Lorazepam
Kurzübersicht
Erwachsene
DANI
DALI
Ältere Personen
Wichtige Hinweise
Schwangerschaft / Stillzeit
Kinder und Jugendliche
Dosierung
Therapievorschlag: Lorazepam (Off-Label Use) 0,05–0,1 mg/kgKG i.v.
Therapievorschlag: Lorazepam 0,05 mg/kgKG i.v. als Einzeldosis; Maximaldosis bei Säuglingen 1 mg, Maximaldosis bei Kindern ≥1 Jahr 1–2,5 mg; Wiederholung nach 5 min möglich
Therapievorschlag: Lorazepam (z.B. Tavor®) 0,05 mg/kgKG i.v.
Therapievorschlag: Lorazepam (z.B. Tavor®) 0,1 mg/kgKG i.v. als Bolus, aber max. 4 mg/Bolus; ggf. 1× wiederholen
Therapievorschlag: Lorazepam (z.B. Tavor®) i.d.R. 0,5–2,5 mg/d p.o. verteilt auf 2–3 Einzelgaben oder als abendliche Einmalgabe; Maximaldosis im stationären Setting: 7,5 mg/d; Dosisanpassungen beachten!
Therapievorschlag: Lorazepam 1 mg p.o. alle 4–6 h, Ausschleichen über 7–10 Tage
Therapievorschlag: Lorazepam inital 2 mg p.o., danach alle 2 h 1–2 mg bis bei stündlicher Reevaluation AES-Gesamtscore unter 6 Punkten, max. 5 mg/6 h
Therapievorschlag: Lorazepam (z.B. Tavor®) i.d.R. 0,5–2,5 mg/d p.o. verteilt auf 2–3 Einzelgaben; bei Schlafstörungen als abendliche Einmalgabe; im stationären Setting Dosiserhöhung auf max. 7,5 mg/d; Einzeldosis max. 2,5 mg; bei älteren Personen: Reduzierung der Anfangsdosis um etwa 50%; bei Leber- und Niereninsuffizienz: vorsichtige Anwendung und ggf. Dosisreduktion/Kontraindikation
Therapievorschlag: Lorazepam (z.B. Tavor®) i.d.R. 0,5–2,5 mg/d p.o. verteilt auf 2–3 Einzelgaben; bei Schlafstörungen als abendliche Einmalgabe; im stationären Setting Dosiserhöhung auf max. 7,5 mg/d; Einzeldosis max. 2,5 mg; bei älteren Personen: Reduzierung der Anfangsdosis um etwa 50%; bei Leber- und Niereninsuffizienz: vorsichtige Anwendung und ggf. Dosisreduktion/Kontraindikation
Therapievorschlag: Lorazepam 0,05 mg/kgKG i.v., max. Einzeldosis 4 mg, einmalige Wiederholung nach 5 min möglich, Kontraindikationen und Nebenwirkungen beachten
Therapievorschlag (Erwachsene): Lorazepam 1–2,5 mg p.o., i.m. oder i.v. als Einmalgabe, bei älteren Personen sowie Nieren- und Leberfunktionsstörung niedrigere Initialdosis wählen und Kontraindikationen beachten
Therapievorschlag: Lorazepam (z.B. Lorazepam-ratiopharm®) initial 0,05 mg/kgKG i.v. oder i.m., Tagesmaximaldosis 7,5 mg, in höherem Lebensalter Dosisreduktion um die Hälfte
Therapievorschlag: Lorazepam (z.B. Tavor® Expidet®) initial 1–2,5 mg oral, Tagesmaximaldosis 7,5 mg, in höherem Lebensalter Dosisreduktion um die Hälfte
Therapievorschlag: Lorazepam (z.B. Lorazepam-ratiopharm®) initial 1–2,5 mg p.o. oder 0,05 mg/kgKG i.v. oder i.m., Tagesmaximaldosis: 7,5 mg; bei älteren Patient:innen ist eine Dosisreduktion um die Hälfte indiziert
Therapievorschlag: Lorazepam (z.B. Tavor®) 1 mg sublingual oder p.o., bei Bedarf alle 4 h
