Vabysmo 120 mg/ml Injektionslösung

axicorp Pharma B.V.
Rezeptpflichtig
Wirkstoff: Faricimab →

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N1 1 ST 920,36 €

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Fachinformationen

Indikation

Erwachsene

  • neovaskuläre (feuchte) altersabhängige Makuladegeneration (nAMD)
  • Visusbeeinträchtigung infolge eines diabetischen Makulaödems (DMÖ)
  • Visusbeeinträchtigung aufgrund eines Makulaödems infolge eines retinalen Venenverschlusses (RVV) (Venenastverschluss [VAV] oder Zentralvenenverschluss [ZVV])

Dosierung

Basiseinheit: 1 ml Lösung enthält 120 mg Faricimab

  • neovaskuläre (feuchte) altersabhängige Makuladegeneration (nAMD)
    • erste 3 Dosen: 0,05 ml Lösung (6 mg Faricimab), angewendet als intravitreale Injektion alle 4 Wochen (monatlich)
    • anschließend, 16 und/oder 20 Wochen nach Einleitung der Behandlung: Beurteilung der Krankheitsaktivität basierend auf den anatomischen und/oder visuellen Befunden, um die Behandlung an den individuellen Patienten anpassen zu können
    • Patienten ohne Krankheitsaktivität
      • Verabreichung von Faricimab alle 16 Wochen (4 Monate) erwägen
    • Patienten mit Krankheitsaktivität
      • Behandlung alle 8 Wochen (2 Monate) oder 12 Wochen (3 Monate) erwägen
      • Behandlungsintervall entsprechend anpassen: wenn sich die anatomischen und/oder visuellen Befunde ändern
      • Intervallverkürzung: wenn sich anatomische und/oder visuelle Befunde verschlechtern
      • für Behandlungsintervalle von </= 8 Wochen zwischen den Injektionen: begrenzte Sicherheitsdaten
    • Kontrolle zwischen den Injektionsterminen in Abhängigkeit vom Zustand des Patienten und nach Ermessen des Arztes planen
    • jedoch keine Notwendigkeit einer monatlichen Kontrolle zwischen den Injektionen
  • Visusbeeinträchtigung infolge eines diabetischen Makulaödems (DMÖ) Makulaödem infolge eines retinalen Venenverschlusses (RVV)
    • 0,05 ml Lösung (6 mg Faricimab), angewendet als intravitreale Injektion alle 4 Wochen (monatlich)
      • 3 oder mehr aufeinanderfolgende monatliche Injektionen ggf. erforderlich
    • anschließend Behandlung in Abhängigkeit von der Krankheitsaktivität („Treat and Extend") individuell anpassen
    • basierend auf der ärztlichen Beurteilung der anatomischen und/oder visuellen Befunde des Patienten kann das Dosierungsintervall in Schritten von bis zu 4 Wochen verlängert werden
    • wenn sich die anatomischen und/oder visuellen Befunde ändern
      • Behandlungsintervall entsprechend anpassen
      • Intervallverkürzung vornehmen, wenn sich anatomische und/oder visuelle Befunde verschlechtern
    • Behandlungsintervalle mit < 4 Wochen und > 4 Monate zwischen den Injektionen wurden nicht untersucht
    • Kontrolle zwischen den Injektionsterminen in Abhängigkeit vom Zustand des Patienten und nach Ermessen des Arztes planen
    • jedoch keine Notwendigkeit einer monatlichen Kontrolle zwischen den Injektionen
  • Dauer der Behandlung
    • Langzeitbehandlung
    • wenn die visuellen und/oder anatomischen Befunde darauf hinweisen, dass der Patient von einer fortgesetzten Behandlung nicht profitiert: Behandlungsabbruch
  • verspätete oder versäumte Dosis
    • Patienten zum nächstmöglichen Termin ärztlich untersuchen
    • Dosierung nach Ermessen des Arztes weiterführen

