Haloperidol
Kurzübersicht
Erwachsene
Standarddosierung
DANI
DALI
Ältere Personen
Wichtige Hinweise
Rote-Hand-Briefe
Schwangerschaft / Stillzeit
Kinder und Jugendliche
Zulassung
Darreichungsformen
Wichtige Hinweise
Relevante Links
Dosierung
Therapievorschlag: Haloperidol initial 0,5 mg/d p.o. als Einmalgabe, Dosiserhöhung alle 1–3 d möglich, Erhaltungsdosis 0,5–5 mg/d verteilt auf 1–2 Einzelgaben, spätestens nach 6 Wochen Notwendigkeit einer Weiterbehandlung überprüfen, Kontraindikationen und Nebenwirkungen beachten
Therapievorschlag: Haloperidol 5–10 mg/d p.o., bei mehr als 5 mg/d verteilt auf zwei Einzeldosen, Fortführung bis zur Symptomfreiheit. Beachte: Wenn möglich vor erster Gabe und bei längerer Gabe auch im Verlauf EKG-Kontrollen zur Überwachung einer möglichen QT-Zeit-Verlängerung
Therapievorschlag: Haloperidol (z.B. Haldol®) initial 1–10 mg i.m., bei unzureichendem Ansprechen erneute Gabe nach 2–4 h möglich, Maximaldosis: 10 mg/d; Dosisanpassungen beachten!
Therapievorschlag: Haloperidol (z.B. Haldol®) initial 1–10 mg i.m., bei unzureichendem Ansprechen erneute Gabe nach 2–4 h möglich, Maximaldosis: 10 mg/d; Dosisanpassungen beachten!
Therapievorschlag: Haloperidol (z.B. Haldol®) initial 1–10 mg p.o. verteilt auf 1–3 Einzelgaben, Dosiserhöhung bei unzureichendem Ansprechen alle 2–4 h möglich, Maximaldosis: 10 mg/d; Dosisanpassungen beachten!
Therapievorschlag: Haloperidol (z.B. Haldol®) initial 1–10 mg p.o. verteilt auf 1–3 Einzelgaben, Dosiserhöhung bei unzureichendem Ansprechen alle 2–4 h möglich, Maximaldosis: 10 mg/d; Dosisanpassungen beachten!
Therapievorschlag: Haloperidol 0,5–2 mg p.o. oder i.m., Wiederholung bei weiter bestehenden Symptomen frühestens nach 2 h. Beachte: Wenn möglich vor erster Gabe und bei längerer Gabe auch im Verlauf EKG-Kontrollen zur Überwachung einer möglichen QT-Zeit-Verlängerung
Therapievorschlag: Haloperidol (z.B. Haldol®) initial 5–10 mg p.o. als Einmalgabe, bei unzureichender Wirkung erneute Gabe nach 12 h; Maximaldosis: 20 mg/d; ODER Haloperidol initial 5 mg i.m., bei unzureichendem Ansprechen stündliche Gabe bis zu einer Maximaldosis von 20 mg/d möglich; bei älteren Personen: Dosisreduktion mit initial 2,5 mg/d p.o. bzw. i.m., langsame und vorsichtige Dosiserhöhung, Maximaldosis: 5 mg/d; bei fortgeschrittener Niereninsuffizienz: niedrigere Initialdosis und langsamere Aufdosierung; bei Leberinsuffizienz: Halbierung der Initialdosis und langsamere Aufdosierung; Dauer der i.m. Akutbehandlung so kurz wie möglich
Therapievorschlag: Haloperidol (z.B. Haldol®) initial 2–10 mg/d p.o. verteilt auf 1–2 Einzelgaben; Dosisanpassung alle 1–3 Tage möglich; Maximaldosis: 15 mg/d; bei älteren Personen: Dosisreduktion mit initial 1 mg/d p.o., langsame und vorsichtige Dosiserhöhung; Maximaldosis: 5 mg/d; bei fortgeschrittener Niereninsuffizienz: Niedrigere Initialdosis und langsamere Aufdosierung; bei Leberinsuffizienz: Halbierung der Initialdosis und langsamere Aufdosierung
Therapievorschlag: Haloperidol 5 mg p.o. oder i.m. als Einmalgabe, bei Nieren- und Leberfunktionsstörung niedrigere Initialdosis wählen, Kontraindikationen beachten
Therapievorschlag: Haloperidol (Off-Label Use), 0,01 mg/kg KG i.m., Einzelmaximaldosis 5 mg; bei Nieren- und Leberfunktionsstörung niedrigere Initialdosis und langsamere Aufdosierung, Kontraindikationen beachten
Therapievorschlag: Haloperidol 0,5–3 mg/d p.o., aufgeteilt auf 2–3 Einzelgaben, Kontraindikationen und Nebenwirkungen beachten
Therapievorschlag (Kinder ≥12 bis <18 Jahre): Haloperidol 0,5–5 mg/d p.o., aufgeteilt auf 2–3 Einzelgaben, Kontraindikationen und Nebenwirkungen beachten
Therapievorschlag (Kinder ≥6 bis <12 Jahre): Haloperidol 0,5–3 mg/d p.o., aufgeteilt auf 2–3 Einzelgaben, Kontraindikationen und Nebenwirkungen beachten
Therapievorschlag: Haloperidol 0,5–3 mg/d p.o., aufgeteilt auf 2–3 Einzelgaben, Maximaldosis: 5 mg/d, Kontraindikationen und Nebenwirkungen beachten
Therapievorschlag: Haloperidol 5–10 mg i.m.