Therapievorschlag: Lorazepam (z.B. Lorazepam-ratiopharm®) initial 1–2,5 mg p.o. oder 0,05 mg/kgKG i.v. oder i.m., Tagesmaximaldosis: 7,5 mg; bei älteren Pat. ist eine Dosisreduktion um die Hälfte indiziert
Therapievorschlag: Lorazepam 1 mg p.o. 2–3×/Tag
Therapievorschlag: Lorazepam 1 mg p.o. 2–3×/Tag
Therapievorschlag: Lorazepam 1 mg p.o. 2–3×/d, bei älteren Patienten: Initialdosis ggf. 0,5 mg p.o., wegen Abhängigkeitspotenzial möglichst bald absetzen, ggf. mit Ausschleichschema
Therapievorschlag: Lorazepam initial 1–2,5 mg p.o., Wirkeintritt abwarten, ggf. erneute Gabe nach 60 min, alternativ Lorazepam initial 2–4 mg i.v. als Bolus, Wirkung abwarten und ggf. erneute Gabe nach 5–10 min. Beachte: Auch bei Bolusgabe sollte die i.v. Injektion langsam erfolgen, da andernfalls eine Atemdepression oder Apnoe auftreten kann.
Therapievorschlag: Lorazepam 1 mg p.o. 2–3×/d; bei älteren Patienten: Initialdosis ggf. 0,5 mg p.o.
Therapievorschlag: Lorazepam 1 mg p.o., alternativ 2 mg i.v. verdünnt mit NaCl 0,9%, langsame Applikation (2 mg/min), Maximaldosis 0,1 mg/kgKG
Therapievorschlag: Lorazepam 1 mg p.o., alternativ 0,05 mg/kgKG i.v. 1:1 verdünnt mit NaCl 0,9%, langsame Applikation (2 mg/min)
Therapievorschlag: Lorazepam 1 mg p.o. als Einmalgabe
Therapievorschlag: Lorazepam 1 mg p.o. als Einmalgabe
Therapievorschlag laut Leitlinie: Lorazepam 1–2 mg p.o 1×/Tag, Dosisreduktion bei Nieren- und Leberinsuffizienz
Therapievorschlag: Initial 1 mg Lorazepam p.o., erneute Beurteilung nach 30 min und ggf. Dosiserhöhung mit einer Standarddosierung von 1–2,5 mg/Tag verteilt auf 2–3 Einzeldosen, Einzeldosis max. 2,5 mg; bei schwer suizidalen Patienten Dosierung von 4 mg/Tag verteilt auf 4 Einzeldosen möglich
Therapievorschlag: Initial 1 mg Lorazepam p.o., erneute Beurteilung nach 30 min und ggf. Dosiserhöhung mit einer Standarddosierung von 1–2,5 mg/Tag verteilt auf 2–3 Einzeldosen, Einzeldosis max. 2,5 mg; bei schwer suizidalen Patienten Dosierung von 4 mg/Tag verteilt auf 4 Einzeldosen möglich
Therapievorschlag: Lorazepam initial 0,5–1 mg i.v., bei unzureichendem Ansprechen erneute Gabe nach 2 h möglich, Maximaldosis: 7,5 mg/d; vor Injektion Verdünnung im Verhältnis von 1:1 mit physiologischer Kochsalzlösung oder Wasser; langsame Injektion mit max. 2 mg/min; aufgrund des Abhängigkeitspotenzials nur als Kurzzeitbehandlung geeignet; bei Älteren (>65 Jahre) äußerst vorsichtige Anwendung und Dosisreduktion; bei leichten bis mittelgradigen Leber- und/oder Nierenfunktionsstörungen Dosisreduktion auf die niedrigst wirksame Dosis; bei Nieren- und/oder schwerer Leberinsuffizienz Anwendung nicht empfohlen
