Vaxigrip 2025/2026 Inj.Sus.i.e.FER mit Kanüle

Sanofi-Aventis Deutschland GmbH
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Wirkstoff: Influenza-Impfstoffe →

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Fachinformationen

Indikation

  • zum Schutz vor einer Influenza-Erkrankung, die durch die beiden Influenza-A-Virus-Subtypen und den Influenza-B-Virus-Typ, die im Impfstoff enthalten sind, verursacht wird
    • zur aktiven Immunisierung von Erwachsenen, einschließlich schwangerer Frauen, und Kindern >/= 6 Monate
    • zum passiven Schutz von Säuglingen ab der Geburt bis zu einem Alter < 6 Monaten nach der mütterlichen Immunisierung während der Schwangerschaft
  • Hinweis: Anwendung gemäß den offiziellen Impfempfehlungen

Dosierung

Basiseinheit: 1 Impfdosis (0,5 ml Injektionssuspension) enthält Influenza-Viren (inaktiviert, gespalten)

  • aktive Immunisierung zum Schutz vor einer Influenza-Erkrankung
    • Erwachsene
      • 1 Impfdosis (0,5 ml Injektionssuspension) 1mal
    • Kinder und Jugendliche
      • 6 Monate - 17 Jahre
        • 1 Impfdosis (0,5 ml Injektionssuspension) 1mal
      • Kinder < 9 Jahre, die zum 1. Mal gegen Influenza geimpft werden
        • 2. Impfdosis (0,5 ml Injektionssuspension) nach einem Intervall von mind. 4 Wochen nach der 1. Dosis
      • Kinder < 6 Monate
        • Sicherheit und Wirksamkeit bisher noch nicht erwiesen (keine Daten)
    • jährliche Wiederholungsimpfung empfohlen
      • aufgrund klinischer Erfahrung mit dem trivalenten Impfstoff, in Anbetracht der Dauer der vermittelten Immunität und angesichts der Tatsache, dass sich zirkulierende Influenza-Virusstämme von Jahr zu Jahr verändern können
  • passiver Schutz von Säuglingen < 6 Monaten nach der mütterlichen Immunisierung während der Schwangerschaft
    • schwangere Frauen
      • 1 Impfdosis (0,5 ml Injektionssuspension) 1mal
      • Hinweis: jedoch werden eventuell nicht alle Säuglinge geschützt sein, s. Fachinformation

Kontraindikationen

  • Überempfindlichkeit gegen die Wirkstoffe oder einen der genannten sonstigen Bestandteile oder gegen andere Komponenten, von denen möglicherweise Spuren enthalten sind, wie zum Beispiel Eibestandteile (Ovalbumin, Hühnereiweiße), Neomycin, Formaldehyd und Octoxinol-9

