne Häufigkeitsangabe
      • akute Pankreatitis
  • Leber- und Gallenerkrankungen
    • sehr selten: kleiner 1/10000, einschließlich Einzelfälle
      • cholestatischer Ikterus oder toxische Hepatitis
        • Symptome bilden sich im Allgemeinen nach Absetzen des Arzneimittels zurück
        • klinisch inapparente Cholestasezeichen unter der Behandlung sind abzugrenzen von Störungen, die durch die Hyperthyreose verursacht werden, z.B. Anstieg der GGT (Gammaglutamyltransferase) und der alkalischen Phosphatase bzw. ihres Knochen-Isoenzyms im Serum
  • Erkrankungen der Haut und des Unterhautzellgewebes
    • sehr häufig: größer bzw. gleich 1/10
      • allergische Hauterscheinungen (Pruritus, Exanthem, Urtikaria) wechselnder Ausprägung
        • meist leichter Verlauf; oft auch unter fortgeführter Therapie rückbildungsfähig
    • sehr selten: kleiner 1/10000, einschließlich Einzelfälle
      • schwere Verlaufsformen allergischer Hautreaktionen einschließlich generalisierter Dermatitis und Stevens-Johnson-Syndrom, Haarausfall, ein medikamentös induzierter Lupus erythematodes
  • Skelettmuskulatur-, Bindegewebs- und Knochenerkrankungen
    • häufig: größer bzw. gleich 1/100 bis kleiner 1/10
      • Arthralgien und Myalgien
        • können sich schleichend entwickeln und noch nach mehrmonatiger Therapiedauer auftreten
    • sehr selten: kleiner 1/10000, einschließlich Einzelfälle
      • Arthritis
  • Erkrankungen der Nieren und Harnwege
    • sehr selten: kleiner 1/10000, einschließlich Einzelfälle
      • Nephritis
  • Allgemeine Erkrankungen und Beschwerden am Verabreichungsort
    • gelegentlich: größer bzw. gleich 1/1000 bis kleiner 1/100
      • Ödeme
    • selten: größer bzw. gleich 1/10000 bis kleiner 1/1000
      • Arzneimittelfieber

Anwendungshinweise

  • Einnahme der Tabletten unzerkaut mit ausreichend Flüssigkeit
  • bei hoch dosierter Initialtherapie der Hyperthyreose oben angegebenen Einzeldosen in regelmässigen Abständen über den Tag verteilt einnehmen
  • Erhaltungsdosis kann morgens während oder nach dem Frühstück auf einmal eingenommen werden

Stillzeithinweise

Thiamazol - peroral
  • Thiamazol geht in die Muttermilch über
    • kann dort dem mütterlichen Serumspiegel entsprechende Konzentrationen erreichen, sodass Gefahr einer Schilddrüsenunterfunktion beim Säugling besteht
  • unter Thiamazol-Therapie kann gestillt werden, jedoch sollen nur niedrige Dosen an Thiamazol (bis zu 10 mg / Tag) ohne zusätzliche Gabe von Schilddrüsenhormonen angewendet werden
    • Schilddrüsenfunktion des Säuglings dabei regelmäßig überwachen

Schwangerschaftshinweise

Thiamazol - peroral
  • darf während der Schwangerschaft nur nach einer strengen individuellen Nutzen-Risiko-Bewertung und nur in der niedrigsten effektiven Dosis ohne zusätzliche Gabe von Schilddrüsenhormonen verabreicht werden
    • bei Anwendung von Thiamazol während der Schwangerschaft engmaschige Überwachung der Mutter sowie des Fetus bzw. Neugeborenen empfohlen
  • Kombinationsbehandlung mit Thiamazol und Schilddrüsenhormonen in der Schwangerschaft kontraindiziert
  • Frauen im gebärfähigen Alter
    • müssen während der Behandlung eine zuverlässige Verhütungsmethode anwenden
  • Hyperthyreose bei Schwangeren sollte angemessen behandelt werden, um schwerwiegenden Komplikationen bei Mutter und Fetus vorzubeugen
    • unbehandelte Hyperthyreosen können in der Schwangerschaft zu schwerwiegenden Komplikationen wie Frühgeburten und Missbildungen führen
    • jedoch werden auch Hypothyreosen, bedingt durch eine nicht adäquat dosierte Thiamazol-Therapie, mit Neigung zu Fehlgeburten in Zusammenhang gebracht
  • Thiamazol passiert Plazentaschranke
    • Thiamazol erreicht im fetalen Blut gleiche Konzentrationen wie im mütterlichen Serum
    • bei nicht angemessener Dosierung kann dies zur Entwicklung einer Struma und Hypothyreose beim Feten sowie zu einem erniedrigten Geburtsgewicht führen
  • epidemiologische Studien
    • aufgrund von Erfahrungen aus epidemiologischen Studien und Spontanmeldungen besteht der Verdacht, dass eine Anwendung von Thiamazol während der Schwangerschaft, insbesondere im ersten Trimester und bei hoch dosierter Gabe, angeborene Fehlbildungen auslösen kann
    • zu den gemeldeten Fehlbildungen zählen u.a.
      • Aplasia cutis congenita
      • kraniofaziale Fehlbildungen (Choanalatresie; faziale Dysmorphie)
      • Omphalozele
      • Ösophagusatresie
      • Anomalie des Ductus omphalomesentericus
      • Ventrikelseptumdefek
      • außerdem wurden weitere Missbildungen mit einer hoch dosierten Thiamazol-Therapie in den ersten Schwangerschaftswochen in Verbindung gebracht, z.B.
        • hypoplastische Brustwarzen
        • verzögerte geistige sowie motorische Entwicklung
    • im Gegensatz dazu haben mehrere Fallstudien zur pränatalen Thiamazol-Exposition weder morphologische Entwicklungsstörungen noch Auswirkungen auf die Schilddrüse oder die physische und intellektuelle Entwicklung der Kinder erkennen lassen

