Xipamid 40mg AAA-Pharma Tabl.

AAA - Pharma GmbH
Rezeptpflichtig
Wirkstoff: Xipamid →

Packungsgrößen & Preise

Packungsgröße Menge Apothekenpreis
N1 30 ST 14,09 €
N2 50 ST 15,85 €
N3 100 ST 20,22 €

Deutschlands medizinische KI – mit Ärzten entwickelt.

Jetzt Fragen zu Medikamenten und Behandlungen stellen. Kostenlos, anonym und ohne Anmeldung.

Jetzt KI fragen

Fachinformationen

Indikation

  • arterielle Hypertonie
  • kardiale, renale und hepatogene Ödeme

Dosierung

  • arterielle Hypertonie :
    • 10 - 20 mg Xipamid 1mal / Tag
    • nach Langzeitbehandlung ausschleichend absetzen
  • kardiale, renale und hepatogene Ödeme:
    • 10 - 20 mg Xipamid 1mal / Tag
    • Dosiserhöhung, optional, bis 1 Tablette (40 mg Xipamid)
    • nach erfolgter Ödemausschwemmung zur Rezidivprophylaxe, optional: Umstellung auf 10 - 20 mg Xipamid
    • nach Langzeitbehandlung ausschleichend absetzen

Dosisanpassung

  • höhergradig eingeschränkte Nierenfunktion:
    • Dosiserhöhung, optional, bis max. 2 Tabletten (80 mg Xipamid) / Tag
  • eingeschränkte Leberfunktion:
    • Dosisanpassung entsprechend der Einschränkung
  • eingeschränkte Herzfunktion:
    • Resorption von Xipamid kann deutlich eingeschränkt sein
  • Kinder
    • keine Anwendung, Sicherheit und Wirksamkeit noch nicht erwiesen

Kontraindikationen

Xipamid - peroral
  • Überempfindlichkeit gegen Xipamid, andere Sulfonamidderivate oder Thiazide
  • schwere Leberfunktionsstörungen (Praecoma und Coma hepaticum)
  • therapieresistente Hypokaliämie
  • schwere Hyponatriämie
  • Hypercalcämie
  • Hypovolämie
  • Gicht
  • Schwangerschaft
  • Stillzeit

Therapiehinweise

Mit Flüssigkeit einnehmen.

