Vyvgart 1000 mg Injektionslösung SC

argenx BV
Rezeptpflichtig
Wirkstoff: Efgartigimod alfa →

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Fachinformationen

Indikation

Erwachsene

  • zusätzlich zur Standardtherapie zur Behandlung von Patienten mit generalisierter Myasthenia gravis (gMG), die Anti-Acetylcholin-Rezeptor (AChR)-Antikörper positiv sind
  • als Monotherapie zur Behandlung von Patienten mit progredienter oder rezidivierender aktiver chronisch-entzündlicher demyelinisierender Polyneuropathie (CIDP) nach vorheriger Behandlung mit Kortikosteroiden oder Immunglobulinen

Dosierung

Basiseinheit: jede Durchstechflasche enthält 1000 mg Efgartigimod alfa in 5,6 ml (180 mg / ml)

  • generalisierte Myasthenia gravis
    • 1.000 mg Efgartigimod alfa s.c. 1mal / Woche über 4 Wochen (1 Zyklus)
    • nachfolgende Behandlungszyklen entsprechend der klinischen Beurteilung durchführen
    • Häufigkeit der Behandlungszyklen kann je nach Patient variieren
    • im klinischen Entwicklungsprogramm wurden nachfolgende Behandlungszyklen frühestens 7 Wochen nach der ersten Infusion des vorherigen Zyklus durchgeführt
    • bei Patienten, die derzeit Efgartigimod alfa i.v. erhalten, kann alternativ die Lösung zur s.c. Injektion verwendet werden
      • es wird empfohlen, zu Beginn eines neuen Behandlungszyklus auf die andere Darreichungsform umzustellen
      • es liegen keine Daten zur Sicherheit und Wirksamkeit bei Patienten vor, bei denen während desselben Zyklus die Darreichungsform gewechselt wird
  • chronisch-entzündliche demyelinisierende Polyneuropathie
    • 1 000 mg Efgartigimod alfa s.c. 1mal / Woche
    • Einleitung der Behandlung mit einem Dosierungsschema 1mal / Woche
      • je nach klinischer Beurteilung: Anpassung auf 1mal / 2 Wochen
    • Verschlechterung der Symptome: Anwendung 1mal / Woche weiterführen
    • Patienten, die von ihren derzeitigen CIDP-Therapien umgestellt werden
      • Behandlung mit Efgartigimod alfa vorzugsweise einleiten, bevor die klinische Wirkung dieser vorherigen Therapien nachzulassen beginnt
    • klinisches Ansprechen: innerhalb von 3 Monaten nach Einleitung der Behandlung
    • Bewertung der Behandlungswirkung
      • 3 - 6 Monate nach Behandlungsbeginn
      • danach in regelmäßigen Abständen eine klinische Beurteilung in Betracht ziehen
  • versäumte Dosis
    • zwischen zwei aufeinanderfolgenden Anwendungen sollte ein Abstand von mind. 3 Tagen eingehalten werden
    • Zeitpunkt der nächsten Anwendung >/= 3 Tagen
      • versäumte Dosis so bald wie möglich und mind. 3 Tage vor der nächsten Anwendung verabreichen
    • Zeitpunkt der nächsten Anwendung < 3 Tagen
      • versäumte Dosis auslassen und nächste Dosis zum vorgesehenen Zeitpunkt anwenden

Dosisanpassung

  • ältere Patienten >/= 65 Jahre
    • keine Dosisanpassung erforderlich
  • Nierenfunktionsstörung
    • leicht
      • begrenzte Daten zur Sicherheit und Wirksamkeit
      • keine Dosisanpassung erforderlich
    • mäßig oder schwer
      • sehr begrenzte Daten zur Sicherheit und Wirksamkeit
  • Leberfunktionsstörung
    • keine Daten
    • keine Dosisanpassung erforderlich
  • Kinder und Jugendliche
    • Sicherheit und Wirksamkeit von bisher noch nicht erwiesen
    • keine Daten