Nebenwirkungen

Erwachsene und ältere Personen

  • Erkrankungen des Blutes und des Lymphsystems
    • gelegentlich: größer bzw. gleich 1/1000 bis kleiner 1/100
      • Lymphadenopathie(1)
  • Erkrankungen des Immunsystems
    • gelegentlich: größer bzw. gleich 1/1000 bis kleiner 1/100
      • Allergische Reaktionen wie Überempfindlichkeit (2)
      • atopische Dermatitis (2)
      • Urtikaria (2, 3)
      • Schmerzen im Oropharynx
      • Asthma (1)
      • allergische Rhinitis (2)
      • Rhinorrhoe (1)
      • allergische Konjunktivitis (2)
      • Pruritus (4)
      • Hitzewallung (5)
    • selten: größer bzw. gleich 1/10000 bis kleiner 1/1000
      • Allergische Reaktionen wie Angioödem (2, 3)
      • Schwellung des Gesichts
      • Erythem
      • Ausschlag
      • Flush (5)
      • Mundschleimhauteffloreszenz (5)
      • orale Parästhesie (5)
      • Rachenreizung
      • Dyspnoe (2, 3)
      • Niesen
      • Obstruktion der oberen Atemwege (2)
      • Kongestion der oberen Atemwege (2)
      • okulare Hyperämie (2)
      • allergische Dermatitis (2)
      • generalisierter Pruritus (2)
    • ohne Häufigkeitsangabe*
      • Allergische Reaktionen wie erythematöser Hautausschlag
      • anaphylaktische Reaktion
      • Schock
  • Stoffwechsel- und Ernährungsstörungen
    • selten: größer bzw. gleich 1/10000 bis kleiner 1/1000
      • verminderter Appetit
  • Erkrankungen des Nervensystems
    • sehr häufig: größer bzw. gleich 1/10
      • Kopfschmerzen
    • gelegentlich: größer bzw. gleich 1/1000 bis kleiner 1/100
      • Schwindel(3)
      • Somnolenz (4)
    • selten: größer bzw. gleich 1/10000 bis kleiner 1/1000
      • Hypoästhesie (2)
      • Parästhesie
    • ohne Häufigkeitsangabe*
      • Neuralgie
      • Konvulsionen
      • Enzephalomyelitis
      • Neuritis
      • Guillain-Barré-Syndrom
  • Gefäßerkrankungen
    • ohne Häufigkeitsangabe*
      • Vaskulitis wie Purpura Schönlein-Henoch, in bestimmten Fällen mit vorübergehender Nierenbeteiligung
  • Erkrankungen des Gastrointestinaltrakts
    • gelegentlich: größer bzw. gleich 1/1000 bis kleiner 1/100
      • Diarrhö
      • Übelkeit
    • selten: größer bzw. gleich 1/10000 bis kleiner 1/1000
      • Bauchschmerzen (2)
      • Erbrechen
  • Erkrankungen der Haut und des Unterhautzellgewebes
    • gelegentlich: größer bzw. gleich 1/1000 bis kleiner 1/100
      • Hyperhidrosis (1)
  • Skelettmuskulatur- und Bindegewebserkrankungen
    • sehr häufig: größer bzw. gleich 1/10
      • Myalgie
    • gelegentlich: größer bzw. gleich 1/1000 bis kleiner 1/100
      • Arthralgie(1)
  • Allgemeine Erkrankungen und Beschwerden am Verabreichungsort
    • sehr häufig: größer bzw. gleich 1/10
      • Unwohlsein(6)
      • Schmerzen an der Injektionsstelle
    • häufig: größer bzw. gleich 1/100 bis kleiner 1/10
      • Schüttelfrost
      • Fieber(7)
      • Erythem an der Injektionsstelle
      • Schwellung an der Injektionsstelle
      • Verhärtung an der Injektionsstelle
    • gelegentlich: größer bzw. gleich 1/1000 bis kleiner 1/100
      • Asthenie (1)
      • Müdigkeit
      • Ekchymose an der Injektionsstelle
      • Jucken an der Injektionsstelle
      • Wärme an der Injektionsstelle
      • Beschwerden an der Injektionsstelle
    • selten: größer bzw. gleich 1/10000 bis kleiner 1/1000
      • grippeartige Symptome
      • Exfoliation an derInjektionsstelle (5)
      • Überempfindlichkeit an der Injektionsstelle (2)
  • (1) selten bei älteren Personen
  • (2) Berichtet in klinischen Studien bei Erwachsenen
  • (3) Nicht bekannt bei älteren PersonenSelten bei Erwachsenen
  • (4) Selten bei Erwachsenen
  • (5) ) Berichtet in klinischen Studien bei älteren Personen
  • (6) Häufig bei älteren Personen
  • (7) Gelegentlich bei älteren Personen
  • (*) Nach der Markteinführung nach Anwendung von tri- oder tetravalentem Impfstoff berichtete Nebenwirkungen

