Trumenba 0.5 ml Injektionssuspen.i.e.Fertigspritze

kohlpharma GmbH
Rezeptpflichtig
Wirkstoff: Meningokokken-B-Impfstoffe →

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N1 1 ST 118,73 €

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Fachinformationen

Indikation

  • zur aktiven Immunisierung von Personen ab >/= 10 Jahren zur Prävention von invasiven Meningokokken-Erkrankungen durch Neisseria meningitidis der Serogruppe B
  • Hinweis
    • Anwendung sollte gemäß den offiziellen Empfehlungen erfolgen

Dosierung

  • aktive Immunisierung von Personen >/= 10 Jahre zur Prävention von invasiven Meningokokken Erkrankungen durch Neisseria meningitidis der Serogruppe B
    • Grundimmunisierung
      • Dosiserungsschema mit 2 Dosen:
        • 2 Dosen (je 0,5 ml) im Abstand von 6 Monaten
      • alternatives Dosierungsschema mit 3 Dosen:
        • 2 Dosen (je 0,5 ml) im Abstand von mind. 1 Monat
        • gefolgt von 3. Dosis mind. 4 Monate nach 2. Dosis
    • Auffrischungsimpfung
      • nach beiden Dosierungsschemata für Personen mit fortbestehendem Risiko einer invasiven Meningokokken-Erkrankung eine Auffrischungsimpfung in Betracht ziehen
    • andere pädiatrische Gruppen
      • Sicherheit und Wirksamkeit bei Kindern < 10 Jahren nicht ermittelt (keine Daten)
      • keine Dosierempfehlung, da begrenzte Daten
      • Säuglinge von 2 bis 6 Monaten
        • keine Anwendung aufgrund von Sicherheitsbedenken

Kontraindikationen

Meningokokkus B, Multikomponenten-Impfstoff - invasiv
  • Überempfindlichkeit gegen Meningokokken-Gruppe B-Impfstoff

Nebenwirkungen

Meningokokkus B, Multikomponenten-Impfstoff - invasiv

Meningokokken-Gruppe B-Impfstoff (rekombinant, adsorbiert; Neisseria meningitidis Serogruppe B fHbp Unterfamilie A und Neisseria meningitidis Serogruppe B fHbp Unterfamilie B)

  • Erwachsene und Jugendliche (ab 10 Jahre)
    • Erkrankungen des Immunsystems
      • ohne Häufigkeitsangabe
        • allergische Reaktionen
    • Erkrankungen des Nervensystems
      • sehr häufig: größer bzw. gleich 1/10
        • Kopfschmerzen
    • Erkrankungen des Gastrointestinaltrakts
      • sehr häufig: größer bzw. gleich 1/10
        • Diarrhö
        • Übelkeit
      • häufig: größer bzw. gleich 1/100 bis kleiner 1/10
        • Erbrechen
    • Skelettmuskulatur-, Bindegewebs- und Knochenerkrankungen
      • sehr häufig: größer bzw. gleich 1/10
        • Muskelschmerzen (Myalgie)
        • Gelenkschmerzen (Arthralgie)
    • Allgemeine Erkrankungen und Beschwerden am Verabreichungsort
      • sehr häufig: größer bzw. gleich 1/10
        • Schüttelfrost
        • Müdigkeit
        • Rötung (Erythem), Schwellung (Induration) und Schmerzen an der Injektionsstelle
      • häufig: größer bzw. gleich 1/100 bis kleiner 1/10
        • Fieber >/= 38 °C (Pyrexie)

Meningokokken-Gruppe B-Impfstoff (rDNA, Komponenten, adsorbiert; rekombinantes NHBA-Fusionsprotein von Neisseria meningitidis der Gruppe B, rekombinantes NadA-Protein von Neisseria meningitidis der Gruppe B und rekombinantes fHbp-Fusionsprotein von Neisseria meningitidis der Gruppe B)