Dosisanpassung

  • ältere Patienten
    • >/= 65 Jahre
      • keine Dosisanpassung erforderlich
    • >/= 85 Jahre
      • zu nAMD- und RVV-Patienten liegen nur begrenzte Sicherheitsdaten vor
  • Nierenfunktionsstörung
    • keine Dosisanpassung erforderlich
  • Leberfunktionsstörung
    • keine Dosisanpassung erforderlich
  • Kinder und Jugendliche
    • keine relevante Verwendung für dieses Arzneimittel in diesen Indikationen

Kontraindikationen

Faricimab - okulär
  • Überempfindlichkeit gegen Faricimab
  • aktive oder vermutete okulare oder periokulare Infektionen
  • aktive intraokulare Entzündung

Nebenwirkungen

Faricimab - okulär
  • Erkrankungen des Immunsystems
    • ohne Häufigkeitsangabe
      • Immunogenität
        • bei Patienten, die mit Faricimab behandelt werden, besteht die Möglichkeit einer Immunantwort
        • die klinische Bedeutung von Anti-Faricimab-Antikörpern für die Sicherheit ist derzeit unklar
        • Anti-Faricimab-Antikörper standen nicht in Verbindung mit Auswirkungen auf die klinische Wirksamkeit oder die systemische Pharmakokinetik
  • Augenerkrankungen
    • häufig: größer bzw. gleich 1/100 bis kleiner 1/10
      • Katarakt
      • Bindehautblutung
      • Glaskörperablösung
      • erhöhter intraokularer Druck
      • Mouches volantes
      • Einriss des retinalen Pigmentepithels (nur nAMD)
      • Augenschmerzen
    • gelegentlich: größer bzw. gleich 1/1000 bis kleiner 1/100
      • Hornhautabschürfung
      • verstärkte Tränensekretion
      • Augenreizung
      • verschwommenes Sehen
      • Augenjucken
      • Augenbeschwerden
      • okuläre Hyperämie
      • Iritis
      • verminderte Sehschärfe
      • Uveitis
      • Endophthalmitis
      • Fremdkörpergefühl
      • Glaskörperblutung
      • Vitritis
      • Iridozyklitis
      • Netzhauteinriss
      • Bindehauthyperämie
      • Schmerzen während eines Eingriff
      • rhegmatogene Netzhautablösung
    • selten: größer bzw. gleich 1/10000 bis kleiner 1/1000
      • vorübergehend verminderte Sehschärfe
      • Katarakt traumatisch
    • ohne Häufigkeitsangabe
      • retinale Vaskulitis
      • retinale okklusive Vaskulitis
  • Gefäßerkrankungen
    • ohne Häufigkeitsangabe
      • klassenbezogene Nebenwirkungen - VEGF-Inhibitoren
        • nach intravitrealer Anwendung von VEGF-Inhibitoren besteht ein theoretisches Risiko für arterielle thromboembolische Ereignisse, einschl.
          • Schlaganfall
          • Myokardinfarkt
        • in den klinischen Studien mit Faricimab bei Patienten mit nAMD, DMÖ und RVV wurde eine geringe Inzidenzrate arterieller thromboembolischer Ereignisse beobachtet
          • über die Indikationen hinweg wurden keine nennenswerten Unterschiede zwischen den mit Faricimab und den mit dem Vergleichspräparat behandelten Gruppen festgestellt

