Xanaflu 2025/2026 Inj.-Susp.F.-Sp.mit Kan.
Packungsgrößen & Preise
| Packungsgröße | Menge | Apothekenpreis |
|---|---|---|
| N2 | 10X0.5 ML | 139,90 € |
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Indikation
Erwachsene (einschließlich schwangere Frauen), Kinder (>/= 6 Monate)
- aktive Immunisierung zur Prävention einer Influenza-Erkrankung
- Hinweis
- für welche Personenkreise die Impfung empfohlen wird, ist den aktuellen STIKO-Empfehlungen (STIKO = Ständige Impfkommission am Robert-Koch-Institut) zu entnehmen (u.a.auf der Internetseite des Robert-Koch-Instituts: www.rki.de)
Dosierung
Basiseinheit: 1 Impfdosis zu 0,5 ml Injektionssuspension enthält Oberflächenantigene (Hämagglutinin und Neuraminidase) von Influenzaviren
- aktive Immunisierung zur Prävention einer Influenza-Erkrankung
- Erwachsene
- 0,5 ml als Einzeldosis
- Kinder und Jugendliche
- Kinder >/= 6 Monate - 17 Jahre
- 0,5 ml als Einzeldosis
- Kinder < 9 Jahre, die vorher noch nie gegen Grippe geimpft worden sind
- 1. Dosis: 0,5 ml
- anschließend, im Abstand von mind. 4 Wochen, 2. Impfdosis (0,5 ml) verabreichen
- Kinder < 6 Monate
- Sicherheit und Wirksamkeit nicht erwiesen
- keine Daten
- Kinder >/= 6 Monate - 17 Jahre
- Erwachsene
Kontraindikationen
- Überempfindlichkeit gegen die Wirkstoffe oder einen der genannten sonstigen Bestandteile
Nebenwirkungen
Erwachsene und ältere Patienten (>/= 18 Jahre)
- Erkrankungen des Blutes und des Lymphsystems
- ohne Häuigkeitsangabea
- transiente Thrombozytopenie
- transiente Lymphadenopathie
- ohne Häuigkeitsangabea
- Erkrankungen des Immunsystems
- ohne Häuigkeitsangabea
- Allergische Reaktionen, die in seltenen Fällen auch zum Schock führen
- Angioödem
- ohne Häuigkeitsangabea
- Erkrankungen des Nervensystems
- sehr häufig: größer bzw. gleich 1/10
- Kopfschmerzenb
- ohne Häuigkeitsangabea
- Neuralgie
- Parästhesie
- fiebrige Krämpfe
- neurologische Störungen wie Enzephalomyelitis
- Neuritis
- Guillain Barré Syndrom
- sehr häufig: größer bzw. gleich 1/10
- Gefäßerkrankungen
- ohne Häuigkeitsangabea
- Vaskulitis in sehr seltenen Fällen mit einer vorübergehenden renalen Beteiligung
- ohne Häuigkeitsangabea
- Erkrankungen der Haut und des Unterhautzellgewebes
- häufig: größer bzw. gleich 1/100 bis kleiner 1/10
- Schwitzen
- ohne Häuigkeitsangabea
- Allgemeine Hautreaktionen einschließlich Pruritus, Urticaria oder unspezifischer Ausschlag
- häufig: größer bzw. gleich 1/100 bis kleiner 1/10
- Skelettmuskulatur-, Bindegewebs- und Knochenerkrankungen
- häufig: größer bzw. gleich 1/100 bis kleiner 1/10
- Myalgie
- Arthralgie
- häufig: größer bzw. gleich 1/100 bis kleiner 1/10
- Allgemeine Erkrankungen und Beschwerden am Verabreichungsort
- sehr häufig: größer bzw. gleich 1/10
- Müdigkeit
- lokale Reaktion: Schmerzen
- häufig: größer bzw. gleich 1/100 bis kleiner 1/10
- Unwohlsein
- Schüttelfrost
- lokale Reaktionen: Rötung, Schwellung
- Induration
- Ekchymose
- gelegentlich: größer bzw. gleich 1/1000 bis kleiner 1/100
- Fieber
- sehr häufig: größer bzw. gleich 1/10
- a Da diese Nebenwirkungen freiwillig aus einer Bevölkerungsgruppe unbekannter Größe berichtet wurden, ist es nicht immer möglich, die Häufigkeit verlässlich abzuschätzen oder einen Kausalzusammenhang mit der Arzneimittelanwendung herzustellen