Kinder und Jugendliche

  • Erkrankungen des Blutes und des Lymphsystems
    • Lymphadenopathie
      • Kinder 6 - 35 Monate: ohne Häufigkeitsangabe*
      • Kinder 3 - 8 Jahre: gelegentlich: größer bzw. gleich 1/1000 bis kleiner 1/100
      • Kinder und Jugendliche 9 - 17 Jahre: ohne Häufigkeitsangabe*
    • Thrombozytopenie
      • Kinder 6 - 35 Monate: ohne Häufigkeitsangabe*
      • Kinder 3 - 8 Jahre: gelegentlich: größer bzw. gleich 1/1000 bis kleiner 1/100
      • Kinder und Jugendliche 9 - 17 Jahre: ohne Häufigkeitsangabe*
  • Erkrankungen des Immunsystems
    • allergische Reaktionen wie
      • Schmerzen im Oropharynx
        • Kinder 3 - 8 Jahre: gelegentlich: größer bzw. gleich 1/1000 bis kleiner 1/100
      • Überempfindlichkeit
        • Kinder 6 - 35 Monate: gelegentlich: größer bzw. gleich 1/1000 bis kleiner 1/100
      • Ausschlag
        • Kinder 3 - 8 Jahre: gelegentlich: größer bzw. gleich 1/1000 bis kleiner 1/100
        • Kinder und Jugendliche 9 - 17 Jahre: gelegentlich: größer bzw. gleich 1/1000 bis kleiner 1/100
      • Urtikaria
        • Kinder 6 - 35 Monate: ohne Häufigkeitsangabe*
        • Kinder 3 - 8 Jahre: gelegentlich: größer bzw. gleich 1/1000 bis kleiner 1/100
        • Kinder und Jugendliche 9 - 17 Jahre: gelegentlich: größer bzw. gleich 1/1000 bis kleiner 1/100
      • Pruritus
        • Kinder 6 - 35 Monate: ohne Häufigkeitsangabe*
        • Kinder 3 - 8 Jahre: gelegentlich: größer bzw. gleich 1/1000 bis kleiner 1/100
        • Kinder und Jugendliche 9 - 17 Jahre: ohne Häufigkeitsangabe*
      • generalisierter Pruritus, papulöser Ausschlag
        • Kinder 6 - 35 Monate: selten: größer bzw. gleich 1/10000 bis kleiner 1/1000
      • erythematöser Ausschlag, Dyspnoe, anaphylaktische Reaktion, Angioödem, Schock
        • Kinder 6 - 35 Monate: ohne Häufigkeitsangabe*
        • Kinder 3 - 8 Jahre: ohne Häufigkeitsangabe*
        • Kinder und Jugendliche 9 - 17 Jahre: ohne Häufigkeitsangabe*
  • Stoffwechsel- und Ernährungsstörungen
    • verminderter Appetit
      • Kinder 6 - 23 Monate: sehr häufig: größer bzw. gleich 1/10
      • Kinder 24 - 35 Monate: selten: größer bzw. gleich 1/10000 bis kleiner 1/1000
  • Psychiatrische Erkrankungen
    • Anomales Weinen
      • Kinder 6 - 23 Monate: sehr häufig: größer bzw. gleich 1/10
    • Reizbarkeit
      • Kinder 6 - 23 Monate: sehr häufig: größer bzw. gleich 1/10
      • Kinder 24 - 35 Monate: selten: größer bzw. gleich 1/10000 bis kleiner 1/1000
    • Unruhe
      • Kinder 3 - 8 Jahre: gelegentlich: größer bzw. gleich 1/1000 bis kleiner 1/100
    • Stöhnen
      • Kinder 3 - 8 Jahre: gelegentlich: größer bzw. gleich 1/1000 bis kleiner 1/100
  • Erkrankungen des Nervensystems
    • Kopfschmerzen
      • Kinder 24 - 35 Monate: sehr häufig: größer bzw. gleich 1/10
      • Kinder 3 - 8 Jahre: gelegentlich: sehr häufig: größer bzw. gleich 1/10
      • Kinder und Jugendliche 9 - 17 Jahre: sehr häufig: größer bzw. gleich 1/10