Nebenwirkungen

Xipamid - peroral
  • Hinweis
    • unter Thiaziddiuretika und damit verwandten Arzneistoffen, z.B. Xipamid, kann es zu folgenden Nebenwirkungen kommen
    • Mehrzahl der Nebenwirkungen bezüglich klinischer und laborchemischer Parameter ist dosisabhängig
  • Erkrankungen des Blutes und des Lymphsystems
    • sehr selten: kleiner 1/10000, einschließlich Einzelfälle
      • Thrombozytopenie
      • Leukopenie
      • Agranulozytose
      • aplastische Anämie (Beendigung der Therapie)
  • Erkrankungen des Immunsystems
    • selten: größer bzw. gleich 1/10000 bis kleiner 1/1000
      • anaphylaktoide Reaktionen
  • Stoffwechsel- und Ernährungsstörungen
    • sehr häufig: größer bzw. gleich 1/10
      • Hypokaliämie, die sich in Symptomen wie Übelkeit, Erbrechen, EKG-Veränderungen, gesteigerter Glykosidempfindlichkeit, Herzrhythmusstörungen oder Hypotonie der Skelettmuskulatur äußern kann
      • Hypermagnesiurie, die sich nur gelegentlich als Hypomagnesiämie äußert, da Magnesium aus dem Knochen mobilisiert wird
    • häufig: größer bzw. gleich 1/100 bis kleiner 1/10
      • Dehydratation
      • Hyponatriämie
      • Hypomagnesiämie
      • hypochlorämische Alkalose
      • Störungen des Elektrolyt- und Flüssigkeitshaushalts wie reversibler Anstieg stickstoffhaltiger harnpflichtiger Stoffe (Harnstoff, Kreatinin)
        • v.a. zu Behandlungsbeginn
        • regelmäßige Kontrollen der Serumelektrolyte (insbesondere Kalium, Natrium und Calcium) angezeigt
      • Anstieg des Serumharnsäurespiegels und Auslösung von Gichtanfällen bei prädisponierten Patienten
    • selten: größer bzw. gleich 1/10000 bis kleiner 1/1000
      • Hyperlipidämie
      • latenter Diabetes mellitus kann zum Vorschein kommen
      • Erhöhung der Blutzuckerwerte bei Patienten mit Diabetes mellitus
    • ohne Häufigkeitsangabe
      • insbesondere bei gleichzeitig verminderter Kaliumzufuhr oder erhöhten Kaliumverlusten (z.B. bei Erbrechen oder chronischem Durchfall, sehr starkem Schwitzen) kann als Folge erhöhter renaler Kaliumverlust eine Hypokaliämie auftreten
        • die sich in neuromuskulärer (Muskelschwäche, Parästhesien, Paresen , gastrointestinaler (Erbrechen, Verstopfung, Meteorismus), renaler (Polyurie, Polydipsie) und kardialer (z.B. Reizbildungs- und Reizleitungsstörungen des Herzens) Symptomatik äußern kann
        • schwere Kaliumverluste können zu einem paralytischen Ileus oder zu Bewusstseinsstörungen bis zum Koma führen
      • infolge erhöhter renaler Natriumverluste kann es - insbesondere bei eingeschränkter Zufuhr von Kochsalz - zu einer Hyponatriämie mit entsprechender Symptomatik kommen
        • häufig beobachtete Symptome einer Hyponatriämie sind Apathie, Wadenkrämpfe, Appetitlosigkeit, Schwächegefühl, Schläfrigkeit, Erbrechen und Verwirrtheitszustände
      • erhöhte renale Kalziumverluste können zu einer Hypokalzämie führen
        • diese kann in seltenen Fällen eine Tetanie auslösen
      • bei erhöhten renalen Magnesiumverlusten wurde als Folge einer Hypomagnesiämie in seltenen Fällen eine Tetanie oder das Auftreten von Herzrhythmusstörungen beobachtet
        • als Folge der Elektrolyt- und Flüssigkeitsverluste unter der Therapie mit Xipamid kann sich eine metabolische Alkalose entwickeln bzw. eine bereits bestehende metabolische Alkalose verschlechtern
