ZINKIT 10
Wörwag Pharma GmbH & Co. KG
Wirkstoff: Sulfat/Zink →
Packungsgrößen & Preise
| Packungsgröße | Menge | Apothekenpreis |
|---|---|---|
| N1 | 20 ST | 6,56 € |
| N3 | 100 ST | 22,38 € |
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Indikation
- zur Behandlung von klinisch gesicherten Zinkmangelzuständen, sofern sie ernährungsmäßig nicht behoben werden können
Dosierung
- Behandlung von klinisch gesicherten Zinkmangelzuständen
- 1 überzogene Tablette (10 mg Zink) 1- 2mal / Tag
- Behandlungsdauer
- richtet sich nach dem therapeutischem Erfolg
- bei längerfristiger Anwendung von Zink sollten sowohl Zink als auch Kupfer labordiagnostischüberwacht werden
Kontraindikationen
Zinksulfat - peroral
- Überempfindlichkeit gegen Zinksulfat
Therapiehinweise
Mit Flüssigkeit einnehmen.
Nebenwirkungen
Zinksulfat - peroral
- Erkrankungen des Gastrointestinaltraktes
- sehr selten: kleiner 1/10000, einschließlich Einzelfälle
- gastrointestinale Beschwerden in Form von abdominalen Schmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Diarrhöe, Magenreizsymptomen
- treten v.a. zu Beginn der Behandlung auf und sind häufiger, wenn das Präparat auf nüchternen Magen eingenommen wird, als bei Einnahme zu den Mahlzeiten
- in diesen Fällen sollte die Einnahme ausnahmsweise zu den Mahlzeiten erfolgen, aber möglichst nicht zusammen mit pflanzlichen Nahrungsmitteln
- gastrointestinale Beschwerden in Form von abdominalen Schmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Diarrhöe, Magenreizsymptomen
- sehr selten: kleiner 1/10000, einschließlich Einzelfälle
- Stoffwechsel- und Ernährungsstörungen
- ohne Häufigkeitsangabe
- Kupfermangel (nach längerfristiger Einnahme)
- ohne Häufigkeitsangabe
Anwendungshinweise
- überzogene Tabletten nüchtern, mit deutlichem zeitlichen Abstand vor einer Mahlzeit einnehmen
- mit reichlich Flüssigkeit einnehmen
Stillzeithinweise
Zinksulfat - peroral
- keine Information vorhanden
Schwangerschaftshinweise
Zinksulfat - peroral
- darf während der Schwangerschaft nur bei nachgewiesenem Zinkmangel eingenommen werden
Warnhinweise
Zinksulfat - peroral
- additive Wirkung gleichzeitig angewendeter Sorbitol (oder Fructose) -haltiger Arzneimittel und die Einnahme von Sorbitol (oder Fructose) über die Nahrung berücksichtigen
- Sorbitolgehalt oral angewendeter Arzneimittel kann die Bioverfügbarkeit von anderen gleichzeitig oral angewendeten Arzneimitteln beeinflussen