Therapievorschlag: Haloperidol 5–10 mg i.m.
Therapievorschlag: Haloperidol (z.B. Haldol®) initial 1–10 mg oral oder i.m., ggf. Wiederholung nach 2 h, Tagesmaximaldosis 10–20 mg; Tagesmaximaldosis in höherem Lebensalter 5 mg
Therapievorschlag: Haloperidol (z.B. Haldol®) initial 5–10 mg p.o. oder i.m., ggf. Wiederholung nach 30–60 min, Maximaldosis: 20 mg; bei älteren Patient:innen initial 0,5–1,5 mg p.o. oder i.m., Maximaldosis: 5 mg
Therapievorschlag: Haloperidol (z.B. Haldol®) initial 5–10 mg p.o. oder i.m., ggf. Wiederholung nach 30–60 min, Maximaldosis: 20 mg; bei älteren Pat. initial 0,5–1,5 mg p.o. oder i.m., Maximaldosis: 5 mg
Therapievorschlag: Haloperidol initial 5 mg p.o., Wirkeintritt abwarten, ggf. erneute Gabe nach 60 min, alternativ Haloperidol initial 5–10 mg i.m., Wirkeintritt abwarten und ggf. erneute Gabe nach 5–10 min. Beachte: Möglichst vor erster Gabe und bei längerer Gabe auch im Verlauf EKG-Kontrollen zur Überwachung einer möglichen QT-Zeit-Verlängerung durchführen.
Therapievorschlag: Haloperidol 5–10 mg p.o. oder Haloperidol 5 mg i.m., bei Bedarf kann diese Dosis stündlich wiederholt werden, Tagesmaximaldosis 20 mg, es sollte schnellstmöglich auf orale Medikation umgestellt werden. Beachte: Wenn möglich vor erster Gabe und bei längerer Gabe auch im Verlauf EKG-Kontrollen zur Überwachung einer möglichen QT-Zeit-Verlängerung durchführen
Therapievorschlag: Haloperidol 5–10 mg p.o. oder Haloperidol 5 mg i.m., bei Bedarf kann diese Dosis stündlich wiederholt werden, Tagesmaximaldosis 20 mg, es sollte schnellstmöglich auf orale Medikation umgestellt werden, bei älteren Patienten sehr vorsichtige einschleichende Dosierung, alte Patienten kommen i.d.R. bereits mit kleinen oralen Dosen von 1–1,5 mg/Tag aus, aufzuteilen in mehrere Einzelgaben. Beachte: Wenn möglich vor erster Gabe und bei längerer Gabe auch im Verlauf EKG-Kontrollen zur Überwachung einer möglichen QT-Zeit-Verlängerung
Therapievorschlag: Haloperidol (z.B. HALDOL®-Janssen Injektionslösung) initial 5–10 mg i.m., bei unzureichendem Ansprechen erneute Gabe nach 1 h möglich bis zu einer Maximaldosis von 20 mg/d, parenterale Applikation so kurz wie möglich; bei Älteren (>65 Jahre) Dosisreduktion: initial 2,5 mg i.m., Maximaldosis: 5 mg/d; Bei leichter und mittelgradiger Niereninsuffizienz keine Dosisanpassung erforderlich, jedoch vorsichtige Anwendung empfohlen; bei schwerer Niereninsuffizienz niedrigere Initialdosis und langsamere Aufdosierung; bei Leberinsuffizienz Halbierung der Initialdosis und langsamere Aufdosierung; Dosisanpassung bei verringerter oder verstärkter CYP2D6- und CYP3A4-Aktivität
Therapievorschlag: Haloperidol (z.B. HALDOL®-Janssen) initial 5–10 mg p.o. als Einmalgabe, bei unzureichender Wirkung erneute Gabe nach 12 h, Maximaldosis 20 mg/d; bei Älteren (>65 Jahre) Dosisreduktion: initial 2,5 mg/d, langsame und vorsichtige Dosiserhöhung, Maximaldosis: 5 mg/d; bei leichter und mittelgradiger Niereninsuffizienz keine Dosisanpassung erforderlich, jedoch vorsichtige Anwendung empfohlen; bei schwerer Niereninsuffizienz niedrigere Initialdosis und langsamere Aufdosierung; bei Leberinsuffizienz Halbierung der Initialdosis und langsamere Aufdosierung; Dosisanpassung bei verringerter oder verstärkter CYP2D6- und CYP3A4-Aktivität
