Metoprolol
Kurzübersicht
Erwachsene
DANI
DALI
Ältere Personen
Wichtige Hinweise
Schwangerschaft / Stillzeit
Kinder und Jugendliche
Dosierung
Therapievorschlag: Metoprolol (z.B. MetoHEXAL Succ®) 47,5 mg p.o. 1-0-0, schrittweise Steigerung bis max. 190 mg p.o. 1-0-0
Therapievorschlag: Metoprololsuccinat (z.B. MetoHEXAL Succ®) 47,5 mg p.o. 1-0-0, schrittweise steigern bis Tagesmaximaldosis 190 mg
Therapievorschlag: Metoprololtartrat (z.B. Beloc®) 5 mg langsam i.v. über 2–5 min; bei Bedarf alle 5–10 min wiederholen (Maximaldosis 15 mg), kontinuierliches Monitoring
Therapievorschlag: Metoprolol (z.B. Beloc®) 2,5–5 mg i.v. fraktioniert über 2–5 min unter Monitorkontrolle
Therapievorschlag: Metoprololsuccinat 23,75–47,5 mg p.o. einmalig
Therapievorschlag: Metoprolol 1–5 mg langsam i.v. über 2–5 min, bei Bedarf alle 5–10 min wiederholen (Maximaldosis 15 mg)
Therapievorschlag: Metoprolol 1 mg als titrierende Bolusgabe i.v.
Therapievorschlag: Metoprolol 2,5–15 mg i.v. in Boli zu je 2,5 mg
Metoprolol 25–100 mg p.o. 1-0-1, Dosis ist ggf. nach Wirkung und gewünschtem Herzfrequenz-Ziel anzupassen
Metoprolol 2,5–10 mg i.v. fraktioniert über 2–5 min unter Monitorkontrolle
Therapievorschlag: Metoprolol 2,5–10 mg langsam i.v.
Therapievorschlag: Metoprolol 2,5–10 mg langsam i.v.
Therapievorschlag: Metoprolol (z.B. Beloc®, Lopresor®) initial 3–5 mg i.v. als langsame Injektion über 5 min, bei unzureichender Wirksamkeit kann die gleiche Dosierung bis zu 2× wiederholt werden, Erhaltungstherapie mit bedarfsgerecht nach Wirkung zu titrierenden Boli-Gaben von Metoprolol 1–2 mg i.v., Injektionsgeschwindigkeit stets max. 1 mg/min, bei Bradykardie ohne ausreichenden Effekt auf den Blutdruck sind weitere Dosissteigerungen i.d.R. nicht sinnvoll
Therapievorschlag: Metoprololtartrat (z.B. MetoHEXAL®) 25–100 mg p.o. 2×/d, Betablocker müssen ein- und ausgeschlichen werden, Kontraindikationen und Nebenwirkungen beachten
Therapievorschlag: Metoprolol 50–200 mg p.o. 1×/d, einschleichende Dosierung mit 25 mg zum Therapiestart, sukzessive steigern, Kontraindikationen für Betablocker beachten!
Therapievorschlag: Metoprololsuccinat 47,5 mg p.o. 1×/d zum Therapiebeginn, Steigerung auf max. 195 mg p.o. 1×/d, Betablocker müssen ein- und ausgeschlichen werden und können die diabetische Stoffwechseleinstellung verschlechtern, individuelle Dosisreduktion bei schwerer Leberinsuffizienz
Therapievorschlag: Metoprololsuccinat 47,5 mg p.o. 1×/d zum Therapiebeginn, Steigerung auf max. 195 mg p.o. 1×/d; Betablocker müssen ein- und ausgeschlichen werden und können die diabetische Stoffwechseleinstellung verschlechtern; individuelle Dosisreduktion bei schwerer Leberinsuffizienz
Therapievorschlag: Metoprololsuccinat initial 47,5 mg 1-0-0 p.o.; Zieldosis: 95 mg 1-0-0 p.o.; Maximaldosis: 190 mg/d p.o., Nebenwirkungen und Kontraindikationen beachten
Therapievorschlag: Metoprolol 25 mg p.o. 1-0-0, schrittweise Steigerung bis max. 200 mg p.o. 1-0-0 möglich
Therapievorschlag: Metoprololsuccinat (z.B. Beloc zok®, Generika) 25–100 mg p.o. 1-0-1, Dosis ist ggf. nach Wirkung und gewünschtem Herzfrequenz-Ziel anzupassen
Therapievorschlag: Metoprolol 2,5–10 mg i.v. fraktioniert über 2–5 min unter Monitorkontrolle
Therapievorschlag: Metoprololsuccinat (z.B. Beloc zok®, Meto-Succinat Sandoz®) 23,75 mg p.o. 1-0-0, schrittweise Steigerung bis max. 190 mg p.o. 1-0-0, i.d.R. keine Dosisanpassung bei eingeschränkter Nierenfunktion notwendig
Therapievorschlag: Metoprolol 2,5–15 mg i.v. in Boli zu je 2,5 mg
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