WICK DAYMED Kombi-Erkältungsgetränk
WICK Pharma - Zweigniederlassung der Procter & Gamble GmbH
Wirkstoff: Guaifenesin/Paracetamol/Phenylephrin →
Packungsgrößen & Preise
| Packungsgröße | Menge | Apothekenpreis |
|---|---|---|
| NotApplicable | 10 ST | 14,99 € |
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Indikation
- kurzzeitige symptomatische Linderung von leichten bis mäßigen Schmerzen, Fieber, verstopfter Nase und produktivem Husten infolge von Erkältungen und grippalen Infekten
Dosierung
- kurzzeitige symptomatische Linderung von leichten bis mäßigen Schmerzen, Fieber, verstopfter Nase und produktivem Husten infolge von Erkältungen und grippalen Infekten
- Erwachsene, ältere Personen und Kinder >/= 12 Jahre:
- 1 Beutel (500 mg Paracetamol; 200 mg Guaifenesin; 10 mg Phenylephrinhydrochlorid)
- nach Bedarf alle 4 Stunden wiederholen
- max. 4 Dosen (Beutel) / 24 Stunden
- Kinder < 12 Jahre: kontraindiziert
- Leber- oder schwerwiegende Niereninsuffizienz: kontraindiziert
- Behandlungsdauer: wenn die Symptome länger als 3 Tage andauern, medizinischen Rat einholen
- Erwachsene, ältere Personen und Kinder >/= 12 Jahre:
Kontraindikationen
- Überempfindlichkeit gegen
- Paracetamol
- Guaifenesin
- Phenylephrinhydrochlorid
- Menthol
- oder einen der sonstigen Bestandteile
- Leberinsuffizienz
- schwere Niereninsuffizienz
- Hypertonie
- Hyperthyreose
- Diabetes
- Herzerkrankungen
- Engwinkelglaukom
- Porphyrie
- Anwendung zusammen mit trizyklischen Antidepressiva
- Anwendung bei Patienten, die Monoaminoxidasehemmer (MAO-Hemmer) anwenden oder innerhalb der letzten 2 Wochen angewendet haben
- Therapie mit Beta-Blockern
- Therapie mit anderen Sympathomimetika
- Kinder unter 12 Jahre
Nebenwirkungen
- Herzerkrankungen
- selten: größer bzw. gleich 1/10000 bis kleiner 1/1000
- Tachykardie
- selten: größer bzw. gleich 1/10000 bis kleiner 1/1000
- Erkrankungen des Blutes und des Lymphsystems
- sehr selten: kleiner 1/10000, einschließlich Einzelfälle
- Paracetamol
- Blutdyskrasien z.B.
- Thrombozytopenie
- Agranulozytose
- hämolytische Anämie
- Neutropenie
- Leukopenie
- Panzytopenie
- dies bedeutet jedoch nicht notwendigerweise, dass ein ursächlicher Zusammenhang bestand
- Blutdyskrasien z.B.
- Paracetamol
- sehr selten: kleiner 1/10000, einschließlich Einzelfälle
- Erkrankungen des Nervensystems
- sympathomimetische Amine
- selten: größer bzw. gleich 1/10000 bis kleiner 1/1000
- Schlaflosigkeit
- Nervosität
- Tremor
- Angstgefühle
- Ruhelosigkeit
- Verwirrtheit
- Reizbarkeit
- Kopfschmerzen
- selten: größer bzw. gleich 1/10000 bis kleiner 1/1000
- Guaifenesin
- selten: größer bzw. gleich 1/10000 bis kleiner 1/1000
- Kopfschmerzen
- Schwindelgefühle
- selten: größer bzw. gleich 1/10000 bis kleiner 1/1000
- sympathomimetische Amine
- Erkrankungen des Gastrointestinaltrakts
- Phenylephrin
- häufig: größer bzw. gleich 1/100 bis kleiner 1/10
- Anorexie
- Übelkeit
- Erbrechen
- häufig: größer bzw. gleich 1/100 bis kleiner 1/10
- Guaifenesin
- selten: größer bzw. gleich 1/10000 bis kleiner 1/1000
- Gastrointestinale Störungen
- Übelkeit
- Erbrechen
- Diarrhoe
- selten: größer bzw. gleich 1/10000 bis kleiner 1/1000
- Paracetamol
- sehr selten: kleiner 1/10000, einschließlich Einzelfälle
- Gastrointestinale Effekte
- es wurden aber nach der Einnahme von größeren als den üblichen Dosen Fälle von akuter Pankreatitis berichtet
- sehr selten: kleiner 1/10000, einschließlich Einzelfälle
- Phenylephrin
- Erkrankungen der Nieren und Harnwege
- Paracetamol
- gelegentlich: größer bzw. gleich 1/1000 bis kleiner 1/100
- gelegentlich wurde nach längerer Anwendung hoher Paracetamol-Dosen von interstitieller Nephritis berichtet
- gelegentlich: größer bzw. gleich 1/1000 bis kleiner 1/100
- Paracetamol
- Erkrankungen der Haut und des Unterhautzellgewebes
- Paracetamol
- selten: größer bzw. gleich 1/10000 bis kleiner 1/1000
- Überempfindlichkeitsreaktionen einschließlich Hautausschlag und Urtikaria
- sehr selten: kleiner 1/10000, einschließlich Einzelfälle
- schwere Hautreaktionen
- selten: größer bzw. gleich 1/10000 bis kleiner 1/1000
- Paracetamol
- Gefäßerkrankungen
