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Fachinformationen

Indikation

  • zur Behandlung von klinisch gesicherten Zinkmangelzuständen, sofern sie ernährungsmäßig nicht behoben werden können

Dosierung

  • Behandlung von klinisch gesicherten Zinkmangelzuständen
    • 1 überzogene Tablette (10 mg Zink) 1- 2mal / Tag
    • Behandlungsdauer
      • richtet sich nach dem therapeutischem Erfolg
      • bei längerfristiger Anwendung von Zink sollten sowohl Zink als auch Kupfer labordiagnostischüberwacht werden

Kontraindikationen

Zinksulfat - peroral
  • Überempfindlichkeit gegen Zinksulfat

Therapiehinweise

Mit Flüssigkeit einnehmen.

Nebenwirkungen

Zinksulfat - peroral
  • Erkrankungen des Gastrointestinaltraktes
    • sehr selten: kleiner 1/10000, einschließlich Einzelfälle
      • gastrointestinale Beschwerden in Form von abdominalen Schmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Diarrhöe, Magenreizsymptomen
        • treten v.a. zu Beginn der Behandlung auf und sind häufiger, wenn das Präparat auf nüchternen Magen eingenommen wird, als bei Einnahme zu den Mahlzeiten
        • in diesen Fällen sollte die Einnahme ausnahmsweise zu den Mahlzeiten erfolgen, aber möglichst nicht zusammen mit pflanzlichen Nahrungsmitteln
  • Stoffwechsel- und Ernährungsstörungen
    • ohne Häufigkeitsangabe
      • Kupfermangel (nach längerfristiger Einnahme)

Anwendungshinweise

  • überzogene Tabletten nüchtern, mit deutlichem zeitlichen Abstand vor einer Mahlzeit einnehmen
  • mit reichlich Flüssigkeit einnehmen

Stillzeithinweise

Zinksulfat - peroral
  • keine Information vorhanden

Schwangerschaftshinweise

Zinksulfat - peroral
  • darf während der Schwangerschaft nur bei nachgewiesenem Zinkmangel eingenommen werden

Warnhinweise

Zinksulfat - peroral
  • additive Wirkung gleichzeitig angewendeter Sorbitol (oder Fructose) -haltiger Arzneimittel und die Einnahme von Sorbitol (oder Fructose) über die Nahrung berücksichtigen
    • Sorbitolgehalt oral angewendeter Arzneimittel kann die Bioverfügbarkeit von anderen gleichzeitig oral angewendeten Arzneimitteln beeinflussen