    • Benommenheit
      • Kinder 6 - 23 Monate: sehr häufig: größer bzw. gleich 1/10
    • Schwindelgefühl
      • Kinder 3 - 8 Jahre: gelegentlich: größer bzw. gleich 1/1000 bis kleiner 1/100
      • Kinder und Jugendliche 9 - 17 Jahre: gelegentlich: größer bzw. gleich 1/1000 bis kleiner 1/100
    • Neuralgie, Neuritis und Guillain-Barré-Syndrom
      • Kinder 3 - 8 Jahre: ohne Häufigkeitsangabe*
      • Kinder und Jugendliche 9 - 17 Jahre: ohne Häufigkeitsangabe*
    • Parästhesie, Konvulsionen, Enzephalomyelitis
      • Kinder 6 - 35 Monate: ohne Häufigkeitsangabe*
      • Kinder 3 - 8 Jahre: ohne Häufigkeitsangabe*
      • Kinder und Jugendliche 9 - 17 Jahre: ohne Häufigkeitsangabe*
  • Gefäßerkrankungen
    • Vaskulitis wie Purpura Henoch-Schonlein, in bestimmten Fällen mit vorübergehender Nierenbeteiligung
      • Kinder 6 - 35 Monate: ohne Häufigkeitsangabe*
      • Kinder 3 - 8 Jahre: ohne Häufigkeitsangabe*
      • Kinder und Jugendliche 9 - 17 Jahre: ohne Häufigkeitsangabe*
  • Erkrankungen des Gastrointestinaltrakts
    • Diarrhö
      • Kinder 6 - 35 Monate: häufig: größer bzw. gleich 1/100 bis kleiner 1/10
      • Kinder 3 - 8 Jahre: gelegentlich: größer bzw. gleich 1/1000 bis kleiner 1/100
      • Kinder und Jugendliche 9 - 17 Jahre: gelegentlich: größer bzw. gleich 1/1000 bis kleiner 1/100
    • Bauchschmerzen
      • Kinder 3 - 8 Jahre: gelegentlich: größer bzw. gleich 1/1000 bis kleiner 1/100
    • Erbrechen
      • Kinder 6 - 23 Monate: sehr häufig: größer bzw. gleich 1/10
      • Kinder 24 - 35 Monate: gelegentlich: größer bzw. gleich 1/1000 bis kleiner 1/100
      • Kinder 3 - 8 Jahre: gelegentlich: größer bzw. gleich 1/1000 bis kleiner 1/100
  • Skelettmuskulatur-, Bindegewebs- und Knochenerkrankungen
    • Myalgie
      • Kinder 6 - 23 Monate: selten: größer bzw. gleich 1/10000 bis kleiner 1/1000
      • Kinder 24 - 35 Monate: sehr häufig: größer bzw. gleich 1/10
      • Kinder 3 - 8 Jahre: gelegentlich: sehr häufig: größer bzw. gleich 1/10
      • Kinder und Jugendliche 9 - 17 Jahre: sehr häufig: größer bzw. gleich 1/10
    • Arthralgie
      • Kinder 3 - 8 Jahre: gelegentlich: sehr häufig: größer bzw. gleich 1/10
  • Allgemeine Erkrankungen und Beschwerden am Verabreichungsort
    • Reaktionen an der Injektionsstelle
      • Schmerzen/Druckschmerz an der Injektionsstelle, Erythem an der Injektionsstelle
        • Kinder 6 - 35 Monate: sehr häufig: größer bzw. gleich 1/10
        • Kinder 3 - 8 Jahre: sehr häufig: größer bzw. gleich 1/10
        • Kinder und Jugendliche 9 - 17 Jahre: sehr häufig: größer bzw. gleich 1/10
      • Schwellung an der Injektionsstelle
        • Kinder 6 - 35 Monate: häufig: größer bzw. gleich 1/100 bis kleiner 1/10
        • Kinder 3 - 8 Jahre: sehr häufig: größer bzw. gleich 1/10
        • Kinder und Jugendliche 9 - 17 Jahre: sehr häufig: größer bzw. gleich 1/10
      • Verhärtung an der Injektionsstelle