Anwendungshinweise

  • nur zur intravitrealen Anwendung
  • Durchstechflasche nur zur Behandlung eines einzigen Auges verwenden
  • vor der Anwendung visuell auf Schwebstoffe und Verfärbungen prüfen
  • bei Vorhandensein von Schwebstoffen oder Verfärbungen arf die Durchstechfldasche nicht verwendet werden
  • Durchführung des intravitrealen Injektionsverfahren unter aseptischen Bedingungen
    • dies beinhaltet eine chirurgische Händedesinfektion, ein steriles Abdecktuch, sowie ein steriles Augenlid-Spekulum (oder Äquivalent)
  • vor dem intravitrealen Verfahren ist eine sorgfältige Anamnese des Patienten hinsichtlich Überempfindlichkeitsreaktionen durchzuführen
  • vor der Injektion ist eine adäquate Anästhesie vorzunehmen und ein topisches Breitspektrum-Mikrobizid zur Desinfektion der periokularen Haut, des Augenlids und der Augenoberfläche anzuwenden
  • Injektionsnadel (30 G x 1/2'') 3,5 - 4,0 mm posterior zum Limbus in den Glaskörper einführen
    • dabei ist der horizontale Meridian zu vermeiden und in Richtung Bulbusmitte zu zielen
    • danach wird das Injektionsvolumen von 0,05 ml langsam injiziert
    • für nachfolgende Injektionen sind andere Stellen der Sklera zu verwenden
  • nach der Injektion ist nicht verwendetes Arzneimittel oder Abfallmaterial entsprechend den nationalen Anforderungen zu beseitigen
  • unmittelbar nach der intravitrealen Injektion sind die Patienten auf eine Erhöhung des intraokularen Drucks zu überwachen
  • eine geeignete Überwachung kann aus einer Kontrolle der Perfusion des Sehnervenkopfes oder einer Tonometrie bestehen
  • falls erforderlich sollte sterile Ausrüstung zur Durchführung einer Parazentese zur Verfügung stehen
  • nach der intravitrealen Injektion sind die Patienten anzuweisen, alle Symptome, die auf eine Endophthalmitis hinweisen (z. B. Sehverlust, Augenschmerzen, Rötungen des Auges, Photophobie, verschwommenes Sehen), unverzüglich zu melden
  • weitere Hinweise zur Handhabung des Arzneimittels vor der Anwendung: siehe Fachinformation

Stillzeithinweise

Faricimab - okulär
  • Faricimab darf während der Stillzeit nicht angewendet werden
  • es muss eine Entscheidung darüber getroffen werden, ob das Stillen abzubrechen ist oder ob die Behandlung mit Faricimab abzubrechen ist bzw. auf die Behandlung mit Faricimab verzichtet werden soll
    • dabei ist sowohl der Nutzen des Stillens für das Kind als auch der Nutzen der Therapie für die Frau zu berücksichtigen
  • nicht bekannt, ob Faricimab in die Muttermilch übergeht
  • ein Risiko für das gestillte Neugeborene / den Säugling kann nicht ausgeschlossen werden

Schwangerschaftshinweise

Faricimab - okulär
  • Faricimab darf während der Schwangerschaft nicht angewendet werden
    • es sei denn, der potenzielle Nutzen überwiegt das potenzielle Risiko für den Fetus
  • zur Anwendung von Faricimab bei Schwangeren liegen keine oder nur begrenzte Daten vor
  • die systemische Exposition durch Faricimab nach okularer Anwendung ist gering, jedoch muss Faricimab aufgrund seines Wirkmechanismus (VEGF-Hemmung) als potentiell teratogen und embryo- / fetotoxisch eingeschätzt werden
  • Frauen im gebärfähigen Alter
    • müssen während der Behandlung sowie nach der letzten intravitrealen Injektion von Faricimab für mind. 3 Monate eine zuverlässige Verhütungsmethode anwenden
  • Fertilität
    • tierexperimentelle Studien
      • in einer 6-monatigen Studie mit Faricimab an Cynomolgus-Affen wurden keine Auswirkungen auf die Reproduktionsorgane oder die Fertilität beobachtet

