Metoclopramid
Kurzübersicht
Erwachsene
DANI
DALI
Ältere Personen
Wichtige Hinweise
Schwangerschaft / Stillzeit
Kinder und Jugendliche
Dosierung
Therapievorschlag: Metoclopramid (MCP) 10 mg p.o. 1-1-1, Kontraindikationen und Nebenwirkungen beachten
Therapievorschlag: Metoclopramid 10 mg p.o. als Einmalgabe, Tagesmaximaldosis 30 mg, max. Behandlungsdauer 5 d
Therapievorschlag: Metoclopramid (z.B. MCP®) 0,15–0,5 mg/kgKG i.v. bei postoperativem Erbrechen (Rescue-Therapie), Tagesmaximaldosis 25–50 mg
Therapievorschlag: Metoclopramid (z.B. Paspertin®, Gastronerton®) 10 mg i.v., Dosisanpassung nach Fachinformation bei GFR ≤60 mL/min erforderlich
Therapievorschlag: Metoclopramid (z.B. Paspertin®, Gastronerton®) 40 mg i.v., Dosisanpassung nach Fachinformation bei GFR ≤60 mL/min erforderlich
Therapievorschlag: Metoclopramid (z.B. MCP®) 10 mg Tabl. p.o. 3×/d
Therapievorschlag: Metoclopramid 10 mg i.v. in 250 mL isotoner Kochsalzlösung über 1–2 Stunden.
Therapievorschlag: Metoclopramid 10 mg supp. (Rektalzäpfchen) als Einmalgabe, max. Behandlungsdauer 5 d, Dosisreduktion um 50% bei Kreatinin-Clearance zwischen 15 und 60 mL/min bzw. Dosisreduktion um 75% bei Kreatinin-Clearance ≤15 mL/min, Dosisreduktion um 50% bei schwerer Leberinsuffizienz, Kontraindikationen und Nebenwirkungen beachten
Therapievorschlag: Metoclopramid (z.B. Paspertin®) 10 mg i.v.
Therapievorschlag: Metoclopramid 30 mg/d oder 0,5 mg/kgKG/d für max. 5 Tage
Therapievorschlag: Metoclopramid 10 mg p.o. bis 3×/Tag, Dosisanpassung nach Fachinformation ab GFR ≤60 mL/min erforderlich, Dauer max. 5 Tage
Therapievorschlag: Metoclopramid (z.B. MCP) 10 mg p.o. max. 3×/Tag, Tagesmaximaldosis 30 mg bzw. 0,5 mg/kgKG, Dosisanpassung bei Niereninsuffizienz mit GFR <15 mL/min nach Fachinformation erforderlich, Dosisreduktion bei schwerer Leberinsuffizienz um 50%, Anwendung am Ende der Schwangerschaft sowie in der Stillzeit nicht empfohlen
Therapievorschlag: Metoclopramid (z.B. MCP) 10 mg als Einmalgabe in der laufenden Infusion, Tageshöchstdosis 30 mg bzw. 0,5 mg/kgKG, bei GFR <61 mL/min bzw. schwerer Leberinsuffizienz (Child C) Halbierung der Dosierung, ebenfalls vorsichtige Anwendung mit halber Dosierung bei gebrechlichen Patienten bzw. KG <50 kg, kontraindiziert bei Parkinson, Anwendung am Ende der Schwangerschaft sowie in der Stillzeit nicht empfohlen.
Therapievorschlag: Metoclopramid 10 mg/2 mL 10 mg i.v. als Einmalgabe, Tagesmaximaldosis 30 mg; dabei darf die nächste Gabe frühestens nach 6 h erfolgen, die parenterale Anwendung sollte so kurz wie möglich erfolgen und möglichst bald auf eine orale oder rektale Gabe umgestellt werden! Bei Niereninsuffizienz Dosisreduktion beachten!
Therapievorschlag: Metoclopramid 10 mg p.o. als Einmalgabe, max. Behandlungsdauer 5 d, Dosisreduktion um 50% bei Kreatinin-Clearance zwischen 15 und 60 mL/min bzw. Dosisreduktion um 75% bei Kreatinin-Clearance ≤15 mL/min, Dosisreduktion um 50% bei schwerer Leberinsuffizienz, Kontraindikationen und Nebenwirkungen beachten
Z.B. Metoclopramid (z.B. Paspertin®, Gastronerton®) 10 mg p.o. 1-0-1, Dosisanpassung nach Fachinformation bei GFR ≤60 mL/min erforderlich
Therapievorschlag: Metoclopramid (z.B. Paspertin®, Gastronerton®) 10 mg p.o. 1-0-1, Dosisanpassung nach Fachinformation bei GFR ≤60 mL/min erforderlich
Therapievorschlag: Metoclopramid (z.B. Paspertin® Filmtabletten) 10 mg 1–3×/d p.o., Tagesmaximaldosis 30 mg, Behandlungsdauer max. 5 d; Dosisreduktion bei eingeschränkter Nieren- und Leberfunktion; KI: gastrointestinale Blutungen oder Obstruktionen, Phäochromozytom, prolactinabhängiger Tumor, Epilepsie, Morbus Parkinson bzw. gleichzeitige Einnahme von Levodopa oder dopaminergen Agonisten, Kinder unter 1 Jahr, Stillzeit; kann bei ausgeprägter Dysphagie auch als Tropfen oder Zäpfchen verabreicht werden
Therapievorschlag: Metoclopramid (z.B. Paspertin® Filmtabletten) 5 mg 1–3×/d p.o., Tagesmaximaldosis 0,5 mg/kgKG (max. 30 mg), Behandlungsdauer max. 5 d; Dosisreduktion bei eingeschränkter Nieren- und Leberfunktion; KI: gastrointestinale Blutungen oder Obstruktionen, Phäochromozytom, prolactinabhängiger Tumor, Epilepsie, Morbus Parkinson bzw. gleichzeitige Einnahme von Levodopa oder dopaminergen Agonisten, Kinder <1 Jahr, Stillzeit; kann bei ausgeprägter Dysphagie auch als Tropfen oder Zäpfchen verabreicht werden
Deutschlands medizinische KI – mit Ärzten entwickelt.
Jetzt Fragen zu Medikamenten und Behandlungen stellen. Kostenlos, anonym und ohne Anmeldung.
Jetzt KI fragen