XADAGO 50mg

Zambon GmbH
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Wirkstoff: Safinamid →

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Fachinformationen

Indikation

  • Behandlung von erwachsenen Patienten mit idiopathischer Parkinson-Krankheit (PK) als Zusatztherapie zu einer stabilen Dosis Levodopa (L-Dopa) (als Monotherapie oder in Kombination mit anderen Parkinson-Arzneimitteln) bei Patienten im mittleren bis Spätstadium mit Fluktuationen

Dosierung

  • Behandlung von erwachsenen Patienten mit idiopathischer Parkinson-Krankheit (PK) als Zusatztherapie zu einer stabilen Dosis Levodopa (L-Dopa) (als Monotherapie oder in Kombination mit anderen Parkinson-Arzneimitteln) bei Patienten im mittleren bis Spätstadium mit Fluktuationen
    • initial: 50 mg Safinamid 1mal / Tag
    • Dosissteigerung nach individuellen klin. Erfordernissen auf 100 mg / Tag möglich
    • Vorgehen bei Auslassen einer Dosis
      • nächste Dosis am folgenden Tag zur üblichen Zeit einnehmen

Dosisanpassung

  • ältere Menschen
    • keine Dosisanpassung erforderlich
    • > 75 Jahre: nur begrenzte Erfahrung
  • eingeschränkte Leberfunktion
    • leichte Einschränkung
      • keine Dosisanpassung erforderlich
    • mittelschwerer Einschränkung
      • 50 mg Safinamid / Tag
      • bei Fortschreiten ins schwere Stadium: Behandlung absetzen
    • starke Einschränkung
      • Anwendung kontraindiziert
  • eingeschränkte Nierenfunktion
    • keine Dosisanpassung erforderlich
  • Kinder und Jugendliche < 18 Jahre
    • Sicherheit und Wirksamkeit nicht erwiesen, keine Daten

Kontraindikationen

Safinamid - peroral
  • Überempfindlichkeit gegen Safinamid
  • gleichzeitige Behandlung mit
    • anderen Monoaminoxidase-(MAO)-Hemmern
    • Pethidin
  • schwere Beeinträchtigung der Leberfunktion
  • Albinismus
  • Netzhautdegeneration
  • Uveitis
  • erblich bedingte Retinopathie
  • schwere progressive diabetische Retinopathie

Therapiehinweise

Mit Flüssigkeit einnehmen.