Warnhinweise

Faricimab - okulär
  • Allgemein
    • Faricimab muss von einem qualifizierten Arzt mit Erfahrung in der Durchführung intravitrealer Injektionen appliziert werden
  • Rückverfolgbarkeit
    • um die Rückverfolgbarkeit biologischer Arzneimittel zu verbessern, müssen die Bezeichnung des Arzneimittels und die Chargenbezeichnung des angewendeten Arzneimittels eindeutig dokumentiert werden
  • durch die intravitreale Injektion bedingte Reaktionen
    • intravitreale Injektionen einschl. jener von Faricimab wurden in Verbindung gebracht mit
      • Endophthalmitis
      • intraokularer Entzündung
      • rhegmatogener Netzhautablösung
      • Netzhauteinriss
      • iatrogenem traumatischem Katarakt
    • Faricimab muss immer unter ordnungsgemäßen aseptischen Bedingungen injiziert werden
    • Patienten sollten angewiesen werden
      • alle Symptome, wie beispielsweise Schmerzen, Sehverlust, Photophobie, verschwommenes Sehen, Mouches volantes oder Rötung, die auf eine Endophthalmitis oder eine der oben aufgeführten Nebenwirkungen hinweisen, unverzüglich zu melden
        • um eine sofortige und angemessene Behandlung zu ermöglichen
    • Patienten mit häufigeren Injektionen können ein erhöhtes Risiko für eingriffsbedingte Komplikationen haben
  • Erhöhung des intraokularen Drucks
    • eine vorübergehende Erhöhung des intraokularen Drucks (IOD) wurde innerhalb von 60 Minuten nach intravitrealen Injektionen einschl. jener von Faricimab beobachtet
    • besondere Vorsicht ist bei Patienten mit schlecht eingestelltem Glaukom geboten
      • darf nicht injiziert werden, solange der Augeninnendruck >= 30 mmHg beträgt
    • in allen Fällen müssen sowohl der IOD als auch die Perfusion des Sehnervenkopfes kontrolliert und bei Bedarf angemessen behandelt werden
  • systemische Wirkungen
    • nach der intravitrealen Injektion von Inhibitoren des vaskulären endothelialen Wachstumsfaktors (vascular endothelial growth factor - VEGF) wurden systemische unerwünschte Ereignisse einschl. arterieller thromboembolischer Ereignisse beschrieben
      • es besteht ein theoretisches Risiko, dass diese mit der VEGF-Hemmung in Zusammenhang stehen
    • in den klinischen Studien mit Faricimab bei Patienten mit nAMD, DMÖ und RVV wurde eine niedrige Inzidenzrate arterieller thromboembolischer Ereignisse beobachtet
    • es gibt nur begrenzte Daten zur Sicherheit einer Behandlung mit Faricimab bei DMÖ-Patienten mit hohem Blutdruck (>= 140/90 mmHg) und Gefäßerkrankungen sowie bei nAMD- und RVV-Patienten im Alter >= 85 Jahren
  • Immunogenität
    • da es sich um ein therapeutisches Protein handelt, besteht bei Faricimab die Möglichkeit einer Immunogenität
    • Patienten sollten angewiesen werden, ihren Arzt über Anzeichen oder Symptome einer intraokularen Entzündung zu informieren, die ein klinisches Anzeichen für eine Überempfindlichkeit gegenüber Faricimab sein könnten, wie z. B.
      • Sehverlust
      • Augenschmerzen
      • erhöhte Lichtempfindlichkeit
      • Mouches volantes
      • oder Verschlechterung einer Augenrötung,
  • beidseitige Behandlung
    • Sicherheit und Wirksamkeit von Faricimab bei gleichzeitiger Anwendung in beiden Augen wurde nicht untersucht
    • eine bilaterale Behandlung könnte zu bilateralen Nebenwirkungen am Auge und / oder möglicherweise zu einer erhöhten systemischen Exposition führen
      • was das Risiko systemischer Nebenwirkungen erhöhen könnte