  • Säuglinge und Kinder (bis 10 Jahre)
    • Erkrankungen des Blutes und des Lymphsystems
      • ohne Häufigkeitsangabe
        • Lymphadenopathie
    • Erkrankungen des Immunsystems
      • ohne Häufigkeitsangabe
        • allergische Reaktionen (einschl. anaphylaktische Reaktionen)
    • Stoffwechsel- und Ernährungsstörungen
      • sehr häufig: größer bzw. gleich 1/10
        • Essstörungen
    • Erkrankungen des Nervensystems
      • sehr häufig: größer bzw. gleich 1/10
        • Schläfrigkeit
        • ungewöhnliches Schreien/Weinen
        • Kopfschmerzen
      • gelegentlich: größer bzw. gleich 1/1000 bis kleiner 1/100
        • Krampfanfälle (einschl. Fieberkrämpfe)
      • ohne Häufigkeitsangabe
        • hypoton-hyporesponsive Episode
        • Reizung der Hirnhäute
          • vereinzelt kurz nach der Impfung über Anzeichen einer Reizung der Hirnhäute wie Nackensteifheit oder Photophobie berichtet; Symptome waren mild ausgeprägt und vorübergehend
    • Gefäßerkrankungen
      • gelegentlich: größer bzw. gleich 1/1000 bis kleiner 1/100
        • Blässe (selten nach Auffrischimpfung)
      • selten: größer bzw. gleich 1/10000 bis kleiner 1/1000
        • Kawasaki-Syndrom
    • Erkrankungen des Gastrointestinaltrakts
      • sehr häufig: größer bzw. gleich 1/10
        • Diarrhö
        • Erbrechen (gelegentlich nach Auffrischimpfung)
    • Erkrankungen der Haut und des Unterhautzellgewebes
      • sehr häufig: größer bzw. gleich 1/10
        • Hautausschlag (Kinder 12 - 23 Monate) (gelegentlich nach Auffrischimpfung)
      • häufig: größer bzw. gleich 1/100 bis kleiner 1/10
        • Hautausschlag (Säuglinge und Kinder 2 - 10 Jahre)
      • gelegentlich: größer bzw. gleich 1/1000 bis kleiner 1/100
        • Ekzeme
      • selten: größer bzw. gleich 1/10000 bis kleiner 1/1000
        • Urtikaria
    • Skelettmuskulatur-, Bindegewebs- und Knochenerkrankungen
      • sehr häufig: größer bzw. gleich 1/10
        • Arthralgie
    • Allgemeine Erkrankungen und Beschwerden am Verabreichungsort
      • sehr häufig: größer bzw. gleich 1/10
        • Fieber (>/= 38 °C)
        • Druckschmerzen an der Injektionsstelle (einschl. erhebliche Druckschmerzen an der Injektionsstelle, definiert als Schreien/Weinen, wenn die geimpfte Extremität bewegt wird)
        • Erytheme an der Injektionsstelle
        • Schwellung an der Injektionsstelle
        • Verhärtung an der Injektionsstelle
        • Reizbarkeit
      • gelegentlich: größer bzw. gleich 1/1000 bis kleiner 1/100
        • Fieber (>/= 40 °C)
      • ohne Häufigkeitsangabe
        • Reaktionen an der Injektionsstelle, einschließlich
          • ausgedehnte Schwellung der Extremität, an der die Impfung vorgenommen wurde
          • Bläschen an der oder um die Injektionsstelle herum
          • Knötchen an der Injektionsstelle, die mehr als 1 Monat bestehen bleiben können
  • Jugendliche (>/= 11 Jahre) und Erwachsene
    • Erkrankungen des Blutes und des Lymphsystems
      • ohne Häufigkeitsangabe
        • Lymphadenopathie
    • Erkrankungen des Immunsystems
      • ohne Häufigkeitsangabe
        • allergische Reaktionen (einschl. anaphylaktische Reaktionen)
    • Erkrankungen des Nervensystems
      • sehr häufig: größer bzw. gleich 1/10
        • Kopfschmerzen
      • ohne Häufigkeitsangabe
        • Synkope oder vasovagale Reaktionen auf die Injektion
        • Reizung der Hirnhäute
          • vereinzelt kurz nach der Impfung über Anzeichen einer Reizung der Hirnhäute wie Nackensteifheit oder Photophobie berichtet; Symptome waren mild ausgeprägt und vorübergehender Natur
    • Erkrankungen des Gastrointestinaltrakts
      • sehr häufig: größer bzw. gleich 1/10
        • Übelkeit
    • Erkrankungen der Haut und des Unterhautzellgewebes
      • ohne Häufigkeitsangabe
        • Hautausschlag
    • Skelettmuskulatur-, Bindegewebs- und Knochenerkrankungen
      • sehr häufig: größer bzw. gleich 1/10
        • Myalgie
        • Arthralgie
    • Allgemeine Erkrankungen und Beschwerden am Verabreichungsort
      • sehr häufig: größer bzw. gleich 1/10
        • Schmerzen an der Injektionsstelle (einschl. erhebliche Schmerzen an der Injektionsstelle, definiert als Unvermögen, alltägliche Aktivitäten auszuüben)
        • Schwellung an der Injektionsstelle
        • Verhärtung an der Injektionsstelle
        • Erytheme an der Injektionsstelle
        • Unwohlsein
      • ohne Häufigkeitsangabe
        • Fieber
        • Reaktionen an der Injektionsstelle, einschließlich
          • ausgedehnte Schwellung der Extremität, an der die Impfung vorgenommen wurde
          • Bläschen an der oder um die Injektionsstelle herum
          • Knötchen an der Injektionsstelle, die mehr als 1 Monat bestehen bleiben können