- b Bei älteren Personen (> 61 Jahre) häufig berichtet
Kinder und Jugendliche
- Erkrankungen des Blutes und des Lymphsystems
- 6 Monate - 17 Jahre
- ohne Häuigkeitsangabea
- transiente Thrombozytopenie
- transiente Lymphadenopathie
- ohne Häuigkeitsangabea
- 6 Monate - 17 Jahre
- Erkrankungen des Immunsystems
- 6 Monate - 17 Jahre
- ohne Häufigkeitsangabea
- Allergische Reaktionen, die in seltenen Fällen auch zum Schock führen
- Angioödem
- ohne Häufigkeitsangabea
- 6 Monate - 17 Jahre
- Erkrankungen des Nervensystems
- 6 Monate - 5 Jahre
- sehr häufig: größer bzw. gleich 1/10
- Benommenheit
- sehr häufig: größer bzw. gleich 1/10
- 6 Monate - 17 Jahre
- ohne Häuigkeitsangabea
- Neuralgie
- Parästhesie
- fiebrige Krämpfe
- neurologische Störungen wie Enzephalomyelitis, Neuritis und Guillain Barré Syndrom
- ohne Häuigkeitsangabea
- 6 - 17 Jahre
- sehr häufig: größer bzw. gleich 1/10
- Kopfschmerzen
- sehr häufig: größer bzw. gleich 1/10
- 6 Monate - 5 Jahre
- Gefäßerkrankungen
- 6 Monate - 17 Jahre
- ohne Häuigkeitsangabea
- Vaskulitis, in sehr seltenen Fällen mit einer vorübergehenden renalen Beteiligung
- ohne Häuigkeitsangabea
- 6 Monate - 17 Jahre
- Erkrankungen der Haut und des Unterhautzellgewebes
- 6 - 35 Monate
- sehr häufig: größer bzw. gleich 1/10
- Schwitzen
- sehr häufig: größer bzw. gleich 1/10
- 3 - 17 Jahre
- häufig: größer bzw. gleich 1/100 bis kleiner 1/10
- Schwitzen
- häufig: größer bzw. gleich 1/100 bis kleiner 1/10
- 6 Monate - 17 Jahre
- ohne Häuigkeitsangabea
- generalisierte Hautreaktionen einschließlich Pruritus, Urticaria oder nicht spezifischer Ausschlag
- ohne Häuigkeitsangabea
- 6 - 35 Monate
- Stoffwechsel- und Ernaehrungsstörungen
- 6 Monate - 5 Jahre
- sehr häufig: größer bzw. gleich 1/10
- Appetitlosigkeit
- sehr häufig: größer bzw. gleich 1/10
- 6 Monate - 5 Jahre
- Erkrankungen des Gastrointestinaltrakts
- 6 - 35 Monate
- sehr häufig: größer bzw. gleich 1/10
- Durchfall
- Erbrechen
- sehr häufig: größer bzw. gleich 1/10
- 3 - 5 Jahre
- häufig: größer bzw. gleich 1/100 bis kleiner 1/10
- Durchfall
- Erbrechen
- häufig: größer bzw. gleich 1/100 bis kleiner 1/10
- 6 - 17 Jahre
- sehr häufig: größer bzw. gleich 1/10
- Übelkeit
- Abdominalschmerz
- Durchfall
- Erbrechen
- sehr häufig: größer bzw. gleich 1/10
- 6 - 35 Monate
- Psychiatrische Erkrankungen
- 6 Monate - 5 Jahre
- sehr häufig: größer bzw. gleich 1/10
- Reizbarkeit/Zerfahrenheit
- sehr häufig: größer bzw. gleich 1/10
- 6 Monate - 5 Jahre
- Skelettmuskulatur-, Bindegewebs- und Knochenerkrankungen
- 6 - 17 Jahre
- sehr häufig: größer bzw. gleich 1/10
- Myalgie
- häufig: größer bzw. gleich 1/100 bis kleiner 1/10
- Arthralgie
- sehr häufig: größer bzw. gleich 1/10
- 6 - 17 Jahre
- Allgemeine Erkrankungen und Beschwerden am Verabreichungsort
- 6 - 35 Monate
- sehr häufig: größer bzw. gleich 1/10
- Fieber
- lokale Reaktionen: Schmerz, Rötung
- häufig: größer bzw. gleich 1/100 bis kleiner 1/10
- lokale Reaktion: Schwellung
- Induration
- Ekchymose
- sehr häufig: größer bzw. gleich 1/10
- 3 - 5 Jahre
- sehr häufig: größer bzw. gleich 1/10
- lokale Reaktionen: Schmerz, Rötung, Schwellung
- Induration
- häufig: größer bzw. gleich 1/100 bis kleiner 1/10
- Fieber
- Ekychmose
- sehr häufig: größer bzw. gleich 1/10
- 6 - 17 Jahre