Nebenwirkungen

Safinamid - peroral
  • Infektionen und parasitäre Erkrankungen
    • gelegentlich: größer bzw. gleich 1/1000 bis kleiner 1/100
      • Harnwegsinfektionen
    • selten: größer bzw. gleich 1/10000 bis kleiner 1/1000
      • Bronchopneumonie
      • Furunkel
      • Nasopharyngitis
      • Pyodermie
      • Rhinitis
      • Zahninfektion
      • Virusinfektionen
  • Gutartige, bösartige und unspezifische Neubildungen (einschl. Zysten und Polypen)
    • gelegentlich: größer bzw. gleich 1/1000 bis kleiner 1/100
      • Basalzellkarzinom
    • selten: größer bzw. gleich 1/10000 bis kleiner 1/1000
      • Akrochordon
      • melanozytärer Nävus
      • seborrhoische Keratose
      • Hautpapillom
  • Erkrankungen des Blutes und des Lymphsystems
    • gelegentlich: größer bzw. gleich 1/1000 bis kleiner 1/100
      • Anämie
      • Leukopenie
      • Anomalie der roten Blutkörperchen
    • selten: größer bzw. gleich 1/10000 bis kleiner 1/1000
      • Eosinophilie
      • Lymphopenie
  • Stoffwechsel- und Ernährungsstörungen
    • gelegentlich: größer bzw. gleich 1/1000 bis kleiner 1/100
      • verminderter Appetit
      • Hypertriglyceridämie
      • erhöhter Appetit
      • Hypercholesterinämie
      • Hyperglykämie
    • selten: größer bzw. gleich 1/10000 bis kleiner 1/1000
      • Kachexie
      • Hyperkaliämie
  • Psychiatrische Erkrankungen
    • häufig: größer bzw. gleich 1/100 bis kleiner 1/10
      • Schlaflosigkeit
    • gelegentlich: größer bzw. gleich 1/1000 bis kleiner 1/100
      • Halluzinationen
      • Depressionen
      • anomale Träume
      • Angst
      • Verwirrtheitszustände
      • Affektlabilität
      • gesteigerte Libido
      • Psychosen
      • Unruhe
      • Schlafstörungen
    • selten: größer bzw. gleich 1/10000 bis kleiner 1/1000
      • Zwangsstörungen
      • Delirium
      • Desorientiertheit
      • Illusionen
      • impulsives Verhalten
      • Libidoverlust
      • Zwangsgedanken
      • Paranoia
      • vorzeitige Ejakulation
      • Schlafattacken
      • soziale Phobie
      • Suizidgedanken
    • ohne Häufigkeitsangabe
      • Impulskontrollstörungen
        • während der Behandlung mit Dopamin-Agonisten und / oder anderen dopaminergen Arzneimitteln können folgende Nebenwirkungen auftreten
          • Spielsucht
          • gesteigerte Libido
          • Hypersexualität
          • zwanghaftes Geldausgeben
          • Kaufsucht
          • Essattacken (Binge-Eating)
          • zwanghaftes Essen
  • Erkrankungen des Nervensystems
    • häufig: größer bzw. gleich 1/100 bis kleiner 1/10
      • Dyskinesie (in Kombination mit L-Dopa allein oder in Kombination mit anderen Parkinson-Arzneimitteln)
        • trat früh in der Behandlung auf und wurde als schwerwiegend eingestuft
        • führte bei sehr wenigen Patienten (ca. 1,5%) zu Therapieabbruch und erforderte keine Dosisreduktion bei den Patienten
      • Somnolenz
      • Schwindel
      • Kopfschmerzen
      • Parkinson-Krankheit
    • gelegentlich: größer bzw. gleich 1/1000 bis kleiner 1/100
      • Parästhesie
      • Gleichgewichtsstörung
      • Hypoästhesie
      • Dystonie
      • Kopfbeschwerden
      • Dysarthrie
      • Synkopen
      • kognitive Störungen