Anwendungshinweise

  • nur zur intramuskulären Injektion
  • bevorzugte Injektionsstelle: Deltamuskel des Oberarms
  • Hinweise zur Handhabung des Impfstoffs siehe Fachinformation
  • es liegen keine Daten zur Austauschbarkeit mit anderen Impfstoffen gegen Meningokokken der Gruppe B vor, um die Impfserie abzuschließen

Stillzeithinweise

Meningokokkus B, Multikomponenten-Impfstoff - invasiv
  • darf nur während der Stillzeit angewendet werden, wenn der mögliche Nutzen gegenüber den potenziellen Risiken überwiegt
  • nicht bekannt, ob der Impfstoff in die Muttermilch übergeht
  • keine Daten zur Sicherheit des Impfstoffes bei Müttern und ihren Kindern während der Stillzeit vorliegend
  • tierexperimentelle Studien
    • bei geimpften Kaninchen-Muttertieren und ihren Jungen wurden bis zum 29. Tag der Stillzeit keine Nebenwirkungen beobachtet
    • Impfstoff wirkte immunogen bei Muttertieren, die vor der Stillzeit geimpft wurden, und bei den Jungen wurden Antikörper festgestellt
      • Antikörperspiegel in der Muttermilch jedoch nicht ermittelt

Schwangerschaftshinweise

Meningokokkus B, Multikomponenten-Impfstoff - invasiv
  • keine ausreichenden klinischen Daten zur Anwendung in der Schwangerschaft vorliegend
  • potenzielles Risiko für Schwangere ist nicht bekannt
  • Impfung sollte jedoch nicht unterlassen werden, wenn ein eindeutiges Risiko einer Meningokokkeninfektion besteht
  • tierexperimentelle Studien
    • bei weiblichen Kaninchen durchgeführte Reproduktionsstudien ergaben keine Hinweise auf eine Beeinträchtigung der weiblichen Fertilität oder eine Schädigung des Fötus aufgrund des Impfstoffs
    • keine Auswirkungen auf die Schwangerschaft, auf das Verhalten der Muttertiere, die Fertilität der Weibchen und die postnatale Entwicklung festgestellt
  • Fertilität
    • keine Daten zur Fertilität beim Menschen vorliegend
    • tierexperimentelle Studien
      • ergaben keine Hinweise auf direkte oder indirekte gesundheitsschädliche Wirkungen in Bezug auf die weibliche Fertilität
    • wurde nicht hinsichtlich der Beeinträchtigung der männlichen Fertilität untersucht

Warnhinweise

Meningokokkus B, Multikomponenten-Impfstoff - invasiv

Meningokokken-Gruppe B-Impfstoff (rekombinant, adsorbiert; Neisseria meningitidis Serogruppe B fHbp Unterfamilie A und Neisseria meningitidis Serogruppe B fHbp Unterfamilie B)

  • Rückverfolgbarkeit
    • um Rückverfolgbarkeit biologischer Arzneimittel zu verbessern
      • Bezeichnung und Chargenbezeichnung des angewendeten Arzneimittels müssen eindeutig dokumentiert werden
  • anaphylaktische Reaktion
    • für den Fall einer anaphylaktischen Reaktion nach der Verabreichung des Impfstoffs sollten jederzeit geeignete medizinische Behandlungs- und Überwachungsmöglichkeiten unmittelbar zur Verfügung stehen
  • Synkope (Ohnmacht)
    • wie bei anderen injizierbaren Impfstoffen kann bei Verabreichung Synkope (Ohnmacht) auftreten
      • um Verletzungen zu vermeiden, entsprechende Vorkehrungen treffen
  • fiebrige Erkrankungen
    • bei Personen, die unter einer akuten, schweren fiebrigen Erkrankung leiden
      • Impfung auf einen späteren Zeitpunkt verschieben
    • bei leichten Infekten, beispielsweise bei einer Erkältung
      • Impfung muss nicht verschoben werden
  • Verabreichung
    • nicht intravenös, intravaskulär, intradermal oder subkutan injizieren
  • Personen mit Thrombozytopenie oder anderer Blutgerinnungsstörung, bei der eine intramuskuläre Injektion kontraindiziert ist
    • Impfstoff darf nur dann verabreicht werden, wenn der potenzielle Nutzen das Risiko einer Injektion deutlich überwiegt
  • Personen mit angeborener Komplementdefizienz (z.B. C5- oder C3-Mangel) sowie Personen, die mit Arzneimitteln behandelt werden, die die Aktivierung des terminalen Komplements hemmen (z.B. Eculizumab)
    • diese Patienten haben ein erhöhtes Risiko an einer durch Neisseria meningitis der Serogruppe B verursachten invasiven Erkrankung zu erkranken; auch wenn sie Antikörper nach der Impfung entwickeln
  • Impfschutz
    • wie bei allen Impfstoffen sind auch nach einer Impfung möglicherweise nicht alle Geimpften geschützt
  • immungeschwächte Personen
    • keine Daten zur Anwendung bei immungeschwächten Personen vorliegend
    • bei immungeschwächten Personen, einschließlich Personen unter einer immunsuppressiven Therapie, kann Immunantwort vermindert sein
  • Personen im Alter von 40 bis 65 Jahre
    • begrenzte Daten zur Anwendung vorliegend
  • Personen über 65 Jahre
    • keine Daten zur Anwendung vorliegend