Therapievorschlag: Lorazepam initial 1–2,5 mg p.o., Maximaldosis im stationären Setting 7,5 mg/d; aufgrund des Abhängigkeitspotenzials nur als Kurzzeitbehandlung geeignet, nach Behandlungsdauer von >1 Woche schrittweise Dosisreduktion (kein abruptes Absetzen); bei Älteren (>65 Jahre) äußerst vorsichtige Anwendung, kontraindiziert bei schwerer Leberinsuffizienz
Therapievorschlag: Lorazepam initial 0,5–1 mg i.v., bei unzureichendem Ansprechen erneute Gabe nach 2 h möglich, Maximaldosis: 7,5 mg/d; vor Injektion Verdünnung im Verhältnis von 1:1 mit physiologischer Kochsalzlösung oder Wasser; langsame Injektion mit max. 2 mg/min; aufgrund des Abhängigkeitspotenzials nur als Kurzzeitbehandlung geeignet; bei Älteren (>65 Jahre) äußerst vorsichtige Anwendung und Dosisreduktion; bei leichten bis mittelgradigen Leber- und/oder Nierenfunktionsstörungen Dosisreduktion auf die niedrigst wirksame Dosis, bei Nieren- und/oder schwerer Leberinsuffizienz Anwendung nicht empfohlen
Therapievorschlag: Lorazepam initial 1–2,5 mg p.o., Maximaldosis im stationären Setting 7,5 mg/d; aufgrund des Abhängigkeitspotenzials nur als Kurzzeitbehandlung geeignet, nach Behandlungsdauer von >1 Woche schrittweise Dosisreduktion (kein abruptes Absetzen); Bei Älteren (>65 Jahre) äußerst vorsichtige Anwendung, kontraindiziert bei schwerer Leberinsuffizienz
Therapievorschlag: Lorazepam initial 0,5–1 mg i.v., bei unzureichendem Ansprechen erneute Gabe nach 2 h möglich, Maximaldosis: 7,5 mg/d; vor Injektion Verdünnung im Verhältnis von 1:1 mit physiologischer Kochsalzlösung oder Wasser; langsame Injektion mit max. 2 mg/min; aufgrund des Abhängigkeitspotenzials nur als Kurzzeitbehandlung geeignet; bei Älteren (>65 Jahre) äußerst vorsichtige Anwendung und Dosisreduktion; bei leichten bis mittelgradigen Leber- und/oder Nierenfunktionsstörungen Dosisreduktion auf die niedrigst wirksame Dosis, bei Nieren- und/oder schwerer Leberinsuffizienz Anwendung nicht empfohlen
Therapievorschlag: Lorazepam initial 1–2,5 mg p.o., Maximaldosis im stationären Setting 7,5 mg/d; aufgrund des Abhängigkeitspotenzials nur als Kurzzeitbehandlung geeignet, nach Behandlungsdauer von >1 Woche schrittweise Dosisreduktion (kein abruptes Absetzen); bei Älteren (>65 Jahre) äußerst vorsichtige Anwendung, kontraindiziert bei schwerer Leberinsuffizienz
Therapievorschlag: Lorazepam (z.B. Tavor®) 0,5–1 mg p.o. oder i.v., ggf. erneute Gabe nach 2–4 Stunden bei unzureichender Wirkung, Tagesmaximaldosis bei jüngeren Personen 7,5 mg
Therapievorschlag: Lorazepam (z.B. Tavor®) initial 1 mg p.o., erneute Beurteilung nach 30 min und ggf. Dosiserhöhung mit einer Standarddosierung von 1–2,5 mg/Tag verteilt auf 2–3 Einzeldosen, Einzeldosis max. 2,5 mg; bei schwerer Suizidalität Dosierung von 4 mg/Tag verteilt auf 4 Einzeldosen möglich