    • selten: größer bzw. gleich 1/10000 bis kleiner 1/1000
      • Koordinationsstörungen
      • Aufmerksamkeitsstörungen
      • Dysgeusie
      • Hyporeflexie
      • radikuläre Schmerzen
      • Restless-Legs-Syndrom
      • Sedierung
  • Augenerkrankungen
    • häufig: größer bzw. gleich 1/100 bis kleiner 1/10
      • Katarakt
    • gelegentlich: größer bzw. gleich 1/1000 bis kleiner 1/100
      • Visustrübung
      • Skotom
      • Diplopie
      • Photophobie
      • Erkrankungen der Netzhaut
      • Konjunktivitis
      • Glaukom
    • selten: größer bzw. gleich 1/10000 bis kleiner 1/1000
      • Amblyopie
      • Chromatopsie
      • diabetische Retinopathie
      • Erythropsie
      • Augenblutung
      • Augenschmerzen
      • Augenlidödem
      • Hypermetropie
      • Keratitis
      • gesteigerte Tränensekretion
      • Nachtblindheit
      • Papillenödem
      • Presbyopie
      • Strabismus
  • Erkrankungen des Ohrs und des Labyrinths
    • gelegentlich: größer bzw. gleich 1/1000 bis kleiner 1/100
      • Vertigo
  • Herzerkrankungen
    • gelegentlich: größer bzw. gleich 1/1000 bis kleiner 1/100
      • Herzklopfen
      • Tachykardie
      • Sinusbradykardie
      • Arrhythmien
    • selten: größer bzw. gleich 1/10000 bis kleiner 1/1000
      • Myokardinfarkt
  • Gefäßerkrankungen
    • häufig: größer bzw. gleich 1/100 bis kleiner 1/10
      • orthostatische Hypotonie
    • gelegentlich: größer bzw. gleich 1/1000 bis kleiner 1/100
      • Hypertonie
      • Hypotonie
      • Krampfadern
    • selten: größer bzw. gleich 1/10000 bis kleiner 1/1000
      • arterieller Spasmus
      • Arteriosklerose
      • hypertensive Krise
  • Erkrankungen der Atemwege, des Brustraums und des Mediastinums
    • gelegentlich: größer bzw. gleich 1/1000 bis kleiner 1/100
      • Husten
      • Dyspnoe
      • Rhinorrhoe
    • selten: größer bzw. gleich 1/10000 bis kleiner 1/1000
      • Bronchospasmus
      • Dysphonie
      • oropharyngeale Schmerzen
      • oropharyngealer Spasmus
  • Erkrankungen des Gastrointestinaltrakts
    • häufig: größer bzw. gleich 1/100 bis kleiner 1/10
      • Übelkeit
    • gelegentlich: größer bzw. gleich 1/1000 bis kleiner 1/100
      • Verstopfung
      • Dyspepsie
      • Erbrechen
      • Mundtrockenheit
      • Diarrhoe
      • Abdominalschmerzen
      • Gastritis
      • Flatulenz
      • abdominale Distension
      • Speichelhypersekretion
      • gastroösophageale Refluxkrankheit
      • aphtöse Stomatitis
    • selten: größer bzw. gleich 1/10000 bis kleiner 1/1000
      • Magengeschwür
      • Würgen
      • Blutungen im oberen Gastrointestinaltrakt
  • Leber- und Gallenerkrankungen
    • selten: größer bzw. gleich 1/10000 bis kleiner 1/1000
      • Hyperbilirubinämie
  • Erkrankungen der Haut und des Unterhautzellgewebes
    • gelegentlich: größer bzw. gleich 1/1000 bis kleiner 1/100
      • Hyperhidrose
      • allgemeiner Juckreiz
      • Photosensibilität
      • Erythem
    • selten: größer bzw. gleich 1/10000 bis kleiner 1/1000
      • Alopezie
      • Blasen
      • Kontaktdermatitis
      • Dermatose
      • Ekchymose
      • lichenoide Keratose
      • nächtliches Schwitzen
      • Hautschmerzen
      • Pigmentstörungen
      • Psoriasis