        • Kinder 6 - 35 Monate: häufig: größer bzw. gleich 1/100 bis kleiner 1/10
        • Kinder 3 - 8 Jahre: sehr häufig: größer bzw. gleich 1/10
        • Kinder und Jugendliche 9 - 17 Jahre: häufig: größer bzw. gleich 1/100 bis kleiner 1/10
      • Ekchymose an der Injektionsstelle
        • Kinder 6 - 35 Monate: häufig: größer bzw. gleich 1/100 bis kleiner 1/10
        • Kinder 3 - 8 Jahre: häufig: größer bzw. gleich 1/100 bis kleiner 1/10
        • Kinder und Jugendliche 9 - 17 Jahre: häufig: größer bzw. gleich 1/100 bis kleiner 1/10
      • Jucken an der Injektionsstelle
        • Kinder 6 - 35 Monate: selten: größer bzw. gleich 1/10000 bis kleiner 1/1000
        • Kinder 3 - 8 Jahre: gelegentlich: größer bzw. gleich 1/1000 bis kleiner 1/100
        • Kinder und Jugendliche 9 - 17 Jahre: gelegentlich: größer bzw. gleich 1/1000 bis kleiner 1/100
      • Wärme an der Injektionsstelle
        • Kinder 3 - 8 Jahre: gelegentlich: größer bzw. gleich 1/1000 bis kleiner 1/100
        • Kinder und Jugendliche 9 - 17 Jahre: gelegentlich: größer bzw. gleich 1/1000 bis kleiner 1/100
      • Beschwerden an der Injektionsstelle
        • Kinder und Jugendliche 9 - 17 Jahre: gelegentlich: größer bzw. gleich 1/1000 bis kleiner 1/100
      • Ausschlag an der Injektionsstelle
        • Kinder 6 - 35 Monate: selten: größer bzw. gleich 1/10000 bis kleiner 1/1000
    • Systemische Reaktionen
      • Unwohlsein
        • Kinder 6 - 23 Monate: selten: größer bzw. gleich 1/10000 bis kleiner 1/1000
        • Kinder 24 - 35 Monate: sehr häufig: größer bzw. gleich 1/10
        • Kinder 3 - 8 Jahre: häufig: sehr häufig: größer bzw. gleich 1/10
        • Kinder und Jugendliche 9 - 17 Jahre: sehr häufig: größer bzw. gleich 1/10
      • Schüttelfrost
        • Kinder 24 - 35 Monate: häufig: größer bzw. gleich 1/100 bis kleiner 1/10
        • Kinder 3 - 8 Jahre: häufig: sehr häufig: größer bzw. gleich 1/10
        • Kinder und Jugendliche 9 - 17 Jahre: sehr häufig: größer bzw. gleich 1/10
      • Fieber
        • Kinder 6 - 35 Monate: sehr häufig: größer bzw. gleich 1/10
        • Kinder 3 - 8 Jahre: häufig: größer bzw. gleich 1/100 bis kleiner 1/10
        • Kinder und Jugendliche 9 - 17 Jahre: häufig: größer bzw. gleich 1/100 bis kleiner 1/10
      • Ermüdung
        • Kinder 3 - 8 Jahre: gelegentlich: größer bzw. gleich 1/1000 bis kleiner 1/100
        • Kinder und Jugendliche 9 - 17 Jahre: gelegentlich: größer bzw. gleich 1/1000 bis kleiner 1/100
      • Asthenie
        • Kinder und Jugendliche 9 - 17 Jahre: gelegentlich: größer bzw. gleich 1/1000 bis kleiner 1/100
      • Weinen
        • Kinder 3 - 8 Jahre: gelegentlich: größer bzw. gleich 1/1000 bis kleiner 1/100
      • grippeähnliche Erkrankung
        • Kinder 6 - 35 Monate: selten: größer bzw. gleich 1/10000 bis kleiner 1/1000
  • (*) Nach der Markteinführung nach Anwendung des tri- oder tetravalenten Impfstoffes berichtete Nebenwirkungen