Therapievorschlag: Lorazepam (z.B. Tavor®) initial 1 mg p.o., erneute Beurteilung nach 30 min und ggf. Dosiserhöhung mit einer Standarddosierung von 1–2,5 mg/Tag verteilt auf 2–3 Einzeldosen, Einzeldosis max. 2,5 mg; bei schwerer Suizidalität Dosierung von 4 mg/Tag verteilt auf 4 Einzeldosen möglich
Therapievorschlag: Lorazepam (z.B. Tavor®) 1–2,5 mg p.o. als Einmalgabe, alternativ 0,5–1 mg i.v., Tagesmaximaldosis: 7,5 mg
Therapievorschlag: Lorazepam initial 2–2,5 mg i.v. (alternativ i.m.), bei unzureichendem Ansprechen erneute Gabe nach 2 h möglich, Maximaldosis 10 mg/d; vor Injektion Verdünnung im Verhältnis 1:1 mit physiologischer Kochsalzlösung oder Wasser; langsame Injektion mit max. 2 mg/min; nach Symptombesserung Umstellung auf orale Medikation; bei Älteren (>65 Jahre) äußerst vorsichtige Anwendung und Dosisreduktion; bei leichten bis mittelgradigen Leber- und/oder Nierenfunktionsstörungen Dosisreduktion auf die niedrigst wirksame Dosis, bei Nieren- und/oder schwerer Leberinsuffizienz Anwendung nicht empfohlen
Therapievorschlag: Lorazepam initial 0,5–2,5 mg p.o. verteilt über 2–3 Einzelgaben, Maximaldosis im stationären Setting 7,5 mg/d; nach Behandlungsdauer von >1 Woche schrittweise Dosisreduktion (kein abruptes Absetzen); bei Älteren (>65 Jahre) äußerst vorsichtige Anwendung, kontraindiziert bei schwerer Leberinsuffizienz
Therapievorschlag: Lorazepam (z.B. Tavor® pro injectione) 2–4 mg/d i.v. oder i.m., verteilt auf mehrere Einzelgaben, bei i.v. Gabe langsame Injektion von max. 2 mg/min aufgrund der Gefahr einer Atemdepression, Maximaldosis: 7,5 mg/d
Therapievorschlag: Lorazepam (z.B. Tavor® pro injectione) 2–4 mg/d i.v. oder i.m., verteilt auf mehrere Einzelgaben, bei i.v. Gabe langsame Injektion von max. 2 mg/min aufgrund der Gefahr einer Atemdepression, Maximaldosis: 7,5 mg/d
Lorazepam 0,05 mg/kgKG i.v., verdünnt mit NaCl 0,9%, langsame Applikation (2 mg/min), ggf. einmalige Wiederholung nach 5 Minuten, Maximaldosis 0,1 mg/kgKG
Lorazepam 1–2 mg p.o. am Vorabend der Operation und/oder etwa 1–2 Std. vor dem Eingriff.
Lorazepam 1 mg p.o. 30 Min vor dem Schlafengehen.
Lorazepam 3–7,5 mg/Tag p.o. verteilt auf 3–4 Einzelgaben.
Therapievorschlag: Lorazepam 1 mg sublingual bei Bedarf (CAVE: Atemdepression), Kontraindikationen und Nebenwirkungen beachten
Therapievorschlag: Lorazepam 0,5–1 mg p.o. 1-1-1, vorsichtige Dosisanpassung nach Verträglichkeit
Therapievorschlag: Lorazepam (etwa Tavor®) 1–2 mg i.v., wiederholte Einzelgaben, sehr hohe Tagesdosen bis 200 mg notwendig, Dosisreduktion bei Niereninsuffizienz gemäß Fachinformation
Therapievorschlag: Lorazepam (z.B. Tavor®) 0,25–5 mg p.o. angepasst an die individuelle Situation, in 2–4 Einzeldosen, bei akuter Panikattacke 1–2,5 mg p.o., max. Tagesdosis ambulant 5 mg, max. Tagesdosis stationär 7,5 mg, auch als Tavor®Expidet mit Sofortlöslichkeit auf der Zunge
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