        • eine Erhöhung der Harnsäurespiegel im Blut kann bei entsprechend veranlagten Patienten zu Gichtanfällen führen
  • Psychiatrische Erkrankungen
    • häufig: größer bzw. gleich 1/100 bis kleiner 1/10
      • Antriebsarmut
      • Lethargie
      • Angst
      • Agitiertheit
  • Erkrankungen des Nervensystems
    • häufig: größer bzw. gleich 1/100 bis kleiner 1/10
      • Kopfschmerzen
      • Schwindel
  • Augenerkrankungen
    • selten: größer bzw. gleich 1/10000 bis kleiner 1/1000
      • geringgradige Sehstörungen
      • Verstärkung einer bestehenden Myopie (Beendigung der Therapie)
    • ohne Häufigkeitsangabe
      • Aderhauterguss (mit Gesichtsfelddefekt)
      • akutes Winkelblockglaukom
  • Herzerkrankungen
    • sehr häufig: größer bzw. gleich 1/10
      • EKG-Veränderungen
      • gesteigerte Glykosidempfindlichkeit
      • Herzrhythmusstörungen
    • häufig: größer bzw. gleich 1/100 bis kleiner 1/10
      • Herzklopfen
  • Gefäßerkrankungen
    • häufig: größer bzw. gleich 1/100 bis kleiner 1/10
      • orthostatische Hypotonie
    • ohne Häufigkeitsangabe
      • bei hoher Dosierung, insbesondere bei Vorliegen von Venenerkrankungen: Risiko von Thrombosen und Embolien erhöht
  • Erkrankungen des Gastrointestinaltrakts
    • häufig: größer bzw. gleich 1/100 bis kleiner 1/10
      • Oberbauchbeschwerden
      • krampfartige Schmerzen im Bauchraum
      • Diarrhoe
      • Obstipation
      • Mundtrockenheit
    • selten: größer bzw. gleich 1/10000 bis kleiner 1/1000
      • hämorrhagische Pankreatitis (Beendigung der Therapie)
  • Leber- und Gallenerkrankungen
    • selten: größer bzw. gleich 1/10000 bis kleiner 1/1000
      • akute Cholecystitis bei bestehender Cholelithiasis (Beendigung der Therapie)
    • sehr selten: kleiner 1/10000, einschließlich Einzelfälle
      • Ikterus
  • Erkrankungen der Haut und des Unterhautzellgewebes
    • häufig: größer bzw. gleich 1/100 bis kleiner 1/10
      • Schwitzen
    • selten: größer bzw. gleich 1/10000 bis kleiner 1/1000
      • allergische Hautreaktionen wie Pruritus, Erythem, Urtikaria, chronische Photosensibilität (Beendigung der Therapie)
    • ohne Häufigkeitsangabe
      • Stevens-Johnson Syndrom
      • toxische Epidermale Nekrolyse
  • Skelettmuskulatur-, Bindegewebs- und Knochenerkrankungen
    • sehr häufig: größer bzw. gleich 1/10
      • Hypotonie der Skelettmuskulatur
    • häufig: größer bzw. gleich 1/100 bis kleiner 1/10
      • Muskelspasmen und -krämpfe
  • Erkrankungen der Nieren und Harnwege
    • selten: größer bzw. gleich 1/10000 bis kleiner 1/1000
      • bei exzessiver Diurese kann es infolge Hypovolämie zu Konvulsionen, Benommenheit, Verwirrtheitszuständen und Kreislaufkollaps kommen
    • sehr selten: kleiner 1/10000, einschließlich Einzelfälle
      • akute interstitielle Nephritis
    • ohne Häufigkeitsangabe
      • bei exzessiver Diurese kann es infolge Hypovolämie zu Hämokonzentration und in seltenen Fällen zu Konvulsionen, Benommenheit, Verwirrtheitszuständen und zum Kreislaufkollaps kommen
  • Allgemeine Erkrankungen und Beschwerden am Verabreichungsort
    • häufig: größer bzw. gleich 1/100 bis kleiner 1/10
      • Müdigkeit

