Apomorphin
Dosierung
Therapievorschlag: Apomorphin initial als Bolus von 2–10 mg s.c., anschließend subkutane Dauerinfusion mit Laufrate 1–2 mg/h, Steigerung um 0,5–1 mg/h alle 12 h, max. Laufrate 10 mg/h, nächtliche Pause von 8–12 h (optional), i.d.R. keine Dosisanpassung bei Nieren-/Leberfunktionsstörungen, Kontraindikationen und Nebenwirkungen beachten
Therapievorschlag: Apomorphin sublingual, individuelle Dosierung zur bedarfsweisen Anwendung in Off-Phasen, Dosisfindung: Initial 10 mg in Off-Phase anwenden, bei unzureichendem Ansprechen (innerhalb 30 min) schrittweise Erhöhung um je 5 mg in den darauffolgenden Off-Phasen, bis die individuell wirksame Erhaltungsdosis erreicht ist, max. Einzeldosis 30 mg, max. Tagesdosis 150 mg (verteilt auf max. 5 Einzeldosen), zwischen zwei Gaben Abstand von mind. 2 h einhalten, bei eingeschränkter Leber- und Nierenfunktion (GFR <30 mL/min) Anwendung nicht empfohlen, Nebenwirkungen und Kontraindikationen beachten
Therapievorschlag: Apomorphin 1–2 mg s.c. als Einmalgabe, für erneute Testungen Dosissteigerung um je 0,5–1 mg/Einmalgabe bis max. 10 mg/Einmalgabe oder bis zum Auftreten von Nebenwirkungen, jeweils mind. 3 h Pause zwischen 2 Testungen, i.d.R. keine Dosisanpassung bei Nieren-/Leberfunktionsstörungen, Kontraindikationen und Nebenwirkungen beachten
Deutschlands medizinische KI – mit Ärzten entwickelt.
Jetzt Fragen zu Medikamenten und Behandlungen stellen. Kostenlos, anonym und ohne Anmeldung.
Jetzt KI fragen