Warnhinweise

Thiamazol - peroral
  • Erkrankungen des Blutes und des Lymphsystems
    • gelegentlich: größer bzw. gleich 1/1000 bis kleiner 1/100
      • Agranulozytosen
        • in etwa 0,3 - 0,6 % der Fälle treten Agranulozytosen auf
        • können sich auch noch Wochen bis Monate nach Therapiebeginn manifestieren und zwingen zum Absetzen des Arzneimittels
        • meist sind sie spontan rückbildungsfähig
    • sehr selten: kleiner 1/10000, einschließlich Einzelfälle
      • Thrombozytopenie
      • Panzytopenie
      • generalisierte Lymphadenopathie
  • Endokrine Erkrankungen
    • sehr selten: kleiner 1/10000, einschließlich Einzelfälle
      • Insulin-Autoimmunsyndrom (mit starkem Abfall des Blutzuckerwertes)
  • Erkrankungen des Nervensystems
    • selten: größer bzw. gleich 1/10000 bis kleiner 1/1000
      • Geschmacksstörungen (Dysgeusie, Ageusie) bzw. Geruchsstörungen, die nach dem Absetzen rückbildungsfähig sind, wobei die Normalisierung mehrere Wochen dauern kann
    • sehr selten: kleiner 1/10000, einschließlich Einzelfälle
      • Neuritiden
      • Polyneuropathien
  • Augenerkrankungen
    • ohne Häufigkeitsangabe
      • Auftreten oder Verschlimmerung einer endokrinen Orbitopathie
        • weitgehend unabhängig vom Verlauf der Schilddrüsenerkrankung; nicht als Nebenwirkung einer sachgemäß durchgeführten Therapie aufzufassen
  • Gefäßerkrankungen
    • sehr selten: kleiner 1/10000, einschließlich Einzelfälle
      • Vaskulitiden
  • Erkrankungen des Gastrointestinaltrakts
    • sehr selten: kleiner 1/10000, einschließlich Einzelfälle
      • akute Speicheldrüsenschwellung
    • ohne Häufigkeitsangabe
      • akute Pankreatitis
  • Leber- und Gallenerkrankungen
    • sehr selten: kleiner 1/10000, einschließlich Einzelfälle
      • cholestatischer Ikterus oder toxische Hepatitis
        • Symptome bilden sich im Allgemeinen nach Absetzen des Arzneimittels zurück
        • klinisch inapparente Cholestasezeichen unter der Behandlung sind abzugrenzen von Störungen, die durch die Hyperthyreose verursacht werden, z.B. Anstieg der GGT (Gammaglutamyltransferase) und der alkalischen Phosphatase bzw. ihres Knochen-Isoenzyms im Serum
  • Erkrankungen der Haut und des Unterhautzellgewebes
    • sehr häufig: größer bzw. gleich 1/10
      • allergische Hauterscheinungen (Pruritus, Exanthem, Urtikaria) wechselnder Ausprägung
        • meist leichter Verlauf; oft auch unter fortgeführter Therapie rückbildungsfähig
    • sehr selten: kleiner 1/10000, einschließlich Einzelfälle
      • schwere Verlaufsformen allergischer Hautreaktionen einschließlich generalisierter Dermatitis und Stevens-Johnson-Syndrom, Haarausfall, ein medikamentös induzierter Lupus erythematodes
  • Skelettmuskulatur-, Bindegewebs- und Knochenerkrankungen
    • häufig: größer bzw. gleich 1/100 bis kleiner 1/10
      • Arthralgien und Myalgien
        • können sich schleichend entwickeln und noch nach mehrmonatiger Therapiedauer auftreten
    • sehr selten: kleiner 1/10000, einschließlich Einzelfälle
      • Arthritis
  • Erkrankungen der Nieren und Harnwege
    • sehr selten: kleiner 1/10000, einschließlich Einzelfälle
      • Nephritis
  • Allgemeine Erkrankungen und Beschwerden am Verabreichungsort
    • gelegentlich: größer bzw. gleich 1/1000 bis kleiner 1/100
      • Ödeme
    • selten: größer bzw. gleich 1/10000 bis kleiner 1/1000
      • Arzneimittelfieber