Anwendungshinweise

  • intramuskulär (i.m.) oder subkutan (s.c.) verabreichen
    • empfohlene Injektionsstelle für die i.m.-Injektion:
      • Kinder 6 - 35 Monate
        • anterolateraler Abschnitt des Oberschenkels
        • M. deltoideus (wenn der Muskel entsprechend entwickelt ist)
      • Kinder ab 36 Monaten und Erwachsene
        • M. deltoideus
  • auf keinen Fall intravasal verabreichen
  • Vorsichtsmaßnahmen vor/bei der Handhabung bzw. vor/während der Anwendung des Arzneimittels: siehe Fachinformation
  • Hinweise zur Vorbereitung des Impfstoffes vor der Anwendung: siehe Fachinformation

Stillzeithinweise

  • kann während der Stillzeit angewendet werden

Schwangerschaftshinweise

  • der Impsfoff kann in allen Stadien der Schwangerschaft verabreicht werden
  • Schwangere haben ein hohes Risiko für Influenza-Komplikationen, einschließlich frühzeitiger Wehen, Frühgeburten, Hospitalisierung und Tod: Schwangere sollten eine Impfung gegen Influenza erhalten
  • für das 2. und 3. Trimenon stehen mehr Daten zur Sicherheit von inaktivierten Influenza-Impfstoffen zur Verfügung als für das erste Trimenon
  • weitere Informationen zur aktuellen Studienlage finden Sie in der Fachinformation
  • Fertilität
    • keine Daten beim Menschen
    • eine tierexperimentelle Studie ergab keine Hinweise auf schädliche Wirkungen auf die weibliche Fertilität

Warnhinweise

  • Rückverfolgbarkeit
    • für eine bessere Rückverfolgbarkeit biologischer Arzneimittel müssen die Arzneimittelbezeichnung und die Chargenbezeichnung des angewendeten Arzneimittels eindeutig dokumentiert werden
  • Überempfindlichkeit
    • für den Fall anaphylaktischer Reaktionen nach Gabe des Impfstoffs sollten wie bei allen injizierbaren Impfstoffen stets geeignete medizinische Behandlungs- und Überwachungsmöglichkeiten unmittelbar zur Verfügung stehen
  • Begleiterkrankungen
    • bei Patienten mit einer akuten fieberhaften Erkrankung sollte die Impfung verschoben werden, bis das Fieber abgeklungen ist
  • Vorsichtsmaßnahmen für die Anwendung
    • unter keinen Umständen intravaskulär verabreichen
  • Personen mit Thrombozytopenie und Gerinnungsstörungen
    • Vorsicht, da bei diesen Personen nach einer intramuskulären Verabreichung eine Blutung auftreten kann
  • Synkope
    • eine Synkope (Ohnmacht) kann nach oder sogar vor einer Impfung als psychogene Reaktion auf die Injektion mit einer Nadel auftreten
    • es sind geeignete Vorkehrungen zu treffen, um durch Ohnmachtsanfälle bedingte Verletzungen zu verhindern und Synkopen behandeln zu können
  • Impfschutz
    • Schutz gegen jene Influenza-Virusstämme, aus denen der Impfstoff hergestellt wird.
    • wie bei allen Impfstoffen schützt die Impfung möglicherweise nicht alle geimpften Personen
    • Hinsichtlich der passiven Immunisierung sind möglicherweise nicht alle Säuglinge < 6 Monate von Frauen, die während der Schwangerschaft geimpft wurden, geschützt
  • Immundefizienz
    • bei Personen mit endogener oder therapiebedingter Immunsuppression ist die Immunantwort möglicherweise nicht ausreichend