Kontraindikationen

Efgartigimod alfa - invasiv
  • Überempfindlichkeit gegen Efgartigimod alfa

Nebenwirkungen

Efgartigimod alfa - invasiv
  • Infektionen und parasitäre Erkrankungen
    • sehr häufig: größer bzw. gleich 1/10
      • Infektionen der oberen Atemwege
    • häufig: größer bzw. gleich 1/100 bis kleiner 1/10
      • Harnwegsinfektionen
      • Bronchitis
    • ohne Häufigkeitsangabe
      • Infektionen
  • Erkrankungen des Immunsystems
    • ohne Häufigkeitsangabe
      • anaphylaktische Reaktion (Spontanmeldungen bei intravenöser Anwendung)
  • Erkrankungen des Gastrointestinaltrakts
    • häufig: größer bzw. gleich 1/100 bis kleiner 1/10
      • Übelkeit
  • Skelettmuskulatur-, Bindegewebs- und Knochenerkrankungen
    • häufig: größer bzw. gleich 1/100 bis kleiner 1/10
      • Myalgie
  • Allgemeine Erkrankungen und Beschwerden am Verabreichungsort
    • sehr häufig: größer bzw. gleich 1/10
      • Reaktionen an der Injektionsstelle (nur bei subkutaner Anwendung), z.B.
        • Ausschlag an der Injektionsstelle
        • Erythem an der Injektionsstelle
        • Juckreiz an der Injektionsstelle
        • Schmerzen an der Injektionsstelle
  • Verletzung, Vergiftung und durch Eingriffe bedingte Komplikationen
    • häufig: größer bzw. gleich 1/100 bis kleiner 1/10
      • Kopfschmerz im Zusammenhang mit dem Verfahren (nur bei intravenöser Anwendung)

Anwendungshinweise

  • Einleitung und Überwachung der Behandlung von einem Arzt, der Erfahrung in der Behandlung von Patienten mit neuromuskulären Erkrankungen hat
    • generalisierte Myasthenia gravis
      • 1. Behandlungszyklus und die 1. Anwendung des 2. Behandlungszyklus müssen entweder von einem Arzt oder unter dessen Aufsicht durchgeführt werden
      • nachfolgende Behandlung sollte von einem Arzt durchgeführt werden oder kann nach ausreichender Schulung in der subkutanen Injektionstechnik von einem Patienten oder einer Pflegeperson zu Hause durchgeführt werden
    • chronisch-entzündliche demyelinisierende Polyneuropathie
      • die ersten 4 Injektionen müssen entweder von einem Arzt oder unter dessen Aufsicht durchgeführt werden
      • nachfolgende Injektionen sollten von einem Arzt durchgeführt werden oder können nach ausreichender Schulung in der subkutanen Injektionstechnik von einem Patienten oder einer Pflegeperson zu Hause durchgeführt werden
  • Anwendung nur als subkutane (s.c.) Injektion
    • nicht intravenös anwenden
  • nach der Entnahme der Durchstechflasche aus dem Kühlschrank vor der Injektion mind. 15 Min. warten, damit die Lösung Raumtemperatur annehmen kann
  • bei der Zubereitung und Verabreichung der Lösung aseptische Technik anwenden
  • Durchstechflasche nicht schütteln
  • Injektionslösung kann unter Verwendung einer Polypropylenspritze, Transferkanülen aus Edelstahl und eines geflügelten Infusionssets aus Polyvinylchlorid mit einem maximalen Füllvolumen von 0,4 ml verabreicht werden
    • gesamten Inhalt der Efgartigimod alfa-Lösung mit einer Transferkanüle aus der Durchstechflasche aufziehen
    • Kanüle an der Spritze gegen das geflügelte Infusionsset austauschen
    • vor der Injektion sollte das Volumen in der Spritze auf 5,6 ml gebracht werden
  • während des ersten Behandlungszyklus und der ersten Anwendung des zweiten Behandlungszyklus von Efgartigimod alfa muss eine geeignete Behandlung für injektions- und überempfindlichkeitsbedingte Reaktionen verfügbar sein
  • empfohlenen Injektionsstellen (Abdomen) bei jeder Injektion werchseln
    • Injektion sollte niemals in Muttermale, Narben oder in Bereiche erfolgen, in denen die Haut empfindlich, verletzt, gerötet oder verhärtet ist
  • Volumen von 5,6 ml über einen Zeitraum von 30 - 90 Sek. injizieren
    • sollte der Patient Unbehagen verspüren: Injektion langsamer durchführen
  • 1. Selbstinjektion muss immer unter Aufsicht eines Arztes durchgeführt werden
    • nach ausreichender Schulung in die s.c. Injektionstechnik können Patienten oder Pflegepersonen das Arzneimittel zu Hause selbst injizieren, wenn ein Arzt dies für angemessen hält
    • Patienten oder Pflegepersonen sind anzuweisen, bei der Injektion die Anweisungen in der Packungsbeilage zu befolgen
  • weitere Hinweise zur Anwendung s. Fachinformation u. Packungsbeilage