Anwendungshinweise

  • Tabletten unzerkaut, mit ausreichend Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) am besten morgens nach dem Frühstück einnehmen

Stillzeithinweise

Xipamid - peroral
  • kontraindiziert während der Stillzeit
  • nicht bekannt, ob Xipamid in die Muttermilch übergeht

Schwangerschaftshinweise

Xipamid - peroral
  • kontraindiziert während der Schwangerschaft
  • Diuretika unter keinen Umständen in der Behandlung schwangerschaftsbedingter, also physiologischer Ödeme einsetzen, da es unter diesen Substanzen zur fetoplazentären Ischämie mit dem Risiko einer fetalen Wachstumsstörung kommen kann
  • Thiaziddiuretika passieren die Plazenta und können beim ungeborenen oder neugeborenen Kind zu Elektrolytveränderungen, Hypoglykämie sowie zu einer hämolytischen Anämie und Thrombozytopenie führen
    • keine Untersuchungen zum diaplazentaren Übertritt von Xipamid
  • keine Erfahrungen mit einer Anwendung bei Schwangeren vorliegend
  • tierexperimentelle Studien
    • reproduktionstoxische Effekte beobachtet

Warnhinweise

Xipamid - peroral
  • Lebererkrankungen
    • bei Lebererkrankungen kann es unter der Behandlung mit Thiaziddiuretika und damit verwandten Substanzen zu einer hepatischen Encephalopathie kommen
      • in diesem Fall Xipamid sofort absetzen
  • Diuretika-Abusus
    • bei chronischem Diuretika-Abusus kann ein Pseudo-Bartter-Syndrom mit der Folge von Ödemen auftreten
    • diese Ödeme sind Ausdruck eines Anstiegs des Renins mit der Folge eines sekundären Hyperaldosteronismus
  • Xipamid-Therapie sollte abgebrochen werden bei:
    • therapieresistenter Entgleisung des Elektrolythaushaltes
    • orthostatischen Regulationsstörungen
    • Überempfindlichkeitsreaktionen
    • ausgeprägten gastrointestinalen Beschwerden
    • zentralnervösen Störungen
    • Pankreatitis
    • Blutbildveränderungen (Anämie, Leukopenie, Thrombozytopenie)
    • akuter Cholecystitis
    • Auftreten einer Vaskulitis
    • Verschlimmerung einer bestehenden Kurzsichtigkeit
  • Wasser- und Elektrolythaushalt
    • Serumelektrolyte (insbesondere Kalium, Natrium, Calcium), Bicarbonat, Kreatinin, Harnstoff und Harnsäure sowie Blutzucker sollen regelmäßig kontrolliert werden
    • Natriumplasmaspiegel
      • ist vor Therapiebeginn sowie in regelmäßigen Abständen während der Behandlung zu kontrollieren
      • grundsätzlich kann es unter jeder Diuretikatherapie zu einer Hyponatriämie mit bisweilen sehr ernsten Folgen kommen
      • da ein Abfall des Natriumplasmaspiegels zunächst asymptomatisch verlaufen kann, ist regelmäßige Kontrolle unverzichtbar
      • bei älteren Patienten und Patienten mit Leberzirrhose engmaschige Kontrollen durchführen
    • Kaliumplasmaspiegel
      • wie bei anderen Diuretika kann es während einer Langzeittherapie mit Xipamid zu einer Hypokaliämie kommen
      • Kalium-Substitution kann erforderlich werden, insbesondere bei älteren Patienten, bei denen eine ausreichende Kalium-Einnahme nicht gewährleistet ist
      • Abfall des Kaliumplasmaspiegels bis hin zur Hypokaliämie stellt das Hauptrisiko einer Behandlung mit Thiaziddiuretika und damit eng verwandten Arzneistoffen dar
      • Risikopatienten
        • Auftreten einer Hypokaliämie (Kaliumplasmaspiegel < 3,4 mmol/l) insbesondere im Falle eines stärkeren Flüssigkeitsverlustes (z.B. durch Erbrechen, Diarrhoe oder intensives Schwitzen) und bei Risikogruppen, d.h. bei älteren und/oder unterernährten und/oder mehrfach medikamentös behandelten Patienten sowie bei Patienten mit Leberzirrhose und Ödem- bzw. Aszitesbildung, ferner bei Patienten mit koronarer Herzkrankheit und solchen mit Herzinsuffizienz vermeiden
          • bei diesem Patientenkreis wird durch Hypokaliämie auch die Kardiotoxizität von Herzglykosiden sowie das Risiko von Herzrhythmusstörungen erhöht