      • seborrhoische Dermatitis
  • Skelettmuskulatur-, Bindegewebs- und Knochenerkrankungen
    • gelegentlich: größer bzw. gleich 1/1000 bis kleiner 1/100
      • Rückenschmerzen
      • Arthralgia
      • Muskelspasmen
      • Muskelrigidität
      • Schmerzen in den Extremitäten
      • Muskelschwäche
      • Gefühl der Schwere
    • selten: größer bzw. gleich 1/10000 bis kleiner 1/1000
      • Spondylitis ankylosans
      • Flankenschmerzen
      • Gelenkschwellungen
      • Schmerzen der Skelettmuskulatur
      • Myalgie
      • Nackenschmerzen
      • Osteoarthritis
      • Synovialzyste
  • Erkrankungen der Nieren und Harnwege
    • gelegentlich: größer bzw. gleich 1/1000 bis kleiner 1/100
      • Nykturie
      • Dysurie
    • selten: größer bzw. gleich 1/10000 bis kleiner 1/1000
      • Harndrang
      • Polyurie
      • Pyurie
      • verzögerter Harnfluss
  • Erkrankungen der Geschlechtsorgane und der Brustdrüse
    • gelegentlich: größer bzw. gleich 1/1000 bis kleiner 1/100
      • erektile Dysfunktion
    • selten: größer bzw. gleich 1/10000 bis kleiner 1/1000
      • benigne Prostatahyperplasie
      • Erkrankungen der Brust
      • Brustschmerzen
  • Allgemeine Erkrankungen und Beschwerden am Verabreichungsort
    • gelegentlich: größer bzw. gleich 1/1000 bis kleiner 1/100
      • Fatigue
      • Asthenie
      • Gangstörungen
      • peripheres Ödem
      • Schmerzen
      • Hitzegefühl
    • selten: größer bzw. gleich 1/10000 bis kleiner 1/1000
      • verminderte Arzneimittelwirksamkeit
      • Arzneimittelunverträglichkeit
      • Kältegefühl
      • Krankheitsgefühl
      • Pyrexie
      • Xerosis
  • Untersuchungen
    • gelegentlich: größer bzw. gleich 1/1000 bis kleiner 1/100
      • Gewichtszunahme
      • Kreatinphosphokinase im Blut erhöht
      • Triglyceride im Blut erhöht
      • Blutzuckerspiegel erhöht
      • Harnstoff im Blut erhöht
      • alkalische Phospahatase im Blut erhöht
      • Bikarbonat im Blut erhöht
      • Kreatinin im Blut erhöht
      • EKG mit verlängerter QT-Zeit
      • anomaler Leberfunktionstest
      • anomale Urinanalysewerte
      • erhöhter Blutdruck
      • erniedrigter Blutdruck
      • anomaler ophtalmologischer Diagnosetest
    • selten: größer bzw. gleich 1/10000 bis kleiner 1/1000
      • Calcium im Blut erniedrigt
      • Kalium im Blut erniedrigt
      • Cholesterin im Blut erniedrigt
      • erhöhte Körpertemperatur
      • Herzgeräusche
      • anomales Belastungs-EKG
      • Hämatokrit erniedrigt
      • Hämoglobin erniedrigt
      • International Normalized Ratio-Wert erniedrigt
      • Lymphozytenzahl erniedrigt
      • Blutplättchenzahl erniedrigt
      • Lipoprotein niederer Dichte erhöht
  • Verletzung, Vergiftung und durch Eingriffe bedingte Komplikationen
    • häufig: größer bzw. gleich 1/100 bis kleiner 1/10
      • Stürze
    • gelegentlich: größer bzw. gleich 1/1000 bis kleiner 1/100
      • Fußfraktur
    • selten: größer bzw. gleich 1/10000 bis kleiner 1/1000
      • Prellungen
      • Fettembolien
      • Kopfverletzungen
      • Verletzungen des Mundes
      • Verletzungen des Skelettsystems
  • soziale Umstände
    • selten: größer bzw. gleich 1/10000 bis kleiner 1/1000
      • Spielsucht