Stillzeithinweise

Efgartigimod alfa - invasiv
  • die Behandlung stillender Frauen mit Efgartigimod alfa sollte nur in Erwägung gezogen werden, wenn der klinische Nutzen die Risiken überwiegt
  • es liegen keine Informationen über das Vorhandensein von Efgartigimod alfa in der Muttermilch, über Auswirkungen auf das gestillte Kind oder über Auswirkungen auf die Milchproduktion vor
  • es wurden keine tierexperimentellen Studien zum Übergang von Efgartigimod alfa in die Milch durchgeführt
    • daher kann eine Ausscheidung in die Muttermilch nicht ausgeschlossen werden
    • es ist bekannt, dass maternales IgG in der Muttermilch vorhanden ist

Schwangerschaftshinweise

Efgartigimod alfa - invasiv
  • die Behandlung schwangerer Frauen sollte nur in Erwägung gezogen werden, wenn der klinische Nutzen die Risiken überwiegt
  • es liegen keine Daten zur Anwendung von Efgartigimod alfa während der Schwangerschaft vor
  • es ist bekannt, dass Antikörper, einschließlich therapeutischer monoklonaler Antikörper, aktiv durch die Plazenta transportiert werden (nach 30 Schwangerschaftswochen), indem sie an den FcRn binden
  • Efgartigimod alfa kann von der Mutter auf den sich entwickelnden Fötus übertragen werden
  • da davon auszugehen ist, dass Efgartigimod alfa die mütterlichen Antikörperspiegel senkt und außerdem die Übertragung mütterlicher Antikörper auf den Fötus hemmt, ist eine Verringerung des passiven Schutzes des Neugeborenen zu erwarten
    • daher sind Risiken und Nutzen der Gabe von lebenden / lebend-attenuierten Impfstoffen an Säuglinge, die Efgartigimod alfa in utero ausgesetzt waren, abzuwägen
  • Fertilität
    • es liegen keine Daten zur Wirkung von Efgartigimod alfa auf die Fertilität beim Menschen vor
    • tierexperimentelle Studien
      • ließen keinen Einfluss von Efgartigimod alfa auf männliche und weibliche Fertilitätsparameter erkennen