Meningokokken-Gruppe B-Impfstoff (rDNA, Komponenten, adsorbiert; rekombinantes NHBA-Fusionsprotein von Neisseria meningitidis der Gruppe B, rekombinantes NadA-Protein von Neisseria meningitidis der Gruppe B und rekombinantes fHbp-Fusionsprotein von Neisseria meningitidis der Gruppe B)

  • Rückverfolgbarkeit
    • um Rückverfolgbarkeit biologischer Arzneimittel zu verbessern
      • Bezeichnung und Chargenbezeichnung des angewendeten Arzneimittels müssen eindeutig dokumentiert werden
  • Infekte
    • bei Personen, die unter einer akuten, schweren fiebrigen Erkrankung leiden
      • Impfung auf späteren Zeitpunkt verschieben
    • bei leichten Infekten, beispielsweise einer Erkältung
      • Impfung muss nicht verschoben werden
  • Verabreichung
    • nicht intravaskulär injizieren
  • anaphylaktische Reaktionen
    • wie bei allen injizierbaren Impfstoffen muss für den Fall einer anaphylaktischen Reaktion nach der Verabreichung des Impfstoffes eine angemessene medizinische Behandlung und Überwachung sichergestellt sein
  • angstbedingte Reaktionen, einschließlich vasovagaler Reaktionen (Synkope), Hyperventilation oder stressbedingte Reaktionen
    • können als psychogene Reaktionen auf die Injektion des Impfstoffes auftreten
    • im Vorfeld sollten geeignete Maßnahmen zur Vermeidung von Verletzungen im Falle einer Ohnmacht ergriffen werden
  • Personen mit Thrombozytopenie oder einer anderen Blutgerinnungsstörung, bei der eine intramuskuläre Injektion kontraindiziert ist
    • Impfstoff darf nur dann verabreicht werden, wenn der potenzielle Nutzen das Injektionsrisiko deutlich übersteigt
  • Impfschutz
    • wie bei allen Impfstoffen sind nach einer Impfung möglicherweise nicht alle Geimpften geschützt
    • Impfstoff kann keinen Schutz vor allen zirkulierenden Meningokokkenstämmen der Gruppe B bieten
  • Säuglinge und Kinder (< 2 Jahre)
    • wie bei zahlreichen Impfstoffen kann bei Säuglingen und Kindern (< 2 Jahre) ein Temperaturanstieg nach der Impfung auftreten
    • prophylaktische Verabreichung von Antipyretika bei und kurz nach der Impfung kann die Häufigkeit und die Ausprägung von fiebrigen Reaktionen nach der Impfung vermindern
    • antipyretische Medikation gemäß den landesspezifischen Richtlinien für Säuglinge und Kinder (< 2 Jahre) einleiten
  • Personen mit eingeschränkter Immunantwort (z.B. aufgrund einer Behandlung mit Immunsuppressiva, einer Erbkrankheit oder aus anderen Gründen)
    • zeigen möglicherweise auf aktive Immunisierung eine verminderte Antikörperantwort
  • Personen mit Komplementmangel, Asplenie oder Dysfunktion der Milz
    • Daten zur Immunogenität sind verfügbar
  • Personen mit angeborener Komplementdefizienz (zum Beispiel C3- oder C5-Mangel) und Personen, die mit Arzneimitteln behandelt werden, die die Aktivierung des terminalen Komplements hemmen (z.B. Eculizumab)
    • erhöhtes Risiko einer durch Neisseria meningitidis der Gruppe B verursachten invasiven Erkrankung, auch wenn sie Antikörper nach der Impfung entwickeln
  • Personen über 50 Jahre
    • keine Daten zu Anwendung vorliegend
  • Personen mit chronischen Erkrankungen
    • begrenzte Daten vorliegend
  • Grundimmunisierung bei sehr früh geborenen Säuglingen (Geburt vor oder in der 28. SSW)
    • insbesondere bei Säuglingen mit respiratorischer Unreife ist das potenzielle Risiko einer Apnoe sowie eine notwendige respiratorische Überwachung über einen Zeitraum von 48 - 72 Stunden berücksichtigen
    • da der Nutzen der Impfung bei diesen Säuglingen hoch ist, sollte die Impfung nicht unterlassen oder verschoben werden