    • bis Daten zur bilateralen Anwendung vorliegen, stellt dies ein theoretisches Risiko für Faricimab dar
  • gleichzeitige Anwendung anderer Anti-VEGF-Arzneimittel
    • keine Daten zur gleichzeitigen Anwendung von Faricimab mit anderen Anti-VEGF-Arzneimitteln am selben Auge vorliegend
    • Faricimab ist nicht gleichzeitig mit anderen Anti-VEGF-Arzneimitteln zu verabreichen (systemisch oder okular)
  • Aussetzen der Behandlung
    • in folgenden Fällen soll die Behandlung ausgesetzt werden
      • rhegmatogene Netzhautablösung, Makulaforamen Stadium 3 oder 4, Netzhautabriss
        • die Behandlung ist erst wieder aufzunehmen, wenn eine adäquate Korrektur durchgeführt wurde
      • Behandlungsbedingte Abnahme der bestkorrigierten Sehschärfe (best corrected visual acuity - BCVA) um >= 30 Buchstaben im Vergleich zur letzten Untersuchung der Sehschärfe
        • die Behandlung soll nicht früher als zum nächsten vorgesehenen Termin fortgesetzt werden
      • ein intraokularer Druck >= 30 mmHg
      • eine subretinale Blutung mit Beteiligung der Fovea centralis oder, wenn die Größe der Blutung >= 50 % der Gesamtfläche der Läsion umfasst
      • durchgeführte oder geplante intraokulare Operation innerhalb der vergangenen oder kommenden 28 Tage
        • die Behandlung soll nicht früher als zum nächsten vorgesehenen Termin fortgesetzt werden
  • Einriss des retinalen Pigmentepithels
    • ein Einriss des retinalen Pigmentepithels (RPE) ist eine Komplikation der Abhebung des retinalen Pigmentepithels (retinal pigment epithelial detachment - PED) bei Patienten mit nAMD
    • Risikofaktoren für die Entwicklung eines RPE-Einrisses nach einer Anti-VEGF-Therapie wegen einer nAMD sind großflächige und / oder starke Abhebungen des retinalen Pigmentepithels
    • bei Patienten mit diesen Risikofaktoren für Einrisse des RPE
      • ist bei der Einleitung einer Therapie mit Faricimab Vorsicht geboten
    • RPE-Einrisse kommen häufig vor bei nAMD-Patienten mit PED, die mit Anti-VEGF-Mitteln einschl. Faricimab intravitreal behandelt werden
    • in der Faricimab-Gruppe war die Rate der RPE-Einrisse höher (2,9 %) als in der Aflibercept-Gruppe (1,4 %)
    • die meisten Ereignisse traten während der Aufsättigungsphase auf und waren leicht bis mäßig, ohne Auswirkungen auf das Sehvermögen
  • Populationen mit begrenzten Daten
    • nur begrenzte Daten zur Behandlung vorliegend
      • von nAMD- und RVV-Patienten >= 85 Jahren
      • von DMÖ-Patienten mit Typ-I-Diabetes
      • von Patienten mit einem HbA1c-Wert > 10 %
      • von Patienten mit hohem Risiko für eine proliferative diabetische Retinopathie (DR)
      • bei hohem Blutdruck (>= 140/90 mmHg)
      • von Gefäßerkrankungen
      • zu anhaltenden Dosierungsintervallen, die kürzer als alle 8 Wochen (Q8W) sind
      • von nAMD-, DMÖ- und RVV Patienten mit aktiven systemischen Infektionen
    • zu anhaltenden Dosierungsintervallen von 8 Wochen und weniger liegen nur begrenzte Sicherheitsinformationen vor
      • diese können mit einem höheren Risiko für okulare und systemische Nebenwirkungen, einschl. schwerwiegender Nebenwirkungen, verbunden sein
    • diabetische oder RVV-Patienten mit unkontrollierter Hypertonie und Patienten mit RVV, bei denen eine vorherige Behandlung fehlgeschlagen ist
      • keine Erfahrungen mit der Behandlung mit Faricimab
    • der Arzt soll diesen Mangel an Informationen bei der Behandlung solcher Patienten berücksichtigen