Warnhinweise

Efgartigimod alfa - invasiv
  • Rückverfolgbarkeit
    • um die Rückverfolgbarkeit biologischer Arzneimittel zu verbessern, müssen die Bezeichnung des Arzneimittels und die Chargenbezeichnung des angewendeten Arzneimittels eindeutig dokumentiert werden
  • Patienten der Klasse V gemäß der Myasthenia Gravis Foundation of America (MGFA)
    • die Behandlung von Patienten der MGFA-Klasse V (d. h. myasthene Krise), definiert als Intubation mit oder ohne mechanische Beatmung, außer im Rahmen der routinemäßigen postoperativen Versorgung, mit Efgartigimod alfa wurde nicht untersucht
    • es sind die Reihenfolge der Einleitung etablierter Therapien zur Behandlung der MG-Krise und der Gabe von Efgartigimod alfa sowie deren potenzielle Wechselwirkungen zu berücksichtigen
  • Infektionen
    • da Efgartigimod alfa eine vorübergehende Verringerung des IgG-Spiegels verursacht, kann sich das Infektionsrisiko erhöhen
    • die häufigsten in klinischen Studien beobachteten Infektionen waren Infektionen der oberen Atemwege und Harnwegsinfektionen
    • Patienten sollten während der Behandlung auf klinische Anzeichen und Symptome von Infektionen überwacht werden
    • bei Patienten mit einer aktiven Infektion
      • sollte das Nutzen-Risiko-Verhältnis einer Fortsetzung oder Unterbrechung der Behandlung mit Efgartigimod alfa bis zum Abklingen der Infektion berücksichtigt werden
    • beim Auftreten schwerwiegender Infektionen
      • sollte in Betracht gezogen werden, die Behandlung mit Efgartigimod alfa zu verschieben, bis die Infektion abgeklungen ist
  • Infusionsreaktionen
    • es können Infusionsreaktionen wie Ausschlag oder Pruritus auftreten
      • in der klinischen Studie waren diese leicht bis mittelschwer und führten nichtzum Abbruch der Behandlung
    • Patienten sollten während der Gabe und eine Stunde danach auf klinische Anzeichen und Symptome von Reaktionen im Zusammenhang mit einer Infusion überwacht werden
    • im Falle des Auftretens einer Reaktion
      • sollte je nach Schweregrad der Reaktion die Infusion langsamer verabreicht, unterbrochen oder abgesetzt werden
      • sollten geeignete unterstützende Maßnahmen eingeleitet werden
    • nach dem vollständigen Abklingen der Reaktion
      • kann die Anwendung vorsichtig und auf Grundlage der klinischen Bewertung fortgesetzt werden
  • Injektionsreaktionen
    • in den klinischen Studien wurden Injektionsreaktionen wie Ausschlag oder Pruritus berichtet
      • diese waren leicht bis mittelschwer
    • Überwachung
      • die ersten Anwendungenmüssen unter Aufsicht eines Arztes durchgeführt werden
      • Patienten sollten nach der Anwendung für 30 Minuten auf klinische Anzeichen und Symptome von Injektionsreaktionen überwacht werden
    • im Falle des Auftretens einer Reaktion
      • sollten je nach Schweregrad der Reaktion geeignete unterstützende Maßnahmen eingeleitet werden
      • nachfolgende Injektionen können auf Grundlage der klinischen Bewertung vorsichtig durchgeführt werden
  • Überempfindlichkeitsreaktionen
    • nach der Markteinführung wurden Fälle von anaphylaktischen Reaktionen gemeldet (bei intravenöser Anwendung)
    • bei Verdacht auf eine anaphylaktische Reaktion
      • Verabreichung sofort abbrechen und eine angemessene medizinische Behandlung einleiten
    • Patienten sollten über die Anzeichen und Symptome von Überempfindlichkeitsreaktionen und anaphylaktischen Reaktionen informiert und darauf hingewiesen werden, dass sie sich beim Auftreten solcher Reaktionen unverzüglich an ihren Arzt wenden sollten