- Phenylephrin
- selten: größer bzw. gleich 1/10000 bis kleiner 1/1000
- Hoher Blutdruck mit Kopfschmerzen, Erbrechen und Palpitationen
- selten: größer bzw. gleich 1/10000 bis kleiner 1/1000
- Phenylephrin
- Erkrankungen des Immunsystems
- Phenylephrin/Paracetamol
- selten: größer bzw. gleich 1/10000 bis kleiner 1/1000
- Überempfindlichkeitsreaktionen oder allergische Reaktionen einschließlich
- Hautausschlag
- Urtikaria
- Anaphylaxie
- Bronchospasmus
- Überempfindlichkeitsreaktionen oder allergische Reaktionen einschließlich
- selten: größer bzw. gleich 1/10000 bis kleiner 1/1000
- Phenylephrin/Paracetamol
- Leber- und Gallenerkrankungen
- selten: größer bzw. gleich 1/10000 bis kleiner 1/1000
- anormaler Leberfunktionstest (Anstieg der Lebertransaminasen)
- selten: größer bzw. gleich 1/10000 bis kleiner 1/1000
Anwendungshinweise
- Inhalt eines Beutels in einem Becher mit heißem, aber nicht kochendem Wasser auflösen (ca. 250 ml)
- Lösung auf Trinktemperatur abkühlen lassen
Stillzeithinweise
- Paracetamol gelangt nicht in klinisch relevanten Mengen in die Muttermilch; die vorliegenden veröffentlichten Daten erfordern keine Kontraindikation für das Stillen
- es gibt keine Daten darüber, ob Phenylephrin in die Muttermilch abgegeben wird
- ferner gibt es keine Berichte über die Wirkungen von Phenylephrin auf den Säugling
- ohne weitergehende Daten sollte die Anwendung von Phenylephrin bei stillenden Frauen vermieden werden, es sei denn, der Arzt erachtet die Anwendung als dringend notwendig
- die Sicherheit von Guaifenesin in der Stillzeit ist noch nicht vollständig erwiesen
Schwangerschaftshinweise
- epidemiologische Studien zur Schwangerschaft beim Menschen zeigten keine nachteiligen Wirkungen von Paracetamol bei der Anwendung in empfohlener Dosierung
- jedoch sollten die Patienten hinsichtlich der Anwendung dem Rat ihres Arztes folgen
- es liegen nur begrenzte Daten zur Anwendung von Phenylephrin bei Schwangeren vor
- eine Vasokonstriktion der Uterusgefäße und eine verminderte Durchblutung in Zusammenhang mit der Anwendung von Phenylephrin könnten zu einer fetalen Hypoxie führen
- ohne weitergehende Daten sollte die Anwendung von Phenylephrin während der Schwangerschaft vermieden werden, es sei denn, der Arzt erachtet die Anwendung als dringend notwendig
- die Sicherheit von Guaifenesin in der Schwangerschaft ist noch nicht vollständig erwiesen
- es sollte während der Schwangerschaft nur dann angewendet werden, wenn der Arzt es als dringend notwendig erachtet
Warnhinweise
- Langzeitanwendung nicht empfohlen
- Patientenhinweise
- Arzneimittel nicht zusammen mit anderen Paracetamol-haltigen Arzneimitteln oder anderen Produkten anwenden, welche die gleichen Wirkstoffe wie dieses Arzneimittel enthalten
- weder andere Mittel gegen Husten, Erkältung oder verstopfte Nase, noch Alkohol gleichzeitig einnehmen
- Arzt oder Apotheker sollte überprüfen, dass Sympathomimetika nicht gleichzeitig über mehrere Wege, d.h. oral und topisch (Nase, Ohren und Augen) angewendet werden
- Arzneimittel sollte nur dann empfohlen werden, wenn alle Symptome (Schmerz und/oder Fieber, verstopfte Nase und produktiver Husten) vorliegen
- Patienten mit einer nicht-zirrhotischen, alkoholbedingten Lebererkrankung: erhöhte Gefahr einer Überdosierung
- Patienten, die Digitalis-Wirkstoffe, Beta-Rezeptorblocker, Methyldopa oder andere blutdrucksenkende Wirkstoffe einnehmen: Arzneimittel mit Vorsicht anwenden
- besondere Vorsicht auch bei Patienten mit Prostatahyperplasie wegen Neigung zu Harnretention
- Anwendung Sympathomimetika-haltiger Produkte mit großer Vorsicht bei Patienten
- die Phenothiazine erhalten
- mit Raynaud-Syndrom
- bei anhaltendem oder chronischem Husten, der zum Beispiel auftritt, wenn der Patient raucht, bei Asthma, chronischer Bronchitis oder Emphysem: Arzt konsultieren
- Auswirkungen auf die Verkehrstüchtigkeit und die Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen
- keine Studien vorhanden
- bei der Ausübung dieser Tätigkeiten sollte die Möglichkeit von nachteiligen Effekten wie Schwindelgefühle und Verwirrung in Betracht gezogen werden