          • Hypovolämie oder Dehydratation sowie wesentliche Elektrolytstörungen oder Störungen im SäureSäure-Basen-Haushalt müssen korrigiert werden
            • kann zeitweilige Einstellung der Behandlung mit Xipamid erfordern
        • Personen mit langem QT-Intervall ebenfalls Risikopatienten, unabhängig davon, ob dieses angeboren oder iatrogen erworben ist
          • Vorliegen einer Hypokaliämie sowie einer Bradykardie begünstigt dann das Auftreten schwerer Herzrhythmusstörungen, insbesondere der möglicherweise tödlich verlaufenden Torsade de pointes
        • in allen oben genannten Fällen häufigere Kontrollen des Kaliumplasmaspiegels erforderlich, wobei die erste Kontrolle in der ersten Woche nach Therapiebeginn erfolgen sollte
          • Hypokaliämie muss korrigiert werden
    • Calciumplasmaspiegel
      • unter Behandlung mit Thiaziddiuretika und damit verwandten Arzneistoffen kann es zu einer verminderten Calciumausscheidung im Urin sowie zu einem geringfügigen, vorübergehenden Anstieg des Calciumplasmaspiegels kommen
      • manifeste Hypercalcämie kann auch auf dem Boden eines nicht erkannten Hyperparathyreoidismus entstanden sein
        • vor einer eventuellen Untersuchung der Nebenschilddrüsenfunktion Therapie abbrechen
  • Blutzuckerspiegel
    • bei Diabetikern Blutzuckerspiegel insbesondere bei gleichzeitigem Vorliegen einer Hypokaliämie engmaschig kontrollieren
  • Harnsäurespiegel
    • bei Patienten mit Hyperurikämie verstärkte Neigung zu Gichtanfällen möglich
  • Nierenfunktion und Diuretika
    • Thiaziddiuretika und damit verwandte Arzneistoffe sind nur bei normaler bzw. höchstens geringfügig eingeschränkter Nierenfunktion (Kreatinin-Serumspiegel < 25 mg/l bzw. < 220 µmol/l bei einem Erwachsenen) voll wirksam
      • Dosierung von Xipamid für ältere Patienten je nach deren Alter, Gewicht und Geschlecht entsprechend des Serumkreatininwertes anpassen
    • Hypovolämie, hervorgerufen durch Diuretika bedingten Wasser- und Natriumverlust zu Therapiebeginn, führt zu einer Verminderung der glomerulären Filtration
      • dadurch kann es zu einem Anstieg des Harnstoff- Stickstoffs im Blut (BUN) und des Serumkreatinins kommen
      • diese vorübergehende funktionelle Niereninsuffizienz bleibt bei Nierengesunden ohne Folgen, kann eine vorbestehende Niereninsuffizienz aber verschlechtern
  • Entgleisung des Elektrolythaushaltes
    • bei einer therapieresistenten Entgleisung des Elektrolythaushaltes sollte die Therapie abgebrochen werden
  • Aderhauterguss (choroidaler Erguss), akute Myopie und sekundäres Winkelblockglaukom
    • Sulfonamide und Sulfonamid-Derivate können eine idiosynkratische Reaktion auslösen, die zu einem Aderhauterguss mit Gesichtsfelddefekt, transienter Myopie und zu einem akuten Winkelblockglaukom führen kann
      • Symptome schließen das akute Auftreten einer verringerten Sehschärfe oder Augenschmerzen ein und setzen typischerweise innerhalb von Stunden bis Wochen nach Beginn der Behandlung ein
    • ein unbehandeltes akutes Winkelblockglaukom kann zu dauerhaftem Sehverlust führen
    • die primäre Behandlung stellt das schnellstmögliche Absetzen der Arzneimittel-Gabe dar
    • rasche medikamentöse oder chirurgische Behandlung muss möglicherweise in Betracht gezogen werden, wenn der intraokulare Druck außer Kontrolle bleibt
    • Risikofaktoren für die Entwicklung eines akuten Winkelblockglaukoms können bekannte Sulfonamid- oder Penicillinallergien sein
  • Kinder
    • bei Kindern sollte Xipamid nicht angewendet werden, da die Sicherheit und Wirksamkeit in dieser Population nicht nachgewiesen wurde
  • Doping
    • Anwendung von Xipamid kann bei Dopingkontrollen zu positiven Ergebnissen führen
    • Anwendung als Dopingmittel kann zu einer Gefährdung der Gesundheit führen