- sehr häufig: größer bzw. gleich 1/10
- Müdigkeit
- Unwohlsein
- lokale Reaktion: Schmerzen, Rötung, Schwellung
- Induration
- häufig: größer bzw. gleich 1/100 bis kleiner 1/10
- Fieber
- Schüttelfrost
- Ekchymose
- sehr häufig: größer bzw. gleich 1/10
- 6 - 35 Monate
- a Da diese Nebenwirkungen freiwillig aus einer Bevölkerungsgruppe unbekannter Größe berichtet wurden, ist es nicht immer möglich, die Häufigkeit verlässlich abzuschätzen oder einen Kausalzusammenhang mit der Arzneimittelanwendung herzustellen
Anwendungshinweise
- Verabreichung über eine i.m. oder tiefe s.c. Injektion
- Erwachsene, Kinder (>/= 36 Monate)
- in den Deltamuskel
- Kinder (6 - 35 Monate)
- bevorzugte Injektionsstelle: anterolaterale Seite des Oberschenkels (oder der Deltamuskel, sofern adäquate Muskelmasse vorliegt)
- Erwachsene, Kinder (>/= 36 Monate)
- unter keinen Umständen intravasal verabreichen!
- Anweisung zur Vorbereitung des Arzneimittels vor der Anwendung: s. Fachinformation
Stillzeithinweise
- kann während der Stillzeit angewendet werden
Schwangerschaftshinweise
- Anwendung während der gesamten Schwangerschaft möglich
- Verglichen mit dem ersten Schwangerschaftstrimester liegen für das zweite und dritte Schwangerschaftstrimester größere Sicherheitsdatensätze vor
- Daten aus der weltweiten Anwendung zeigen jedoch keine unerwünschten fötalen und maternalen Beeinträchtigungen
- Fertilität
- Studiendaten liegen nicht vor
Warnhinweise
- Rückverfolgbarkeit
- für eine bessere Rückverfolgbarkeit biologischer Arzneimittel müssen die Arzneimittelbezeichnung und die Chargenbezeichnung des angewendeten Arzneimittels eindeutig dokumentiert werden.
- anaphylaktische Reaktionen
- für den Fall anaphylaktischer Reaktionen nach Gabe des Impfstoffs sollten wie bei allen injizierbaren Impfstoffen stets geeignete medizinische Behandlungs- und Überwachungsmöglichkeiten unmittelbar zur Verfügung stehen
- bei Patienten mit fieberhaften Erkrankungen oder akuten Infektionen sollte die Impfung verschoben werden
- Impfstoff darf unter keinen Umständen intravasal verabreicht werden
- Personen mit Thrombozytopenie oder einer beliebigen Gerinnungsstörung
- Verabreichung mit Vorsicht, da bei diesen Personen nach einer intramuskulären Verabreichung eine Blutung auftreten kann
- nach oder sogar vor Impfungen können angstbedingte Reaktionen, wie z. B. vasovagale Reaktionen (Synkope), Hyperventilation oder stressbedingte Reaktionen als psychogene Antwort auf die Nadelinjektion, auftreten
- diese können während der Erholungsphase von neurologischen Symptomen wie vorübergehender Sehstörung, Parästhesie und tonisch-klonischen Bewegungen der Gliedmaßen begleitet sein
- es sind Vorkehrungen zu treffen, um Verletzungen durch Ohnmachtsanfälle vorzubeugen
- dieser Impfstoff ist nicht gegen alle möglichen Influenzavirusstämme wirksam
- dieser Impfstoff soll Schutz gegen jene Virusstämme bieten, aus denen der Impfstoff hergestellt wurde, sowie gegen eng verwandte Stämme
- wie bei jedem Impfstoff besteht die Möglichkeit, dass nicht bei allen Impflingen eine schützende Immunantwort ausgelöst wird
- bei Personen mit endogener oder iatrogener Immunsuppression kann die Antikörperreaktion möglicherweise unzureichend sein
- Beeinflussung serologischer Tests: siehe Fachinformation