Therapievorschlag: Haloperidol (z.B. HALDOL®-Janssen Injektionslösung) initial 5–10 mg i.m., bei unzureichendem Ansprechen erneute Gabe nach 1 h möglich bis zu einer Maximaldosis von 20 mg/d, parenterale Applikation so kurz wie möglich; bei Älteren (>65 Jahre) Dosisreduktion: initial 2,5 mg i.m., Maximaldosis: 5 mg/d; Bei leichter und mittelgradiger Niereninsuffizienz keine Dosisanpassung erforderlich, jedoch vorsichtige Anwendung empfohlen; bei schwerer Niereninsuffizienz niedrigere Initialdosis und langsamere Aufdosierung; bei Leberinsuffizienz Halbierung der Initialdosis und langsamere Aufdosierung; Dosisanpassung bei verringerter oder verstärkter CYP2D6- und CYP3A4-Aktivität
Therapievorschlag: Haloperidol (z.B. HALDOL®-Janssen) initial 5–10 mg p.o. als Einmalgabe, bei unzureichender Wirkung erneute Gabe nach 12 h, Maximaldosis: 20 mg/d; bei Älteren (>65 Jahre) Dosisreduktion: initial 2,5 mg/d, langsame und vorsichtige Dosiserhöhung, Maximaldosis: 5 mg/d; bei leichter und mittelgradiger Niereninsuffizienz keine Dosisanpassung erforderlich, jedoch vorsichtige Anwendung empfohlen; bei schwerer Niereninsuffizienz niedrigere Initialdosis und langsamere Aufdosierung; bei Leberinsuffizienz Halbierung der Initialdosis und langsamere Aufdosierung; Dosisanpassung bei verringerter oder verstärkter CYP2D6- und CYP3A4-Aktivität
Therapievorschlag: Haloperidol (z.B. HALDOL®-Janssen Injektionslösung) initial 5–10 mg i.m., bei unzureichendem Ansprechen erneute Gabe nach 1 h möglich bis zu einer Maximaldosis von 20 mg/d, parenterale Applikation so kurz wie möglich; bei Älteren (>65 Jahre) Dosisreduktion: initial 2,5 mg i.m., Maximaldosis: 5 mg/d; bei leichter und mittelgradiger Niereninsuffizienz keine Dosisanpassung erforderlich, jedoch vorsichtige Anwendung empfohlen; bei schwerer Niereninsuffizienz niedrigere Initialdosis und langsamere Aufdosierung; bei Leberinsuffizienz Halbierung der Initialdosis und langsamere Aufdosierung; Dosisanpassung bei verringerter oder verstärkter CYP2D6- und CYP3A4-Aktivität
Therapievorschlag: Haloperidol (z.B. HALDOL®-Janssen) initial 5–10 mg p.o. als Einmalgabe, bei unzureichender Wirkung erneute Gabe nach 12 h, Maximaldosis 20 mg/d; bei Älteren (>65 Jahre) Dosisreduktion: Initial 2,5 mg/d, langsame und vorsichtige Dosiserhöhung, Maximaldosis 5 mg/d; bei leichter und mittelgradiger Niereninsuffizienz keine Dosisanpassung erforderlich, jedoch vorsichtige Anwendung empfohlen; bei schwerer Niereninsuffizienz niedrigere Initialdosis und langsamere Aufdosierung; bei Leberinsuffizienz Halbierung der Initialdosis und langsamere Aufdosierung; Dosisanpassung bei verringerter oder verstärkter CYP2D6- und CYP3A4-Aktivität
Therapievorschlag: Haloperidol 1–2 mg p.o. oder i.m., kleinstmögliche Einstiegsdosis wählen, Dosiserhöhung bei unzureichendem Ansprechen alle 2–4 h möglich, Tagesmaximaldosis: 10 mg
Therapievorschlag: Haloperidol initial 0,5 mg/d p.o. als Einmalgabe, Dosiserhöhung alle 1–3 d möglich, Erhaltungsdosis: 0,5–5 mg/d verteilt auf 1–2 Einzelgaben, spätestens nach 6 Wochen Notwendigkeit einer Weiterbehandlung überprüfen, Kontraindikationen und Nebenwirkungen beachten
Deutschlands medizinische KI – mit Ärzten entwickelt.
Jetzt Fragen zu Medikamenten und Behandlungen stellen. Kostenlos, anonym und ohne Anmeldung.
Jetzt KI fragen