  • Immunisierungen
    • alle Impfstoffe sind gemäß den Immunisierungsrichtlinien anzuwenden
    • Sicherheit der Immunisierung mit Lebendimpfstoffen oder attenuierten Lebendimpfstoffen und die Reaktion auf die Immunisierung mit diesen Impfstoffen während der Behandlung mit Efgartigimod alfa sind nicht bekannt
    • bei Patienten, die mit Efgartigimod alfa behandelt werden, wird im Allgemeinen eine Impfung mit Lebendimpfstoffen oder attenuierten Lebendimpfstoffen nicht empfohlen
      • wenn eine Impfung mit Lebendimpstoffen oder attenuierten Lebendimpfstoffen erforderlich ist, sollten diese Impfstoffe mindestens 4 Wochen vor der nächsten Behandlung und mindestens 2 Wochen nach der letzten Dosis Efgartigimod alfa gegeben werden
    • andere Impfstoffe können nach Bedarf zu jedem Zeitpunkt während der Behandlung mit Efgartigimod alfa angewendet werden
  • Immunogenität
    • doppelblinde, placebokontrollierte Studie
      • in der doppelblinden, placebokontrollierten Studie wurden bei 25 / 165 Patienten (15 %) mit generalisierter Myasthenia gravis (gMG) vorbestehende Antikörper nachgewiesen, die an Efgartigimod alfa binden
      • bei 17 / 83 Patienten (21 %) wurden behandlungsinduzierte Antikörper gegen Efgartigimod alfa nachgewiesen
        • bei 3 dieser 17 Patienten persistierten die behandlungsinduzierten Anti-Wirkstoff -Antikörper (antidrug antibodies, ADA) bis zum Ende der Studie
      • neutralisierende Antikörper wurden bei 6 / 83 (7 %) der mit Efgartigimod alfa Patienten nachgewiesen, einschließlich der 3 Patienten mit persistierenden, behandlungsinduzierten Anti-Wirkstoff-Antikörpern
      • eine erneute Behandlung führte nicht zu einem Anstieg der Inzidenz oder der Titer von Antikörpern gegen Efgartigimod alfa
      • es gab keine offensichtliche Auswirkung von Antikörpern gegen Efgartigimod alfa auf die klinische Wirksamkeit oder Sicherheit oder auf die Pharmakokinetik und pharmakodynamischen Parameter
    • aktiv kontrollierte Studie ARGX-113-2001
      • bei 12 / 110 Patienten (11 %) mit gMG wurden vorbestehende Antikörper nachgewiesen, die an Efgartigimod alfa binden
      • bei 19 / 55 Patienten (35 %), die mit Efgartigimod alfa subkutan behandelt wurden, wurden Antikörper gegen Efgartigimod alfa nachgewiesen, verglichen mit 11 / 55 Patienten (20 %), welche die intravenöse Darreichungsform erhielten
        • neutralisierende Antikörper wurden bei 2 (4 %) der mit Efgartigimod alfa subkutan behandelten Patienten nachgewiesen, und bei 2 Patienten (4 %), welche Efgartigimod alfa intravenös erhielten
    • Studie ARGX-113-1802
      • bei 13/317 Patienten (4,1 %) mit CIDP wurden vorbestehende Antikörper nachgewiesen, die an Efgartigimod alfa binden
      • bei 20/317 der im offenen Teil der Studie (Phase A) behandelten Patienten (6,3 %) und bei 2/111 der im placebokontrollierten Teil (Phase B) behandelten Patienten (1,8 %) wurden Antikörper gegen Efgartigimod alfa nachgewiesen
      • neutralisierende Antikörper wurden nur bei 1 Patienten (0,3 %) im offenen Teil der Studie nachgewiesen
    • in Anbetracht der niedrigen Inzidenz neutralisierender Antikörper kann die Auswirkung von Antikörpern gegen Efgartigimod alfa auf die klinische Wirksamkeit oder Sicherheit, Pharmakokinetik und Pharmakodynamik nicht beurteilt werden
  • Therapien mit Immunsuppressiva und Cholinesteraseinhibitoren
    • wenn nichtsteroidale Immunsuppressiva, Corticosteroide und Cholinesteraseinhibitoren reduziert oder abgesetzt werden
      • sind die Patienten engmaschig auf Anzeichen einer Krankheitsverschlechterung zu überwachen