schwerwiegende Nebenwirkungen bei gleichzeitiger Anwendung von SSRI, SNRI, trizyklischen / tetrazyklischen Antidepressiva und MAO-Hemmern

  • hypertensive Krise (hoher Blutdruck, Kollaps)
  • malignes neuroleptisches Syndrom
    • Verwirrtheit
    • Schwitzen
    • Muskelrigidität
    • Hyperthermie
    • CPK-Anstieg
  • Serotonin-Syndrom
    • Verwirrtheit
    • Hypertonie
    • Muskelsteifigkeit
    • Halluzinationen
  • Hypotonie

Anwendungshinweise

  • Einnahme der Filmtabletten mit Wasser mit oder ohne Nahrung

Stillzeithinweise

Safinamid - peroral
  • sollte bei stillenden Frauen nicht angewendet werden
  • zur Verfügung stehende pharmakodynamische / toxikologische Daten vom Tier haben gezeigt, dass Safinamid in die Muttermilch ausgeschieden wird
  • Risiko für den gestillten Säugling kann nicht ausgeschlossen werden

Schwangerschaftshinweise

Safinamid - peroral
  • Safinamid sollte während der Schwangerschaft nicht angewendet werden
    • Anwendung von Safinamid während der Schwangerschaft wird nicht empfohlen
  • Frauen im gebärfähigen Alter
    • Safinamid sollte bei Frauen im gebärfähigen Alter nicht angewendet werden, außer bei Anwendung einer zuverlässigen Verhütungsmethode
    • Anwendung bei Frauen im gebärfähigen Alter, die nicht verhüten, nicht empfohlen
  • keine oder nur sehr begrenzte klinische Daten/Erfahrungen zur Safinamid-Exposition während der Schwangerschaft/bei Schwangeren
  • tierexperimentelle Studien zeigten Reproduktionstoxizität
  • Fertilität
    • tierexperimentelle Studien
      • weisen darauf hin, dass Behandlung mit Safinamid mit Nebenwirkungen auf die Reproduktionsleistung der weiblichen Ratte und die Spermienqualität in Verbindung steht
      • Fertilität der männlichen Ratte nicht beeinträchtigt

Warnhinweise

Safinamid - peroral
  • selektive Serotonin-Wiederaufnahmehemmer (SSRI)
    • im Allgemeinen kann Safinamid zusammen mit SSRI in der niedrigsten wirksamen Dosis angewendet werden, sofern besonderes Augenmerk auf die serotonergen Symptome gelegt wird
    • Comedikation vermeiden mit Fluoxetin oder Fluvoxamin
      • oder diese Wirkstoffe sollten, sofern eine gleichzeitige Behandlung erforderlich ist, in niedriger Dosis angewendet werden
    • bei vorangegangener Behandlung mit SSRI
      • Auswaschphase von 5 Halbwertszeiten sollte vor Einleitung der Behandlung mit Safinamid in Betracht gezogen werden
  • MAO-Hemmer
    • zwischen Absetzen von Safinamid und Beginn einer Behandlung mit MAO-Hemmern müssen mind. 7 Tage liegen
  • Pethidin
    • zwischen Absetzen von Safinamid und Beginn einer Behandlung mit Pethidin müssen mind. 7 Tage liegen
  • BCRP-Substrate
    • wenn Safinamid gleichzeitig mit Produkten angewendet wird, die BCRP-Substrate sind, ziehen Sie bitte die Zusammenfassung der Merkmale des Arzneimittels des jeweiligen Produkts zurate
  • eingeschränkte Leberfunktion
    • Vorsicht bei mittelschwerer Leberfunktionsstörung
    • bei Fortschreiten der Leberfunktionseinschränkung ins schwere Stadium sollte Safinamid abgesetzt werden
  • Netzhautdegeneration
    • Potenzial für Netzhautdegeneration bei Patienten mit anamnestisch bekannter Netzhauterkrankung
    • keine Anwendung bei Patienten mit einer ophthalmologischen Vorgeschichte, die das Risiko von potenziellen Wirkungen auf die Netzhaut erhöhen könnte, z.B. Patienten mit
      • positiver Familienanamnese für Netzhauterkrankungen
      • anamnestisch bekannter Uveitis
  • Impulskontrollstörungen (IKS)
    • können bei Patienten auftreten, die mit Dopamin-Agonisten und / oder einer dopaminergen Therapie behandelt werden
      • auch berichtet bei Anwendung von anderen MAO-Hemmern
      • Safinamid bisher nicht mit einem zunehmenden Auftreten von IKS in Verbindung gebracht
    • Patienten und Betreuer sollten auf mögliche verhaltensbezogene Symptome aufmerksam gemacht werden, die unter Therapie mit MAO-Hemmern beobachtet wurden, wie
      • Zwangshandlungen
      • Zwangsgedanken
      • Spielsucht
      • verstärkte Libido
      • Hypersexualität
      • impulsives verhalten
      • zwanghaftes Geldausgeben
      • Kaufsucht
  • dopaminerge Nebenwirkungen
    • wenn Safinamid als Begleittherapie zu Levodopa angewendet wird, können sich die Nebenwirkungen von Levodopa verstärken, eine bereits vorliegende Dyskinesie kann sich verschlimmern und eine Reduktion der Levodopa-Dosis erfordern
    • diese Wirkung zeigte sich nicht, wenn Safinamid im frühen Parkinson-Stadium zusätzlich zu Dopamin-Agonisten angewendet wurde